7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Muss man nicht gekürzt hören
Ich kenne nur die ungekürzte Fassung, die mir ausnehmend gut gefallen hat. Die negativen Stimmen bemängeln, das hier angebotene Hörbuch sei zu stark gekürzt. Bei audible.de gibt es für den gleichen Preis das ungekürzte Hörbuch zum Runterladen. Für Fans: auch die übrigen Katzenbach-Hörbücher gibt es dort ungekürzt.
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Im Anfang fesselnd und spannend ....
Meine erste Rezension, obwohl ich schon seit über einem Jahrzehnt Kunde bei Amazon bin.
"Der Patient" ist in 3 Oberkapitel aufgeteilt und beginnt mit enormer Spannung und Dramatik. Ich war sofort begeistert, besonders von der Intelligenz des "Spiels", der Rollenverteilung und Schnelligkeit der Handlungsabfolge. Die Psychologie spielt in diesem Buch eine...
Nachdem ich mir den iPod Nano zugelegt habe, war der Patient auf Empfehlung mein erstes Hörbuch. Anfangs war ich skeptisch, ob mich die Geschichte eines Psychoanalytikers "mitnehmen" könnte und ob Hörbücher überhaupt meinen Geschmack treffen. Es war schwer vorstellbar, mir eine Geschichte praktisch vorlesen zu lassen.
Aber meine Bedenken waren bereits im 2. Kapitel verflogen. Anfangs noch etwas irritiert ob der scheinbaren Lebensuntüchtigkeit des Dr. Ricky Stark, nimmt das Buch rasant an Fahrt auf. Man beginnt mit dem Protagonisten zu leiden und ertappt sich dabei mitzurätseln, welch bösartiger Schritt durch Rumpelstielzchen denn der nächste sein könnte. Und gerade wenn man denkt, das Buch geht dem unwausweichlichen Ende entgegen, nimmt die Story eine so ungeahnte, rasante, spannende und glaubhafte Wendung, dass mir persönlich vor freudiger Erwartung der nächsten Schritte vor Staunen manchmal der Mund offen blieb. Dabei kommt das Buch komplett ohne überzogene Action aus, die Spannung ist eher subtil, denn ein Psychoanalytiker ist nun einmal kein (Ex-)Marine oder Polizist.
Das Hörbuch bietet über 17 Stunden Hochspannung pur, perfekt vorgetragen, so dass Personen und Handlung bildlich vor dem geistige Auge erscheinen. Mein iPod ist inzwischen voller Hörbücher, aber keines kommt annähernd an den Patienten heran.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Habe mich bis Seite 300 durchgekämpft und das Buch dann weggelegt.So was von langweilig und konstruiert!
Ich bin total enttäuscht und ärgere mich, dafür Geld ausgegeben zu haben! Dabei klingt die Zusammenfassung auf der
Rückseite sehr interessant. Aber es hat den Eindruck, als ob der Autor zwanghaft ein Buch schreiben wollte und die Seiten mit unnützen Sätzen gefüllt hat. Die Story ist unglaubwürdig und total in die Länge gezogen. Ärger!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
es geht um einen Psychoanalytiker und daher hätte ich eigentlich gewarnt sein sollen, aber ich hatte mich von den guten Kritiken aufs Glatteis führen lassen. Selbstverliebt in die eigene Idee, quält der Autor den Leser mit hyperdetailiertem Geschwafel, so dass er mehr als 10 Kapitel braucht, bis er endlich ein klein wenig aus dem Kreuz kommt. Aber nur ein klein wenig. Zuwenig für meinen Geschmack.
Dazu kommt, dass ich Simon Jäger nicht wirklich für einen guten Vocalartisten halte. Viel zu schnell und vor allem zu unakzentuiert rattert er den Stoff herunter. Andererseits wundert mich das auch wieder nicht, da das Buch wie oben erwähnt wirklich nicht gerade vor Spannung brennt.
Ich kann nur einen Stern geben, da der Fleiß beim Schreiben ja auch belohnt werden muss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Ich hatte zu erst "Das Opfer" gelesen, welches voller Hochspannung war. "Der Patient" ist nicht langweilig, aber dennoch kommt er nicht an "Das Opfer" ran. Ist ein bisschen langatmig und es finden einige Wiederholungen in der Wort- und Gedankenwelt der Hauptperson statt. Dennoch für Krimifans zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Katzenbach weiß, wovon er schreibt. Viele Details, die nur ein Psychotherepeut korrekt wieder geben kann machen das Werk nicht nur spannend, sondern auch informativ. Sehr abwechslungsreich, unerwartete Wendungen, viele aktuelle Details aus der amerkanischen Kultur und Unkultur.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Nachdem ich den Roman Die Anstalt gelesen hatte, habe ich mich lange dagegen gewehrt diesen Roman zu lesen, aber ich wurde eines besseren belehrt. Für mich nach einem etwas zäheren Anfang ein Page-Turner. Mehr gibt es nicht zu sagen. Lesen !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Wie fühlt man sich, wenn man Stück für Stück den Boden unter den Füssen weggerissen bekommt? Wenn nichts mehr rational ist? Wenn alle Normalitäten des Alltags auf einmal in einen irren Strudel geraten?
Wenn man ohne erkennbaren Grund zu einem gejagten Opfer wird?
Dieser aussergewöhnlich gute Thriller gibt die Antworten. Und wie er die gibt. Man wird faszinierter Zeuge einer atemlosen, schwindelerregenden Jagd, die scheinbar nur ein Ziel hat: Die Auslöschung einer Existenz.
