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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Humorvoller politischer Sprengstoff !
Dieses offenbar mit Herzblut geschriebene Buch ist das beste, was ich bisher zum Thema "Beamte" gelesen habe: Vergessen Sie die trockenen Bücher von Prof. v. Arnim oder v. Bd. der Steuerzahler: Viele Fakten in witziger Sprache, der Beamte immer i.Vgl. zum "Normalbürger" ("Nettolohnvergleich"), immer auch den großen Zusammenhang sehend,...
Veröffentlicht am 28. April 2005 von piaboekher
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer Bild liest, wird dieses Buch lieben!
Das Buch beschreibt im wahrsten Sinne sehr einfach die Privilegien der Beamten. Das Buch ist für den Bild-Leser von heute gedacht und auch so geschrieben. Es werden Beispielberechnungen durchgeführt, da bekommt jeder Wirtschaftwissenschaftler eine Gänsehaut. Eine objektive Beurteilung über den Status von Beamten sollte man von diesem Buch nicht erwarten. Ich bin Student...
Veröffentlicht am 9. März 2007 von sebfree
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer Bild liest, wird dieses Buch lieben!, 9. März 2007
Das Buch beschreibt im wahrsten Sinne sehr einfach die Privilegien der Beamten. Das Buch ist für den Bild-Leser von heute gedacht und auch so geschrieben. Es werden Beispielberechnungen durchgeführt, da bekommt jeder Wirtschaftwissenschaftler eine Gänsehaut. Eine objektive Beurteilung über den Status von Beamten sollte man von diesem Buch nicht erwarten. Ich bin Student und habe mir dieses Buch gekauft, um eine Entscheidung zu treffen, ob ich mich für die Beamtenlaufbahn oder in der freien Wirtschaft bewerben sollte. Die Vergleiche die in diesem Buch angegeben werden nützen mir allerdngs sehr wenig, da die Berechnungen auf keiner vernünftigen Grundlage beruhen und nur dazu dienen die Beamten und ihre Arbeit zu untergraben. Wer bisher nicht gut auf Beamte zu sprechen war wird dieses Buch lieben, alle die vernünftige Literatur mit objektiven Vergleichen sucht, sollte von diesem Buch Abstand nehmen.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unerträgliches Geschreibe, 26. Juli 2005
Von Ein Kunde
Kein Mensch, der sich umfassend mit dem Beschäftigungsstand der Beamten auseinandergesetzt hat, kann zu solchen Ergebnissen kommen.Leider sind in Deutschland sehr viele nicht über die wahren Arbeitsverhältnisse UND der Angestellten im Öffentlichen Dienst informiert. Dieses Buch schürt nur die völlig unangemessene Neiddiskussion und entbehrt wetgehend jeglicher Sachlichkeit.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Humorvoller politischer Sprengstoff !, 28. April 2005
Dieses offenbar mit Herzblut geschriebene Buch ist das beste, was ich bisher zum Thema "Beamte" gelesen habe: Vergessen Sie die trockenen Bücher von Prof. v. Arnim oder v. Bd. der Steuerzahler: Viele Fakten in witziger Sprache, der Beamte immer i.Vgl. zum "Normalbürger" ("Nettolohnvergleich"), immer auch den großen Zusammenhang sehend, detailgetreu und theoretisch fundiert ("Public choice"-Theorie). Man erfährt schier Unglaubliches über Kinder- und Familienzuschläge und sonstige haarsträubende Vergünstigungen, über die Geschichte des Beamtentums, über seine Finanzierung und - was es bisher in dieser Form wohl noch nicht gibt: Das Netto-Einkommen jeder Beamtenstufe verglichen mit allen möglichen Branchen Netto-Einkommen. Das Buch ist nicht nur garniert mit Beamtenwitzen, sondern entlarvt auch die in 2004 konzipierte Reform; ist aber durchaus nicht ohne Sensibilität, greift es doch auch Beispiele auf, die zeigen, dass es auch Beamte gibt, die trotz sinkendem Stundenlohn ein hervorragendes Engagement haben. Ein rundherum gelungenes Buch, was man nicht aus der Hand legen will.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Glänzend recherchiert: hat mir die Augen geöffnet!, 21. Oktober 2007
Für Beamte ist laut Verfassungsgericht die "mit wachsender Kinderzahl fortschreitende Auszehrung der familienneutralen Gehaltsbestandteile" nicht hinnehmbar, darum gibt es einen horrenden Familienzuschlag: eine Beamtenfamilie mit 4 Kindern kann sich mit diesem Geld nach 20 Jahren eine ganze Eigentumswohnung finanzieren (das Kindergeld nicht mit eingerechnet!).
