|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rundum gelungen
Unter dem Tennisplatz des ehemaligen niederländischen Außenministers wird das Skelett einer weiblichen Leiche gefunden - ohne Kopf, ohne Hände. Wer war die Tote? Womöglich die erste Frau des Ministers, die seit Jahren als verunglückt gilt, wofür es aber keine Beweise gibt? Oder das Opfer eines Serientäters, der mindestens sechs Frauenleichen ohne Kopf und Hände in Holland...
Am 31. Dezember 2001 veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
 |
2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
dürftiger krimi
leider kann ich mich meinen vorkritikern nicht anschliessen.einer der wenigen negativen ausreisser im grafit-verlag. max winter wird einfach leblos und nichtssagend dargestellt.spannung war irgendwie auch fehlanzeige.fazit:misslungen sorry!
Veröffentlicht am 15. November 2001 von thiem21@aol.com
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
|
|
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rundum gelungen, 31. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Unter dem Tennisplatz des ehemaligen niederländischen Außenministers wird das Skelett einer weiblichen Leiche gefunden - ohne Kopf, ohne Hände. Wer war die Tote? Womöglich die erste Frau des Ministers, die seit Jahren als verunglückt gilt, wofür es aber keine Beweise gibt? Oder das Opfer eines Serientäters, der mindestens sechs Frauenleichen ohne Kopf und Hände in Holland verstreute?Max Winter - Ex-Kriminalkommissar und jetziger Privatdetektiv - wird mit der Untersuchung beauftragt. Er trifft auf eine Mauer des Schweigens, auf offene Verweigerung und massiven, handgreiflichen Widerstand - aber er findet auch weitere Leichen, die diesen Fall immer undurchschaubarer machen. Felix Thijssen ist ein spannender, dialogreicher Krimi gelungen - temporeich, mit einer guten Portion Sarkasmus. Ein wohlkomponierter Plot zieht den Leser hinein in das Leben des Exministers, hinein in das Leben von Sekretärinnen, Kleinganoven, frustrierter Ehefrauen und alleingelassener Kinder. Der schlagfertige Detektiv - angenehm selbstironisch ohne große Geste - überrascht durch (wirklich) unkonventionelle Methoden und geistreiche Erwiderungen. Er ist kein Superheld, kein einsamer Wolf und kein Alleskönner. Winter ist angewiesen auf die Mithilfe von Experten und Laien, und er braucht das Gespräch mit anderen Menschen. Dadurch bleiben Person und Plot „geerdet". Die Geschichte rutscht an keiner Stelle ins Anklagende oder Sentimentale, und sie versucht nie mehr zu sein, als das, was sie ist: eine spannende Geschichte. Gerade diese Konzentration auf den Plot macht einen guten Teil der Qualität dieses Krimis aus - hier wird nicht versucht, eine Ebene über der Geschichte einzuziehen, die diese Story nicht tragen könnte. Konsequent aus der Sicht des Detektivs erzählt, zieht die Story den Leser so in ihren Bann, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ein rundum gelungener Krimi. Felix Thijssen wurde 1939 in Rijswijk (Niederlande) geboren. Heute lebt er mit seiner Frau in einem alten Templer-Schloss in den französischen Cevennen. Thijssen ist Autor von rund 60 Büchern, darunter Krimis, Western, Science Fiction, Drehbücher für Film und Fernsehen. Cleopatra wurde 1999 als bester niederländischer Kriminalroman mit dem „Gouden Strop" ausgezeichnet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ironisch witziger Thriller mit Tiefgang, 18. November 2000
Von Ein Kunde
Eigentlich sind mir Krimis ziemlich schnuppe. Tatsächlich war "Cleopatra" in meinem ganzen Leben der allererste reine Detektivroman, den ich mir überhaupt zu Gemüte geführt habe. Im Grunde ein widerwilliger Gefallen für einen Freund. "Lies mal". Aber welch positive Überraschung! Da sind zunächst die genreüblichen Zutaten: Ein ex-Polizist arbeitet für einen ehemaligen Staatssäkretär als Privatdetektiv, um einen heiklen Mord in der High-Society aufzuklären. So weit, so gut. Aber was diesen Roman (der übrigens den höchsten Krimipreis de Niederlande gewann: den goldenen Strick) wirklich auszeichnet, sind seine Charaktere und deren Beobachtungen. Max Winters Blick auf die Welt erinnert mich an Peter Hoegs Fräulein Smilla und ihr entlarvendes Verständnis der sogenannten besseren Kreise. Schonungslos wird die Fassade des schönen Scheins weggekratzt, und die Mächtigen und Reichen bleiben entblößt zurück.Der Stil ist eine Gradwanderung zwischen ironisch witzigem Humor und aus Erfahrung geborenem Zynismus, der ein wenig an Kurt Vonneguts spätere Arbeiten erinnert. Ein Krimi mit literarischen Qualitäten. Wie ich finde Ein Buch für jeden, der neben ausgezeichneter Unterhaltung auch noch einen Blick auf die wahre Welt hinter den Kulissen der Macht wagen möchte. Stefan Thiesen, Autor von "das verbotene Buch" und "Rabenwelt".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Buch, in das man eintauchen kann, 10. Mai 2001
Von Ein Kunde
Eigentlich gibt es zu Thijssens Buch nicht viel zu sagen: es hat alles, was man von einen spannenden Thriller erwartet. Gute Unterhaltung, eine clevere Story, überzeugende Charaktere und interessante Schauplätze über halb Europa verteilt. Das richtige Buch für heiße Sommertage am Strand. Was mich fasziniert hat, war die Bildhaftigkeit der Darstellung. Es ist fast, also würde man mit den Augen des Helden Max Winter sehen. Es gibt viele Krimis in der Ich-Form, aber selten wirkt es so überzeugend wie in diesem Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein sehr guter und einfallsreicher Krimi, 9. Juli 2005
Trotz meiner anfänglichen Skepsis, was "holländische Krimis" angeht, hat mich dieses Buch von Anfang an in seinen Bann geschlagen. Der Kriminalfall ist so geschickt und (im positiven Sinne)kompliziert konstruiert, dass das Lesen großen Spaß macht. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Krimis von Thijssen kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
dürftiger krimi, 15. November 2001
leider kann ich mich meinen vorkritikern nicht anschliessen.einer der wenigen negativen ausreisser im grafit-verlag. max winter wird einfach leblos und nichtssagend dargestellt.spannung war irgendwie auch fehlanzeige.fazit:misslungen sorry!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Winters Cleopatra, 28. April 2008
Kommissar Winter soll einen lange zurückliegenden Fall aufklärenl. In der Zwischenzeit bekommt sein Auftraggeber kalte Füße. Der Fall wird Winter entzogen. Die Aufkdeckung der Hintergründe für den Mord würde einen bekannten Politiker in arge Bedrängnis bringen. Trotzdem macht Winter weiter.
Ein gut geschilderter, spannender Krimi mit Biss. Der Autor war für mich eine Entdeckung. Den Roman kann man gut weiter empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
|