29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leider gibt`s nur 5 Sterne, dieses Buch verdient 100!
Bruno Taschenbier darbt vor Sehnsucht! Und zwar vor Sehnsucht noch unserem Sams, das ihn verlassen musste und wie aus dem ersten Band bekannt, eine noch nicht ganz voll funktionsfähige Wunschmaschine hinterlassen hat. Also, ist die normale" Abfolge der Ereignisse gefordert und demzufolge wird beispielsweise Freund Mon jeden Montag in Frau Rotkohls Haus geladen. Aber, was...
Blöde Stimme
Die Geschichte mag ja ganz nett sein. Aber wieso wird das Sams von einem Erwachsenen mit "auf Kind" verstellter Stimme gesprochen. Habe das Hörbuch für eine längere Autofahrt gekauft. Meine Kinder wollten nach der 1. CD nicht weiter hören. Zitat: "so eine blöde Stimme"
Vor 2 Monaten von Waldschrat veröffentlicht
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne
Bruno Taschenbier darbt vor Sehnsucht! Und zwar vor Sehnsucht noch unserem Sams, das ihn verlassen musste und wie aus dem ersten Band bekannt, eine noch nicht ganz voll funktionsfähige Wunschmaschine hinterlassen hat. Also, ist die normale" Abfolge der Ereignisse gefordert und demzufolge wird beispielsweise Freund Mon jeden Montag in Frau Rotkohls Haus geladen. Aber, was tun, wenn bis Mittwoch alles stimmt und sich am Donnerstag der Donner nicht einstellen will? Herr Taschenbier greift zu Tricks und seine Wirtin kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schließlich steht unser rothaariger, rüsselnasiger, rotzfrecher Liebling in seinem Taucheranzug wieder vor der Tür. Und nun geht`s rund! Die Wunschmaschine wird in Gang gesetzt, aber leider ist Bruno zu oft zu ungenau beim Wünschen und so reiht sich eine Katastrophe an die andere. Auch Herr Lürcher wird wieder verwirrt und Sams wie auch Bruno Taschenbier verbringen nach mehreren sehr hektischen und gefährlichen Anläufen ein paar nette Tage auf einer einsamen Insel.
Aber am Ende, ist nicht nur die Wunschmaschine kaputt, sondern sind auch alle Wunschpunkte verbraucht; dabei hatte Herr Taschenbier noch gar nicht seinen allerwichtigsten Wunsch aussprechen können, nämlich, dass das Sams für immer bei ihm bliebe. Kann noch geholfen werden?
Fazit : Ein Buch zum Verschlingen! Ganz , ganz großes Kompliment an Paul Maar, dem eine geniale Fortsetzung gelungen ist. Spritzig, witzig und nie langweilig. Geeignet nach meinen Erfahrungen als Vorlesebuch etwa ab 6 Jahre (Mädchen vielleicht etwas früher). Ein toller Spaß für alle, die Kleinen und die junggebliebenen Erwachsenen. Prädikat : Besonders (vor)lesenswert!
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Ein schönes Vorlesebuch für Kinder... Ich möchte behaupten, daß es bereits auch für Kinder ab c.a. 6 Jahren geeignet ist. Dieses Buch macht einfach Spaß...Außerdem lernen die Kinder nicht nur die Wochentage, sondern auch, daß eine Wunschmaschine eigentlich gar nicht nötig ist... Jeder schafft seine Realität selbst, bzw. kann sie mitbestimmen... Tolles Buch!
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Nachdem wir vom ersten Teil über das lustige, rothaarige Plappermaul schwer begeistert waren, musste nun auch der zweite Teil her. Abend für abend freuten sich meine Jungs (7 und 8) auf das nächste Vorlese-Kapitel und wir lachten uns im Bett halb kringelig über die vielen Unmöglichkeiten.
Diesmal lernt Papa Taschenbier mit seiner neuen Wunschmaschine, daß man ganz schön viel falsch machen kann beim wünschen. Wenn man sich einfach nur auf eine einsame Insel wünscht, kann man ganz schnell am Nordpol landen. Und wenn man sich einfach nur Geld" wünscht, kann es passieren, daß ganz viele ausländische Geldmünzen und -scheine im ganzen Zimmer verteilt sind. Und wo kommt denn jetzt eigentlich der Apfelbaum in der Küche her?
Und als alle Wünsche weg sind und die Wunschmaschine auch nicht mehr funktioniert, fällt Papa Taschenbier ein, daß sein sehnlichster Wunsch noch gar nicht erfüllt ist. Ein sehr schönes Kinderbuch für kleine und große Quatschmacher!
