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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Stockholm -- Budapest oder: Ein Krimi der besonderen Art
Kaum hat sein Urlaub begonnen, da wird Martin Beck nach Stockholm zurückgerufen, in delikater Mission, wie man im Außenministerium sagt: Der schwedische Journalist Alf Matsson, der sich auf Reportagen aus den Warschauer-Pakt-Staaten spezialisiert hat, scheint spurlos in Ungarn verschwunden. Da man das Jahr 1966 schreibt, ist das eine knifflige Sache. Matssons Zeitung...
Veröffentlicht am 3. Mai 2005 von weiser111
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3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Langweiligster Schund
Das Buch ist mit das langweiligste, was ich je gelesen habe. Zwar ist die Grundidee des Buches durchaus erfolgsversprechend, aber die langweilige und abgestandene Darbietung macht diese Lektüre höchstens als Schlafmittel brauchbar.
Am 23. April 2005 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Stockholm -- Budapest oder: Ein Krimi der besonderen Art, 3. Mai 2005
Kaum hat sein Urlaub begonnen, da wird Martin Beck nach Stockholm zurückgerufen, in delikater Mission, wie man im Außenministerium sagt: Der schwedische Journalist Alf Matsson, der sich auf Reportagen aus den Warschauer-Pakt-Staaten spezialisiert hat, scheint spurlos in Ungarn verschwunden. Da man das Jahr 1966 schreibt, ist das eine knifflige Sache. Matssons Zeitung wartet nur darauf, den Skandal zu veröffentlichen, und das will die schwedische Regierung natürlich vermeiden. Matsson muss also schleunigst wiedergefunden werden. Und außerdem sind ja noch die Erinnerungen an das Verschwinden des schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg 1945 in Budapest wach. Martin Beck wird also zur absoluten Geheimhaltung verdonnert und nach Budapest geschickt, um die Stecknadel im Heuhaufen zu finden. Nach einigen ereignisreichen Tagen und Nächten fördern Beck und sein Budapester Kollege Szluka (so genau nimmt Beck das mit der Geheimhaltung nicht) allerhand zutage, das sie sich nicht hätten träumen lassen; auch die ungarische Polizei ist nun sehr daran interessiert, Matsson zu fassen. Aber keine Spur von ihm in Budapest -- kein Wunder! Man hat nämlich am falschen Ort gesucht... "Der Mann, der sich in Luft auflöste" ist der zweite Band der insgesamt zehnbändigen Krimiserie um Martin Beck, und meiner Meinung nach einer der besten. Im Gegensatz zu den späteren Bänden steht hier zwar noch eine weitgehend konventionelle Krimihandlung im Vordergrund; die gesellschaftskritischen Momente sind relativ selten und gut versteckt. Man liest eine intelligente, genau durchdachte Geschichte in stimmiger Atmosphäre und mit überraschendem, aber völlig plausiblem Schluss. Und doch ist "Der Mann, der sich in Luft auflöste" mehr als ein konventioneller Krimi. Man erkennt bereits eines der charakteristischen Elemente, die den Reiz der Martin-Beck-Serie ausmachen: Die Hauptpersonen sind keine unfehlbaren Masterminds, und -- 1966 ein absolutes Novum -- sie haben ein Privatleben! Ihre Vorlieben und Abneigungen gehen weit über die Marotten der bis dato bekannten Detektive hinaus, und vor allem: Die Handlung wird von ihnen mitgeprägt. Das und die stilsichere Einbettung des genius loci in die Krimihandlung sind meisterlich gelungen (Spätere Krimi-AdeptInnen wie z.B. Donna Leon möchten sich bitte eine Scheibe davon abschneiden!). "Der Mann, der sich in Luft auflöste" war vor vielen Jahren der erste Sjöwall/Wahlöö-Krimi, den ich zu lesen bekam. Kein Wunder, dass er nicht der einzige blieb...
