Amazon.de: Kundenrezensionen: Die letzten Kinder von Schewenborn: oder ... sieht so unsere Zukunft aus?

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22 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gut, aber bitte, bitte nicht für Kinder!
Wie so viele hier habe auch ich das Buch vor ca. 14 Jahren in der 6. Klasse (viel zu früh) als Lektüre gelesen und ich war gefesselt von dem Inhalt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, aus Faszination aber um ehrlich zu sein auch aus Entsetzen.

Ich konnte Monate danach nicht mehr gut schlafen und muß gestehen, selbst Jahre später noch manchmal...
Veröffentlicht am 28. September 2006 von K. Schmid

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versus
17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Angstzustände
Ich mußte dieses Buch in der Schule lesen, so mit 12, 13 Jahren. Damals hat es mir so was von Angst gemacht, daß ich mich schlicht geweigert habe dieses Buch weiterzulesen und mehr noch: Ich wollte gar keine Bücher mehr lesen, die irgendetwas mit dem Thema Tod und Sterben zu tun hat, aus Angst, daß es so sein könnte wie dieses Buch.
Mein Fazit: Dieses Buch alleine zu...
Veröffentlicht am 27. März 2003 von Anja H

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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Angstzustände, 27. März 2003
Ich mußte dieses Buch in der Schule lesen, so mit 12, 13 Jahren. Damals hat es mir so was von Angst gemacht, daß ich mich schlicht geweigert habe dieses Buch weiterzulesen und mehr noch: Ich wollte gar keine Bücher mehr lesen, die irgendetwas mit dem Thema Tod und Sterben zu tun hat, aus Angst, daß es so sein könnte wie dieses Buch.
Mein Fazit: Dieses Buch alleine zu lesen ist für Kinder SEHR schrecklich!
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23 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Einziger Pluspunkt: Situative Spannung durch die Handlung, 20. Juli 2005
Ich war mit dem Buch nicht zufrieden. Es gibt eine Reihe von erhebliche Kritikpunkten, die mich an diesem Buch ziemlich stören:
Die Sprache des Buches ist mangelhaft. Zwei kurze Ausschnitte zeigen, warum: "Ihr Tod traf den Vater hart. Er war so stolz auf sie gewesen. Sie hatte immer viel bessere Noten als ich heimgebracht." (S.93) Was soll denn das bedeuten? Das ist unlogisch und zudem kaum vorstellbar. Jetzt mal ehrlich, wenn Ihr Kind sterben würde, würden Sie sich dann Gedanken machen: "Oh, sie ist tot, wie jammerschade um ihre guten Noten!"
Ich finde, dieses Beispiel zeigt ein fehlendes Einfühlungsvermögen der Autorin in diese Geschichte. Anderes Beispiel: "Ganz Schewenborn stöhnt unter der Rattenplage. Es gibt ja auch keine Katzen mehr." (S.183) Glaubt die Autorin wirklich, man kann Rattenplagen mit Katzen eindämmen? Eine naive Vorstellung, die wirklich nicht für das Buch spricht! Oft fehlen auch die Gefühle, die Autorin beschränkt sich auf die Beschreibung von ekligen Details. Wirlich enttäuschend!

Der einzige Grund, warum Spannung erzeugt wird, liegt in der erbarmungslosen Schilderung von gewissen Situationen, in denen das Ausmaß der Atombombe deutlich wird. Dies ist auch der einzige Pluspunkt dieses Buches. Dass die Handlung so angelegt ist, dass sie den Leser mit möglichst vielen grausamen Situationen konfrontiert und somit die sprachlichen Mängel überdeckt. Aber dennoch ist die Handlung auch zu bemängeln. Da fehlt die Zielstrebigkeit, es scheint, dass sich die Autorin von einem Opfer zum anderen quält, ohne etwas wirklich interessantes ereignet.

Zudem ist zu bemängeln, dass die Hauptpersonen kaum charakterisiert sind, es scheint, als hätten sie kaum Gefühle, kaum Charaktereigenschaften.
Insgesamt kann man bei kritischer Betrachtung mit dem Buch nicht zufrieden sein!

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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nicht für Kinder geeignet !, 1. Oktober 2003
Es war einmal wieder so weit.....auf der grünen Gesamtschule, der ich meine Bildung zuverdanken habe, war nach der Abarbeitung des Themas "Anne Frank" (wertvolles Zeitdokument, unbedingt lesen) die ganze "Atomsache" dran !

