Amazon.de: Kundenrezensionen: Der Untergang des Hauses Usher. CD

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schleichender Verfall
Das Hörspiel, als eine eigenständige Kunstform, hat eine über 80jährige Tradition.
Spätestens seit den 1960ern erfreuen sich so genannte Hörspielreihen großer Beliebtheit; dieser Trend hält bis heute an bzw. befindet sich in einer deutlich expansiven Phase...
Ein wenig Marter also für den beflissenen Liebhaber und Konsumenten, hier die Spreu vom Weizen zu...
Veröffentlicht am 7. September 2007 von Schwarzerlotos

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versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen E.A.Poe zur Unkenntlichkeit verunstaltet
Diese Rezension bezieht sich auf die Lübbe-Hörspielfassung von "Der Untergang des Hauses Usher".

Mit diesem Hörspiel legt Lübbe nach "Grube und Pendel" und "Die schwarze Katze" nun den dritten Teil dieser Reihe vor. Die Rahmenhandlung wird zwar etwas weitergesponnen, aber der Mann ohne Gedächtnis der sich Poe nennt, kommt eigentlich seiner Identität nicht näher. Nun da...

Veröffentlicht am 28. Februar 2005 von Reinhold Stansich

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schleichender Verfall, 7. September 2007
Das Hörspiel, als eine eigenständige Kunstform, hat eine über 80jährige Tradition.
Spätestens seit den 1960ern erfreuen sich so genannte Hörspielreihen großer Beliebtheit; dieser Trend hält bis heute an bzw. befindet sich in einer deutlich expansiven Phase...
Ein wenig Marter also für den beflissenen Liebhaber und Konsumenten, hier die Spreu vom Weizen zu trennen, schließlich sind die Hörspielreihen lang, die Konkurrenz groß und die Geldbörse ist kein Füllhorn.
Was nun die vorliegende Edgar Allan Poe Hörspielreihe betrifft, so kann man ihr alles außer Werktreue vorwerfen (wer Werktreue wünscht, der greife zu den einschlägigen Hörbüchern, die es ja ebenfalls wie Nattern in der Grube gibt). Der Mangel an Werktreue ist es jedoch gerade, der den Reiz dieser Reihe ausmacht. Poes Erzählungen werden kaleidoskopisch in eine Rahmenhandlung gebettet, innerhalb der sie meist als Erinnerungsfragmente oder böse Träume an die Bewusstseinsoberfläche des unter Amnesie leidenden Erzählers dringen. Die Regisseure der Reihe realisieren also das klassische Konzept der Binnenerzählung auf kongeniale Weise in einem Hörspiel. Der Erzähler der Rahmenhandlung, Poe persönlich, findet nach und nach Teile seines Selbst in den Geschichten innerhalb der Geschichte, die sich zunehmend auf das Geschehen der Rahmenhandlung auswirken. Da sich der Hörer mit der Figur Poes identifiziert, begibt er sich mit diesem auf die Suche nach seiner Identität. Die Wahl dieser Perspektive ist nicht nur löblich, sondern auch besonders subjektiv... und da Poes Leben kein viktorianischer Ponyhof war, stürzt der Hörer in einen schwarzen Mahlstrom aus morbiden und düsteren Erinnerungen tief hinab ins Unterbewusstsein, wobei sich die Jagd nach der Identität wie ein Krimi gestaltet (schließlich gilt Poe als Erfinder der deduktiv arbeitenden Krimihelden). Themen wie Krankheit, Perversität und Verfall  die Poe selbst auf die Ebene des künstlerisch Ausdrückbaren erhob  werden auf wesentliche Symbole reduziert und hörgewaltig vertont. Dass diese Hörspielreihe nicht nur professionell produziert, sondern auch gesprochen wurde, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Das Filmorchester Berlin tut immerhin ein Übriges und beschwört eine herrlich paraphrasierende Klanglandschaft.