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
absolut lesenswert, 4. Dezember 2003
Die Begründer des schwedischen Sozialkrimis zeigen sich in ihrem zweiten Roman der berühmten Beck-Reihe von der besten Seite. Die Geschichte um einen verschwundenen Reporter, die Suche nach ihm in Ungarn, die Entwicklungen, die schließlich zu der Ergreifung des Mörders in Schweden führen -- alles greift lückenlos ineinander. Die recht dichte Handlung wirkt dabei nicht überfrachtet, im Gegenteil wird im ganzen Roman eine Spannung aufrecht erhalten, die schließlich in einem nachvollziehbaren Schluss endet. Das Buch - wie übrigens die gesamte Beck-Reihe - ist absolut lesenswert.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Schwede in Budapest, 5. Januar 2005
„Der Mann, der sich in Luft auflöste" ist nach "Die Tote im Götakanal" das zweite Buch der Martin Beck-Reihe von Maj Sjöwall und Per Wahlöö.Kommissar Beck begibt sich in diesem Roman auf die Suche nach einem verschwundenen Landsmann, dessen letzte Spuren sich in Budapest verlieren. Bei den Recherchen Becks in Budapest kommt dieser zu dem Schluss, dass die Lösung des Rätsels des verschwundenen Schweden nicht in Ungarn, sondern in Schweden zu suchen ist. Dieses zweite Buch der Beck-Reihe liest sich wesentlich spannender als das erste Buch und besticht in zwei Punkten: einerseits in der sehr stimmigen Beschreibung Budapests und zum anderen in der geheimnisvollen und spannenden Konstruktion des zu lösenden Falles.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der zweite Roman der Krimiserie mit Kommissar Martin Beck, 13. Oktober 2005
Nach "Die Tote im Götakanal" (rororo 22951 - "Roseanna", 1965) ist "Der Mann, der sich in Luft auflöste" (rororo 22952 - schwedische Originalausgabe 1966) der zweite Roman aus der Krimi-Serie mit dem schwedischen Kommissar Martin Beck von Maj Sjöwall und Per Wahlöö, der - wie auch die anderen Martin Beck-Romane - als Neuauflage vorliegt. Kommissar Beck wird vom schwedischen Außenministerium beauftragt, einen verschwundenen Reporter zu finden. Dieser - Alf Matsson - ist nach Budapest geflogen und unter Zurücklassung seines Gepäcks und seines Reisepasses verschwunden: die ungarische Polizei hat keine unbekannte männliche Leiche gefunden und in keinem Krankenhaus liegt ein bewußtloser Ausländer - mehr ist sie nicht bereit zu tun. In den wenigen Hinweisen, die ihm zur Verfügung stehen, beginnt Beck - ohne Erfolg - zu recherchieren. Doch dann wird er nächstens überfallen. Er überlebt dank der Budapester Polizei und die Täter können gefaßt werden. Es kommt heraus, warum Alf Matsson neben seiner Reportertätigkeit des öfteren nach Budapest und andere osteuropäische Städte gekommen ist. Doch Alf Matsson bleibt verschwunden. Und Beck kommt zum Schluß, daß die Lösung in Schweden zu suchen ist. Dort kommt es dann zum Abschluß des Falles. Man versteht, warum die Beck-Reihe neu aufgelegt wurde.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spitze, spannend bis zum Ende!, 26. August 1999
Von Ein Kunde
