30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Psycho-Thriller der Extraklasse!
Dieses Buch ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an wird der Leser durch Spannung bestochen. Man möchte wissen, was dieser ominöse Brief auf sich hat, den Dr. Stark in seiner Praxis findet. Und wer um Himmels Willen ist Rumpelstilzchen? Zur Mitte des Buches hin dachte ich, dass die Handlung sein Ende gefunden hätte und wunderte mich, dass noch über 300 Seiten zu lesen...
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Im Anfang fesselnd und spannend ....
Meine erste Rezension, obwohl ich schon seit über einem Jahrzehnt Kunde bei Amazon bin.
"Der Patient" ist in 3 Oberkapitel aufgeteilt und beginnt mit enormer Spannung und Dramatik. Ich war sofort begeistert, besonders von der Intelligenz des "Spiels", der Rollenverteilung und Schnelligkeit der Handlungsabfolge. Die Psychologie spielt in diesem Buch eine...
Katzenbach weiß, wovon er schreibt. Viele Details, die nur ein Psychotherepeut korrekt wieder geben kann machen das Werk nicht nur spannend, sondern auch informativ. Sehr abwechslungsreich, unerwartete Wendungen, viele aktuelle Details aus der amerkanischen Kultur und Unkultur.
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Nachdem ich den Roman Die Anstalt gelesen hatte, habe ich mich lange dagegen gewehrt diesen Roman zu lesen, aber ich wurde eines besseren belehrt. Für mich nach einem etwas zäheren Anfang ein Page-Turner. Mehr gibt es nicht zu sagen. Lesen !
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Wie fühlt man sich, wenn man Stück für Stück den Boden unter den Füssen weggerissen bekommt? Wenn nichts mehr rational ist? Wenn alle Normalitäten des Alltags auf einmal in einen irren Strudel geraten?
Wenn man ohne erkennbaren Grund zu einem gejagten Opfer wird?
Dieser aussergewöhnlich gute Thriller gibt die Antworten. Und wie er die gibt. Man wird faszinierter Zeuge einer atemlosen, schwindelerregenden Jagd, die scheinbar nur ein Ziel hat: Die Auslöschung einer Existenz.
Dies war mein erster Roman von Katzenbach. Ich habe ihn geschenkt bekommen. Gekauft hätte ich ihn mir wahscheinlich nie, dafür wurden mir seine Bücher zu sehr in der Öffentlichkeit zerissen. Warum das so ist kann ich nach diesem Genre-Glanzstück allerdings nicht nachvollziehen. Es kommt absolut selten vor, dass ich ein Buch so schnell durchlese. Über 650 Seiten in gerade einmal 2 Tagen. Wer meine Faulheit beim Lesen kennt, weiss was das für eine glorreiche Leistung ist! ;-)
So überaus begeistert von "Der Patient" bin ich aber auch wegen einer anderen Sache, der Storyentwicklung hin zu einem ganz grossen Coup in der Mitte. Mehr will ich dazu nicht verraten. Das wäre dann nur der halbe Spass. Und damit derjenige, der das hier liest, garantierten, stundenlangen Spass mit explosiver Hochspannung erhält, höre ich jetzt auf und beende mit meinem Rat:
Oben rechts auf den gelben Button "Einkaufswagen" klicken und dann ab mit diesem genialen Meisterwerk zur Kasse!! :-)
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Das Buch ist, glaube ich, das nahezu spannendeste Buch, das ich 2009 gelesen habe. Vom Autor kannte ich bisher nur "Die Anstalt", einen Roman, den ich auch sehr gut, aufs Ende zu aber recht konfus fand.
Bei "Der Patient" war ich von Anfang an dabei. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zufällig habtte ich auch gerade Urlaub. Ich habe jeden Abend ziemlich lang noch gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte.
Die Wendungen in dem Roman sind recht überraschend, nur selten vorhersehbar und das Ende überrascht, m. E. nach, doch auch sehr.