Mit "The Fall of the House of Usher" (1839) schrieb Poe nicht nur ein Stück Literaturgeschichte, sondern brandmarkte - nicht zuletzt durch seinen Einfluss auf H. P. Lovecraft - ganze Generationen von Lesern phantastischer Literatur.
Durch die subtile Erregung von Furchtkomplexen in der Verbindung mit Motiven des Inzests, des Vampirismus und der Todessehnsucht, erzielt Poe ein Niveau an Grauen, das gerade seiner Latenz wegen verheerend wirkt. Der schleichende Verfall, körperlicher und geistiger Natur, wird musikalisch passend in Szene gesetzt, wobei dem Hörer, durch das ständige andeuten einer Bedrohung, beunruhigende Vorahnungen suggeriert werden; auch die Rahmenhandlung nimmt nun erstmals einen beunruhigenden Charakter an, wodurch das Hörspiel in seiner Gänze nur an Genialität gewinnt.
Der Altmeister des Grauens im modernen Gewand: poetologisch entstaubt und psychologisch durchschlagend.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung!, 16. Dezember 2003
Vier Geschichten von Edgar Allan Poe hat der Lübbe Audio Verlag mit prominenter Unterstützung auf den Markt gebracht, deren öffentliche Premiere vor ein paar Wochen in Berlin in einer alten Kirche war.

Als Hauptsprecher konnte Ulrich Pleitgen gewonnen werden, der schon verschiedenen Hörbüchern von James Patterson und Thomas Gifford seine sonore Stimme lieh. Für den Titelsong der Poe-Hörspiele konnte kein geringerer als Rockpoet Heinz Rudolf Kunze verpflichtet werden, der mit seinem Sprachwitz die richtige Atmosphäre schafft.

Pleitgen spricht in den Hörspielen Poes alter Ego, der in dieser Folge seinen alten Freund Rodney Usher besucht, der auf einem einsamen Landsitz lebt. Schon bald nach seiner Ankunft passieren unheimliche Dinge, die zum Untergang des Hauses führen.

Mit viel Liebe zum Detail und tollen Soundeffekten ist hier eine Hörspiel-Reihe entstanden, der hoffentlich noch mehr als vier Teile folgen.

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr gut, 30. Januar 2004
Daher 5 volle Sterne! Ich bin nicht nur ein Hörspielfan verschiedenster Richtungen! Nein, ich bin auch ein Fan von englischer und amerikanischer Literatur! Besonders von E. A. Poe! Mit dieser CD habe ich sicherlich nur den Anfang gemacht! Ich werde mir ungeachtet anderer Rezensionen auch noch die anderen Hörspiele von E. A. Poe kaufen! Warum??? Was für eine Frage! Kauft euch dieses Hörspiel und ihr werdet verstehen, warum! Es ist klasse gemacht! Sehr gute Sprecher, die passende Musik, die optimale Lautstärke! Bei dieser muß man wirklich ganz ruhig und konzentriert im Stuhl sitzen, um zu verstehen! Und genau das, die angespannte Haltung, genau das macht noch einen zusätzlichen Reiz aus! Es baut sich dadurch noch mehr Spannung auf! Man kann es kaum glauben, aber es ist so! Und wie hier schon erwähnt: sehr kurzweilig!!!
Das einzige (aber wirklich nebensächliche) was mich stört ist: der Song von Heinz-Rudolf Kunze! Ich bin eh kein Fan von ihm! Aber das was er mal gemacht hat ist zumindest noch hörenswert! Hier hat er leider ein wenig danebengelegen!
Trotz alledem: das Hörspiel ist es wert! Ich bin gespannt auf das was mich erwartet beim Kauf der Übrigen dieser Reihe! Nochmals: Kauft es euch, es lohnt definitiv!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen E.A.Poe zur Unkenntlichkeit verunstaltet, 28. Februar 2005
Von Reinhold Stansich "reini68.blogspot.com" (Kottingbrunn, Austria, Central Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension bezieht sich auf die Lübbe-Hörspielfassung von "Der Untergang des Hauses Usher".

Mit diesem Hörspiel legt Lübbe nach "Grube und Pendel" und "Die schwarze Katze" nun den dritten Teil dieser Reihe vor. Die Rahmenhandlung wird zwar etwas weitergesponnen, aber der Mann ohne Gedächtnis der sich Poe nennt, kommt eigentlich seiner Identität nicht näher. Nun da es nichts mit der eigentlich Geschichte zu tun hat, ist das auch nicht wesentlich.

Wesentlich ist demgegenüber allerdings, dass dieses Hörspiel mit der Vorlage von Poe kaum etwas gemeinsam hat. Das mag jetzt vielleicht übertrieben klingen und immerhin heißt der Besuchte ja auch Usher, seine Schwester stirbt und das Haus brennt letztlich auch ab. Aber im Unterschied zu den beiden ersten Hörspielfassungen dieses Zyklus bleibt hier nicht einmal mehr der Kern der Geschichte erhalten.

