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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einlick in die okkulten Hintergründe des 3.Reiches
Ravenscroft bezieht sich in diesem hochinteressanten Buch auf Gespräche mit Johannes Stein, der, als Jude, in den Wiener Jahren sich sehr intensiv mit Hitler befaßte und Zugang zu seinem okkulten Denken bekam. Wenn die dargestellten Hintergründe und Ereignisse großteils auch nicht authentisch belegt werden können, so fügt sich das Buch sehr plausibel in die...
Am 10. Juni 1999 veröffentlicht
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Keine Lanze, aber viel Esoterik.
Anders als der Titel vermuten lässt, geht es in diesem Buch nicht (bzw. nur am Rande)um die Legende von Longinus und der Passionslanze. Viel mehr beschäftigt sich der Autor mit dem okkulten Hintergrund von Hitlers Machtergreifung und der weiteren Entwicklung des dritten Reiches in dieser Hinsicht. So interessant diese Gedanken auch sein möge, in vorliegendem Buch sind...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2002 von Gid Scoop
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einlick in die okkulten Hintergründe des 3.Reiches, 10. Juni 1999
Von Ein Kunde
Ravenscroft bezieht sich in diesem hochinteressanten Buch auf Gespräche mit Johannes Stein, der, als Jude, in den Wiener Jahren sich sehr intensiv mit Hitler befaßte und Zugang zu seinem okkulten Denken bekam. Wenn die dargestellten Hintergründe und Ereignisse großteils auch nicht authentisch belegt werden können, so fügt sich das Buch sehr plausibel in die historischen Umstände. Die Geschichte des Speers des Longinus, der in der Wr. Schatzkammer aufbewahrt wird ist auch zu einem Teil die Geschichte des 3.Reiches. Churchill holte im Verlauf des Krieges J.Stein als Berater nach England, um durch ihn Einblick in das Denken Hitlers zu bekommen. Das Buch zeigt eine weitgehend unbekannte aber sehr wesentliche Seite der Geschichte des Nationalsozialismus und ist sehr empfehlenswert. Wenn auch zahlreiche geschilderte Fakten nur aus den Gesprächen mit J.Stein stammen und nicht weiter belegbar sind, so sind sie um nichts weniger glaubwürdig. (sh. auch J.Stein; Weltgeschichte im Lichte des Hl. Gral)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Keine Lanze, aber viel Esoterik., 29. Dezember 2002
Anders als der Titel vermuten lässt, geht es in diesem Buch nicht (bzw. nur am Rande)um die Legende von Longinus und der Passionslanze. Viel mehr beschäftigt sich der Autor mit dem okkulten Hintergrund von Hitlers Machtergreifung und der weiteren Entwicklung des dritten Reiches in dieser Hinsicht. So interessant diese Gedanken auch sein möge, in vorliegendem Buch sind sie leider nicht nachvollziehbar. Das liegt zum einen am Fehlen jeglicher Quellenangaben. So berichtet der Autor detailliert, wer bereits alles im Besitz der Lanze war (historische Personen), Belege dafür, bringt er aber nicht. Woher weiß dann der Leser, dass der Autor sich das nicht alles ausgedacht hat? Ich hatte ein Buch über die Geschichte der Lanze, die die Seite Jesu öffnete erwartet, bin aber mit esoterischen Gedanken über den okkulten Wahn einiger Nazi-Größen konfrontiert worden, deren Glaubwürdigkeit ich leider nicht nachprüfen konnte. Ich war enttäuscht. Zwei Sterne gibt es trotzdem, da das Buch einige Lichtblicke enthält, zu denen ich auch das letzte Kapitel zähle.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
mogelpackung?!, 19. Januar 2004
weder der titel, noch der klappentext lassen im geringsten verlauten worum es in diesem buch wirklich geht? das ganze "werk" dreht sich schlicht und einfach um hitler und seinem streben zur macht.was am anfang noch interessant und neu wirkt, wird im weiteren verlaufe einfach nur noch unglaubwürdig. quellenangaben hielt der autor wohl nicht für nötig, man muss schlicht und einfach "glauben".
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer an den Weihnachtsmann glaubt, glaubt Ravencroft., 17. Juli 2001
Von Ein Kunde
Worum geht es? Ravencroft wagt sich an die gnostisch/ manichäischen Unterströmungen des Dritten Reichs. Was er zusammenträgt war auf dem Forschungsstand von 1972 - als das Buch erstmals erschien - plausibel, aber schon damals nicht beweisbar. Mittlerweile ist etwas Zeit vergangen und einige seiner Voraussetzungen sind obsolet, z.B. seine Spekulationen über Hitlers Jahre in Wien (s. Hamann, Hitlers Wien). Das ganze Unternehmen krankt ohnehin an der Methodik - Ravencrofts Gewährsmann hat seine "Fakten" nämlich erfühlt und in Visionen ausfindig gemacht. Wie der Autor richtig sagt: Ein ganz neuer Forschungsansatz. Das Zitate nicht aus- und nachgewiesen werden, die Bibliografie lückenhaft ist, kurz sein eigener wissenschaftlicher Apparat ein Witz ist, wen kümmert es? Geht es doch darum zu beweisen, daß Luzifer sich des “Führers" und seiner Anhänger bemächtigt hat. . Der leichte Rassismus, der bei Ravencroft mitschwingt , scheint seine Fans übrigens nicht zu stören...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Faszinierend - Erschüternd - Unglaublich, 28. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Ein Buch dessen Tragweite und Information langes für sicher gehaltenes sprengt. Beim lesen spürt man den tiefen Unterton der neue Ansichten und Erkenntnise prophezeit. Ich war nach diesem Buch in Wien - in der Hofburg!
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geschichte für Fortgeschrittene, 8. März 2001
Von Ein Kunde
Nach dem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie wohl einiges anders sehen. Speziell die (wahren) Hintergründe des zweiten Weltkriegs, bzw. den Aufstieg und Fall des Dritten Reiches.Sollte auch nur ein Prozent der Wahrheit entsprechen, müssen wir wohl so manches überdenken und auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Ein Minimum an geschichtlicher Bildung sollte man allerdings schon mitbringen. Ansonsten kann nur gesagt werden, daß ein Ausflug nach Wien, in die Schatzkammer der Hofburg, eigentlich die unvermeidliche Konsequenz dieses Buches ist. Dies ist auch die einzige Richtigungstellung zum Buch die ich anbringen möchte. - Der Eintritt, und somit die Besichtigung, ist nicht mehr frei, sondern kostet ATS 100,- Viel Spaß beim Lesen dieses Buches.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für intellektuelle Phantasten, 4. September 2006
"Dies ist ein phantastisches Buch, angefüllt mit Mystizismus, mit Okkultismus, mit Reinkarnation und vielen anderen Unbegreiflichkeiten."
Mit diesem ersten Satz aus dem Vorwort seien alle gewarnt, die ein herkömmlich wissenschaftliches Werk erwartet haben.
Es ist ein okkultes Buch, das sich mit Geschichte befasst, ohne weder das eine noch das andere mit Quellen zu belegen.
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