|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schwieriges Thema hervorragend erzählt
Marianne Fredriksson schafft es in ihren Romanen immer wieder ein Thema, das normale Menschen betrifft, aufzugreifen und so eindrücklich zu verarbeiten, zu durchleuchten und zu erklären, dass man einfach wie gefesselt ist, und Seite um Seite verschlingt. Sie hat ein besonderes Gespür dafür, schwierige Themen, wie in diesem Roman die Misshandlung und die weiteren Folgen...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2005 von Kuhn, Sandra
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
 |
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Muss man nicht gelesen haben...
Auch nach ein paar Tagen "sacken lassen" weiß ich noch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es beginnt als eine sehr anrührende Mutter-Tochter-Geschichte, wird dann immer rührseliger und kitschig, um schließlich ziemlich unrealistisch zu enden, zumindest empfinde ich es so.
Alles ist, trotz der schlimmen Erlebnisse der beiden Frauen, so...
Vor 15 Monaten von S. Forster veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
|
|
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schwieriges Thema hervorragend erzählt, 31. Dezember 2005
Marianne Fredriksson schafft es in ihren Romanen immer wieder ein Thema, das normale Menschen betrifft, aufzugreifen und so eindrücklich zu verarbeiten, zu durchleuchten und zu erklären, dass man einfach wie gefesselt ist, und Seite um Seite verschlingt. Sie hat ein besonderes Gespür dafür, schwierige Themen, wie in diesem Roman die Misshandlung und die weiteren Folgen im Leben, aufzugreifen, und die Menschen zum Nachdenken zu bewegen. Dabei wird sie nie kitschig, kein Wort ist hier fehl am Platze. Und das ist das Besondere an ihren Büchern, es sind Botschaften. Und die bringt sie mit so viel Spannung, Wärme und Tiefgründigkeit rüber, dass der Leser einfach gezwungen wird, sich ebenso mit diesem Thema auseinander zu setzen. Man sitzt noch Stunden nach dem Lesen da und überlegt, grübelt, begreift, was Marianne Fredriksson vermitteln will. Fazit: Einfach absolut fantastisch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lesestoff für die Seele., 19. Februar 2003
Von Ein Kunde
Marianne Fredriksons "Geliebte Tochter" ist eine mit großer Weisheit erzählte Geschichte,die Fragen aufzeigt, die jede Frau bewegen: Warum bin ich so geworden? Warum haben wir Schwierig- keiten, unseren Müttern zu verzeihen? Was ist Schicksal? Kann es ein vererbbares Lebensmuster geben? Am Beispiel von Elisabeth und ihrer Tochter Katarina zeigt die Autorin, wie sehr Liebe und Hass unser Leben beeinflussen und wir uns nur in der Beziehung zu Anderen entwickeln können. In ihrer leisen Sprache, eindringlich und ohne Pathos, ergreifend und doch voller Trost verdeutlicht sie die Macht unserer Kindheitser- innerungen und die Gaben der Freundschaft. Ein bewegender Roman, dem ich auch sechs Sterne geben würde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kluges Buch, 16. Februar 2005
Von Ein Kunde
Ein weises Buch! Wieder einmal zeigt die schwedische Autorin, wie viel sie von Generationenkonflikten und vom Verhältnis Mann / Frau versteht. Und wie hervorragend sie schreiben kann. Etwas befremdlich wirkt allerdings der Patriotismus, der zwischen den Zeilen durchschimmert. In Schweden ist alles besser als in Amerika und im Rest der Welt überhaupt. Wer's glaubt, wird selig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Viel Gefühl und unglaublich liebenswerte Menschen ...., 18. März 2004
... so habe ich diesen Roman erlebt. Da ich selbst vor 2 Jahren Mutter geworden bin, wurde mein Interesse bei diesem Titel geweckt. Wer aber ein rührselige Mutter Tochter Beziehungsgeschichte erwartet hat weit gefehlt. Viel mehr ist es ein Roman der mit klaren Worten Gefühle auf den richtigen Punkt bringt. Es kommen alle zu Gehör, die geschlagene Mutter, die misshandelte Tochter und der schlagende Liebhaber. Das hört sich schlimm an, doch der Leser wird durch die Beschreibung der liebenswerten Freunde und Verwandten von Katarina 1000fach entschädigt. Am Ende war ich traurig nicht mehr an dieser Familengeschichte teilhaben zu dürfen. Ich werde sicher ein Fan von Marianne Fredriksson und mir noch mehr ihrer Bücher zu legen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leises, aber sehr aufwühlendes Buch!, 12. Mai 2003
