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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle Altersklassen
Ein sehr spannendes und für mich auch ein lehrreiches Buch. Der Respekt Tatankas und auch der Indianer gegenüber der Natur und den Tieren hat mich besonders beeindruckt. Es wird nicht sinnlos abgeschlachtet, sondern nur zum Erhalt des eigenen Lebens gejagt. Wenn heute die Menschen auch nur einen Bruchteil dieser Achtung des Lebens hätten, könnten wir auf dieser Welt...
Veröffentlicht am 11. September 2005 von Frank Huber
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
öde und auch noch falsch
Der Superheld Tantanka langweilt bereits nach einigen Seiten (gähn), da er sozusagen fehlerlos ist. Die Story ist auch nicht sonderlich spannend, sondern ziemlich vorhersehbar.
Was aber besonders nervend ist: Der Autor hat seine Kenntnisse der Lakotasprache ganz offensichtlich aus verschiedenen Sprachlehrbüchern zusammengestückelt, was eklatant daran deutlich wird,...
Vor 13 Monaten von Bella Mar veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle Altersklassen, 11. September 2005
Ein sehr spannendes und für mich auch ein lehrreiches Buch. Der Respekt Tatankas und auch der Indianer gegenüber der Natur und den Tieren hat mich besonders beeindruckt. Es wird nicht sinnlos abgeschlachtet, sondern nur zum Erhalt des eigenen Lebens gejagt. Wenn heute die Menschen auch nur einen Bruchteil dieser Achtung des Lebens hätten, könnten wir auf dieser Welt sicher friedlicher leben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, 4. August 2005
Von Ein Kunde
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, ein tolles Lesevergnügen zum Lachen, Weinen und Mitfiebern. Selten erfährt man auf so unterhaltsame Weise ganz nebenbei viel Interessantes über das echte Leben der Indianer in den Rocky Mountains. Mutige und listige Krieger, gefährliche Grizzlybären, fiese Bösewichter, eine herzergreifende Liebesgeschichte und unaufdringliche Lebensweisheit machen diesen Roman zum Hochgenuss.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unbedingt lesen!, 5. August 2005
Buchbesprechung: Tatanka - Das Tal des Bären von Virgil W. Foutz; übersetzt von Elisabeth Spang, erschienen im ThienemannverlagIn den 60ger Jahren war „Harka" von L. Welskopf-Henrich die Lektüre eines jeden Indianerbegeisterten. Dieses Buch findet in „Tatanka - Das Tal des Bären" einen würdigen Nachfolger. Nicht nur, dass der Spannungsaufbau atemberaubend gelungen ist! Auch die Geschichte des jungen Indianers Tatanka ist eingewoben in eine Vielfalt von Themen. Es gibt die Auseinandersetzung mit schrecklich fiesen Schurken interessante Informationen über das Leben der Indianer und nicht zuletzt eine zarte, unglaublich schöne Liebesgeschichte. Der hervorragenden Übersetzung von Elisabeth Spang ist es zu verdanken, dass der indianische Geist sich - zur Freude der Leser - voll entfalten kann Zudem ist das Buch sehr ansprechend aufgemacht, durch einen Buchumschlag, mit dem wachsam stehenden Tatanka vor einem Felsvorsprung. Dieses Bild leitet auch jedes neue Kapitel ein. Tatanka - ein MUSS für alle Indianerfans, Romantiker und Abenteurer! Annette Musiol
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein ungewöhnlicher und wunderbarer Roman!, 4. November 2005
Von Ein Kunde
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, ein tolles Lesevergnügen zum Lachen, Weinen und Mitfiebern. Selten erfährt man auf so unterhaltsame Weise ganz nebenbei viel Interessantes über das echte Leben der Indianer in den Rocky Mountains. Mutige und listige Krieger, gefährliche Grizzlybären, fiese Bösewichter, eine bewegende Liebesgeschichte und unaufdringliche Lebensweisheit machen die Lektüre dieses Romans zum Hochgenuss. Sprachlich und stilistisch außerordentlich gelungen, ein Lob an die Übersetzerin!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hochinteressanter Author im original Milieu, 26. Juli 2005
Habe heute morgen den Authoren hier in Santa Fe, New Mexico kennengelernt. Seine Kenntnisse der Kultur, Landschaft und Menschen dieser Region heben dieses Buch weit ueber die Karl May Ebenene (endlich). Ich selber kann kaum warten, dieses Buch auf englisch kaufen zu koennen, um es meinen Enkelkindern geben zu koennen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hochinteressant und spannend!, 15. August 2005
Von Ein Kunde
Ein wunderbares Buch für Jugendliche und Erwachsene. Kein Karl-May-Kitsch, sondern authentische und hochinteressante Schilderungen, wie die nordamerikanischen Ureinwohner wirklich gelebt haben, wie sie jagten, kochten usw. - eingebettet in eine spannende Verbrecherjagd und eine romantische Liebesgeschichte, mit philosophischem Tiefgang und voller Humor. Vorsicht: Wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, wird man "Tatanka" vor der letzten Seite kaum noch aus der Hand legen wollen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
öde und auch noch falsch, 10. Januar 2009
Der Superheld Tantanka langweilt bereits nach einigen Seiten (gähn), da er sozusagen fehlerlos ist. Die Story ist auch nicht sonderlich spannend, sondern ziemlich vorhersehbar.
