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Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die bisher beste Episode!
Diesmal hat Hohlbein sich selbst übertroffen! Mit nie gekannter Motivation greift er das Grundgerüst der ersten beiden Bände -Es kommen immer mehr Umstände zusammen und retardierende Momente erzeugen eine fast schon quälende Spannung- wieder auf und versetzt den Leser mehr als einmal in ungläubiges Staunen, sodass man einige Stellen wirklich zweimal lesen muss, um sie zu...
Veröffentlicht am 1. August 2003 von M. Lange
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gemischte Gefühle
Ich bin bei allen bisherigen 5 Bänden mit einem gemischten Gefühl von den Bänden aufgestanden, und weis immer noch nicht was ich von ihnen halten soll. Ich muss sagen, Hohlbein gelingt es sehr gut Dinge zu beschreiben, er beweist mit jedem Buch das er sicherlich ein sehr wortgewandter und bildhafter Autor ist, Qualitäten die ihn sehr hervorheben, und die Chronik ist...
Veröffentlicht am 2. Juli 2004 von Manuel Hafner
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gemischte Gefühle, 2. Juli 2004
Ich bin bei allen bisherigen 5 Bänden mit einem gemischten Gefühl von den Bänden aufgestanden, und weis immer noch nicht was ich von ihnen halten soll. Ich muss sagen, Hohlbein gelingt es sehr gut Dinge zu beschreiben, er beweist mit jedem Buch das er sicherlich ein sehr wortgewandter und bildhafter Autor ist, Qualitäten die ihn sehr hervorheben, und die Chronik ist sicherlich ein weiterer Beweis dafür, das er das wirklich drauf hat. Leider offenbart die Chronik auch etwas was er offensichtlich nicht drauf hat. Originell zu sein. Die Chronik ist eine wirklich interessante Idee, sie hat vieles was mich anspricht, einen gut ausgebauten Helden, einen tollen "Nebendarsteller" in Form Abu Dun's eine erfrischend neue Art das Thema Vampir anzugehen. Aber warum, muss ich mir immer wieder denken, wiederholt er sich ständig. Wie wenn ihm die Ideen seit dem ersten Band ausgegangen wären, wiederholt sich ständig ein Muster von Verrat durch Personen denen der Held vertraute, ein Muster wo man anfangs schon das Ende weis, da Hohlbein den Leser in From Andrej's Ahnungen nahezu das kommende auf dem Tablett präsentiert, wo er praktisch jeden Band den Held sterben lässt und im entscheidenden Moment immer doch noch die Rettung kommen lässt, nahezu immer sogar mit ähnlicher Wortwahl. Ich habe den 5ten Band gelesen und kann zumindest sagen er ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 4ten den ich einfach nur noch schlecht fand. Seit 5 Bänden ist die Information die Andrej über sein Dasein und seine Art erhalten hat nahezu gleich null, er gerät wie ein Anfänger von einem Hinterhalt in den nächsten, man hat stellenweise das Gefühl das kein Mensch geschweige denn jemand mit der Erfahrung von fast 2 Leben so dumm sein kann, und Hohlbein lässt einen weiter mit geradezu null an Wissen die immer gleiche Story erleben, wie den Helden von Buch zu Buch hecheln in der Hoffnung endlich dann aber im nächsten Band etwas zu erfahren,über was und warum Andrej ist. Fast wie wenn er absichtlich nur Geld daraus machen wollte zieht Hohlbein die Story (vor allem im 4ten Band)wie ein Kaugummi ins unendliche und verstrickt sich in unlogische Handlungsstränge. Nicht nur ist Andrej sich immer der Gefahr die auf ihn lauert bewusst und er geht JEDESMAL trotzdem in die Falle, nicht nur vergisst Hohlbein stellenweise was er in alten Büchern gesagt hat und lässt seine Charaktere "vergessen" das sie das eigentlich schon wissen, nein was mich fast am meisten entäuscht hat war, das man in diesem Band einen Vampir kennelernt, der weniger lange lebt als Andrej, der weniger "stark" ist aber viel viel mehr weis. Wie konnte Andrej in 100 Jahren nicht einmal lernen das er andere zum Vampir machen kann? Alles in allem hinterlässt die Chronik bei mir einen faden Nachgeschmack, sie ist wirklich fesselnd und spannend erzählt (bis auf Band 4, der wirklich völlig unnötig war) Hohlbein glänzt durch eine Bildhaftigkeit das man sofort eintaucht, und immer mehr lesen will, aber leider schreckt man nach einiger Zeit stark zurück, weil sich scheinbar alles nur wieder und wieder auf immer gleiche Weise ereignet, man hat nahezu nie das Gefühl das Andrej wirklich mächtig oder erfahren ist, ständig verhält er sich dämlich, wird wieder und wieder besiegt, obwohl er laut Band 5 der beste lebende Schwertkämpfer der Welt ist, und das schlimmste, der Leser, durch Hohlbeins überzeichnete Beschreibungen, die geradezu plakativ das Kommende andeuten, informiert, weis meistens schon von Anfang an was geschehen wird, und ärgert sich deswegen umso mehr darüber, das der Protagonist es trotzdem macht. Mephisto