Bereits vorher muß man sagen, daß dieses Buch nicht für Kinder und jüngere Jugendliche geeignet ist. Wir selbst hatten dieses Buch in der 6. Klasse (also mit ca. 10-11 Jahren) gelesen und nicht nur ich war der einzige Schüler der danach ein paar paranoide Angstvorstellungen mehr auf der jungen unschuldigen Seele lasten hatte.

Erzählt wird die Geschichte eines ca. 12jährigen Jungen, der mit seiner Familie in den apokalyptischen Atomkrieg gerät, der auch auf Deutschland die Bomben und die Strahlung niederregnen läßt. Nach und nach verschlimmert sich die Situation in dem Dorf seiner Großeltern, welches die Familie zwecks Urlaub angesteuert hat, indem Strahlenkrankheiten, Hunger und Seuchen ausbrechen.

Realistisch und ohne jede Beschönigung werden hier die Folgen der Verstrahlung aufgezeichnet: Verstümmelung, Krankheit, Elend, Tod, Anarchie, Chaos, Mord. Beschreiben tut dies die gute Frau Pausewang in beinahe fanatischer Erzählungs- und Realitätswut...........kein herabhängender Hautlappen, kein ausgefallenes Haar und kein erbrochenes Gedärm wird hier ausgelassen. Eine später zur Welt kommende und entstellte Fehlgeburt inklusive.

Sicher ist dieses Buch zu einer Zeit, Beginn der 80er Jahre, entstanden, in der die Bedrohung durch einen atomaren Holocaust mehr denn je präsent war. Andereseits rüttelt dieses Buch wach und wird den Leser, die grausame Aussicht auf einen Atomkrieg stets vor Augen, nicht mehr loslasse. (ich bin mir sicher, daß dieses Buch Pflichtlektüre auf der gemeinsamen Fahrt im bunten VW-Bus zur Brokdorf-Demo gewesen wäre, wäre es damals schon erschienen....)

Als Schullektüre ist dieses Buch durchaus zu empfehlen, jedoch sollten Pädagogen davon Abstand nehmen, es zu jungen Schülern in die Hand zu geben.....eine 9. oder 10. Klasse wäre die geeignete Zielgruppe.

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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Warnung: Nichts für schwache Nerven!, 2. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Sicher: Das Buch behandelt ein wichtiges Thema, die Figuren und das Szenario sind sehr realistisch geschildert und wer nach diesem Buch nicht der Meinung ist, daß Atombomben besser nie erfunden worden wären und Menschen, die heute noch diese Dinger befürworten und für gut befinden definitiv einen an der Waffel haben, dem ist eindeutig nicht mehr zu helfen.

ABER: Dieses Buch sollte - obwohl empfohlen ab 13 - niemandem zu lesen gegeben werden, der mit einem Buch, das im postatomaren Winter spielt, in dem Kinder im Rollstuhl sich im Park erhängen lassen, um erlöst zu werden, in dem eine Mutter ein Baby ohne Augen zur Welt bringt, was wenig später vom Vater getötet wird und in dem die Schwester der Hauptfigur an der Strahlenkrankheit erkrankt, nicht fertig wird! Mir selbst hat das Buch mit 13 Jahren arg zu schaffen gemacht und ehrlich gesagt wäre es mir lieber, ich hätte es nie gelesen (wir hatten das Buch als Thema in der Schule, ich habe es also noch nicht mal freiwillig gelesen). Eine fast schon traumatische Erfahrung, die vielleicht manche nicht erleben wollen!

Wer mit den oben geschilderten Details jedoch keine Probleme hat, wird mit den letzten Kindern von Schewenborn ein Buch bekommen, das eindrucksvoll schildert, wie sich ein Atomkrieg für Deutschland auswirken würde. Keine schöne, aber eine sehr realistische Vision, die alle Menschen dieser Welt zum nachdenken bringen sollte!