Nach "Hannas Töchter" mein zweiter Roman der schwedischen Autorin und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Das Buch hat zwar gerade mal knappe 300 Seiten, aber Marianne Fredriksson bedarf keiner dicken Schmöker, um das zu sagen, was sie sagen will. Ihr Generationskonflikt ist sehr feinfühlig beschrieben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen, um zu erfahren, wie Katharina sich entscheidet. Wie entwickelt sich die Beziehung zu ihrer Mutter und wie kann sie ihre Misshandlungen überwinden?Die Sprache ist oft sehr schlicht gehalten, trägt aber meiner Meinung nach dazu bei, das das Geschehen noch intensiver wirkt und man vor allen Dingen sich immer wieder fragt, was würde ich tun? Warum bin ich so, wie ich bin? All diese Fragen wirft das Buch nämlich nicht nur den Romanfiguren auf, sondern auch dem Leser. Was ist Schicksal? Ist Opfer sein anerziehbar, gar erbbar? Tatsächlich beschäftigt einen das Buch gerade wegen dieser Fragen noch lange nach dem Lesen. Wieviel Macht haben Erinnerungen und Menschen über uns? Wie beeinflusst und Liebe, aber auch Hass? Fragen, die man sicherlich nicht so einfach beantworten kann. Antworten kann auch das Buch nicht liefern, aber es rüttelt einen auf und zeigt - wenn auch nur anhand eines Beispiel - wie Menschen zueinander kommen können, wenn sie offen genug zu sich selbst sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
32 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der neueste HIT!!!, 7. Februar 2003
Der neueste Hit von Marianne Fredriksson heißt "Geliebte Tochter"Marianne Fredrikssons 13. Buch knüpft an ihre großen Erfolge „Simon" und „Hannas Töchter" an, denn die Schwedin beschreibt immer noch, wie Menschen leben, wie sie aussehen und wie sie mit ihren Freundschaften und Beziehungen umgehen. Dieses Mal geht es um Katarina, die ihre Freiheit sucht und auch um jeden Willen besitzen will. Katarina hat einen Freund, der das anders sieht, denn er ist der Mann und sie die Frau. Doch dann wird Katarina schwanger und möchte natürlich ihr Kind kriegen, doch ihr Freund will das Gegenteil, er will kein Baby und schlägt auf Grund dessen seine Katarina nieder, die sich erst wieder im Krankenhaus daran erinnert. Plötzlich fällt es ihr ein, dass auch schon ihre Mutter von ihrem Vater misshandelt wurde. Liegt das etwa in der Familie? Nein, denn sie schildert ihrer Mutter Elisabeth den Vorfall und gehen gemeinsam die Fehler durch, die passiert sind. Schließlich verstehen sich die beiden immer besser und werden immer offener miteinander. Eine tolle Geschichte, die Marianne Fredriksson schön aufgebaut hat und das Verhältnis zwischen Mann und Frau und Mutter und Tochter zeigt. Eine hervorragende Idee von Fredriksson, ich hoffe, dass die mit diesem Buch an ihre bisherigen Erfolge anknüpfen kann!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
wie kann man dieses buch in worte fassen ?, 10. August 2004
Von Ein Kunde
es fällt mir wirklich schwer, weil unglaublich viele emotionen während des lesen über mich hereinbrachen. wie sich mißhandelte frauen wirklich fühlen oder fühlen können, kann ich nun besser nachvollziehen. zumindest denke ich, ich kann es nun. die figuren sind lebendig dargestellt, gut definiert, nicht theatralisch und moralisch über- oder unterbewertet sondern auch mit ecken und kanten, die sie glaubhafter machen. mehr noch, in jede konnte ich mich gut hineinversetzen. gerade die sprache, der schreibstil von m. fredriksson gefällt mir. sie zeichnet detaillierte charaktere ohne zuviele worte. dadurch kann raum für eigene fantasie bleiben. ich konnte eine ganz eigene beziehung zu den romanfiguren entwickeln. zum schluß könnte ich nicht sagen, wer meine lieblingsfigur ist: katharina, ihre mutter, ihre schwägerin, ihr bruder, der maler, der doktor, ed oder seine lebensgefährtin - ja sogar jack, der eigentlich die traurigste rolle innehat. die titelheldin von "geliebte tochter" war mir zudem schnell ans herz gewachsen. nicht, weil ich sie bemitleidet habe sondern, weil sie deutlich macht, wie eine frau wieder zu sich selbst finden kann, wenn sie ihr selbstwertgefühl durch die mißhandlung fast verloren hätte. sie geht ihren weg, lernt sich dem schrecken zu stellen und entscheidungen zu treffen, die sie weiterbringen. ob ihre entscheidungen richtig sind ? das kann nur jeder beim lesen beurteilen. ich selbst hab mich dabei oft gefragt, was ich wohl getan hätte... vielleicht wäre ich rachsüchtiger gewesen aber sie geht einen anderen weg, nicht immer selbstsicher, aber endgültig aber ohne zu verdammen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Muss man nicht gelesen haben..., 12. November 2008
Auch nach ein paar Tagen "sacken lassen" weiß ich noch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es beginnt als eine sehr anrührende Mutter-Tochter-Geschichte, wird dann immer rührseliger und kitschig, um schließlich ziemlich unrealistisch zu enden, zumindest empfinde ich es so.
