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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sind Sie auch Käsesüchtig?
Als Herr Eichhorn eines Morgens aus seiner Höhle kriecht und in die Sonne blinzelt, fällt er fast vom Ast. Direkt vor seiner Haustür, am Ende des schmalen Holzwegs, auf dem er jeden Tag lang läuft liegt eine riesige, gelbe Scheibe. Der Mond ist vom Himmel gefallen.
Erschreckt malt sich das Eichhörnchen aus, wie man ihn mit dem Mond zusammen findet und anklagt, ihn...
Vor 1 Monat von S. Erlemann veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Kinderbuch - aber toll gezeichnet
Ohne den anderen Kritiken zu widersprechen: für jüngere Kinder ist das Buch nicht geschrieben. Mal abgesehen von den etwas paranoiden Einschüben in denen sich die Tiere davor fürchten ins Gefängnis geworfen zu werden, weil jemand denken könnte sie hätten den Mond gestohlen - den zeichnerischen Verweis, dass es sich nicht um den Mond sondern um einen Laib Käse handelt...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Charlotte
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sind Sie auch Käsesüchtig?, 28. Dezember 2009
Als Herr Eichhorn eines Morgens aus seiner Höhle kriecht und in die Sonne blinzelt, fällt er fast vom Ast. Direkt vor seiner Haustür, am Ende des schmalen Holzwegs, auf dem er jeden Tag lang läuft liegt eine riesige, gelbe Scheibe. Der Mond ist vom Himmel gefallen.
Erschreckt malt sich das Eichhörnchen aus, wie man ihn mit dem Mond zusammen findet und anklagt, ihn gestohlen zu haben. Was soll er nur tun? Herr Eichhorn beschließt, dass der Mond weg muss, sofort. Doch der Mond ist schwer und sitzt sehr fest auf seinem Ast. Als er endlich zu Boden fällt, rollt er direkt auf seinen Freund, den Igel. Und da sitzt er nun fest.
Herr Eichhorn und der Igel versuchen alles. Doch der Mond geht nicht ab. Was für ein Glück, dass der Bock vorbei kommt und den Mond auf seine Hörner nimmt. Aber nun sind die drei Freunde vom Regen in die Traufe geraten. Denn der Bock läuft gegen einen Baum und steckt seinerseits fest. Herr Eichhorn verzweifelt. Er hat den Mond gefunden, der Igel hängt mit seinen Stacheln am Mond und der Bock steckt in der Baumrinde fest. Die drei überlegen, was nun zu tun ist, denn sie wollen nicht gemeinsam wegen Mondraubs ins Gefängnis kommen.
Was für eine Geschichte. Das zweite Bilderbuch des Sebastian Meschenmoser ist genial. Nominiert für den "Deutschen Jugendliteraturpreis", faszinieren die ausdrucksstarken, expressionistisch anmutenden Bilder ebenso wie der anrührende Text. Die Geschichte der drei Freunde lässt so manchen Leser seufzen vor Glück und Mitleid mit den armen Tieren.
Immer wieder lächelt man versonnen, wenn man die einfachen, aber logischen Gedankengänge von Herr Eichhorn illustriert sieht. Denn das Besondere an den Zeichnungen des Autors ist es, dass er die Fantasien der Tiere in Bilder fasst und deutlich macht. Für Kinder ab sechs Jahren ist es eines der schönsten Bilderbücher der letzten Jahre. Besser, schöner und herzerwärmender ist eigentlich nur "Herr Eichhorn und der erste Schnee", dessen Rezension sie hier lesen können.
Für kaum zehn Euro erhält der Leser ein Buch, dass für Kinder wie für Erwachsene geeignet ist und das Träume, Wunschvorstellungen und Hoffnung beim Betrachter evoziert. Auch wenn eine Tatsache sehr zu bedauern ist: Die Auflösung, wobei es sich bei diesem "Mond" handelt, wird dem aufmerksamen Leser bereits im Vorspann offenbart. Das ist sehr schade, wundern sich die kleinen Betrachter doch sehr über den Mond und nehmen die Gedanken und Handlungen der Tiere für bare Münze, solange sie davon ausgehen, dass es sich wirklich um den Mond handelt. Es hat sich bewährt, die vor dem eigentlichen Titel liegenden Zeichnungen schlicht zu übergehen und mit dem Fund des Mondes auf der fünften Seite zu beginnen.