Wo, unter normal Sterblichen gibt's denn sowas?
Schon die Mindestpension, auf die jeder Beamte nach kurzer Dienstzeit Anspruch hat, betraegt 1200 Euro, das ist mehr als ein Normalverdiener nach 45 Arbeitsjahren bekommt. Dazu kommen: höherer Versorgungssatz, Sonderzahlungen, Anrechnung der Studienzeit, die (hoch dotierten) letzten 3 Dienstjahre als Berechnungsgrundlage.
Und, und, und!
Frage: woher kommt die galoppierende Staatverschuldung?
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Den Nagel auf den Kopf getroffen, 17. Juli 2005
Natürlich tut dieses Buch weh, denn die beiden Autoren haben mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Klöckner spricht nicht nur in der Finanzmathematik eine unbestechliche, deutliche Sprache, sondern auch bei diesem weniger mathematischen Thema. Es geht im Leben immer um die Frage, was muss man tun - und damit assoziiert man eigentlich "etwas leisten", um dafür etwas zu erhalten. Wer als Finanzberater tätig ist, der kennt die Schere der unterschiedlichen Leistungen von Beamten und Nicht-Beamten aus eigener Beratungspraxis. Was andere sich oft mühsam erarbeiten müssen, erhalten Beamte als Privileg. Da darf man schon mal ein bißchen Zynismus und Polemik versprühen, um auf diese "Unterschiede" hinzuweisen, die die überschuldete Bundesrepublik sich hier leistet. Aber so ganz unsachlich kann die Kritik nicht sein: Warum wohl möchten private Krankenversicherer gar nicht so gerne Beamte in Ihrem Versicherungsbestand haben? Warum erhalten Beamte so viele Zuschüsse und warum gibt es überhaupt so viele Beamte....!? Da muss man doch mal nachfassen dürfen - und genau das machen Klöckner und Kollege hier. Man kann ihnen auch nicht vorwerfen, dass sie nicht leise nachfragen, sondern laut trommeln: Anders kommt man mit solch grundlegenden Fragestellungen in Deutschland nicht mehr zu Gehör! Ein Klasse Buch, dass nicht nur jeder Finanzberater mal gelesen haben sollte....
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18 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Polemik ohne wesentliches Wissen, 29. April 2005
Ich habe mir das Buch gekauft und muss sagen, dass es bei weitem nicht das Beamtentum erklärt. Es ist polemisch und reißerisch aufgemacht. Es lässt die Belange des hoheitlichen Handelns (z.B. Polizei) aussen vor. Auch die Aspekte, dass Beamte im Schnitt besser ausgebildet (über 1/2 haben einen FH-Abschluss) sind, weniger verdienen und dafür auch noch 7 (!) Stunden pro Woche länger arbeiten müssen, als die Wirtschaft wurde überhaupt nicht erwähnt. Herr Prof. Sinn vom IFO-Institut in München sagte einmal laut über die Beamten in BILD: "Beamte sind besser, fleißiger und billiger als wir alle denken. Sind wir froh, dass wir sie haben!". Das sagt wohl alles!
