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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was ist Zeit?
Fast 15 Jahre sind vergangen, seit dem ich das letzte Mal "Momo" gelesen habe und mehr durch Zufall bin ich im verstaubten Bücherregal darauf gestoßen. Abstauben musste warten, denn ich fand mich lesend auf dem Sofa wieder. Schon nach wenigen Seiten war ich so gefesselt von Momo und ihrer fantastischen Geschiche, dass ich den Rest des Sonntags mit Momo und...
Veröffentlicht am 9. März 2006 von Matthias Hofmann
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3 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Momo
Hallo ihr! ! ! Momo ist ein sehr spannendes Buch das aber am Anfang sehr eintönig wirkt.Die Schrift könnte etwas größer sein , aber sonst passt es schon.Die Bücher sollten nicht soooooooooo viel kosten(Sind ein wenig pleite!). Mit Freundlichen Grüßen, die Klasse 6a
Am 16. Juli 2003 veröffentlicht
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was ist Zeit?, 9. März 2006
Fast 15 Jahre sind vergangen, seit dem ich das letzte Mal "Momo" gelesen habe und mehr durch Zufall bin ich im verstaubten Bücherregal darauf gestoßen. Abstauben musste warten, denn ich fand mich lesend auf dem Sofa wieder. Schon nach wenigen Seiten war ich so gefesselt von Momo und ihrer fantastischen Geschiche, dass ich den Rest des Sonntags mit Momo und den schwarezn Herren verbrachte. Unglaublich, wie aktuell auch (oder gerade heute?) das Buch nach wie vor ist. Zeit - das vielleicht wertvollste Gut unserer Zeit. Und so viele Dinge, die uns genau diese Zeit stehlen wollen. Momo gelingt es, die Sinne zu schärfen für den eigenen Umgang mit der uns gegebenen Zeit. Und wie könnte man sie sinnvoller verbringen, als mit einem guten Buch an einem verregneten Sonntag auf dem Sofa?
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unglaublich faszinierend, 20. November 2005
Manchen erwachsenen Lesern wird vielleicht nicht entgangen sein, dass das Buch weit mehr als ein phantastisches Märchen ist. Es ist vielmehr eine Allegorie auf unsere heutige Kultur, in der das ganze Leben dem Streben nach Nützlichkeit und Wachstum untergeordnet ist, dem Streben nach abstraktem zukünftigen Gewinn, symbolisiert durch die grauen Männer. Diese unsere Kultur ist eng mit unserem heutigen Zeitbegriff verbunden, darum handelt die Geschichte von der Zeit, welche das Leben ist und von der Zeitsparkasse, welcher die Menschen fortan für Glücksversprechen in der Zukunft ihre Zeit opfern. Der Autor beschreibt mit seiner Bildersprache so treffsicher die wunden Punkte und so anschaulich den Mechanismus unserer Gesellschaft, dass man sich und die Welt darin wiederfindet und sich der Faszination von der ersten bis zur letzten Seite nicht entziehen kann.Michael Ende hat in seiner Erzählung eine Sprache für das Unsagbare, Unsichtbare gefunden, welches das Leben in unserer Industriegesellschaft so dramatisch verändert hat. Er wählt die Form eines Märchens bzw. einer phantastischen Geschichte, um uns die Dinge zu zeigen, für die wir keine rechte Begriffswelt haben und die sich unserer Anschauung entziehen, die aber jeder in seinem tiefsten Inneren kennt. Eine unglaublich faszinierende, bewegende Geschichte für alle, die den grauen Männern noch nicht restlos verfallen sind. Kaufen und guten Freunden schenken, solange das Buch noch nicht auf dem Index ist!
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klassiker - ganz neu!, 26. Juli 2006
Vermutlich haben wir alle das Buch gelesen oder den Film gesehen. Jaja, die kleine Radost Bokel, mit den zotteligen Haaren und der Schildkröte Kassiopaja. Das kleine Mädchen rettet die Welt vor den Zeitdieben und das ist ein Thema, das heute noch aktueller denn je geworden ist. Wir kommunizieren und reisen noch schneller, hetzen immer noch durch die Welt, wechseln Partner, Jobs und Städte wie am Fließband. Ist es nicht genau das, wovor uns Momo rettete, das kleine Mädchen, dass für die Muße und die Freundschaft plädierte indem sie die grauen Herren vernichtete? Und vergessen wir ihre Botschaft nicht immer wieder?