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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nichts für Kinder - Achtung erst mal selbst lesen, 14. März 2003
Meineserachtens gehört dieses Buch keinesfalls in Kinderhände. Ich bin im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin daraufgestoßen, habe es mit größter Spannung, eckel, und Nachdenklichkeit gelesen, was zur Folge hatte daß mich dieses Buch bis in den Schlaf verfolgt hatte.
Den hintergrund finde ich ausgezeichnet, nur ich habe den Entschluß gefaßt, daß duch mich niemals ein Kind dieses Buch zu lesen bekommt, da jede eckelhaftikeit ins kleinste Detail beschrieben ist.
Für Erwachsene finde ich das Buch echt super und würde es mit 4 Sternen bewerten. Soll die Bewertung aber für ein Kinderbuch sein, kann ich ich nicht mal einen Stern hergeben.

Liebe Eltern , bitte macht Euch vorher bewußt, was Ihr Euren Kindern zu lesen gibt und wenn schon auf diese Weise der Umweltgedanke gefördert wird , dann bitte lest das Buch gemeinsam mit Euren Kindern.

Gruß Regina

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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Horror pur, für Kinder traumatisch, 30. Januar 2008
Ich musste diese schreckliche Buch in der 5. Klasse im Religionsunterricht
lesen, wir waren damals 11/12 Jahre alt und hatte uns natürlich vorher
noch nicht ernsthaft mit dem Thema Krieg beschäftigt. Umso härter traf
mich dann dieses Buch. Kriegsbilder sehen wir täglich(!) im Fernsehen
und ich muss dann nicht noch ein Buch lesen, wo Details beschrieben
werden, von denen einem schlecht werden kann. Ich bin heute 30 Jahre alt,
habe aber immer noch einzelne Textzeilen im Kopf. Roland sieht Verletzte
vorbeigehen "ich wusste nicht ob es Kleidung oder Hautlappen waren,
die an ihnen herunterhingen, ich wagte nicht näher hinzusehen". In diesem
Stil ist das halbe Buch geschrieben, ich hatte davon wochenlang
Alpträume, habe im Schlaf geweint und mich dann zuletzt geweigert in den
Religionsunterricht zu gehen. Erst als meine Mutter mit einigen anderen
Eltern verstörter Kinder zur Klassenlehrerin ging, hatte der Spuk ein Ende
und diese Lektüre wurde abgesetzt.

Das Buch dient nur als Kriegs-Abschreckung, vielleicht sollten es alle
führenden Politiker dieser Welt mal lesen, stattdessen werden Kinder
damit traumatisiert.
Ich bin auch dafür sich für die Abrüstung und ein friedliches Miteinander
einzusetzen, aber bitte nicht so!
Jeder Erwachsene weiß heutzutage um die Folgen eines nuklearen Krieges
und Kinder müssen das echt noch nicht wissen! Es reicht, wenn man sich
als junger Erwachsener mit dieser Thematik auseinandersetzt. Spätestens
mit 18 Jahren, wenn man wahlpflichtig ist und Politik interessanter wird,
reicht das immer noch locker aus.