Was aber besonders nervend ist: Der Autor hat seine Kenntnisse der Lakotasprache ganz offensichtlich aus verschiedenen Sprachlehrbüchern zusammengestückelt, was eklatant daran deutlich wird, dass Foutz der jeweiligen Rechtschreibung des entsprechenden Lehrbuchs folgt (für Lakota gibt es keine einheitliche Rechtschreibung). Ich würde wetten, dass es sich mit seinen Kenntnissen der Kultur der amerikanischen Ureinwohner ebenso verhält, denn, wie bereits einer meiner Vorrezensenten richtig anmerkt, sprachen die Atsina kein Lakota, sondern gehörten einer vollkommen anderen Sprachfamilie an, dem Algonkin. Selbst wenn sie ein Stamm gewesen wären, der eine "Siouan Language" gesprochen hat, wären die Ähnlichkeiten etwa so wie zwischen Englisch und Deutsch gewesen (beides germanische Sprachen). Iktomi z. B. ist ein Sioux-Wort (heißt "Spinne"), und der "Trickster" kommt zwar in vielen indianischen Kulturen vor, heißt dann aber anders (also haben die Nez Percé, ein Stamm der Sahaptin-Sprachfamilie, oder die Navajo, ein Stamm der Athapaskischen Sprachfamilie, ihn - wie im Vorwort behauptet - so sicher nicht genannt).
Lieselotte Welskopf-Henrich hingegen, auch von Vorrezensenten erwähnt, schreibt auf jeden Fall authentischer (sie war mehrfach bei den Lakota oder Sioux), und dieser pseudoauthentische Indianerroman kann ihr wirklich nicht das Wasser reichen. Also: Wenn ihr etwas Authentisches lesen wollt, haltet euch lieber an die Harka-Romane, die zudem die Geschichte der Lakota im 19. Jahrhundert ziemlich genau widergeben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aussergewöhnlich, 6. Februar 2006
Ich habe schon viele Bücher über die Nordamerikanischen Indianerstämme gelesen. Leider wurden die meisten entweder von Weissen geschrieben oder sie behandelten nur die brutale und entgültige Vernichtung der Indianischen Völker. Tatanka ist da ziemlich anders. Zwar spielt die Geschichte ebenfalls in der Zeit der weissen Siedler, aber das Buch erzählt nur einen kleinen Abschnitt aus dem Leben des ungewöhnlichen Kriegers Tatanka, dem Sohn einer Dakota-Indianerin und eines Schotten. Tatanka lebt in einem verborgenen Tal und versucht über den Tod seiner Frau hinweg zu kommen. Eines Tages beobachtet er ein paar junge indianische Pferdediebe, die mit einer Gefangenen durch die Berge ziehen. Er beschliesst, die junge Indianerin zu befreien. In einem beispiellosen Coup gelingt es ihm, die sieben jungen Männer an der Nase herum zu führen und sowohl die Pferde, als auch die junge Frau in sein Tal zu bringen. Weiteres zur Geschichte sei hier nicht verraten.Das Buch ist sehr spannend geschrieben und bietet einen guten Einblick in das Leben der Indianer in der Gegend der Rocky Mountains. Geeignet für Jugendliche und Erwachsene gleichermassen. Mich hat die Geschichte jedenfalls gepackt und begeistert. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kung-fu trifft Rambo , 13. September 2007
Okay, dieses Buch ist wirklich schön geschrieben, spannend und unterhaltsam, aber es als authentisch zu bezeichnen ist Schwachsinn!
Der Hauptheld handelt in keiner weiser nach indianischen Ehrbegriffen, sondern man fühlt sich in einen Rambofilm versetzt. Der Autor hat keine Ahnung über indianische Spiritualität oder Kultur und wirft die Religion der verschiedenen Stämme munter durcheinander. Auch eine Geschichtenerzählerin, wie im Buch beschrieben, gab es bei den Lakota nicht, dort hat JEDER erzählt! Der Autor verwechselt das offensichtlich mit irgendwelchen sibirischen Völkern. Auch der Autor selbst gibt Rätsel auf: angeblich aus dem Amerikanischen übersetzt, obwohl es das Original dort gar nicht gibt! Und in Amerika kann man wesentlich leichter Indianerromane veröffentlichen als in Deutschland, wo es die Branche "Historische Indianerromane überhaupt nicht gibt. Auch am Rande der Navaho Reservation aufgewachsen scheint höchst merkwürdig und lässt vermuten, dass der Verlag zu Werbezwecken eine solche Identität erfunden hat. Ein Autor mit solcher Vita hätte mindestens gewusst, dass Atsina kein Lakota gesprochen haben, so etwas erfährt man schon in einem Kinder Indianeratlas. Aber was solls, man nehme ein paar Brocken der Lakotasprache (übrigens alle falsch- dazu braucht man eigentlich nur eine Grammatik!), würze ein wenig Kung-fu-Buddhismus hinzu und schreibe eine schöne Fantasygeschichte, frei nach dem deutschen Indianerklischeé. Merkt man auch schon bei anderen Aussagen: seit wann haben Pferde ein gutes Sehvermögen? Autsch! Sprachlich ist es dagegen ganz nett geschrieben! Ich finde nur, dass so ein Buch es verdient hat, dass es vom Autor besser recherchiert wird! Karl- May Romantik haben wir schon genug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unterhaltsam und lesenswert!, 18. April 2009
Ein spitzen Buch für alle Alterstufen. Ich war in einer sehr arbeitsreichen Phase und habe mich trotzdem jedem Abend darauf gefreut endlich wieder weiterlesen zu können. Es war von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und ich kann das Buch nur jedem empfehlen.
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