Amazon.de: Kundenrezensionen: Taghelle Gegend

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Magische Miniaturen
Eine großartige Talentprobe.
Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner

Grandioses Debüt ... Magische Sprachbilder ... bravouröse Erzählkunst.
Kleine Zeitung, Werner Krause

Sie bedient sich einer Sprache, die keinen Zierrat braucht, um poetisch zu sein.
NOW, Sebastian Fasthuber

Aber was die junge Frau auszeichnet,...
Veröffentlicht am 7. März 2007 von Haymonverlag

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versus
3.0 von 5 Sternen mal was anderes ;-)
Taghelle Gegend von Angelika Reitzer war für mich als Leseratte eine neue Erfahrung. Anfangs fand ich den Roman etwas verwirrend, da die Geschichte aus vielen verschiedenen Episoden besteht, die teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart erzählt werden, aber mit der Zeit findet man Gefallen an dem etwas ungewöhnlichen Schreibstil. Angelika Reitzer hat ein Gespür,...
Vor 10 Monaten von Knuddls veröffentlicht

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Magische Miniaturen, 7. März 2007
Eine großartige Talentprobe.
Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner

Grandioses Debüt ... Magische Sprachbilder ... bravouröse Erzählkunst.
Kleine Zeitung, Werner Krause

Sie bedient sich einer Sprache, die keinen Zierrat braucht, um poetisch zu sein.
NOW, Sebastian Fasthuber

Aber was die junge Frau auszeichnet, ist ihre scharfe (Selbst-)Beobachtungsgabe. Und diese Beobachtungen werden von Angelika Reitzer in starke, ungewöhnliche poetische Bilder umgesetzt. Sie erzählt nicht kontinuierlich, das Buch besteht aus vielen kleinen Prosastücken, aus Miniaturen und Episoden, die der Leser, wenn er möchte, zu einem mehr oder weniger geschlossenen Bild zusammenfügen kann.
Angelika Reitzer schlägt immer wieder einen sehr persönlichen Ton an, der aufhorchen lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erfrischende Sprache, 20. März 2009
Diese Rezension stammt von: Taghelle Gegend (Broschiert)
Taghelle Gegend von Angelika Reitzer
Maria beobachtet sich selbst, ihre Mitmenschen und ihre Umwelt sehr genau. Dabei vergleicht sie immer wieder Erlebtes aus der Vergangenheit mit den neuen Erfahrungen. Sie hat Gespühr für die leisen Töne des Lebens.
Das Buch ist in einer sehr erfrischenden Sprache geschrieben, die einen schnell in ihren Bann zieht.
Einmal begonnen möchte man das Buch nicht wieder aus der Hand legen.
Sehr empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Debüt!, 21. Dezember 2008
Als Journalist lese ich des Berufes wegen sehr viele Bücher und stelle daher privat sehr hohe Ansprüche an ein Buch, mit dem meine Zeit verbringen will. Reitzers Debüt Taghelle Gegend erfüllt diese Ansprüche. Getragen wird die Geschichte (hauptsächlich) von Maria, die aus der Provinz flüchtet und in eine deutsche Großstadt geht. Hier lernt sie extreme des Lebens kennen, verdient eigenes Geld und verliebt sich. Doch wer ist sie  Maria  selbst?

Das faszinierende an diesem Debüt (mögen noch viele Werke folgen) ist allerdings die poetische Sprache, mit der die Autorin analysiert und reflektiert. Auf den Seiten wird sich der Leser aufgrund des Aufbaus fragen, Dies soll ein Roman sein?, da hier mit Sprache im wahrsten Sinne des Wortes gearbeitet wird.