Stefan Erlemann
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unter dem Käsemond..., 23. November 2006
Stell dir vor du wachst auf und der Mond liegt vor deiner Haustür.
Genau das passiert Herrn Eichhorn. Wie soll man den Mond wieder loswerden?!
Schicksal nimm deinen Lauf. Vor Herrn Eichhorns Augen entfaltet sich ein Schreckensszenario.Er mit einem stickenden (!) Knastbruder in einer Gefängnisszellentristesse. Klarer Fall für das phantasievoll-ängstliche Eichhörnchen: Der Mond muss verschwinden! Er wird aus dem Blätterdach katapultiert und landet nicht etwa auf dem Waldboden, sondern auf dem Rücken eines bedauernswerten Igels, wo er erstmal feststeckt. Wieder gerät Herr Eichhorn in Panik, Das Schreckensszenario im Knast wiederholt sich. Als schließlich noch ein Bock dazu kommt, der den "Mond" aufspießt und sich auch noch in einem Baum festrennt, scheint das Unglück nicht mehr abwendbar. Doch es kommt noch schlimmer, denn der Mond beginnt zu stinken - und das verheißt nichts Gutes...
Glücklicherweise scheint sich alles zum Guten zu wenden, als einige herbeigelaufene Mäuschen sich erbarmen und Bock und Igel von ihrer Schmach befreien. Doch der Mond ist ruiniert. Übriggeblieben ist nur noch ein kümmerlicher Rest des Randes, den die Tiere in den Himmel katapultieren. Der Mond wird sich schon wieder erholen...
Diese skrurrile Geschichte ist wirklich wundervoll illustriert. Ein Bilderbuch, das ich mir immer wieder gerne ansehe und das ich auch immer wieder lustig finde. Die Zeichungen von Meschenmoser charakterisieren die Tiere und ihre wechselnden Stimmungslagen dermaßen pointiert, dass man allein schon beim Anblick des zunehmend verzweifelter werdenden Eichhörnchens laut loslachen muss.
Ein tolles Geschenk - oder zum selbst angucken. Unabhängig vom Alter.
Unbedingt ansehen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Skurril und einfallsreich, etwas besonderes, 9. Oktober 2008
Dieses Buch ist für Erwachsene urkomisch. Meinem 4-jährigen Sohn hat es auch gut gefallen, wobei es für ihn voller Wunder und Rätsel ist. So ganz durchschaut er die Sache natürlich nicht, besonders nicht die Einschübe über das Gefängnis. Allerdings haben ihm die extra in die Zelle eingbauten Miniklos für Eichhorn und Mäuse sehr gut gefallen. Es ist jedenfalls kein herkömmliches Bilderbuch für Kinder, man muss halt einiges erklären. Für Erwachsene ist es einfach zum Schiessen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
GENIAL!!, 12. März 2008
Ich habe mir dieses Buch für mich selbst gekauft, nicht um es an Kinder zu verschenken. Es ist für mich das genialste "Kinderbuch", das ich je gesehen habe - die Zeichnungen sind umwerfend, die Texte einfach nur witzig, wenn man Sinn für leicht schwarzen Humor hat. Einfach super gelungen, eine geniale IDEE!! Man möchte Herrn Eichhorn am liebsten knuddeln und helfen, damit er nicht aufs Gefängnisbänkchen kommt! ;-)
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Kinderbuch - aber toll gezeichnet, 24. Juli 2007
Ohne den anderen Kritiken zu widersprechen: für jüngere Kinder ist das Buch nicht geschrieben. Mal abgesehen von den etwas paranoiden Einschüben in denen sich die Tiere davor fürchten ins Gefängnis geworfen zu werden, weil jemand denken könnte sie hätten den Mond gestohlen - den zeichnerischen Verweis, dass es sich nicht um den Mond sondern um einen Laib Käse handelt können jüngere Kinder nicht so ohne weiteres ableiten.