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Räuberpistole vom feinsten, 17. Juni 2005
Bildzeitungsniveau .Das Buch hat, um das spekulative Niveau der Schreiber Faust und Klöckner einzunehmen , diese wohl zu Multimillionären gemacht. Beängstigend ,aber genau zur richtigen Zeit erschienen um Neiddiskussionen zu schüren. Als Wirtschaftswissenschaftler muss ich sagen , dass beide als Studenten ihr damaliges "Beamtendasein" vergessen haben.Schließlich haben sie" für umme" in Deutschland studiert und sich auf Steuerzahlerkosten bestimmt nicht abgerackert. Das Buch ist polemisch und vor allem niemals objektiv. Eine Ohrfeige für alle Beamten. Es steht doch jedem frei Beamter zu werden. Fragt man sich , wenn alle Beamten reich werden ohne zu arbeiten warum Klöckner und Faust es nicht sind. Schließlich kann man sagen, dass es in der freien Wirtschaft auch sog. Beamte gibt. Den Einband fand ich fast besser als das Buch. Beschreibt er doch den Werdegang von Faust und Klöckner. Ein Ziegeunerleben, welches Vieles erklärt. Alles in allem ein Schmöker den man nicht ernst nehmen sollte.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solide Recherche mit Liebe zum Detail, 12. August 2005
Von Ein Kunde
Als Beamter ist es für mich unverständlich, gelgentlich das Gejammer im Kollegenkreis über die angeblich undankbare und mitleiderregende Situation der Beamten zu hören. Das Buch veranschaulicht sehr deutlich, dass hierzu keinerlei Grund besteht. Speziell die Gegenüberstellung der tatsächlichen Nettoeinkommen mit denen in der Privatwirtschaft hat mir gezeigt, dass meine damalige Wahl für die Beamtenlaufbahn offenbar richtig war. Das Buch ist solide recherchiert und hat selbst für mich als "Betroffenen" viele bis dato unbekannte Details offenbart, die alle einer Überprüfung standgehalten haben. Zudem ist der Schreibstil für ein Sachbuch zu diesem trockenen Thema unverwartet locker, humorvoll und angenehm zu lesen. Da dies viele meiner Kollegen sicherlich anders sehen, ist es kein Wunder, dass das Buch polarisieren wird. Normalbürger werden es lieben (und leider auch viele Vorurteile bestätigt finden) - die meisten Beamten werden es hassen.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Es muss was passieren!", 11. Mai 2005
In diesem Buch erfährt man endlich mal, was Beamte (Lehrer, Finanzbeamte, Professor, Polizist etc.) WIRKLICH verdienen, bis hinunter zum Nettostundenlohn. Die Tabelle ist mehr als spannend. Besonders die Gegenüberstellung der tatsächlichen Einkommenssituation mit der von "Otto-Normalbürger" regt zum Grübeln an. Ich war ganz schockiert zu sehen, wie sich die Beamten-Privilegien zu Beträgen in Millionenhöhe (!!!) summieren.Gut find ich auch die Veranschaulichung des Privilegs der absoluten Arbeitsplatzgarantie. Dieser Punkt hat gerade heute eine unbezahlbare Bedeutung. Ich verstehe, warum die Beamtenschaft mit Händen und Füßen um ihre Privilegien kämpft und muss mich der Autorenmeinung anschließen, dass unser Beamtentum definitiv nicht mehr zeitgemäß ist und hier einfach was passieren muss! Fazit: Die fundiert recherchierten Fakten der "Beamtenprivilegien" veranschaulichen auf sehr humorvolle und anschauliche Weise, dass eine Beibehaltung des jetztigen Systems einfach nicht vertretbar ist. Die Befürworter des Beamtentums sollten sich mit diesen Argumenten einmal intensiv auseinandersetzen ...
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9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solide Recherche mit Liebe zum Detail, 11. August 2005
Von Ein Kunde
Als Beamter ist es für mich unverständlich, gelgentlich das Gejammer im Kollegenkreis über die angeblich undankbare und mitleiderregende Situation der Beamten zu hören. Das Buch veranschaulicht sehr deutlich, dass hierzu keinerlei Grund besteht. Speziell die Gegenüberstellung der tatsächlichen Nettoeinkommen mit denen in der Privatwirtschaft hat mir gezeigt, dass meine damalige Wahl für die Beamtenlaufbahn offenbar richtig war. Das Buch ist bemerkenswert solide recherchiert und hat selbst für mich als "Betroffenen" viele bis dato unbekannte Details offenbart, die alle einer Überprüfung standgehalten haben. Zudem ist der Schreibstil für ein Sachbuch zu diesem trockenen Thema unverwartet locker, humorvoll und überaus angenehm zu lesen. Da dies viele meiner Kollegen sicherlich anders sehen, ist es kein Wunder, dass das Buch polarisieren wird. Normalbürger werden es lieben (und leider auch viele Vorurteile bestätigt finden) - die meisten Beamten werden es hassen.
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