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Das durch die Verfilmung berühmt gewordene Kinderbuch von Paul Maar ist ein schönes Vorlese-Buch für fünf bis siebenjährige (natürlich auch schön zum Lesenlernen, dafür aber etwas lang und kompliziert). Der subversive Charakter des Sams gefällt sofort und der brave, ängstliche Herr Taschenbier, der in seiner Hilflosigkeit Beschützerinstinkte wachruft, eignet sich vortrefflich, um zu zeigen, das jeder Mensch sein Leben in die Hand nehmen kann und auch ohne Wunschmaschine glücklich werden kann - er muss sich nur „was trauen". Dafür aber braucht es das Sams, oder im übertragenen Sinne den Willen, seine eigenen Wünsche zu verwirklichen. Die Herausbildung dieses eigenen Willens wird von den Zuhörenden und Lesenden immer deutlicher als das eigentliche Ziel der Geschichte wahrgenommen. Dieses „Ich will" ist der Kern der Entwicklung des Herrn Taschenbier, der, wie so viele Menschen, macht, was man von ihm verlangt, bis er - vom Sams - angehalten wird, seiner eigenen, inneren Stimme wenigstens einmal zuzuhören und gelegentlich zu tun, was sie verlangt. Und das immer öfter, bis er sich selbstbewusst durchsetzen kann! Kindern diese Buch vorzulesen macht sehr viel Spaß, aber auch Erwachsene werden sich an dieser erfrischend anders erzählten Geschichte erfreuen! Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert und muss die Folgebände auch noch kaufen.
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Dieses Buch ist eines der Lieblingsbuch meiner Enkelin. Und auch ich ertappte mich dabei wie sehr ich beim Vorlessen mitfühlte. Die Geschichte ist von Kindern sehr gut zu verstehen und es regt ihre Fantasie an. Die Story ist aber auch spannend und lustig. Ein ideales Kinderbuch.
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Dieses Buch fordert heraus und fördert die Lebenskompetenz junger Menschen. Denn es läßt ausreichend Leerstellen frei, die vom Kind selbst zu füllen sind und stellt das Kind unentwegt vor die Frage: Was würde ICH mir eigentlich wünschen, wenn ich könnte? Damit stehen nicht Probleme im Vordergrund, sondern Möglichkeiten und die Chance, tatsächlich etwas zu verändern. Nebenbei wird durch dieses Buch hervorragend das Sprachempfinden geschult durch Reime, Wortspiele und Wortwitzeleien.
Kurzum: alles, was ein gutes Kinderbuch braucht und erst recht, was ein Kind selbst braucht!
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Ein Sams, das kommt nicht jeden Tag, weil es nur Samstags kommen mag. Am Freitag, Donnerstag, Mittwoch nicht, das ist ein Teil dieser Geschicht'. Dienstag, Montag, Sonntag - nein. Das Sams kann nur der Samstag freu'n.
Herr Taschenbier, der hat's nicht leicht, ein freches Sams sein Herz erweicht. Papa wird er, und lernt dabei: Das Wünschen geht nicht 1-2-3. Dem Wunsche folgen immer Taten. Doch welche, wird hier nicht verraten.
Paul Maar hat's alles aufgeschrieben, in Wort und Bild herausgegeben. "Eine Woche voller Samstage" ist ein Buch, das man nicht gern vermisst.
ISBN 3-7891-1952-0
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So wie Herr Taschenbier am Ende von EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE wartet, mußte auch die breite Sams-Fangemeinde mehrere Jahre auf eine Fortsetzung warten. Das hat sich aber gelohnt, den AM SAMSTAG KAM DAS SAMS ZURÜCK führt die Abenteuer um Herrn Taschenbier und sein wünscheerfüllendes Wunderwesen auf intelligente Weise fort und begeht dabei nicht den Fehler, als pure Ansammlung neuer fantastischer Streiche herüberzukommen
So werden die Beziehung zwischen Herrn Taschenbier und dem Sams intensiviert und in überraschend ernsten Untertönen die ungeahnten Gefahren des unkontrollierten Wünschens dargestellt; außerdem erhält die Story mit dem dauergeplagten Herrn Lürcher und dem liebenswert-psychotischen Haustier-Messie Anton Mon zwei neue Gestalten, die das Sams-Universum auf originelle und abgedrehte Weise bereichern.
So müssen Fortsetzungen sein...
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