Wenn ich ein Auto hätte, würde ich im Stau immer Momo hören. Vom Audio Verlag ist diese Produktion vor allem für Kinder gedacht. Wir dürfen nicht vergessen ihnen von Momo zu erzählen. Irgendwo zwischen Computer, Gamebox, mp3's, Fernsehen und DVD sollte noch Platz sein für das Medium Hörspiel, für den Sinn des Hörens, der uns an die Flüchtigkeit des Moments erinnert und für das, was wirklich wichtig ist: die Realität, die Ruhe und die Liebe.
Ein aktuell inszeniertes Hörspiel mit Liebe zum Detail, getragen von einem einzigartigen Sprecher wie Rufus Beck.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach genial..., 9. März 2006
Immer auf der Suche nach schönen Hörbüchern, war der Kauf dieses Hörspiels eine Bereicherung für meine Sammlung. Wie bei vielen Büchern von Michael Ende spricht auch hier die Geschichte Jung und Alt an. Erwachsene entdecken hinter der strukturell und sprachlich einfachen Geschichte eine tiefgründige Kritik unserer modernen Konsum- und Leistungsgesellschaft, die Mut macht und Anregungen gibt dieser Gesellschaftsentwicklung entgegenzuwirken. Das ausschlaggebende Kriterium für meinen Kauf war die Teilnahme von Rufus Beck an diesem Hörspiel, der mich als Sprecher schon mehrmals mit seiner Leistung überzeugte. Doch schließlich war ich auch von der tollen Sprechleistungen der anderen Sprecher und Sprecherinnen fasziniert, v.a. von Karin Anselm als Erzählerin und Julia Lechner als Momo. Ein wirklich kurzweiliges, wunderschönes Hörspiel. Absolut empfehlenswert!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein phantastisches Buch- auch für Erwachsene, 10. Mai 2006
Nach der "Unendlichen Geschichte", die ein wenig bekannter sein dürfte, hat Michael Ende ein weiteres, nicht weniger geniales Buch geschrieben, in dessen Mittelpunkt ein kleines Mädchen steht, welches urplötzlich in einer italienischen Stadt auftaucht. Dieses beeinflusst den Charakter der dort lebenden Menschen, der Kinder wie der Erwachsenen in wundersamer Art und Weise. Von Momo scheint nämlich ein gewisser Zauber auszugehen. So löst sich in ihrer Gegenwart zum Beispiel Streit in nichts auf (oder entpuppt sich posthum als bedeutungslos). Außerdem besitzt sie eine einmalige Begabung dafür, auf Menschen eingehen, ihnen zuhören oder mit ihnen spielen und sich freuen zu können. Darum gibt es bald niemanden mehr, der sie nicht gerne hätte- sie ist überall beliebt und verkörpert das neue und schöne Lebensgefühl der Stadt.(Was Herr Ende hier, allein in der Beschreibung der mitunter schwierigen, jedoch stets symphatischen Charaktere leistet oder wie außergewöhnlich er die kindliche Erfahrungswelt nachzuvollziehen und zu verbalisieren versteht, lässt sich in dieser kurzen Rezension nicht ansatzweise würdigen.)
Die Idylle währt so lange bis eines Tages die "Grauen Herren" erscheinen, die selbst nur dadurch existieren können, dass sie Andere ihrer Zeit bzw. Stundenblumen berauben. (Was letztgenannte genau bedeuten, soll der Spannung halber nicht verraten werden.). Zu diesem Zweck reden die "Grauen Herren" den Stadtbewohnern ein, in ihrem Leben zu verschwenderisch mit der Zeit umzugehen oder das scheinbar Wichtigste (, z.B. viel Geld zu verdienen oder berühmt zu sein,) zu vernachlässigen. Weil die Menschen den falschen und verlogenen Versprechen Glauben schenken, werden sie immer unglücklicher. Denn sie meinen, sich für nichts mehr Zeit nehmen zu dürfen - weder für ein nettes Gespräch, noch für den Besuch der eigenen Eltern oder Freunde. Peu a peu verkümmern darum Leben und Freude in der Stadt. Unter dem Diktat der "Grauen Herren" breiten sich nämlich Hektik und Unzufriedenheit aus. Dies bemerken auch Momo und einige ihrer Freunde - z.B. Beppo der Straßenkehrer oder die zahllosen Kinder - und versuchen von Anfang an vor der neuen Gefahr zu warnen. Weil sich das die "Grauen Männer" jedoch nicht gefallen lassen und zu Repressalien greifen - so kommen die Kinder z.B. in das örtliche Heim - muss Momo allein ihren Freunden helfen, während sie inzwischen selbst verfolgt wird.