Für Erwachene ist das Buch toll (wahrscheinlich deshalb auch die positiven Rezensionen) als Geschenk für Kinder nur bedingt geeignet.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fliegen lernen, 6. Juni 2007
Liebevolle, federleichte Zeichnungen und doch sehr ausdrucksstark, detailfreudig und humorvoll.Genau das Richtige, um dem Alltag wieder Abenteuerstatus zu geben.
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Der Käsemond - eine Geschichte mit viel Phantasie, 9. Februar 2010
Wichtig, ganz wichtig ist es, bei diesem Buch die Umschlagseite zu betrachten und nicht einfach den Anfang zu suchen, denn das ist der Beginn der eigentlich tragik-komischen Geschichte. Ein kleines Eichhörnchen denkt, das runde Ding vor seinem Eingang, sei der Mond, weil es genau so aussieht. Dass es sich dabei aber um einen Käselaib handelt, der einem Almbauern von seinem Karren gehüpft ist, wissen wir als Leser bereits und wir wissen auch, wie er dahin gekommen ist. Mit aller Kraft versucht nun das Eichhörnchen den Laib vom Baum zu schubsen, denn er will mit der Sache vom "Mondraub" nichts zu tun haben. Für ihn scheint es nur diese Logik zu geben. Er stellt sich vor in seiner Phantasie, wie er in einer Zelle säße mit einem stickenden (kein Schreibfehler) Zellengenossen (Mensch). Besonders witzig sind hier die kleinen Details. Für meinen Sohn 3,5 ist Gefängnis gerade ein sehr spannendes Thema, das sich durch alle Jahrhunderte zieht und hier sehr gut dargestellt wird, als Ausschnitt. Der Laib bricht mit dem Ast herunter und landet auf dem Igel, wie gut, dass der das ausgehalten hat, aber im Märchen ist alles möglich. Das Eichhörnchen schildert seine Befürchtungen dem Igel und versucht ihn von seiner Last zu befreien, vergebens. Kommt ein Ziegenbock daher und spießt den Laib (Mond) auf und rennt gegen einen Baum. Leider bleibt er stecken. Und am Käse baumelt immernoch der Igel. Wie es weitergeht und ob die Tiere soviel menschlichen Verstand haben, um hinter das Geheimnis des Mondes (Käses) zu kommen, wird hier nicht verraten. Sehr bewegend und belustigend. Die Zeichnungen (Schwarzer Zeichenstrich auf weißem Grund mit gelbem Mond/Käse) sind ein Genuß, auch ohne Text veranschaulichen sie sehr gut, was passiert und welche Anstrengungen es kostet, den Mond zu bewegen. Volle Punktzahl für soviel Humor und Purismus.
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Kein Kinderbuch, 14. Januar 2010
Das Buch ist sehr gut gezeichnet, aber für Kinder gerade wegen der akribisch und eher ernst gezeichneten Szenen eher uninteressant und befremdlich. Auch das komplett frauenlose Sujet stört mich ( Herr Eichhorn- Vater-Sohn-Mann im Gefängnis) Das mit dem Käse, der zum Mond wird, ist wirklich nicht auf den ersten Blick einleuchtend. Für Kinder schon gar nicht. Es ist ein gutes Buch, aber nur für erwachsene Kinderbuchsammler.
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humor- und stimmungsvoll - herr eichhorn eben, 9. Mai 2009
als fan von herrn eichhorn kann ich nur sagen - wunderbar! die geschichte ist kurz und prägnant beschrieben mit sehr viel humor. die stimmungsvollen, ausdrucksstarken bilder ergänzen dies perfekt, ich habe selten ein bilderbuch gesehen, in dem die illustration seinen charakteren so viel seele und der geschichte auf papier derartig bewegung und leben verleiht.
die geschichte an sich ist etwas schräg, aber genau diese orginalität macht das buch auch (und vielleicht vor allem) für erwachsene zu einem ausgezeichneten lesevergnügen!
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Fliegen lernen von Sebastian Meschenmoser (Gebundene Ausgabe - 24. Januar 2005)
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