Amazon.de: Kundenrezensionen: Im falschen Licht

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packender und origineller Krimi
Meine Wertung lautet: Wenn das wirklich ein Erstlingswerk ist, dann kann ich nur sagen: Hut ab! Ein anspruchsvoll geschriebener Krimi, bei dem trotzdem die Spannung nicht zu kurz kommt. Kommissar Theuer und sein merkwürdiges Team sind in ihrer ganzen Kaputtheit und Gebrochenheit doch auch zutiefst sympathisch und die Heidelberger Kulisse (jenseits abgedroschener...
Veröffentlicht am 5. Juni 2002 von Hans-Jürgen Mabuz

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versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein Buch für Heidelberg-Fans
Nach dem „Vorleser" von Bernhard Schlink haben wir hier ein weiteres Buch vorliegen, mit dem man sich in der Topographie Heidelbergs einwandfrei und vor allem detailgenau wiederfinden kann.
Allerdings muss man bei diesem Krimi noch das sehr schräge Personal (der Kommissar und seine Crew, die deutsch-türkische Staatsanwältin) und die ebenfalls skurill und bizarr...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2002 von Haardtattack

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packender und origineller Krimi, 5. Juni 2002
Meine Wertung lautet: Wenn das wirklich ein Erstlingswerk ist, dann kann ich nur sagen: Hut ab! Ein anspruchsvoll geschriebener Krimi, bei dem trotzdem die Spannung nicht zu kurz kommt. Kommissar Theuer und sein merkwürdiges Team sind in ihrer ganzen Kaputtheit und Gebrochenheit doch auch zutiefst sympathisch und die Heidelberger Kulisse (jenseits abgedroschener Touristenromantik)verleiht dem Buch einen besonderen Charme. Wenn man Charaktere wie etwa den Polizisten Haffner vor Augen hat, dann mutet es schon absurd an, wenn dem Autor von einem meiner Mitrezensenten "political correctness" unterstellt wird. Nur weil die Staatsanwältin türkischer Abstammung ist???
Nein, das Buch ist spannend und humorvoll und geistreich. Ich kann es nur empfehlen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mordkunst in Heidelberg, 24. Mai 2002
Die Heidelberger Altstadt dient in diesem Roman von Carlo Schäfer als Kulisse für eine Kriminalgeschichte, die es in sich hat. Zunächst sind es nur ermordete Hunde, mit denen sich Hauptkommissar Theuer und seine Truppe beschäftigen, als aber ein unbekannter Toter aus dem Neckar gefischt wird, schaltet sich auch die Staatsanwaltschaft ein. Bahar Yildirim ist eine junge Anwältin türkischer Abstammung, die gleich bei ihrem ersten Auftritt in Nadelstreifen und schweinchenrosa Stöckelschuhen Eindruck schindet. Die Ermittlungen führt das ungleiche Paar ins Studenten-Milleu, wo sie auf Fälschungen alter Meister stoßen. Der Roman greift hier den historischen Umstand auf, daß William Turner um 1840 in der Neckarstadt zahlreiche Gemälde anfertigte. Ein geheimnisvoller Unbekannter zeigt sich auch an den Fälschungen stark interessiert und wirft seinen dunklen Schatten über die Stadt. Die Geschichte ist spannend und amüsant geschrieben und die Figuren-allen voran Theuer selbst-bisweilen herrlich skurril.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniestreich!, 13. September 2002
Carlo Schäfer ist ein Geniestreich gelungen, und man kann nur hoffen, daß es nicht der letzte bleibt. Theuer und seine Freunde sind mir ans Herz gewachsen, und was würde ich dafür geben, einmal selber mit ihnen feiern zu können! Die dramatische Handlung mit dem fulminanten Showdown fesselt genauso wie die kraftvolle Sprache. Man möchte in das Buch hineinkriechen. Und endlich, endlich zeigt ein deutscher Krimiautor nicht nur grandiosen Humor, sondern auch ein meisterliches Einfühlungsvermögen in seine skurrilen Figuen. Eine wahre Entdeckung am Bücherhimmel!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein Buch für Heidelberg-Fans, 6. Oktober 2002
Nach dem „Vorleser" von Bernhard Schlink haben wir hier ein weiteres Buch vorliegen, mit dem man sich in der Topographie Heidelbergs einwandfrei und vor allem detailgenau wiederfinden kann.
Allerdings muss man bei diesem Krimi noch das sehr schräge Personal (der Kommissar und seine Crew, die deutsch-türkische Staatsanwältin) und die ebenfalls skurill und bizarr gezeichneten weiteren Figuren (Verdächtige, Einheimische, usw.) herausheben - dargeboten wird die Geschichte in einer Prosa, die am Anfang sehr bedeutungsschwer und holprig gerät, später allerdings kleine Miniaturkunstwerke vollbringt.