Ach ja, der gleiche Lehrer meinte dann im darauf folgenden Schuljahr
"Die Wolke" lesen zu müssen, Gott sei Dank wurde uns das dann Dank der
Elterninitiative erspart...
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Horror!!!, 13. März 2003
Ich habe dieses Buch mit 14 Jahren gelesen und kann nur sagen: ich war geschockt! Das Buch schürt Kriegsängste auf eine ganz grausame Art und Weise, z.B. gibt es eine Scene wo ein Junge, der in diesem Krieg beide Beine verloren hat und im Rollstuhl sitzt, einen Jungen darum bittet doch den Rollstuhl wegzuziehen - er hatte einen Strick um den Hals und wollte Suicid begehen, war dazu selber aber nicht mehr in der Lage.Ich kann mich an diese Scene noch so gut errinern - schließlich ist das schon 10 Jahre her, weil ich davon schreckliche Albträume bekam und schreckliche Angst vor einem Krieg.
Eine Frechheit, dass so ein Buch auch noch einen Preis gewinnt!Wieso muß die Schrecklichkeit eines Krieges in so detailgetreuer, ausgearbeiteter Form dargestellt werden, wie es selten in der Erwachsenenliteratur zu finden ist?
Für Sensationsgeile geeignet! Mir dreht sich da - noch heute - der Magen um!
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Einfach grausam, 11. Januar 2001
Von Ein Kunde
Ich habe das Buch für den Deutschunterricht gelesen und fand es einfach nur grausam. An den Stellen wo man einen interessanten Ansatz hätte machen können wurde nur oberfächlich berichtet und die Längen des Buches (was eigentlich 99% sind)interessieren niemanden. Über die Handlung gibt es auch nicht viel zu sagen, eine Atombombe explosiert, über Hintergründe erfährt man nichts und auch sonst scheint die Autorin nicht an einer hintergründigen Erzählung interssiert zu sein. Sie versucht anhand "schockierender" Berichte die Menschen auf ihre Blindheit aufmerksam zu machen, auf Logik wird da nicht so viel wert gelegt. Im Nachhinein ärgere ich mich, dass man mit sowas noch Geld verdienen kann.
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen, 22. Dezember 2006
Um zu diesem für Jugendbuchverhältnisse schon extrem destruktiven und blutigen Atomkriegsszenario einen Zugang zu erhalten, sollte nicht vergessen werden, dass DIE LETZTEN KINDER VON SCHEWENBORN in einer Zeit verfasst wurde, in der der Kalte Krieg noch nicht in den letzten Zügen gelegen hat und die Angst vor der Bombe durchaus verständlich war.
Unglücklicherweise wäre Gudrun Pausewang nicht Gudrun Pausewang, wenn sie nicht einmal mehr ihr festgefahrenes politisches Verständnis, welches in erster Linie das (utopische) friedliche und waffenfreie Miteinander beschwört und die herrschende politische Oberschicht im weitesten Sinn als verantwortungslose Kriegstreiber darstellt, in die Geschichte einfließen lassen würde.
Besondere Beachtung verdient dabei das Nachwort, in dem die Autorin von einer erfolgreichen Bürgerinitiative gegen den Bau eines amerikanischen Truppenübungsplatzes in der Gegend von Schlitz (wahrer Name des fiktiven Schewenborn) berichtet. Dass der militärische Einfluss der Siegermächte seit der Gründung der Bundesrepublik immer wieder Anlass zu Diskussionen gegeben ha, ist absolut verständlich; aber zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung gehören nun einmal auch die Motive der Gegenseite. Und dass der Status quo der Weltmächte ungeachtet der bereitgestellten Atomwaffen nicht nur für Sicherheit gesorgt, sondern letztendlich auch den Zusammenbruch des Kommunismus und die friedliche Aufhebung des geteilten Deutschland erwirkt hat, zeigt zum einen die Notwendigkeit der damaligen Abschreckungspolitik und an der Unblutigkeit dieser "Revolution" zum anderen, dass die obersten Politiker eventuell doch nicht so verantwortungslos und kriegslüstern sind, wie es in Medien und Presse oftmals suggeriert wird.

Die positiven Aspekte: Die Autorin vermeidet eine sinnlose Diskussion über das Wie und Warum des Atomschlages und legt ihr Augenmerk dafür auf die Hauptfiguren und ihre nächste Umgebung, deren mühsam aufrechterhaltene Ordnung schrittweise verkommt und sich schließlich in völliger Anarchie auflöst. Die Auswirkungen von Nahrungsmittelknappheit bis zu der Strahlenkrankheit werden ungeschönt und drastisch dargestellt und lassen auf diese Weise erst gar nicht die falsche Hoffnung aufkommen, dass nach einem atomar geführten 3. Weltkrieg ein Neubeginn möglich wäre.

Als Darstellung der Ängste, die vor 1989 in aller Munde waren, ist SCHEWENBORN ein engagiertes Werk, welches aufgrund der offenen Intentionen der Autorin bedauerlicherweise keine wünschenswerten Verbindungen zum tatsächlichen Ist-Zustand zulässt.
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22 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gut, aber bitte, bitte nicht für Kinder!, 28. September 2006
Wie so viele hier habe auch ich das Buch vor ca. 14 Jahren in der 6. Klasse (viel zu früh) als Lektüre gelesen und ich war gefesselt von dem Inhalt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, aus Faszination aber um ehrlich zu sein auch aus Entsetzen.

Ich konnte Monate danach nicht mehr gut schlafen und muß gestehen, selbst Jahre später noch manchmal Alpträume davon gehabt zu haben.
Ich bin nicht besonders empfindlich, aber die Handlung geht unter die Haut und kann bei zu jungen Kindern ernsthafte Ängste hervorrufen.

Ich will hier auch nochmal an alle Lehrer appellieren: Bitte auf gar keinen Fall vor der 7. bis 8. Klasse diese Lektüre einzusetzen.
Aber für Erwachsene ein wahrhaft gutes Buch.
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