16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Artemis kommt in die Pubertät
Bis zu seinem vierten Abenteuer war Artemis Fowl ein genialer junger Verbrecher. Zusammen mit seinem Leibwächter hat er den Elfen einen beträchtlichen Teil ihres Schatzes gestohlen oder einem Geschäftsmann die Pyramiden verkauft. Doch seit er seinen Vater aus den Fängen der russischen Mafia retten musste, regt sich bei Artemis so etwas wie ein schlechtes Gewissen:...
14 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gut wie immer aber zu viel Werbung dezwischen
Der Rezension von Heike Geilen (1. März 2007) möchte ich hinzufügen, dass mir in diesem Band das "Productplacement" doch ein wenig zu oft "sauer aufgestoßen" ist!
Von welchem Hersteller der verwendete Wagen oder Computer nun genau ist, oder mit welcher Flug- oder Eisenbahngesellschaft sich die Personen nun fortbewegen macht für den Handlungsverlauf keinen...
Bis zu seinem vierten Abenteuer war Artemis Fowl ein genialer junger Verbrecher. Zusammen mit seinem Leibwächter hat er den Elfen einen beträchtlichen Teil ihres Schatzes gestohlen oder einem Geschäftsmann die Pyramiden verkauft. Doch seit er seinen Vater aus den Fängen der russischen Mafia retten musste, regt sich bei Artemis so etwas wie ein schlechtes Gewissen: Begriffe wie Freundschaft und Moral bekommen für ihn plötzlich eine ganz neue Bedeutung.
Unterscheidet sich das fünfte Abenteuer von Artemis Fowl in diesem Punkt von den früheren - an Spannung und guten Einfällen steht es auf keinen Fall zurück! Ganz im Gegenteil, denn Artemis erste Pubertätsschübe werden mit viel Humor und Einfühlungsvermögen beschrieben. Rufus Beck liest auch diesen Teil, und wie immer ist es ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Ein weiteres fantasievolles Abenteuer mit einem geläuterten Artemis und seinen Freunden wartet auf gebannte Zuhörer.
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Der neue Artemis Fowl hält was er verspricht. Er zieht mit den Vorgängerbänden mühelos mit.
Zur Story:
Artemis versucht sich abzulenken, da er sich ja vom Verbrecherdasein zurück gezogen hat, braucht er eine Beschäftigung. Er findet etwas über einen verlorenen Zweig der Familie der Unterirdischen heraus: die Dämonen.
Vor allem interessiert ihn warum ein paar von ihnen hin und wieder auf der Erde auftauchen obwohl die Insel der Dämonen unter einem Zeitbann liegt und dies somit nicht passieren dürfte.
Während er noch damit beschäftig ist die Lage zu sondieren taucht ein Mädchen auf: Minerva. Und sie ist mindestens so intelligent wie er (nur wenig jünger :-) und nicht minder an den Dämonen interessiert.
Währenddessen schlägt sich Holly mehr schlecht als recht mit Mulch und ihrer neuen Privatdetektei herum.
Fazit: Verdiente fünf Sterne :-) Einziges Manko: Das Buch ist zu kurz! ;-)
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Eines muss ich vorab gestehen: Ich bin ein Fan des bösen Artemis. Des Artemis Fowls aus den ersten zwei Bänden, in denen er hart daran gearbeitet hat, ein Genie des Verbrechens zu werden. In der er eine Bedrohung war, für die Unterirdischen und manchmal auch für die Menschen. Auch wenn er dann am Ende immer noch die Kurve gekriegt hat und sich dann doch für die richtige Seite entschieden hat. Na ja, die Zeiten sind doch irgendwie vorbei. Inzwischen versteht er sich zu gut mit Holly Short und ihrem Kollegen, um die Unterirdischen richtig zu ärgern. Artemis hat das mit der Verantwortung gelernt. Und sogar Butler wird irgendwie immer netter.
Und so darf Artemis auch hier nur ganz am Anfang sein eigenes Ding machen. Auf der Erde erscheinen in regelmäßigen Abständen - Entschuldigung, selbstverständlich nach einer geheimnisvollen Formel, die nur Artemis entschlüsseln kann - Dämonen, die für einige Augenblicke sichtbar sind, bevor sie sich wieder in die eigene Dimension begeben. Artemis gelingt es nicht nur, diese Erscheinungen aufzuspüren, er entdeckt auch, dass es sich um ein altes, irgendwie verloren gegangenes Volk der Unterirdischen handelt. Und er entdeckt, dass dessen Existenz gefährdet ist. Da muss man wohl etwas tun.