Zunächst ist sie recht ratlos und hat keine Ahnung, wie sie das bewerkstelligen könnte. In dieser schier auswegslosen Situation wird sie jedoch von zwei wichtigen Verbündeten unterstützt: Meister Hora, dem Wächter über die Zeit und dessen Schildkröte Kasiopeia. Sie kann, neben anderen ulkigen Eigenschaften,eine kurze Weile in die Zukunft sehen. Mit beider Hilfe gelingt es Momo nun, die Welt wieder in ihren alten und schönen Zustand zu versetzen, so dass die Menschen ihre ursprüngliche Lebensfreude bzw. Zufriedenheit wiedergewinnen. Deshalb endet das Buch auch mit der ausgelassenen Freude der Stadtbewohner.
Was hier, der Spannung halber, recht verkürzt beschreiben wird, kann dem mannigfaltigen Phantasie-, Impressions- und Handlungsstrang des Autors daher nicht gerecht werden. Denn Herrn Ende gelingt es hier in eindrucksvoller Weise, Kindern Werte, differenzierte Betrachtungsweisen, phantasiebildende Gedanken und eine harmonische Gefühlswelt zu vermitteln. Außerdem weckt er in den jungen Lesern erste, basal-philosophische Gedanken (und bleibt im Fortgang seiner Handlungen bis zuletzt spannend). Weil die Geschichte dabei jedoch trotzdem (stets) kindgerecht und logisch bleibt,muss man das Buch einfach als außergewöhnlich bezeichnen.
Herr Ende hätte deshalb bereits für "Momo" und die "Unendliche Geschichte" den Nobelpreis verdient. Schließlich gelang es ihm wie keinem anderen, die Notwendigkeit einer Kulturkritik mit der Methode des (permanenten) Optimismus zu verbinden und beides dorthin zu proijezieren, wo eine berchtigte Hoffnung zu (marginalen) Verbesserungen besteht: bei einer jeden neuen Generation, den Kindern.
Als Grundschulkind hat mich das Buch jedenfalls derart fasziniert, dass ich es gleich nochmals gelesen habe.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unverzichtbar, auch für manchen Erwachsenen!, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Es ist ein wundervolles, unverzichtbares Kinderbuch, das vielleicht manchen Erwachsenen (Managern o.ä.) noch mehr zu empfehen wäre, als der eigentlichen Zielgruppe. Das Buch spielt in einer ganz eigenen Phantasiewelt, die der Realität leider näher scheint, als es gut wäre. Es ist die Geschichte von dem Waisenmädchen Momo, ihren Freunden, den Zeitdieben, die die „Grauen Herren" genannt werden, der Schildkröte Cassiopeia und dem Verwalter der Zeit aller Menschen, Meister Hora. Aber eigentlich ist es eine Geschichte über Time-Management, die Blindheit und Beeinflußbarkeit der Erwachsenen und das unschuldige und offene Herz eines kleinen Mädchens, das außer ihren Freunden nichts zu verlieren hat. Michael Ende schafft eine zauberhafte, phantasievolle Atmosphäre, die kleine und große Leser fesseln und zum Nachdenken bewegen wird. Übrigens eines der wenigen wirklich gut verfilmten Phantasie-Kinderbücher! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wie uns als Klasse das Buch gefallen hat!, 28. Januar 2002
Wie sind eine dritte Klasse und haben in der letzten Zeit Momo vorgelesen bekommen. Wir fanden das Buch sehr gut und spannend, aber auch witzig. Am lustigsten war die Stelle, als ein grauer Herr Momo die Puppen schenken wollte. Einem Mädchen gefiel besonders die Stelle, als sich die grauen Herren um die Zigarren geprügelt haben. Das Thema des Buches, die Zeit, hat Michael Ende gut in dem Buch umgesetzt. Toll war auch das lange Rätsel, das Momo von Meister Hora gestellt bekam. Als Meister Hora die Zeit angehalten hat und die Welt stillstand, wurden die grauen Herren sehr hektisch und lösten sich zum Teil auf.Das war ganz schön gruselig. Man konnte sich das im Buch sehr gut vorstellen: Die Tauben, die in der Luft hingen oder die Blätter, die nicht zum Boden fallen konnten. T. fand es lustig, als die Leute alle still standen. Michael Ende hatte sehr viel Fantasie. Gut gefallen hat uns, dass Momo richtig zuhören konnte. Sie konnte dadurch den Menschen so gut helfen, dass alle sagten: Geh doch zu Momo! Etwas langweilig war der Anfang, aber dann wurde es richtig spannend. Immer wenn unser Lehrer mit dem Lesen aufhören musste, war es aufregend und unheimlich. Das Beste war, dass das Buch ein gutes Ende hatte. Cassiopeia, eine Schildkröte, war Momos Helferin, sie hatte magische Kräfte. Wir fanden es einfach toll und empfehlen es weiter!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Momo verzaubert, 29. Juli 2005
