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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zerspaltung des Ich als Unglücksursache im Leben
Die Geschehnisse des Werkes kann man mit einem Satz zusammenfassen: Peter Schlemihl verkauft seinen Schatten an dem Teufel, und büßt dafür. Wenn man anfängt, nachzudenken, was der Schattenverlust auf der Sprache der Symbolik heißen könnte, kommt man nicht weiter, ohne die Frage nach dem Wesen des Schattens zu stellen. In der animistischen Vorstellung galt jede Form...
Am 8. Januar 2000 veröffentlicht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aufgrund der gestelzten, altertümlichen Sprache nicht für Zwischendurch geeignet
Peter Schlemihl kommt von langer Reise nach Hause und begegnet auf einem Fest einem merkwürdigen Herrn, der aus seinen Taschen den Gästen jeglichen Wunsch zu erfüllen imstande ist. Ob es nun ein Fernrohr ist, ein gewebter Teppich, ein Lustzelt oder drei herrliche Rappen, scheinbar alles vermag der fremde Mann hervorzuzaubern. Peter Schlemihl sucht die Bekanntschaft mit...
Vor 5 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zerspaltung des Ich als Unglücksursache im Leben, 8. Januar 2000
Von Ein Kunde
Die Geschehnisse des Werkes kann man mit einem Satz zusammenfassen: Peter Schlemihl verkauft seinen Schatten an dem Teufel, und büßt dafür. Wenn man anfängt, nachzudenken, was der Schattenverlust auf der Sprache der Symbolik heißen könnte, kommt man nicht weiter, ohne die Frage nach dem Wesen des Schattens zu stellen. In der animistischen Vorstellung galt jede Form der Reproduktion bzw. Duplikation des Menschen - so unter anderem der Schatten - als Manifestation der menschlichen Seele. So wurde dieses zweite Ich genauso gehütet, wie der Körper selbst, denn was immer dem Schatten zustieß, traf auch seinen Besitzer. Demnach war der Schatten ein wesentlicher Teil der individuellen Persönlichkeit, ohne den es kein vollwertiges, erfülltes Leben geben konnte. Der Schatten steht meines Erachtens - genauso wie bei C.G. Jung - für die unbewußte, nicht gelebte, nicht "beleuchtete" Seite der Persönlichkeit. Der Held gibt also einen Teil seiner Persönlichkeit ab, und wird dafür bestraft. So ist die Symbolik dieser Geschichte aktuell bis heute, denn sie rät dem Leser, ein ganzes Leben zu leben und nichts zu unterdrücken, keinen Pakt mit dem (symbolischen) Teufel zu schließen, um zum Reichtum zu kommen. Empfehlenswert zu lesen aber auch als Geschenk. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
SCHLEMIHLIUM, 23. Januar 2008
Die Geschichte des armen Peter Schlemihl ist eine herausragende märchenhafte Erzählung der Romantik, die durch ihre kraftvolle Sprache besticht, die niemals ihren spielerischen Witz verliert (etwa im ersten Kapitel: "... denn ich fürchtete mich fast noch mehr vor den Herren Bedienten, als vor den bedienten Herren." oder "Er brach das Siegel auf und das Gespräch nicht ab ...").
Der junge Schlemihl verkauft einem teuflischen Mann in Grau für unendlichen finanziellen Reichtum seinen Schatten; der Tausch erscheint ihm recht merkwürdig, er hält den Schatten aber für einen zu vernachlässigenden Teil des Menschen und gibt ihn, wenn auch nicht ohne Angst, hin.
Im Verlauf der Erzählung stellt er fest, welches Unheil der Verlust des Schattens mit sich bringt, zumal er von (fast) allen Menschen gemieden wird - all sein Gold bringt ihm kein Heil. Als sich der graugekleidete Herr dann auch seiner Seele bemächtigen will, beginnt Schlemihls Besinnung und Kampf. Er gewinnt seinen Schatten nicht zurück, er kann am Ende aber sein Schicksal annehmen und ist zufrieden mit seiner Vergangenheit, die ihn zwar zum Einsiedler gemacht hat, die jedoch genauso zu ihm gehört wie sein Schatten: "... man wünscht das erste Gaukelspiel nicht zurück, und ist dennoch im Ganzen ganz froh, es, wie es war, gelebt zu haben."
Ausdrücklich zu loben ist die preiswerte Ausgabe des ANACONDA-Verlags, die für 2,95 ein schmuckes Hardcover-Büchlein bietet, zusätzlich versehen mit einer nützlichen Vorrede Julius Eduard Hitzigs aus dem Jahre 1839.
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24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso), 22. September 2009
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.
Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.
Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.
Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.
Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.
Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was ist ein Schatten?, 19. August 1999
Von Ein Kunde
Peter Schlemihl, der längst zu einer literarisch berühmten Figur geworden ist, kann als naher Verwandter von Faust gelten; doch nicht seine Seele verkauft er (obwohl ihm dieser Handel auch noch angeboten wird), sondern seinen Schatten. Was es aber mit diesem Schatten auf sich hat, ist gar nicht so leicht zu klären: Schlemihl wird ab sofort ausgelacht, gemieden, gescholten und bemitleidet und ist nicht mehr gesellschaftsfähig. Jeder sieht sofort, daß er keinen Schatten hat (was doch eigentlich unwahrscheinlich ist), und jeder weiß, was das bedeutet; nur der Leser rätselt. Der Verlust des Schattens hat eine gesellschaftliche Stigmatisierung zur Folge, die sich vielleicht nicht ganz ausdeuten läßt. Die Interpretation des Schattens als unergründbare Nachtseite des Geistes, die den Menschen erst menschlich macht, kann den Text ebensowenig vollständig erklären wie eine Deutung auf eine judenfeindliche Gesellschaft hin (die nahegelgt wird z.B. durch den jüdischen Namen der Hauptfigur - der "Pechvogel" bedeutet - und durch Anklänge an das Motiv des Ewigen Juden). Schlemihl selbst findet am Ende eine ganz unfaustische Lösung: Zufällig in den Besitz von Siebenmeilenstiefeln geraten, wandert er fortan als Naturforscher über den Erdball, zwar fern von den Menschen, aber doch zufrieden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Klassiker! Spannend!, 5. Januar 2000
Von Ein Kunde
Thomas Mann hat sie eine "phantastische Novelle" genannt - A. v. Chamissos "Peter Schlemihls wundersame Geschichte". Sie ist eine der typischen Schöpfungen der deutschen Romantik. Wie Anfang des 19. Jahrhunderts populär - ist sie in Briefform verfasst. Der Kern der Geschichte beruht auf einer Begebenheit, die dem Autor selbst geschehen ist. Er hatte auf einer Reise fast alles verloren. Ein Freund fragte ihn im Scherz, ob er denn auch seinen Schatten verloren habe. Ch. durchdachte dieses Szenario und nahm es als Motiv für die vorliegende Erzählung. Die Schattenlosigkeit (Teufelspakt) und die daraus entstehenden Folgen sind also das Thema der Geschichte. An den Namen Theophilus knüpft sich dieser Pakt schon von dessen Bedeutung her. Die Geschichte entstand 1813 in einem kleinen stillen Dorf. Nach ihrem Erscheinen 1814 wurde sie ausserordentlich erfolgreich und erfuhr zahlreiche Übersetzungen in fast allen europäischen Ländern. Er hat zahlreiche Elemente aus Märchen und Sage übernommen - so das Gückssäckel, die Siebenmeilenstiefel und eben den Teufelspakt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aufgrund der gestelzten, altertümlichen Sprache nicht für Zwischendurch geeignet, 19. August 2009
Peter Schlemihl kommt von langer Reise nach Hause und begegnet auf einem Fest einem merkwürdigen Herrn, der aus seinen Taschen den Gästen jeglichen Wunsch zu erfüllen imstande ist. Ob es nun ein Fernrohr ist, ein gewebter Teppich, ein Lustzelt oder drei herrliche Rappen, scheinbar alles vermag der fremde Mann hervorzuzaubern. Peter Schlemihl sucht die Bekanntschaft mit dem sonderbaren Herrn, der dem jungen Mann ein verlockendes Angebot macht: Für ein unerschöpfliches Goldsäckel verlangt er lediglich den Schatten von Schlemihl. Der geht sofort auf den Handel ein, in dem Glauben ein wirklich lukratives Geschäft gemacht zu haben. Doch bereits nach kürzester Zeit bemerkt der junge Mann, wie wichtig der Schatten eines Menschen ist und schon bald wähnt sich Peter Schlemihl in einem Wirklichkeit gewordenen Alptraum
Das Geschäft mit dem Teufel ist so alt, wie die Menschheit selbst, oder doch zumindest so alt, wie die Menschen an böse Geister und Dämonen glauben. So wie Goethe einst seinen Faust in die Fänge des Mephisto geraten ließ, so manövriert Adelbert von Chamisso seinen Helden Peter Schlemihl in die Hände eines fürwahr teuflischen Herrn, wenngleich die Umstände um einiges aberwitziger sind, als noch bei Goethe. In der Lesung von Heiner Heusinger entwickelt die Tortur von Schlemihl schnell eine eigene Dynamik und wird zu einem anregenden Hörbuch, dass dem Käufer einen weiteren, eher unbekannten, Klassiker der Weltliteratur präsentiert. Leider ist die altertümliche Sprache und der verworrene Handlungsablauf nicht für eine unbeschwerte, leichte Unterhaltung geeignet. Dahingegen verspricht die alte Mär vom Teufelsgeschäft und der unglücklichen Liebelei aber auch nicht sonderlich viel Gehalt. Eine langweilige Autobahnfahrt oder eine monotone Flugreise vermag das Hörbuch dennoch allemal zu versüßen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Altbacken, 6. April 2009
Mit Interesse habe ich die Lektüre dieser "wundersamen Geschichte" begonnen, um dann nach wenigen Seiten fest stellen zu müssen, dass die Sprache zwar poetisch, doch vollkommen veraltet ist.