Martin Beck hat gemeinsam mit einigen Kollegen wieder einen Fall geklärt, so scheint es jedenfalls. Nun kann er in seinen wohlverdienten Jahresurlaub gehen: 4 Wochen auf einer kleinen Insel mit seiner Frau und den Kindern. Er ist allerdings noch nicht ganz dort angekommen, da wird er auch schon wegen einer sonderbaren Sache zurückbeordert.Alf Matsson, Journalist einer schwedischen Wochenzeitung ist in Ungarn verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Eigentlich sollte er dort einen Bericht verfassen und sich wieder bei seiner Zeitung melden, nun ist aber seit etwa 14 Tagen kein Lebenszeichen mehr von ihm vernommen worden. Die Zeitung wittert einen Skandal, den sie ausschlachten wollen und das Innenministerium möchte dies unter allen Umständen verhindern, um die gerade etwas günstigeren Beziehungen in den Osten nicht zu gefährden. Was kann also anderes helfen, als das Martin Beck sich praktisch inkognito auf den Weg macht, um den verschwundene zu suchen? Maj Sjöwall und Per Wahlöö, das schwedische Schriftstellerehepaar, hatten mit diesem Krimi aus der Reihe "Roman über ein Verbrechen" wieder mal einen ganz großen Hit gelandet. Ihre Figur des Kommissar Beck ist anders als "normale" Kriminal-Kommissare. Beck ist kein Draufgänger, er ist aber auch keine Lusche, er versucht die Fälle mit seinen eigenen Methoden zu lösen, welche manchmal vielleicht ein bißchen unkonventionell erscheinen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Stockholm -- Budapest oder: Ein Krimi der besonderen Art, 3. Mai 2005
Kaum hat sein Urlaub begonnen, da wird Martin Beck nach Stockholm zurückgerufen, in delikater Mission, wie man im Außenministerium sagt: Der schwedische Journalist Alf Matsson, der sich auf Reportagen aus den Warschauer-Pakt-Staaten spezialisiert hat, scheint spurlos in Ungarn verschwunden. Da man das Jahr 1966 schreibt, ist das eine knifflige Sache. Matssons Zeitung wartet nur darauf, den Skandal zu veröffentlichen, und das will die schwedische Regierung natürlich vermeiden. Matsson muss also schleunigst wiedergefunden werden. Und außerdem sind ja noch die Erinnerungen an das Verschwinden des schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg 1945 in Budapest wach. Martin Beck wird also zur absoluten Geheimhaltung verdonnert und nach Budapest geschickt, um die Stecknadel im Heuhaufen zu finden. Nach einigen ereignisreichen Tagen und Nächten fördern Beck und sein Budapester Kollege Szluka (so genau nimmt Beck das mit der Geheimhaltung nicht) allerhand zutage, das sie sich nicht hätten träumen lassen; auch die ungarische Polizei ist nun sehr daran interessiert, Matsson zu fassen. Aber keine Spur von ihm in Budapest -- kein Wunder! Man hat nämlich am falschen Ort gesucht... "Der Mann, der sich in Luft auflöste" ist der zweite Band der insgesamt zehnbändigen Krimiserie um Martin Beck, und meiner Meinung nach einer der besten. Im Gegensatz zu den späteren Bänden steht hier zwar noch eine weitgehend konventionelle Krimihandlung im Vordergrund; die gesellschaftskritischen Momente sind relativ selten und gut versteckt. Man liest eine intelligente, genau durchdachte Geschichte in stimmiger Atmosphäre und mit überraschendem, aber völlig plausiblem Schluss. Und doch ist "Der Mann, der sich in Luft auflöste" mehr als ein konventioneller Krimi. Man erkennt bereits eines der charakteristischen Elemente, die den Reiz der Martin-Beck-Serie ausmachen: Die Hauptpersonen sind keine unfehlbaren Masterminds, und -- 1966 ein absolutes Novum -- sie haben ein Privatleben! Ihre Vorlieben und Abneigungen gehen weit über die Marotten der bis dato bekannten Detektive hinaus, und vor allem: Die Handlung wird von ihnen mitgeprägt. Das und die stilsichere Einbettung des genius loci in die Krimihandlung sind meisterlich gelungen (Spätere Krimi-AdeptInnen wie z.B. Donna Leon möchten sich bitte eine Scheibe davon abschneiden!). "Der Mann, der sich in Luft auflöste" war vor vielen Jahren der erste Sjöwall/Wahlöö-Krimi, den ich zu lesen bekam. Kein Wunder, dass er nicht der einzige blieb...