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die bisher beste Episode!, 1. August 2003
Diesmal hat Hohlbein sich selbst übertroffen! Mit nie gekannter Motivation greift er das Grundgerüst der ersten beiden Bände -Es kommen immer mehr Umstände zusammen und retardierende Momente erzeugen eine fast schon quälende Spannung- wieder auf und versetzt den Leser mehr als einmal in ungläubiges Staunen, sodass man einige Stellen wirklich zweimal lesen muss, um sie zu realisieren! Der fünfte Band spielt fast 50 Jahre nach der vierten Episode im von den Türken belagerten Wien. Vampyr Andrej und sein ebenfalls unsterblicher Begleiter Abu Dun suchen nach dem Medicus Franz Breiteneck und entdecken bald, dass sie nicht die einzigen sind, denn ein altbekannter Feind Andrej's hat seine Finger im Spiel. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bis es schließlich zur unausweichlichen Begegnung in den Katakomben unterhalb Wiens kommt... Fantastisch!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
never change a winning team..., 17. Juli 2005
Möchte mich der vorigen Meinung anschließen. Obwohl die Struktur der Bände immer gleich ist, wird die Geschichte nie richtig langweilig. Irgendwie kann man die Bücher nicht aus der Hand legen, bis man sie durch hat. Was mir an diesem Band (aber auch schon bei den letzten) auffiel, ist, das der Autor teilweise über bis zu vier Seiten einen Gedanken oder Fragen des Hauptdarstellers beschreibt und sich dabei ständig wiederholt, obwohl er immer wieder andere Formulierungen dafür findet. Manchmal drängt sich da der Verdacht auf, es sollen damit Seiten gefüllt werden. Naja, trotzdem eine gute Reihe...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschend wie die letzten beide Bände schon!, 7. Januar 2005
Obwohl mich schon die Bände 3 und 4 der Reihe ziemlich enttäuscht haben, konnte ich dem 5. Teil aus Neugier doch nicht wiederstehen. Leider hat sich auch hier fortgesetzt, was mich an den letzten beiden Episoden schon gestört hat: Für mein Gefühl wird einfach viel zu viel um den eigentlichen Kern, den Plot herum erzählt. Eigentlich fängt alles ganz spannend an: Abu Dun und Adrej sind in Wien und suchen nach einem Mann namens Breiteneck, der angeblich Informationen über Vampyre haben soll. Wien wird angegriffen von den Türken und unsere beiden Helden greifen der Stadt ein wenig unter die Arme. Da die beiden erstaunlich "widerstandsfähig" sind, erregen sie die Aufmerksamkeit der Bewohner und auch des Stadtherren. Dieser nimmt sie gefangen, läßt sie frei, nimmt sie gefangen, erpreßt sie, glaubt ihnen, glaubt ihnen nicht... Ihr versteht worauf ich hinauswill? Irgendwann im Verlauf der Geschichte finden sie Breiteneck und er scheint auch über ihr Wesen Bescheid zu wissen, aber dann verliert sich die Story wieder in Breiteneck ist ein Feind, Breiteneck ist ein Freund, ein Feind, ein Freund, sie müssen Wien retten... Immer wenn mal ein Fünkchen Spannung aufgebaut wird, wendet sich die Story und es geht um andere Sachen, über die man in dem Moment eigentlich gar nichts wissen will und die darüber hinaus auch noch so vorhersehbar sind! Ständige Wiederholungen von körperlichen Zuständen - "Andrej war so kraftlos wie noch nie" obwohl war er das nicht in den letzten Büchern auch immer? -, plötzliches Treffen von alten Bekannten, eine neue "Art" von Untoten, die unsern beiden Protagonisten zu schaffen machen, all das hätte man auch auf wesentlich weniger Seiten schreiben können, und das bestimmt auch spannender. Irgendwie geht es für mich immer nur in schlangenlinien um die eigentliche Geschichte herum, und das ist nicht interessant, sondern einfach nur mühsam und nervend!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
super buch mit gut ausgearbeiteter story, 13. August 2003
nach dem dritten und vierten teil, die beide wohl eher dem geschichtlichen aufbau galten, ist dieses buch der hammer überhaupt. sehr viel aktion und sehr viel spannung...und man sieht und hört was von schon verlorengedachten personen... ich kann dieses buch nur empfehlen.es ist im typischen hohlbein stil geschrieben, den wohl jeder fan zu schätzen weis..