Auch wird nicht deutlich, warum es dramatisch ist keinen Schatten zu haben. Das Ausgestoßensein des Peter Schlemihl wirkt aufgesetzt und die Dramatik, der Konflikt des Protagonisten, bleibt verschwommen und unglaubwürdig. Dies liegt meiner Meinung nach nicht an der phantastischen Handlung, sondern an den nicht ausreichend vertieften Konflikten und Beziehungen. Vielleicht hat das Buch 1900 noch einen literarischen Sinn gemacht - heute ist sowohl die Sprache, als auch die Umsetzung der (interessanten) Grundidee altbacken.
Ein ganz nettes Buch, aber gewiss keine Lektüre für den Deutschunterricht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die beste Novelle, 28. Mai 2007
In dieser Novelle geht es um einen Pakt mit dem Teufel. Peter Schlemihl übergibt seinen Schatten an den Teufel für Geld. Als der Mann ohne Schatten" wird ihm oft nachgeschaut und keiner möchte mit ihm zu tun haben, also entscheidet er sich dafür, außerhalb der Stadt zu leben, wo niemand ihn sieht. Außer seinem eingeweihten Knecht Bendel hat er niemanden. Auch auf seine große Liebe muss er verzichten... Doch er bekommt eine Chance vom Teufel seinen Schatten zurück zu bekommen... Und dann sind da noch diese seltsamen Stiefel die er sich kauft...
Diese Erzählung ist mit viel Fantasie geschrieben. Das macht sie zu einer sehr spannenden Erzählung die man gerne liest. Sie zeigt, dass viele Menschen alles für Geld verkaufen würden und erst merken wie viel diese ihnen selber wert sind nachdem sie sie verloren haben.
Also eine besonders interessante Geschichte mit sehr deutlicher und wichtiger Moral.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine spannende Novelle aus dem 19. Jh., 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Thomas Mann hat sie eine "phantastische Novelle" genannt - A. v. Chamissos "Peter Schlemihls wundersame Geschichte". Sie ist eine der typischen Schöpfungen der deutschen Romantik. Wie Anfang des 19. Jahrhunderts populär - ist sie in Briefform verfasst. Der Kern der Geschichte beruht auf einer Begebenheit, die dem Autor selbst geschehen ist. Er hatte auf einer Reise fast alles verloren. Ein Freund fragte ihn im Scherz, ob er denn auch seinen Schatten verloren habe. Ch. durchdachte dieses Szenario und nahm es als Motiv für die vorliegende Erzählung. Die Schattenlosigkeit (Teufelspakt) und die daraus entstehenden Folgen sind also das Thema der Geschichte. An den Namen Theophilus knüpft sich dieser Pakt schon von dessen Bedeutung her. Die Geschichte entstand 1813 in einem kleinen stillen Dorf. Nach ihrem Erscheinen 1814 wurde sie ausserordentlich erfolgreich und erfuhr zahlreiche Übersetzungen in fast allen europäischen Ländern. Er hat zahlreiche Elemente aus Märchen und Sage übernommen - so das Gückssäckel, die Siebenmeilenstiefel und eben den Teufelspakt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine sehr spannende Geschichte., 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Thomas Mann hat sie eine "phantastische Novelle" genannt - A. v. Chamissos "Peter Schlemihls wundersame Geschichte". Sie ist eine der typischen Schöpfungen der deutschen Romantik. Wie Anfang des 19. Jahrhunderts populär - ist sie in Briefform verfasst. Der Kern der Geschichte beruht auf einer Begebenheit, die dem Autor selbst geschehen ist. Er hatte auf einer Reise fast alles verloren. Ein Freund fragte ihn im Scherz, ob er denn auch seinen Schatten verloren habe. Ch. durchdachte dieses Szenario und nahm es als Motiv für die vorliegende Erzählung. Die Schattenlosigkeit (Teufelspakt) und die daraus entstehenden Folgen sind also das Thema der Geschichte. An den Namen Theophilus knüpft sich dieser Pakt schon von dessen Bedeutung her. Die Geschichte entstand 1813 in einem kleinen stillen Dorf. Nach ihrem Erscheinen 1814 wurde sie ausserordentlich erfolgreich und erfuhr zahlreiche Übersetzungen in fast allen europäischen Ländern. Er hat zahlreiche Elemente aus Märchen und Sage übernommen - so das Gückssäckel, die Siebenmeilenstiefel und eben den Teufelspakt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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