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der zweite Band der Krimiserie mit Kommissar Beck, 10. September 2000
Von Ein Kunde
Nach "Die Tote im Götakanal" (rororo 22951 - "Roseanna", 1965) ist "Der Mann, der sich in Luft auflöste" (rororo 22952 - schwedische Originalausgabe 1966) der zweite Roman aus der Krimi-Serie mit dem schwedischen Kommissar Martin Beck von Maj Sjöwall und Per Wahlöö, der - wie auch die anderen Martin Beck-Romane - als Neuauflage vorliegt. Kommissar Beck wird vom schwedischen Außenministerium beauftragt, einen verschwundenen Reporter zu finden. Dieser - Alf Matsson - ist nach Budapest geflogen und unter Zurücklassung seines Gepäcks und seines Reisepasses verschwunden: die ungarische Polizei hat keine unbekannte männliche Leiche gefunden und in keinem Krankenhaus liegt ein bewußtloser Ausländer - mehr ist sie nicht bereit zu tun. In den wenigen Hinweisen, die ihm zur Verfügung stehen, beginnt Beck - ohne Erfolg - zu recherchieren. Doch dann wird er nächstens überfallen. Er überlebt dank der Budapester Polizei und die Täter können gefaßt werden. Es kommt heraus, warum Alf Matsson neben seiner Reportertätigkeit des öfteren nach Budapest und andere osteuropäische Städte gekommen ist. Doch Alf Matsson bleibt verschwunden. Und Beck kommt zum Schluß, daß die Lösung in Schweden zu suchen ist. Dort kommt es dann zum Abschluß des Falles. Man versteht, warum die Beck-Reihe neu aufgelegt wurde.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Diese Autoren machten den "Schweden-Krimi" zum Begriff, 26. Oktober 2005
Mit 133 Seiten ist der Krimi von Sjöwall/ Wahlöö aus dem Jahre 1969 ein kleiner Apettithappen für zwischendurch. Nicht die große Kriminaltechnik sondern die Handarbeit/ Ermittlertätigkeit steht hier im Vordergrund und es ist schön wie detailliert die Autoren die einzelnen Personen und Umgebungen schildern. Ich konnte die Gedankengänge von Martin Beck gut nachvollziehen und war trotzdem von der Wendung und damit auch von dem Ermittlungsergebnis überrascht. Alles in Allem ein gutgemachter spannender Schwedenkrimi - empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schweigen als Buch, 7. Juli 2008
Ein Kommissar Beck - Krimi.
Nachdem ich ja Fan der Fernsehserie bin, die im ZDF läuft und wohl auf Motiven der Bücherserie beruht, wie man so sagt, habe ich jetzt doch auch mal einen Band der berühmten Buchreihe aus den 70ern gelesen. Es ist leider der zweite Band, der erste war grade aus. Schade, man will ja immer von Beginn an lesen.
Das Buch ist ein schweigsamer, schmaler Krimi. Eine Reise nach Budapest, ein verschwundener Mann, eine Ermittlung. Alkohol, ratlses Umhergehen, dann nimmt Beck Witterung auf, folgt der Spur emotions- und mitleidlos zu ihrem Ende und gießt sich einen Whiskey ein.
Ein Krimi Noir, letztlich, oder ein Schweden-Krimi, wenn man so will. Die Sprache bleibt unentschieden, es müssen seltsame Leute sein, die dort wohnen, da oben, in Schweden, aber Boote und das Wasser, das lieben sie. Zumindest Sjöwall und Wahlöö.
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3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Langweiligster Schund, 23. April 2005
Von Ein Kunde
Das Buch ist mit das langweiligste, was ich je gelesen habe. Zwar ist die Grundidee des Buches durchaus erfolgsversprechend, aber die langweilige und abgestandene Darbietung macht diese Lektüre höchstens als Schlafmittel brauchbar.
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