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.... ist die Geschichte wirklich spannend und interessant erzählt und schafft es den Leser in seinen Bann zu ziehen. Bei mir hat das nämlich sehr gut funktioniert, denn ich hab wirklich recht zügig das Buch zu Ende gelesen. Ich habe richtig mit dem Armen Dr. Starks mitgelitten und wollte unbedingt Wissen wer hinter der Identität des ominösen Mr. R steckt. Jedoch nach dem "Durchlesen" dieses Buches war die Begeisterung relativ rasch verflogen. So ist mir der Schluss fast ein wenig zu simple aufgeklärt oder abgehandelt. Da werden seitenlang perfekte Pläne, welche den jeweiligen Kontrahenten auschalten sollen, geschmiedet jedoch geht dann enttäuschenderweise der Finale Showdown relativ ereignislos über die Bühne. Die eine oder andere Stelle im Buch ist für mich auch nicht ganz schlüssig und der ganze Aufwand den hier Mr. R betreibt, um den armen Ricky zu töten, kommt mir dann doch schon ein wenig zu fantastisch vor. Anderseits würde Mr. R rationaler denken, dann hätte Katzenbach keinen Roman schreiben können. Wie von anderen Rezesenten schon kritisiert ist der tatsächliche Buchumfang von 670 Seiten wirklich ein bisschen viel. Die Geschichte könnte man gut und gerne auf ca. 400 Seiten kürzen und der Leser würde wirklich nichts verpassen, da im Buch sehr viele meiner Meinung nach unnötige Passagen vorkommen, welche die eigentliche Story nicht im geringsten voranbringen. Auch die Anzahl der auftretenden Charaktere wird relativ gering gehalten. So kommen in der Geschichte vielleicht 6 oder 7 Personen vor, welche mehr oder weniger tragende Rollen spielen. Aus diesen Personen den Mr. R zu erraten (zu erkennen) ist dann wirklich nicht mehr so schwer. Mein Erster Gedanke bezüglich des Mörders hat sich zwar nicht bestätigt, jedoch war mir aber ab diesem Zeitpunkt (ca. Seite 500) klar, wer der Mörder sein muss. Dafür muss man dann wirklich kein Detektiv sein. Im Grunde genommen ist das Motiv an den Haaren herbeigezogen, aber naja es soll ja schließlich ein Unterhaltungsroman sein. Aber wie gesagt, diese Punkte sind mir erst richtig nach dem Auslesen dieses Buches bewusst geworden (mag wohl am enttäuschenden Ende liegen). Im großen und ganzen kann man "Der Patient" durchaus weiterempfehlen und dieses Werk ist bestens als Strandlektüre oder Samstag-Abend-Couch-Lektüre weiterzuempfehlen. Es muss auch noch gesagt werden, dass dieser Roman von John Katzenbach zwar ein Thriller ist, jedoch dieser im Vergleich zu anderen Werken relativ gewaltarm ist, was ich im Grunde genommen bei einem Buch durchaus begrüße. Auch der Spannungsbogen ist durchaus gegeben, obwohl die Story immer wieder durch langatmigere Passagen abgebremst wird. Hätte das Buch 200 Seiten weniger, dann würde ich noch einen zusätzlichen Stern vergeben. Durch diese Umstände bleibt "Der Patient" für mich leider nur ein Durchschnittsroman, welchen ich wohl nicht sehr lange in Erinnerung behalten werde.
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Ich habe länger überlegt, wieviele Sterne ich vergeben soll.
Für das Buch spricht meiner Meinung nach, dass die Idee an sich super ist, nach gewissen langatmigen Strecken die Geschichte auch etwas in Schwung kommt und man doch irgenwie gefesselt ist davon.
Allerdings ist in meinen Augen ein echtes Manko, dass diese Erpressung, die ja total im Mittelpunkt steht im ersten Teil dann im zweiten Teil komplett unter den Tisch fällt. Warum hat Mr. R. nicht einfach seine Drohung wahr gemacht? So war immerhin der "Deal"? Aber das wird überhaupt nicht mehr erwähnt, deshalb die zwei Sterne Abzug für das ansonsten doch recht interessant und flüssig zu lesende Werk.
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Der Patient ist meiner Meinung nach das beste Buch von John Katzenbach. Bereits nach den ersten paar Seiten war ich absolut gefesselt.
Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Kein großes "Drumherum - Gerede ". Besonders krass ist die umschriebende Tatsache, wie schnell ein Leben zerstört und manipuliert werden kann.
Ich hatte das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein...abgetaucht in die Geschichte...hatte direkt Mitleid mit Dr. Starks ;).
Ich kann nur sagen: Auch wenn ich am Abend noch so müde war, so konnte ich dieses Buch nicht aus den Händen legen. Die Neugier, zu wissen, wie es weitergeht war zu groß. ;)
John Katzenbach schreibt mit großer Hingabe. Das Geschehen wirkte auf mich als Leser so real, dass ich mir eine wahre Begebenheit hätte vorstellen können.
Also definitiv nichts für schwache Nerven. :)
Der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe!!!
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Habe das Buch aufgrund einer Empfehlung gekauft und bin begeistert. Habe es begonnen zu lesen und konnte es bis zum Ende nicht aus der Hand legen. Zum Glück hatte ich Zeit zu lesen ohne unterbrechen zu müssen. :)
Dass mich ein Buch derart fesselt, ist mir selten passiert. Dabei ist das Genre Psychothriller eigentlich gar nicht so meins. Aber nun werde ich mich auch der anderen Bücher von Katzenbach annehmen.
Fand das gesamte Buch flüssig und spannend geschrieben, gut durchdacht und in keinem Moment langweilig oder langatmig. Verblüffende Wendungen passieren, die ich zu keinem Zeitpunkt erwartet hatte. Nur vom Ende hatte ich mir noch ein bisschen mehr erhofft, wobei ich da nicht meckern will. Dass es dann doch der jenige war, von dem ich es gleich glaubte, aber wieder verworfen habe freut und ärgert mich zugleich. Der Autor hat es geschafft viele falsche und doch richtige Fährten auszulegen. Hach, ich bin einfach begeistert!
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Ich liebe die Stimme von Simon Jäger und somit ist es äußerst praktisch dass auch das Buch erste Sahne ist. Während mir die anderen Bücher des Autors nicht gefallen, bin ich von diesem restlos überzeugt. Super spannendes Katz-und-Maus-Spiel der ersten Liga. Nie und nimmer wäre ich auf den Täter gekommen. Unbeding lesen oder hören.
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Einfach ein Geniales Buch.
Am Abend seines 53.Geburtstages bekommt Psychiaters Dr. Frederick Starks einen Brief der unterzeichnet von einem >>Rumpelstilzchen<< ist.
Starks hält es erst für einen Scherz, doch er wird auf grausamer Weise eines Besseren belehrt.
Er hat nur 15Tage zeit um herauszufinden wer >>Rumpelstilzchen<< ist.
Ein Spannendes Buch das es in sich hat.
Mfg Michael
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