Alles ist, trotz der schlimmen Erlebnisse der beiden Frauen, so "Friede-Freude-Eierkuchen"-mäßig, irgendwie unglaubwürdig und so konstruiert und dadurch streckenweise sterbenslangweilig.
Das Buch ist nicht wirklich schlecht, man kann es recht flüssig lesen, auch die sehr langatmigen Passagen, und auch der Ausdruck der Autorin ist angenehm, aber ein wenig ärgere ich mich über die verschwendete Zeit. Muss man nicht gelesen haben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
gutes Thema, aber mehr nicht, 22. Juli 2008
Es ist das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe.
Die Thematik <Gewalt gegen Frauen> ist auch brisant und gut gewählt; leider wird irgendwie nicht viel daraus.
Mir geht es wie einigen hier: der Schreibstil ist nicht besonders gut; die Personen sind auch nicht das Wahre und man wird nicht richtig warm mit ihnen.
Vieles geht auch irgendwo unter.
Das neue Verhältnis von Katharina; die beendete Beziehung wird über fünf ecken zur Taufe eingeladen und man sieht sich eben noch mal.
Für das Kind interessiert sich eigentlich niemand wirklich.
Schade. Ein Thema, aus dem viel hätte gemacht werden können, das jedoch nur so vor sich hindümpelt.
Keine Leseempfehlung von mir.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gemischte Gefühle!, 27. Juli 2006
Die junge, erfolgreiche, attraktive Katharina lebt ihr Leben und macht was sie möchte ohne dabei einen Gedanken an die Liebe zu verschwenden! Mittelpunkt für sie ist: Sex! Doch ehe sie sich versieht, geschieht das Unfassbare - Katharina wird schwanger, und zwar von ihrem amerikanischem Freund Jack! Jack`s Antwort darauf sind Schläge, denn er flippt völlig aus, als Katharina ihm davon erzählt und schlägt sie krankenhausreif! Ab hier wendet sich Katharinas Leben in eine, bis vor Kurzem noch, unvorhersehbare Richtung und plötzlich kommen Katharina längst vergrabene Kindheitserinnerungen wieder hoch - auch ihre Mutter wurde von ihrem Mann lange Zeit misshandelt! Leider haben die Beiden kein sehr inniges Verhältnis, doch das soll sich ändern, denn Katharina möchte alles darüber erfahren um zu versuchen zu verstehen was passiert ist...
So interessant das auch alles klingen mag - ich habe es teilweise als Anstrengung empfunden, dieses Buch zu lesen! Mit den Protagonisten konnte ich schlicht und ergreifend nichts anfangen, wurde bis zum Schluß nicht mit ihnen warm (besonders Elisabeth, die Mutter, hat es mir nicht leicht gemacht!). Auch die Schreibweise hat mir nicht sehr zugesagt, es kam sogar vor, dass ich sie als unangenehm empfunden habe, da an einigen Stellen völlig unerwartet, abrupt, ja sogar gefühllos beendet wurde!
"Geliebte Tocher" ist das erste Buch von M. Fredriksson, das ich gelesen habe! Interesse hat in mir, ganz klar, das Thema geweckt, weshalb ich mich gerade für dieses Buch entschieden habe! Daher möchte ich erwähnen, dass mir am besten die Gespräche der Protagonisten untereinander gefallen haben, die mich oft nachdenklich gestimmt haben! Dennoch habe ich mehr erwartet!
Da dieses Buch eher gemischte Gefühle in mir ausgelöst hat und ich daher immer noch zwischen "Gut" und "Schlecht" schwanke, möchte ich noch ein weiteres Buch lesen! Von meiner Seite ist eine Empfehlung nicht unbedingt angebracht, aber da sollte sich jeder selbst sein Urteil machen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
Dieses Produkt
|
|
EUR 19,90
Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
| |
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
Eva von Marianne Fredriksson (Taschenbuch - Oktober 2001)
|
|
|
Simon von Marianne Fredriksson (Taschenbuch - 21. Juni 2000)
|
|
|
| |
|
|
|