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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
lesen!
hochspannend! Dominik steigt in die Villen der Reichen ein. Dort genießt er das schöne Wohngefühl, das er von zu Hause nicht kennt, hört Musik, benutzt die Räume, als gehörten sie ihm. Vorher hat er die Villen genau beobachtet und weiß, wann dort niemand ist. Bis er eines Tages diese unsichtbaren Augen in seinem Rücken verspürt, die ihm folgen .... Wirklich bis zum...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von andrea
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
In der Handlung zu langatmig und in der Auflösung zu unwahrscheinlich
Michael Borliks Krimi-Erstling: "Unsichtbare Augen" hat mir nicht gut gefallen. Dominik, ein ungefähr 17-jähriger Junge, hat ein ausgefallenes Hobby: er bricht in Villen ein ohne etwas zu stehlen: rein, um - für kurze Zeit - ein tolles Hoch-Gefühl, einen "Kick" zu haben. Gleichzeitig dient ihm das Einbrechen in die Villen als Möglichkeit, von seinem - tristen - Zuhause in...
Veröffentlicht am 3. September 2007 von Bernhard Nowak
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
In der Handlung zu langatmig und in der Auflösung zu unwahrscheinlich, 3. September 2007
Michael Borliks Krimi-Erstling: "Unsichtbare Augen" hat mir nicht gut gefallen. Dominik, ein ungefähr 17-jähriger Junge, hat ein ausgefallenes Hobby: er bricht in Villen ein ohne etwas zu stehlen: rein, um - für kurze Zeit - ein tolles Hoch-Gefühl, einen "Kick" zu haben. Gleichzeitig dient ihm das Einbrechen in die Villen als Möglichkeit, von seinem - tristen - Zuhause in Köln wegzukommen. Seit der Vater arbeitslos ist, tyrannisiert er die Familie, die noch zusätzlich aus der Mutter und dem im Bankgewerbe arbeitenden Bruder Thomas steht. Die Spannungen werden beinahe unerträglich: Dominik findet - neben seiner Clique - u.a. seinem Freund Bernd - nur noch an dem "Abenteuer" der Einbrüche eine Freude.
Zwar ist der Band durchaus spannend geschrieben. Die Handlung zieht sich aber dahin, weil zur Hälfte lediglich Dominiks Einbrüche und seine Gefühle beschrieben werden.
Ich hatte das Gefühl, als würde das Buch ein Filmdrehbuch darstellen; es arbeitet mit Schnitten; die Motive der beteiligten Personen, sich so zu verhalten, wie sie es tun, bleiben offen.
Meines Erachtens ist dieser Erstling daher nicht so gut gelungen, wie die beiden späteren Bände des Autors: "Stumme Schatten" und "Abrechnung". Leider daher insgesamt kein so überzeugender Krimi der ansonsten so spannenden Labyrinthe-Krimireihe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
lesen!, 6. Juni 2007
hochspannend! Dominik steigt in die Villen der Reichen ein. Dort genießt er das schöne Wohngefühl, das er von zu Hause nicht kennt, hört Musik, benutzt die Räume, als gehörten sie ihm. Vorher hat er die Villen genau beobachtet und weiß, wann dort niemand ist. Bis er eines Tages diese unsichtbaren Augen in seinem Rücken verspürt, die ihm folgen .... Wirklich bis zum Schluss ein absoluter Spitzenkrimi! Und ein sehr überraschendes Ende!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Größtenteils Langweilig!, 16. Mai 2007
Das Buch Handelt von einem Jugendlichen, der in Villen einbricht. Das halbe Buch lang geht es immer gleich dahin. Er plant die Einbrüche und führt sie aus. Erst danach wird das Buch etwas interessanter. Dominik (die Hauptperson und auch der Einbrecher) beginnt zu ermitteln und hat auch einen Verdächtigenkreis. Viele seiner Freunde haben ein Motiv. Das Ende des Buches ist für mich etwas zu unerwartet und zu abrupt. Dieses Buch sollte man sich nur kaufen, wenn man Abends nicht einschlafen kann, denn dieses Buch ist zum Einschlafen. Das Einzige was "Unsichtbare Augen" etwas interessant macht ist, dass die Gedanken des Einbrechers, der Dominik verfolgt im Buch auch niedergeschrieben sind.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unsichtbare Augen, 27. Januar 2005
Von Ein Kunde
Klasse Idee, klasse umgesetzt! Was macht ein Teenager, der sowohl zu Hause als auch in der Schule Probleme hat? Er legt sich ein nervenkitzelerzeugendes Hobby zu: Dominik, die Hauptfigur, kundschaftet nur zu gerne Luxusvillen aus, ohne dabei jedoch etwas zu stehlen oder zu zerstören. Doch aus dem Spaß wird nach einiger Zeit bitterer Ernst, als die Villen, die Dominik auskundschaftet und besucht, im Anschluss von Unbekannten ausgeraubt werden. Hier werden tatsächlich alle Register des Kriminialromans gezogen, wie im "Buchhändler heute" steht.
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Voll spannend, 17. Juni 2008
Am Anfang hat mir das Buch nicht sehr gut gefallen. Mir ist es langweilig vorgekommen. Doch Nach und nach steigerte es sich immer weiter. Es wurde richtig spannend. Ich konnte nicht mehr aufhören zu Lesen und wurde richtig süchtig nach dem Buch. Eigentlich lese ich fast keine Bücher, aber dieses Buch war ein echter Knaller. Die ganzen Probleme die Dominik hatte, gefielen wir sehr, da sie die Spannung im Buch immer mehr verstärkten. Dominik hat ein sehr ausgefallenes Hobby. Er bricht in Villen von reichen Leuten ein, aber stiehlt nichts. Er braucht einfach den Kick und kann von seinen Problemen mal richtig abschalten. Mit so einem Ende des Buches hätte ich nicht gerechnet. Es war mal was ganz anderes als die anderen Bücher.
Ich fand das Buch richtig Hammer. Einfach Weltklasse.
Unsichtbare Augen von Michael Borlik würde ich jedem empfehlen. Es ist eines der besten Bücher, die Ich je gelesen habe.
(Kogler Andreas)
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Echt klasse!, 19. Mai 2007
Ich fand das Buch klasse. Man weiß bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist. Das war sehr spannend! Es gibt viele Verdächtige, die alle ein Motiv haben. Dominik verfolgt jeden von ihnen, um hinter die Wahrheit zu kommen. Mir haben die Charaktere richtig gut gefallen, da sie sehr lebensnah sind, sodass man sich in sie hineinversetzen kann. Das klappt bei Dominik besonders gut. Man erfährt viel über seine Ängste und Sorgen. (Seinen Ärger mit der Familie und seiner Freundin, in die er noch immer total verliebt ist.) Und dann ist da noch seine Furcht vor diesem Verrückten, der ihm in die Villen folgt. Am Ende erlebt Dominik dann noch mal eine ziemliche Überraschung, als er den wahren Täter stellt. Was ich noch spannend fand, war, dass man die Gedanken des echten Täters erfährt, ohne zu wissen, wer es ist. Das macht das Rätseln, wer es sein könnte, noch aufregender!
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