Dies war mein erster Roman von Katzenbach. Ich habe ihn geschenkt bekommen. Gekauft hätte ich ihn mir wahscheinlich nie, dafür wurden mir seine Bücher zu sehr in der Öffentlichkeit zerissen. Warum das so ist kann ich nach diesem Genre-Glanzstück allerdings nicht nachvollziehen. Es kommt absolut selten vor, dass ich ein Buch so schnell durchlese. Über 650 Seiten in gerade einmal 2 Tagen. Wer meine Faulheit beim Lesen kennt, weiss was das für eine glorreiche Leistung ist! ;-)
So überaus begeistert von "Der Patient" bin ich aber auch wegen einer anderen Sache, der Storyentwicklung hin zu einem ganz grossen Coup in der Mitte. Mehr will ich dazu nicht verraten. Das wäre dann nur der halbe Spass. Und damit derjenige, der das hier liest, garantierten, stundenlangen Spass mit explosiver Hochspannung erhält, höre ich jetzt auf und beende mit meinem Rat:
Oben rechts auf den gelben Button "Einkaufswagen" klicken und dann ab mit diesem genialen Meisterwerk zur Kasse!! :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Das Buch ist, glaube ich, das nahezu spannendeste Buch, das ich 2009 gelesen habe. Vom Autor kannte ich bisher nur "Die Anstalt", einen Roman, den ich auch sehr gut, aufs Ende zu aber recht konfus fand.
Bei "Der Patient" war ich von Anfang an dabei. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zufällig habtte ich auch gerade Urlaub. Ich habe jeden Abend ziemlich lang noch gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte.
Die Wendungen in dem Roman sind recht überraschend, nur selten vorhersehbar und das Ende überrascht, m. E. nach, doch auch sehr.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
.... ist die Geschichte wirklich spannend und interessant erzählt und schafft es den Leser in seinen Bann zu ziehen. Bei mir hat das nämlich sehr gut funktioniert, denn ich hab wirklich recht zügig das Buch zu Ende gelesen. Ich habe richtig mit dem Armen Dr. Starks mitgelitten und wollte unbedingt Wissen wer hinter der Identität des ominösen Mr. R steckt. Jedoch nach dem "Durchlesen" dieses Buches war die Begeisterung relativ rasch verflogen. So ist mir der Schluss fast ein wenig zu simple aufgeklärt oder abgehandelt. Da werden seitenlang perfekte Pläne, welche den jeweiligen Kontrahenten auschalten sollen, geschmiedet jedoch geht dann enttäuschenderweise der Finale Showdown relativ ereignislos über die Bühne. Die eine oder andere Stelle im Buch ist für mich auch nicht ganz schlüssig und der ganze Aufwand den hier Mr. R betreibt, um den armen Ricky zu töten, kommt mir dann doch schon ein wenig zu fantastisch vor. Anderseits würde Mr. R rationaler denken, dann hätte Katzenbach keinen Roman schreiben können. Wie von anderen Rezesenten schon kritisiert ist der tatsächliche Buchumfang von 670 Seiten wirklich ein bisschen viel. Die Geschichte könnte man gut und gerne auf ca. 400 Seiten kürzen und der Leser würde wirklich nichts verpassen, da im Buch sehr viele meiner Meinung nach unnötige Passagen vorkommen, welche die eigentliche Story nicht im geringsten voranbringen. Auch die Anzahl der auftretenden Charaktere wird relativ gering gehalten. So kommen in der Geschichte vielleicht 6 oder 7 Personen vor, welche mehr oder weniger tragende Rollen spielen. Aus diesen Personen den Mr. R zu erraten (zu erkennen) ist dann wirklich nicht mehr so schwer. Mein Erster Gedanke bezüglich des Mörders hat sich zwar nicht bestätigt, jedoch war mir aber ab diesem Zeitpunkt (ca. Seite 500) klar, wer der Mörder sein muss. Dafür muss man dann wirklich kein Detektiv sein. Im Grunde genommen ist das Motiv an den Haaren herbeigezogen, aber naja es soll ja schließlich ein Unterhaltungsroman sein. Aber wie gesagt, diese Punkte sind mir erst richtig nach dem Auslesen dieses Buches bewusst geworden (mag wohl am enttäuschenden Ende liegen). Im großen und ganzen kann man "Der Patient" durchaus weiterempfehlen und dieses Werk ist bestens als Strandlektüre oder Samstag-Abend-Couch-Lektüre weiterzuempfehlen. Es muss auch noch gesagt werden, dass dieser Roman von John Katzenbach zwar ein Thriller ist, jedoch dieser im Vergleich zu anderen Werken relativ gewaltarm ist, was ich im Grunde genommen bei einem Buch durchaus begrüße. Auch der Spannungsbogen ist durchaus gegeben, obwohl die Story immer wieder durch langatmigere Passagen abgebremst wird. Hätte das Buch 200 Seiten weniger, dann würde ich noch einen zusätzlichen Stern vergeben. Durch diese Umstände bleibt "Der Patient" für mich leider nur ein Durchschnittsroman, welchen ich wohl nicht sehr lange in Erinnerung behalten werde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Ich habe länger überlegt, wieviele Sterne ich vergeben soll.
Für das Buch spricht meiner Meinung nach, dass die Idee an sich super ist, nach gewissen langatmigen Strecken die Geschichte auch etwas in Schwung kommt und man doch irgenwie gefesselt ist davon.
Allerdings ist in meinen Augen ein echtes Manko, dass diese Erpressung, die ja total im Mittelpunkt steht im ersten Teil dann im zweiten Teil komplett unter den Tisch fällt. Warum hat Mr. R. nicht einfach seine Drohung wahr gemacht? So war immerhin der "Deal"? Aber das wird überhaupt nicht mehr erwähnt, deshalb die zwei Sterne Abzug für das ansonsten doch recht interessant und flüssig zu lesende Werk.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen