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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bin begeistert-erfrischend anders
Schon als ich die Werbung für dieses Buch gelesen habe (frech, offen, Umgang mit Familie und Freunden) und dann das Cover dazu, habe ich mir gedacht, dass das interessant werden könnte. Und tatsächlich-wir als betroffene Epi-Familie haben oft geschmunzelt und uns aber auch betroffen gefühlt, weil wir uns immer wiedererkannt haben. Leider trauen wir uns nur viel zu selten...
Veröffentlicht am 2. Juli 2006 von Juliana
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Verständlich und einfach, aber auch ...
...mitfühlend schreibt Frau Zeipelt wie es ihr mit Epi geht. Ich bin selbst betroffen und mußte feststellen, dass es anderen Leuten viel schlechter geht als mir. Das Buch gibt nicht viel über die Hintergründe von Epi wieder, aber um zu erfahren wie sich das Leben durch Epi verändert ist das Buch genau richtig. Das Buch ist einfach aufgebaut und man kann es schnell lesen...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von Tanja Ellingen
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bin begeistert-erfrischend anders, 2. Juli 2006
Schon als ich die Werbung für dieses Buch gelesen habe (frech, offen, Umgang mit Familie und Freunden) und dann das Cover dazu, habe ich mir gedacht, dass das interessant werden könnte. Und tatsächlich-wir als betroffene Epi-Familie haben oft geschmunzelt und uns aber auch betroffen gefühlt, weil wir uns immer wiedererkannt haben. Leider trauen wir uns nur viel zu selten dies auszusprechen. Umso toller, dass es jemand tut...
Fakt ist meiner Meinung nach: Ob Krankheit, Scheidung, oder sonstige Schicksalsschläge-dieses Buch rüttelt auf und macht Mut. Besonders interessant ist der Artikel, den ich über die Autorin selber gefunden habe und auch die Artikel, die im Netz vorhanden sind (google-Zeipelt Anja)-denn so wie sie schreibt ist sie auch...DANKE!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lockerer Umgang, 1. August 2006
...im Gegensatz zu anderen Leuten finde ich es genau richtig, dass dieses Thema mit Humor genommen wird. Ich selbst bin auch betroffen und ich finde es absolut unmöglich, wenn dieses Thema totgeschwiegen, bzw. falsch eingeschätzt wird. Der Umgang mit diesem Thema des Buches ist genau richtig und es ist wirklich kein Mitleid nötig. Vielleicht erkennen das nun viele Menschen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein echter Mutmacher - sehr zu empfehlen, 3. April 2006
Das Buch ist echt klasse, mal was ganz anderes im Trott der medizinischen Fachbücher. Unverblümt erzählt die Autorin von ihrem ersten Jahr mit einer Krankheitsform die sie nicht kennt, über eine Krankheit von der sie bisher nur gehört hat. Das alles witzig verpackt in eine Geschichte, die vor Ehrlichkeit nur so strotzt. Die Aurorin zeigt, dass man sich mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch wieder selbst aus dem Loch in das man gefallen ist befreien kann. Außerdem ist es eine Lektüre die zeigt, dass Kranke, nicht nur Epileptiker, ganz normale Menschen mit alltäglichen Problemen sind, die versuchen ein ganz normales Leben zu Führen und auf die Akzeptanz und nicht den Ausstoss der Gesellschaft (ihrer Umgebung) hoffen. Ich habe das Buch mit viel Schmunzeln gelesen und war begeistert zu Erfahren wie man mit dieser Krankheit umgehen kann. Ich selbst bin von der Epilepsie betroffen und auch mir hilft mein Humor die Sache locker zu sehen und die teils sehr starken Schmerzen nach einem Anfall zu überwinden. Oft werde ich gefragt, wie sich solch ein Anfsall eigentlich anfühlt. Ich sage dann immer, man kann es sich in etwa so vorstellen wie einen heftigen Wadenkrampf. Bei einem epileptischen Anfall ist halt eben dann nicht "nur" die Wade im rechten, oder linken Bein verkrampft, sondern eigentlich der ganze Körper. Man spürt jeden einzelnen, kleinen Muskel', falls man nicht während des Krampfes vor Schmerzen bewusstlos wird. Nach einem Anfall habe ich immer sehr starke Kopfschmerzen und mehr oder weniger starken Muskelkater. Es kommt eben immer ganz darauf an, wie stark der einzelne Anfall war. Durch seine nicht zu kleine Schrift und die lockere Art des Schreibens lässt sich das Buch sehr gut lesen. Ich empfehle es darum sehr, nicht nur für Betroffene um sie aus ihrem Loch zu führen, sondern auch für deren Umgebung, um zu zeigen wie man damit umgehen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mutmacher, 9. Dezember 2005
Dieses Buch ist ein richtiger "Mutmacher". Auf beeindruckende Weiße hat die Autorin hier gezeigt, dass man mit Willensstärke und Kampfgeist Schicksalsschläge meistern kann. Eine witzige und spritzige Lektüre richtig aus dem Leben gegriffen, die aber auch zum Nachdenken anregt. Manchmal habe ich gedacht: "Hey, das könntest du auch sein". Ich verschenke das Buch zu Weihnachten und bin sicher, damit einen Volltreffer zu landen (nicht nur für Kranke).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aus dem Leben gegriffen...!, 13. Dezember 2006
Die negativen Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich bin selbst Betroffene, habe dieses Buch gelesen und meiner Meinung nach ist es genau das was es sein soll - Ein Buch über die Krankheit Epilepsie - ohne Fachchinesich, ohne hochtrabende Erläuterungen was, warum, wieso und weshalb. Hierzu gibt es genug andere Bücher...! Wer ernste, lehrreiche Literatur sucht ist hier fehl am Platz...!
Doch nun zu diesem Buch:
- es ist leicht und verständlich geschrieben. Auch ohne medizinische Kenntnisse versteht man die Krankheit der Autorin.
- die Autorin nimmt uns hier mit in Ihren ganz normalen Alltag (Party, Zahnarztbesuch, usw.) und zeigt auf, das auch ein Leben mit Epilepsie lebenswert ist.
- der Schreibstil des Buches ist aus dem jeweiligen Gefühl geschrieben, mal traurig, mal ironisch, dann wieder sarkastisch und oft witzig, man kann sich deshalb in die Autorin auch gut reinversetzen
- locker und leicht bekommt man durch solche Sprüche wie "Epi sei Dank" gezeigt, das es auch eine andere Seite der Krankheit gibt - nämlich die, sie zu akzepieren, mit ihr zu leben und sie als normal anzusehen. Dann nämlich erst kann man auch über sich selbst lachen.
- es ist ein Buch nicht nur für Betroffene, sondern auch für "Außenstehende", die entweder noch nie was mit Epilepsie zu tun hatten oder die auch nur jemand kennen.
Zum Schluss sei gesagt, das es viele gibt, die Angst haben vor Epilepsie, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Mit diesem Buch wird auf eine humorvolle Art und Weise diese Angst genommen, denn es ist eine ganz normale Krankheit, die genauso häufig vorkommt wie Zuckerkranke, nur hat davor keiner soviel Angst...!
Lest einfach das Buch und ihr versteht was ich meine :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Verständlich und einfach, aber auch ..., 22. Januar 2007
...mitfühlend schreibt Frau Zeipelt wie es ihr mit Epi geht. Ich bin selbst betroffen und mußte feststellen, dass es anderen Leuten viel schlechter geht als mir. Das Buch gibt nicht viel über die Hintergründe von Epi wieder, aber um zu erfahren wie sich das Leben durch Epi verändert ist das Buch genau richtig. Das Buch ist einfach aufgebaut und man kann es schnell lesen und verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
lustig und traurig, 11. September 2006
Ich frage mich, warum manche Leser die Inhaltsangaben nicht richtig lesen. Es steht doch klar drin, dass es sich um einen
Erlebnisbericht aus Familie und Freundeskreis mit der für die Autorin neuen Lebenssituation handelt.
Ich habe die Buchempfehlung aus der Zeitschrift für Epileptiker gefischt und muss sagen, das mich viele Schilderungen in dem Buch an meine eigene Situation erinnert haben. Und es stheht auch Nirgends geschrieben, dass die Autorin mit der Situation leicht klarkommt, sie schreibt nur, wie sie damit klarkommt. Das es sich dabei um etwas bissigen Humor handelt, finde ich nur symphatisch und authentisch. Dieses Buch sollte man Lesen
und nicht Interpretieren. Ich persönlich jedenfalls, habe das Buch genossen und oft an die eine oder andere Zeile gedacht, wenn ich mal wieder "unten" war. Die Autorin wollte wohl auch nichts anderes damit erreichen, als sie es schrieb. Das sie dabei keine hochstilisierte Sprache benutzt hat, finde ich sehr erfreulich, so kann man sich mit der Frau eher identifizieren und es liest sich auch leichter.
Außerdem ist anzumerken, dass die Schriftgröße wohltuend groß ausgefallen ist, das kommt den Leseepileptikern unter uns zugute.
Fazit: Wohltuend erfrischendes und ehrliches Buch das es nicht verdient hat, auseinandertherapiert zu werden.
Hier geht es um die Gesamtheit: Leben, Krankheit, Familie, Freunde, Freizeit, Hoffnungen und Enttäuschungen im Wechsel mit Mut und Durchsetzungsvermögen. Halt wie im richtigen Leben.
Ich wünschte nur, ich hätte auch diesen Mut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wirklich gut!, 8. Dezember 2005
Ich denke oft an die Zeit zurück als bei Anja alles anfing. Ich war doch sehr erschrocken was da auf einmal mit ihr passierte. So kannte ich Anja nicht, aber Anja hat es wirklich gut gemeistert und alles was in dieser schlimmen Zeit mit ihr passierte von der Seele geschrieben. Ich glaube das hat ihr die Kraft gegeben dies alles zu verarbeiten. Alles in Allem ein wirklich gutes Buch was den Tatsachen entspricht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Volltreffer, nicht nur für Epileptiker, 8. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Das Buch ist echt klasse, mal was ganz anderes im Trott der medizinischen Fachbücher. Unverblümt erzählt die Autorin von ihrem ersten Jahr mit einer Krankheitsform die sie nicht kennt, über eine Krankheit von der sie bisher nur gehört hat. Das alles witzig verpackt in eine Geschichte, die vor Ehrlichkeit nur so strotzt. Die Aurorin zeigt, dass man sich mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch wieder selbst aus dem Loch in das man gefallen ist befreien kann. Außerdem ist es eine Lektüre die zeigt, dass Kranke, nicht nur Epileptiker, ganz normale Menschen mit alltäglichen Problemen sind, die versuchen ein ganz normales Leben zu Führen und auf die Akzeptanz und nicht den Ausstoss der Gesellschaft (ihrer Umgebung) hoffen. Ich habe das Buch mit viel Schmunzeln gelesen und war begeistert zu Erfahren wie man mit dieser Krankheit umgehen kann. Ich selbst bin ein Aussenstehender der von der Epilepsie nicht betroffen ist, aber jemanden sehr gut kenne, der damit zu Kämpfen hat. Durch seine nicht zu kleine Schrift und die lockere Art des Schreibens lässt sich das Buch sehr gut lesen. Ich empfehle es darum sehr, nicht nur für Betroffene um sie aus ihrem Loch zu Führen , sondern auch für deren Umgebung, um zu zeigen wie man damit umgehen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein klasse Buch , 20. November 2008
Eine Bereicherung der Literatur über Epilepsie. Es ist so wichtig, die Einstellung zum Leben und die dazugehörige Lebensfreude in den Vordergrund zu stellen (die ärztliche Versorgung als Grunglage vorausgesetzt). Als Epi kann man genauso das Leben genießen, wie jeder andere auch. Eigentlich liegt es an einem selbst, was man daraus macht. Hat nicht jeder irgendeine Einschränkung?
Glücklicherweise habe ich Anja persönlich kennen gelernt. Eine wahre Bereicherung. Das Buch spiegelt Sie ha-genau wieder. Lustig, frech, voller Energie und Lebensfreude. Jederzeit bereit anderen zu helfen.
Die Krankheit zu akzeptieren, offen mit ihr umzugehen- Dies sollte Ziel eines jeden Betroffenen sein. Sicher, dazu gehören Familie oder Freunde, die einen verstehen und Mut zusprechen. Man bekommt Selbstsicherheit und erkennt, wie wertvoll man eigentlich ist. Jeder auf seine eigene Art und Weise.
Im Prinzip wird Epi nicht als Einschränkung in den Vordergrund gestellt, sondern als Teil des Lebens gesehen. Hier gibt es Lebensfreude pur, wie es alle von uns umsetzen sollten.
Mir wird immer mehr klar, dass wir Epi`s viel intensiver das Leben genießen können. Man muß aber auch bereit sein es an zu nehmen. Wenn man selbst eine Weile im Dunklen war, weiß man den Sonnenschein so richtig zu schätzen. Ohne diese Erfahrung, weiß man so eine Situation gar nicht zu würdigen.
Man muss aber auch dafür bereit sein, es in sich aufzunehmen. Die Hoffnung, ein starker Wille, ein Feuer muß brennen.
So wie Anja zu Ihrem Leben gefunden hat, so kann es ein jeder von uns. Haben wir den Mut zu Veränderungen. Es wird sich in jedem Fall auszahlen und man wird ein Leben mit vielen Freuden erhalten.
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