Auch die Krimihandlung beginnt schleppend, droht irgendwann zu versanden, um am Ende eine doch nicht mehr erwartete Dynamik zu erhalten, sodass die Geschichte des mysteriösen Toten aus dem Neckar doch noch enträtselt wird.
Ich möchte das Buch eben wegen seiner Sprache, seinem skurillen Personal und meiner persönlichen Vorliebe für Heidelberg empfehlen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brilliant, 12. September 2002
Von Ein Kunde
Dieses Krimidebüt des Heidelberger Autors Carlo Schäfer ist ein wahres Lesevergnügen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, was man mit Sprache machen kann. Neben der, in ein köstliches Lokalkolorit eingebundenen Handlung, ist es besonders diese unglaubliche Zynik und Gesellschaftssatire, die dieses Buch so besonders macht. Habe bei einem Krimi selten so gelacht.
Ich freue mich schon auf das nächste Werk.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Humorvoller und origineller Krimi, 11. Januar 2003
Hier ist deutlich ein neuer Stil am Werk. Originell, humorvoll, spannend - zugegeben, manchmal eine etwas dick aufgetragene Situationskomik, und dazu nicht ganz jugendfrei. Aber dennoch, ein lohnenswertes Lesevergnügen, nicht nur für Heidelberger - obwohl sich für den Lokalpatrioten ein Stadtrundgang mit dem Buch in der Hand sicher besonders lohnt.
Ich freue mich jedenfalls auf eine Fortsetzung, die sicher kommen wird, denn Carlo Schäfer hat das Schreiben ganz offensichtlich selbst viel Vergnügen bereitet.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Heidelberger!, 4. Juni 2002
Heidelberg muss man nicht lieben, um in dieses Buch einzutauchen, lieben wird aber auf jeden Fall- sätestens zum Ende des Buches - die etwas exzentrische Crew um Hauptkommissar Theuer. Ein sprachlich brillanter Krimi mit fesselndem, stimmigen Plot, der einen oft laut loslachen lässt. Viel Spaß
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lesevergnügen nicht nur für Heidelberger/innen, 20. September 2002
Von Regina (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ein gelungenes Werk, das den deutschen Kriminalroman aus „der trivialen Ecke" holt und ins „richtige Licht" rückt! Wer also nur ‚action' und Tote erwartet, sei vor der Lektüre gewarnt: Schäfers metaphernreiche Sprache, sein Spiel mit klassischen Motiven und ‚typischem' Personal der Kriminalliteratur und vor allem sein Humor, der alles andere als vordergründig ist, fordern einen Leser/eine Leserin, der/die mit Konzentration die Arbeit des Teams um den „Looser"- Kommissar Theuer verfolgt.
Ein Lesevergnügen nicht nur für Heidelberg/innen!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Für ein Erstlingswerk durchaus lesenswert ...., 29. Januar 2004
Der Klappentext lässt leider ein wenig mehr Dynamik erwarten und weckt möglicherweise beim Käufer falsche Vorstellungen. Dennoch ist dieses Buch durchaus lesenswert. Was während der ersten Hälfte des Buches manchmal etwa nervig wirkt, ist der Umstand, dass der Author seine Helden - welche keine Helden sind - mit Gewalt witzig wirken lassen will, was meines Erachtens mehr schlecht als recht gelungen ist und doch vom eigentlich Thema des Buches sehr ablenkt. So lässt der Author seine durchaus nicht mehr jugendlichen Romanfiguren nahezu permanent in die Sprache pubertierender Jünglinge verfallen, was möglicherweise aber auch nur einer gewissen Nervosität des Authors zuzuschreiben ist; Erstlingswerk eben. Die zweite Hälfte des Buches, wo die Romanelden nicht mehr krampfhaft versuchen witzige Sprüche zu machen, gefällt mir da schon erheblich besser. Auch wenn ich diesem Buch nur drei Punkte gebe, sind es doch drei ehrliche Punkte für den Romanverfasser. Ich bin gesapnnt auf das zweite Buch von Carlo Schäfer.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Im falschen Licht von Carlo schäfer, 17. September 2002
Von Ein Kunde
Es tut gut, mal wieder einen deutschen Autor lesen zu können, der es schafft, in wenigen Worten Stimmungen, Charaktere, und sogar die Atmosphäre einer ganzen Stadt dicht zu vermitteln. Ich habe diesen Heidelberg Krimi sehr genossen, da es lange keinen Schriftsteller mehr gab, der Sätze mit Eigenleben und witzige Dialoge produzieren konnte .
Was bliebt ist neue Hoffnung für den deutschen Kriminalroman und Vorfreude auf die nächsten Schäfer.
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Im falschen Licht von Carlo Schäfer (Taschenbuch - 2. Mai 2002)
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