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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Atmosphärisch stark und sehr, sehr eindrucksvoll !!, 15. Oktober 2003
Das Buch erinnert mich ganz stark an die Abenteuerromane, die ich als Kind gelesen habe. Stark beschreibt die Situation an Bord sehr authentisch und eindrucksvoll und wenn man den Photoband "Lehrjahre vor dem Mast" von Eric Newby daneben liegen hat, dann kann man das Meer förmlich riechen und schmecken. Außerdem friert man und bekommt kalte Füße oder Sonnenbrand - je nachdem wo die Pamir gerade ist im Buch. Cap Hoorn ist wohl wirklich eines der letzten großen Abenteuer gewesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Abenteurer erzählt sein Leben, 31. August 2004
Eigentlich handelt es sich hier um die Lebensgeschichte eines Abenteurers. Stark ist von einem Segelschiff, der Pamir, so fansziniert, dass er sein teures Studium hinschmeisst und nach Australien reist, ohne Aussichten auf eine Heuer. Schon die Anreise mit einer der ersten Linienmaschinen ist ein waghalsiges Unterfangen und wird eindrucksvoll beschrieben. In Australien angekommen bekommt Stark durch puren Zufall eine Heuer als Leichtmatrose auf der Pamir. Damit beginnt die eigentliche Geschichte. Die Umrundung des berühmten Horns wird ebenso dramatisch, wie die tropischen Wirbelstürme, die bei der nächsten Fahrt das Ende der Pamir bedeuten, geschildert. Dieses Buch ist auch für Nicht-Segler geeignet, allerdings sollte man stets ein Wörterbuch für den Segelwortschatz bei Seite haben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schade, dass diese Zeiten vorbei sind ..., 16. Juni 2005
...weil sonst würde ich mich auf den Weg machen und genau das gleiche selber machen!Ein wahnsinnig gutes Buch liegt neben meinem Bett und wartet darauf fertig gelesen zu werden. Bei der Lektüre dieses Buches hatte ich die ganze Zeit die Bilder von dieser letzten Kap Hoorn Umrundung auf der Pamir vor meinem geistige Auge. Man fühlt direkt die Seeluft, die Kälte, den Sturm - das Abenteuer! Da ich selbst schon am Kap Hoorn war, kann ich diese Faszination, die diese Gegend auf Menschen ausübt, nachvollziehen. Dieses Buch beschreibt einen durch eigene Kraft erfüllten Traum, jeder Leser sollte sich ein Beispiel nehmen und selbst versuchen seinen Traum zu erfüllen. Es gibt immer einen Weg, dies lehrt uns dieses Buch. Durch Einfallsreichtum, viel Arbeit und auch etwas Glück kann man es schaffen! Das Buch ist so gut geschrieben, das man einfach versteht, warum man vieles aufgibt, um seinen Traum zu erfüllen! "Das Letzte Mal ums Hoorn" ist für jedermann, nicht nur für Meer- und Segelfreunde! Heute kaufen, morgen lesen und dann sein eigenes Leben überdenken. Viel Spaß bei einem garantiert einmaligen Leseerlebnis!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Leben zum Greifen nahe., 14. März 2009
Eine Geschichte, welche so nah ist und zugleich unvorstellbar. Aus der Realität und doch so fern für den Durchschnittsbürger, der täglich seinem Job im Büro nachgeht. Dieses Werk beschreibt nicht nur einen Teil einer Lebensgeschichte sondern spielt auch in einer Zeit die für sich steht, vergangen ist. Bereits auf den ersten Seiten kann man sich einsaugen lassen, erfährt und erlebt Geschichte und Emotion, ungespielt.
Das muss der Anspruch sein.
5 Sterne!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach gigantisch!!!, 20. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch angefangen zu lesen und es kaum noch aus der Hand legen können!! Es ist so spannend und fesselnd geschrieben, dass es wirklich so sein könnte, als ob man einen Film sieht. Ich habe das Buch mit dem Atlas auf dem Schoß gelesen und konnte die einzelnen Routen von Stark`s Reise immer nachvollziehen. Es war einfach atemberaubend! Ich werde im nächsten Jahr nach Travemünde fahren, und mir die "Passat" ansehen und versuchen, ein wenig nachzuspüren, was diese Schiffe geleistet haben.!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
unglaublich mitreissend!, 31. März 2003
Ich hatte das Buch noch nicht einmal ausgelsen, da war ich mir schon sicher, dass es für immer eines meiner favoriten bleiben würde. Es ist eine Geschichte, die mich so unheimlich beeindruckt hat, dass ich am liebsten selbst einfach irgendwo hingehen würde, um ein Abenteuer zu erleben. So unglaublich verrückt dieser Mensch doch auf den ersten Blick scheint, einfach sein Studium zu schmeißen und auf einem Rahsegler in Australien anzuheuern, seine Schilderungen der Fahrt ums Horn sind so lebendig in ein paar Seiten gepresst, dass sie sich wie ein Film vor dem inneren Auge abspielen und man das Meer förmlich riechen kann. Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der schon immer mal ein Abentuer erleben wollte und jedem, den das Meer fasziniert. Einfach ein großartiges Buch!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sturm Kap, 29. Juni 2009
Das Buch "Sturm Kap" erzaehlt eine spannende Geschichte ueber die Segelschifffahrt um 1939.
Ich empfehle dieses Buch jedem der sich fuer die Seefahrt und spannende Erzaehlungen interessiert!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das letzte Mal ums Horn, 20. März 2009
abenteuerlich, faszinierender Erzählstil, erbarmungslos hartes Seemannsleben und lebensbedrohliches Umfeld: Wind, Wetter, See. Keine Glorifizierung, keine Romantik, Härte pur!
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Ein Mann, der seinen Traum verwirklicht..., 10. Januar 2009
Willian F. Stark wollte seinen Traum erfüllen und hat sich dabei, im wahrsten Sinne des Wortes, die "Hörner abgestoßen". Der majestätische Viermaster "Pamir" würde auch heute noch mit vollen Segeln auf jeden Beobachter einen faszinierenden Anblick darstellen.
Der Autor wollte jedoch im Gegensatz zum Normalbürger unbedingt auf dieses Schiff, um noch einmal damit um das Kap Horn zu segeln. Er hat dafür wochenlange Strapazen auf sich genommen, ohne vorher zu wissen, ob er überhaupt auf dieses Schiff kommt. Er reiste um die halbe Welt mit einem klapprigen Flugzeug und arbeitete sich am australischen Hafen immer näher an das Schiff heran, bis er letztlich durch einen glücklichen Zufall als Leichtmatrose anheuern konnte.
Was danach auf ihn zukam, war aber alles andere als ein Traum. Der harte und reale Alltag auf dem Schiff bei tosenden Stürmen und hoher See mit wenig Schlaf haben ihm das letzte abverlangt, aber den Respekt der übrigen Mannschaft eingebracht. Trotzdem sehnte er sich mehrfach nach Hause und stellte sein Vorhaben in Frage.
Dieses Buch ist eindrucksvoll geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Als Unbeteiligter kann man kaum glauben, wozu ein Mensch fähig sein kann, wenn er einem Traum nachläuft. Für die Reise auf dem Schiff hat er sogar eine sich anbahnende Liebe zu einer Französin aufgegebn.
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