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für Fans der Reihe, 30. Juli 2003
Der fünfte Roman der „Chronik der Unsterblichen" reiht sich stimmig ins Gesamtbild ein. Erneut gelingt es Hohlbein, den Leser mit „Die Wiederkehr" in seinen Bann zu ziehen. Man muss nur seine Augen schließen, und das belagerte Wien und die engen und verdreckten Katakomben darunter eröffnen sich vor dem geistigen Auge. Das Tempo der Handlung wechselt zwischen tödlich schnellen Kämpfen und langsameren Passagen, in denen sich Andrej von seinen Strapazen erholen kann. Die Geschichte als solche ist nicht langweilig, aber dem Leser der Chronik wird der grobe Handlungsablauf bereits bekannt vorkommen. Der Roman hat keine wesentlichen Tiefen, aber auch keine wirklich überragenden Höhen. Empfehlen kann ich ihn deshalb jedem Leser, der wissen möchte, wie es mit Andrej und Abu Dun weitergeht. Etwaigen Neueinsteigern in „Die Chronik der Unsterblichen" rate ich vorher, die anderen Bücher der Reihe, zumindest die ersten beiden, zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nichts Neues, aber trotzdem nicht aus der Hand zu legen, 31. Mai 2005
Bei dem fünften Band aus der "Chronik der Unsterblichen" handelt sich, mal wieder, um eine fesselnde Geschichte aus dem Leben von Andrej und Abu Dun, in der man außerdem noch alte Bekannte wiedertrifft.Wie bereits die vorangegangen Bände fesselt dieser Roman, wenn auch das Muster, dem die Geschichte folgt, irgendwie nicht so wirklich neu erscheint. Immernoch ist Andrej auf der Suche nach Antworten und immernoch gibt es Gestalten, die zunächst unbezwingbar erscheinen und die Andrej, wie immer, deutlich machen, wie wenig unsterblich er eigentlich wirklich ist ... aber trotzdem lässt die Spannung nicht nach, man will dem Rätsel, das zum einen Andrej, zum anderen aber auch die neu auftauchenden Charaktere umgibt, einfach auf die Spur kommen und allein der letzte Satz des Romans ist Grund genug, auch den nächsten noch zu kaufen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die Wiederkehr wärt lang, 20. Februar 2005
Ich habe die ersten Bücher in kurzer Zeit verinnerlicht und kam nun auf das fünfte Buch. Meiner Meinung nach ist der gute Hohlbein zwar begnadet, aber hier sehe ich nur eine Schleife der Wiederholung- in der Art in der er schreibt. Es ist viel zu berechenbar. Ansonsten lässt es sich lesen, wahrscheinlich benötigt es nur an längeren Pausen zwischen den Bändern... Im großen und ganzen ist es sehr unterhaltsam...leichte Kost
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eigentlich 10 Sterne!!!, 19. Juli 2003
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen! Nach den 4 genialen Vorgängern waren meine Erwartungen an diesen Teil entsprechend hoch - und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte um den unsterblichen Vampir Andrj sein und Gefährte Abu Dunn wird konsequent weitergeführt, wobei die Story diesmal, im von den Türken belagerten Wien spielt. Andrj und Abu Dunn hoffen, endlich eine Antwort auf ihre Herkunft zu finden und geraten dabei in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Schon bald müssen die beiden feststellen, dass eine weitere Person ihre Finger im Spiel hat, die Andrij nicht ganz unbekannt ist. Der 5. Teil der Chronik bietet wieder 1-A Hohlbein-Qualität, Spannung bis zum "Geht nicht mehr", Überraschungen und Action. Ein Muss für Vampire-Fans (Allerdings nicht ohne die vorherigen Teile gelesen zu haben!). Ich zähle die Tage bis zum Erscheinen des 6. und hoffentlich nicht letzten Teils!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unglaublich spannend!, 6. Juli 2003
Es ist einfach wahnsinn wie Wolfgang Hohlbein seine Spannung von Buch zu Buch ausdehnen kann. Dieses mal spielt die Geschichte in Wien, verbunden mit dem Krieg gegen die Türken, lässt einem die Erzählung noch realer werden. Abu Dun und Andrey versuchen auch dieses mal wieder endlich ihre Fragen über ihre "Art" beantwortet zu bekommen. Auch ist es gut, dass längst totgeglaubte Personen der vorrigen Bände wieder mitspielen und dass am Ende des Buches auf die schon lange vermisste Maria hingewiesen wird. Man kann sich schon auf den nächsten Band freuen, wo es die beiden Freunde dann wieder hinverschlägt.
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