Zur Geschichte von Momo muss man wohl nichts mehr sagen. Das Buch von Michael Ende ist zu einem absoluten Klassiker avanciert, das in keiner Buchsammlung fehlen sollte. Und dieses Hörspiel ist die perfekte Ergänzung für die Sammlung. Zauberhaft hat der Audio Verlag inszeniert. Rufus Beck, ein Garant für Hörspielgenuss, ist mit an Bord und Julia Lechner überzeugt als Momo auf ganzer Linie. Ob im Auto, im Bett oder im "Hör"sessel - Momo ist ein Hörspiel für Jung und Alt. Meine Empfehlung!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben..., 26. April 2005
Michael Ende hat mit der Geschichte des Waisenkindes Momo, das die Welt vor den grauen Herrn, den Zeitdieben retten soll, ein Meisterwerk geschaffen, welches mir persönlich sogar mehr zusagt als „Die unendliche Geschichte", da es mehr Bezug zur Realität zeigt. Jedes Detail der Geschichte scheint sich wunderbar passend in ein Mosaik an der Grenze zwischen einer überspitzt skizzierten heutigen Welt und dem Reich der Fantasie einzufügen.Das Vorurteil, dass Momo ein Kinderbuch ist, möchte ich aus der Welt geschafft wissen, denn zwar erfreuen sich Kinder sicherlich an der fantastischen Welt des Michael Ende, jedoch nicht nur sie, auch Erwachsene können in dem Buch über die immer fortschreitende Macht der gefährlichen Zeitsparkasse Parallelen zum heutigen Leben finden. Ende verband Gesellschaftskritik mit einem Märchen der besonderen Art, einzigartig, ein Feuerwerk an Einfallsreichtum und Spannung.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aussergewöhnlich, fesselnd und gefühlsvoll, 9. Januar 2003
Ich bin begeistert vom Buch "Momo"!! Es spricht das Problem der heutigen Zeit (Stress, gehetzte Gesichter) an und fragt uns: "Wo führt es hin, wenn wir so weitermachen? Wollen wir wirklich so trostlos, langweilig und öde werden, wie die grauen Herren (Zeitdiebe)?!" Nein, auf gar keinen Fall! Wir müssen etwas unternehmen und uns dafür einsetzen, dass uns die Hektik der heutigen Zeit nicht übermannt und erdrückt. Ein paar Stellen des Buches fand ich allerdings etwas zu unrealistisch und fiktiv: Momo fliegt im Wirbel der Stunden-Blumen über die Stadt. Perfekt war allerdings die Reise in Momos Herz hinein. Sie hat mich sehr fasziniert. Inhaltlich deutet das Buch uns an, unserer Phantasie freien Lauf zu lassen, und uns die Handlungen in Bildern vorzustellen. Es regt aber auch dazu an, viel über Zeit nachzudenken. Genau das habe ich getan und bin zur Einsicht gekommen, dass Zeit etwas ist, wofür man keinen Synonymbegriff findet, es aber mit zigtausend Eigenbegriffen beschreiben kann (wie z.B. grossartig, mächtig, geheimnisvoll, unsichtbar, heilend, unzerstörbar, unendlich...), etwas, das jeder hat und meistens doch nicht einmal bemerkt.Wir sollen uns Zeit nehmen, die Zeit geniessen und uns nicht von "unseren" grauen Herren einschüchtern und unterkriegen lassen! In "Momo" wurde mir die Abenteuerlust gestillt. Es ist eine Mischung zwischen Märchen- Traum- Phantasy- und Abenteuergeschichte, nie nicht nur für Kinder bestimmt ist!! Drei grosse Begriffe sind: Aussergewöhnlich, fesselnd und gefühlsvoll.
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Momo von Michael Ende (Gebundene Ausgabe - 1. Juli 2005)
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