Natürlich ist es auch weiterhin ein Hörspiel und die beeindruckende Sprache Poes findet sich nicht mehr wieder. Dennoch aber wird die Stimmung des untergehenden Hauses sehr gut transportiert. Mein Kritikpunkt bleibt nach wie vor, dass die unnötige Rahmenerzählung rund um Poe selbst, dem Gesamtwerk eher schadet als hilft - und eine viel zu freie Fassung der Erzählungen, die hier scheinbar wirklich den Gipfel erreicht.

Das ganze Hörspiel dürfte man durchaus als gelungen bezeichnen, wäre es frei erfunden und würde nicht den Titel einer Poe-Geschichte tragen. Dann würde man vielleicht kritisieren, dass einige Anleihen bei Poe genommen wurden, dass es aber letztlich eine gelungene Geschichte sei.

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen gruselige kurzweil, 17. Dezember 2003
Von Julia Schregel (oulu, finnland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hörbuecher und Hörspiele sind ja zur Zeit in Mode, so dass leider auch viele schlechte Produktionen auf dem Markt sind. Diese elegante Umsetzung der Kurzgeschichte Poes kann ich jedoch mit bestem Gewissen empfehlen. Nicht nur die Sprecher sind erstklassig, auch die Musik ist stimmig und erschafft den subtilen Horror, der so typisch fuer Poes Geschichten ist. Die Geräuschkulisse ist zurueckhaltend und unterstuetzt dieses unangenehme Gefuehl, dass mit dem einsamen Haus im Moor und dessen Bewohnern irgendetwas nicht stimmt. Schade, dass das Hörspiel nur knapp eine Stunde dauert. Allerdings liegt man umso länger wach im Bett und starrt mit offenen Augen ins Dunkel: ist da jemand?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Stimmungsvoll!, 13. Februar 2004
Von Ein Kunde
Ich bin durch Zufall auf dieses Hörspiel einer alten Edgar Allen Poe-Story gestoßen - und (fast) ausnahmslos begeistert! Die dunkle Atmosphäre wird sehr stimmungsvoll herübergebracht, nicht zuletzt natürlich der tollen Sprecher wegen (insbesondere Erzähler Ulrich Pleitgen sticht hervor)! Ein Hörspiel für Erwachsene im besten Sinne des Wortes - einzig der Titelsong von Heinz-Rudolf Kunze fällt ein wenig ab. Klar, mag der Mann ein "Rockpoet" und Poe-Fan sein - klassische Instrumentalmusik würde zu dieser Gothic-Novel aber eindeutig besser passen...
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen lahm und verunglückt, 30. September 2005
Der Untergang des Hauses Usher, fürwahr ein Klassiker der Literatur... aber nicht in dieser unausgegorenen Hörspielfassung. Die Hauptgeschichte ist wie bei den Vorgängern spitzenmäßig umgesetzt, der Prolog und das Epilog verärgern mich noch mehr als in den beiden ersten Folgen... was bitte soll dieser Schrott, den keiner braucht??? Es wäre sinnvoller gewesen, die GESCHICHTE zu vertonen und keine Geschichten dazu zu erfinden.
FAZIT: Ein mehr als lahmes Stück Hörspiel!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Frei nach Poe - Teil 3, 31. Mai 2005
Der noch immer unter Gedächtnisschwund leidende Poe hat sich entschlossen, eine Schiffsreise zu unternehmen. Auf dem Weg zum Hafen übermannt ihn der Schlaf und ein weiterer Alptraum holt ihn ein:
Er ist auf dem Weg zu seinem Jugendfreund Usher. Dieser hat ihn zu sich und seiner Schwester auf deren Landsitz eingeladen. Doch alles dort ist so sonderbar. Usher ist überrascht von dem Besuch und kann sich an keine Einladung erinnern. Eines Abends wird Poe von dem Haus weg ins Dorf gelockt, um einen angeblichen Verletzten zu helfen. Die Schwester Ushers erklärt ihm, ihr Bruder wäre dem Wahnsinn verfallen und hätte deshalb zu dieser List gegriffen. Kurz darauf wird sie tot auf der Treppe gefunden. Poe und sein einstiger Jugendfreund tragen den Leichnam in die Familiengruft. Dort macht Poe eine grausige Entdeckung...

Der dritte Teil der Edgar-Allan-Poe-Reihe von Lübbe ist wieder etwas besser gelungen als sein Vorgänger „Die schwarze Katze". Die unheimliche Atmosphäre wird erfolgreich durch die Stimmen der Sprecher, der Hintergrundmusik und Geräuschelementen transportiert. Noch immer erfährt der Hörer nicht die Identität des gedächtnislosen Poe, womit die Grundspannung der Serie erhalten bleibt. Jedoch ist dieses Mal von der ursprüngliche Erzählung Edgar Allan Poes kaum etwas übrig geblieben. Alles was noch daran erinnert, ist der Besuch bei dem Jugendfreund und seiner Schwester, die später stirbt und von beiden Herren in die Familiengruft gebracht wird. Obwohl beide Versionen ihre Reize haben, wird diese Hörspiel-Fassung bei so manchen ahnungslosen Poe-Fan seinen Unmut auslösen. Für all diejenigen Hörer, welche nicht mit Poes Werken vertraut sind, kann diese CD hingegen eine erfreuliche Anschaffung sein.
Da ein jeder Teil der Serie in sich geschlossen ist und zu Beginn des Hörspiels stets kurz der bisherige Leidensweg von Poe selbst skizziert wird, setzt das Verstehen dieser CD nicht unbedingt das Kennen der ersten Teile voraus.

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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Poe zum Hören 3: Der bisher beste Beitrag der Reihe!, 3. November 2004
Oha, es geht doch. Waren die ersten beiden Beiträge zur Serie von Poe-Adaptionen noch qualitativ schwankend, ist hier der bisher beste Beitrag herausgekommen. Die Originalstory ist natürlich wieder modifiziert worden, aber hier blieb man am nächsten am Original.
Die Schilderung des einsamen Hauses Usher und seiner verdächtigen Bewohner, die ggf. dem Wahnsinn anheim gefallen sind, sind außerordentlich gelungen und selbst Pleitgen fühlt sich wesentlich besser, meint man zu hören. Das liegt sicher auch an stärkerer Interaktion der (wenigen) Charaktere. Trotzdem fällt es erschwerend auf, daß wirklich Charakterstimmen hier einfach fehlen. Sicher, Pleitgen und Co. sind sturmerprobt, aber wenn man in alten Hörspielen wühlt (und seien sie von Europa), dann merkt man, wie gewöhnlich das Ergebnis hier ist und wieviel Atmosphäre doch fehlt.
Endlich einmal ein spannendes Finale bietet die Story hier mit der Flucht durch die dunklen Kavernen des Hauses und auch sonst sind die Toneffekte geschickter eingesetzt worden.
Letztendlich sind es aber wieder nur drei Sterne geworden, denn die Rahmenhandlung bietet tatsächlich überhaupt nichts Neues, nur den Aufbruch vom Hotel bis zur Rettung wiederum durch den Wirt. Es geschieht nichts Wesentliches, der Hörer kommt nicht weiter. Dazu fallen die streckenden, morbiden Musiknummern zunehmend störend auf, wenn auch das satanische Violinenspiel ein Highlight ist.
Geradezu Realsatire ist jedoch der H.R.Kunze-Song, der hier schon wieder angehängt ist und der unbedingt ausgeschaltet werden sollte, wenn man sich nicht die Story total verderben sollte. Hier sollte von Anfang an mit bekannten Namen gewuchert werden und das funktioniert nicht.
Der Funke will zwar noch nicht richtig überspringen, aber immerhin macht "Usher" Mut für den weiteren Verlauf der Reihe.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Poe nur für die, dies nie gelesen haben, 27. März 2004
Von Hubert Zistler (Lamone, TI/ CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Hier der dritte Teil der Hörspielserie nach Edgar Allan Poe. Der entlassene Anstalts-Insasse ist noch immer im Hotel und wird noch immer von Alpträumen geplagt. Diesmal will er aber abreisen. Wie spannend. Die Gestaltung ist identisch wie beim ersten und zweiten Teil (Grube und Pendel, Die Schwarze Katze), was dann aber langsam langweilig wird. Identische Musik, ähnliche Fotos. Ein Punkt daher.

Die Geschichte ist mal wieder wen erstaunt's total abgewandelt. Dieses Mal tritt zum Glück die Rahmenhandlung ein wenig in den Hintergrund. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Geschichte ein paar Seiten mehr füllt als die anderen dieser Hörspielserie.

Gegruselt habe ich mich mal wieder erst beim „Bonussong"...welche Überraschung, schon wieder der „weisse Rabe", bei dem ich mittlerweile ernsthaft dran denke, ihn auf Karnevalsveranstaltungen laufen zu lassen. Grausam, bei jedem Hören findet man wieder neue Stellen im Song, die einfach schlecht sind.

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