Taghelle Gegend ist einfach ein wunderbares Buch!
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4.0 von 5 Sternen Trudeln im Sommer, 25. April 2009
Ein Roman über das Jungsein oder das Erwachsenwerden aus Österreich,das Debut der Autorin. Ein ansprechendes Cover und die kurzen Angaben auf dem Buchdeckel machten mich neugierig.
Maria, die Protagonisten, treibt durch ihr Leben, beschreibt in wechselnden Perspektiven sowohl ihre Kindheit als auch ihre Gegenwart, jeweils kurze Einblicke, miteinander verwoben. Der Stil ist leicht, jedoch ein wenig zusammenhangslos und genau hier setzt meine Kritik auch ein ; alles fließt so sehr ineinander ,dass man als Leser, gerade wenn man eine Lesepause macht, schnell den Überblick verliert. Man hat das Gefühl wie Lesen in einer lauen Sommernacht mit einem Glas Sekt neben sich- alles wirkt ein wenig überblendet unscharf. Der Inhalt des Buches schwimmt einem die ganze Zeit davon. Die Namen der unterschiedlichen Personen wirbeln durcheinander, Marias Lebenszeiten. Deswegen blickt meine Inhaltsangabe auch so vage, am Ende des Buches bin ich unsicher, habe ich alles richtig verstanden? Aber vielleicht ist es genau das, was die Autorin bewirken möchte, die Unsicherheit von wachsenden Menschen, an sich selbst arbeitend, wird hier für den Leser persönlich spürbar, die Person Maria in ihrem Trudeln nahezu erfahrbar. Der Roman ist in der 3. Person Singular geschrieben, was eine geringe Distanz gegenüber Maria bringt, die jedoch durch den Stil des Buches überwunden wird, zu diesem äusserten sich ja bereits die vorherigen Schreiber.
Nach dem Lesen des Buches bleibt ein leichtes Gefühl in einem zurück, es ist ein Buch mit seinen 160 für einen langen Sommerabend auf dem Balkon; um sich zurück zulehnen und sich in Marias Leben fallen zu lassen.
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5.0 von 5 Sternen Taghelle Gegend - ein Roman?, 19. April 2009
Diese Rezension stammt von: Taghelle Gegend (Broschiert)
Taghelle Gegend" beschreibt das Leben einer jungen Frau: Maria, die auf der Suche ist - auf der Suche nach sich selbst. Angelika Reitzer schafft es in diesem Buch, ein erstaunlich reales Bild der Hauptfigur zu zeichnen, sodass es dem Leser sehr leicht fällt, sich in diese hineinzuversetzen. Die Worte, derer sich die Autorin bedient, ähneln Gedankenblitzen und vermitteln so ein Gefühl von Schnelllebigkeit. Der Leser findet auf diese Weise einen Weg in die eigenen Erinnerungen, vergleicht und erkennt sich an mancher Stelle in Maria wieder. So ist vor allem eine Passage hervorzuheben: Manchmal rempelt sie sich selber von der Seite an, dann passiert hie und da etwas. Oder sie überholt sich plötzlich, das kommt öfter vor, und die Zeit vergeht im Warten auf sich. Wir wollen immer Klarheit und Erkenntnis, aber was bekommen wir zu hören: alles schweigt." Angelika Reitzer bedient sich einer ausgesprochen frischen und lebendigen Sprache und offenbart an mancher Stelle tiefgründige und weise Gedanken, die nicht nur im Bezug auf Maria zu verstehen sind. Sie zeigt dem Leser durch Taghelle Gegend" sein eigenes Ich auf.
Doch ob dieses Buch als Roman" anzusehen ist, ist fraglich. Vielmehr malt und zeichnet Angelika Reitzer ein Bild von Maria, als dass sie es schreibt. Das Buch ist wie ein Bild, auf dem es unendlich viele Details auszumachen gilt. Glaubt man, sie alle gefunden zu haben, eröffnen sich vor den Augen des Lesers schon viele weitere.
Taghelle Gegend" ist also ein sehr empfehlenswertes Buch für diejenigen, die sich wie Maria auf der Suche nach sich selbst befinden.
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer, leiser Roman, 16. April 2009
Diese Rezension stammt von: Taghelle Gegend (Broschiert)
Ein Innenhof, Licht, Bäume , Wolken - so beginnt dieses Buch. "Nehme Anlauf und fliege irgendwohin.", so heißt es auf der zweiten Seite des Romans. Fast kommt es mir so vor, als ob der Leser auf diesem Flug mitgenommen wird.

Maria, eine junge Frau, erzählt von ihrem Aufwachsen, von ihrem Bruder, ihren Eltern, ihrer Großmutter, ihren Liebhabern, ihrer Liebe zu dem älteren Flammer, Olga, Begegnungen verschiedenster Art und von ihren Jobs. Manche Kapitel beschreiben in einer wunderbaren Art Orte und Wahrnehmungen voller Leben in ihren Details. Im Zentrum steht ihre innere Welt, fern ab vom äußeren Lärm, ihre Suche, ihre Neugier, sinnliche Erfahrungen und Reflexionen. Für mich ein wahres und erfrischend anderes Buch, das vom Leben eines Mädchens erzählt, das zur Frau wird.
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3.0 von 5 Sternen mal was anderes ;-), 14. April 2009
Taghelle Gegend von Angelika Reitzer war für mich als Leseratte eine neue Erfahrung. Anfangs fand ich den Roman etwas verwirrend, da die Geschichte aus vielen verschiedenen Episoden besteht, die teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart erzählt werden, aber mit der Zeit findet man Gefallen an dem etwas ungewöhnlichen Schreibstil. Angelika Reitzer hat ein Gespür, Gefühle und Detailbeschreibungen so zu umschreiben, dass man sich wirklich in die Geschehnisse reinversetzen konnte
Kleiner Tipp: Man sollte nicht tagelange Lesepausen machen, da es echt verwirrend werden kann.

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4.0 von 5 Sternen Taghelle Gegnd, 13. April 2009
Diese Rezension stammt von: Taghelle Gegend (Broschiert)
Maria läßt sich durch die Straßen der Stadt treiben. Sich erinnernd und träumend wandert sie durch Zeiten und Orte ihres Lebens. Maria beobachtet sich selbst, Gegenwart und Vergangenheit werden miteinander verglichen.Man lernt Maria in den verschiedene Episoden kennen.
Präzise und gut geschrieben, kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Taghelle Gegend, 28. März 2009
Das Buch Taghelle Gegend ist ein interessantes Buch. Man kann sich sehr in die Lage von "Maria" rein versetzen. Maria erzählt in der Gegenwart wechselt aber auch gleich wieder in die Vergangenheit. Sie erzählt die Situationen, die Umgebung, die Eindrücke und man kann sich so sehr in Maria reinversetzen. Habe mir auch manchmal die Frage gestellt, "ist Maria auch oft wirklich die Maria"?
Es ist ein Buch das man nicht mehr so schnell weglegen kann.
Diese Buch ist sehr empfehlenswert.
Viel Spaß beim Lesen.
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Taghelle Gegend
Taghelle Gegend von Angelika Reitzer (Gebundene Ausgabe - 15. Februar 2007)
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