Eine Stärke des Buches ist sicher die Beschreibung der Dämonenwelt. So wie Artemis nach den Dämonen sucht, so gibt es einen kleinen Dämon, der auch in eine andere Welt will, da er in seiner eigenen ein paar Probleme hat. Diese Welt und die Dämonen sind witzig beschrieben und man bricht wie üblich beim Lesen in lautes Lachen aus. Auch unser geliebter Zwerg Mulch Diggums hat wieder einige gelungen Auftritte. Insgesamt gibt es vielleicht eine Spur weniger gute Pointen als in den Büchern zuvor - das liegt aber daran, dass es in den bisherigen Bänden wirklich ungewöhnlich viele, witzige Situationen gab.
Oft ist der Erfolg von Artemis Fowl mit dem Erfolg der Harry Potter Reihe verglichen worden. Ein wesentlicher Unterschied scheint mir aber zu sein, dass Harry Potter sichtbar älter wird und dass sich mit diesem Alterungsprozess auch das Zielpublikum der Bücher ändert. Bisher ist Eoin Golfer mit Artemis Fowl diesen Weg nicht gegangen. So erhält man mit jedem Buch eine neue Geschichte, die für den Erwachsenen Leser lustig, aber für den 10 jährigen Leser immer noch geeignet ist. Man kann dies als Stärke oder als Schwäche begreifen.
Eine kleine Entwicklung scheint es mir in diesem Band aber zu geben. Die Pubertät beginnt. Plötzlich tritt ein Mädchen, natürlich ebenfalls genial, in das Leben von Artemis. Und man stelle sich vor, zumindest am Ende des Buches ist sie auch im richtigen Alter für Artemis. Das kann ja spannend werden im nächsten Band...
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Auf jeden Fall die ersten vier Bände lesen, bevor es hier weitergehen kann:
Zum Inhalt:
Die Dämonen, die durch einen missglückten Zauberbann auf einer Insel im Limbo leben, werden in Artemis Welt gesogen, da der Bann brüchig wird. Der Feenrat ist darüber besorgt und überwacht alle Materialisierungen. Während der Zauberbann immer mehr zerfällt, werden die Materialisierungen von Mal zu Mal unregelmässiger. Selbst Foaly, der Techniker der Unterirdischen, kann nicht mehr vorraussagen, wann eine solche eintreten wird.
Als ein verwirrter und verängstigter Dämon in einem sizilianischen Theater erscheint, trifft er auf Artemis Fowl, der ihn erwartet. Dieser ist aber nicht der Einzige, der die Zeitgleichungen gelöst hat. Minerva Paradizo, eine zwölfjährige Bewundererin und Gegnerin von Artemis Fowl, gelingt dies ebenfalls und so entführt sie den Dämonen, bevor Artemis es verhindern kann.
Währenddessen wird Holly Short von einer Geheimabteilung der ZUP namens "Sektion 8" rekrutiert, die bereits seit 500 Jahren die Dämonen beobachtet. Holly wird ausgesandt, um Artemis zu kontaktieren, da Foaly Ort und Zeit des Auftauchens der Dämonen nicht exakt berechen kann.
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Artemis Fowl ist wieder da und Artemis Fowl ist wieder mal besser, als er je war. Hoffentlich wird Artemis immer so bleiben!!
Enldich haben es die Übersetzter geschafft, dass das Buch auch bei uns in den Regalen steht und was ist das für ein Buch! Artemis Fowl vom Feinsten. Wieder mal entführt uns Eoin Colfer in das Universum der Unterirdischen Völker und wir erfahren mehr über die Dämonen - jene Wesen die einst von der Erde verschwanden und eine Insel, ihre Kolonie, aus der Zeit gerissen haben um sich nicht wie alle anderen magischen Wesen unter der Erde vor den Menschen verstecken zu müssen.
Und genau auf diese hat es Artemis natürlich abgesehen, denn was ist interessanter in seinem Leben als die vielen magischen Wesen. Doch Artemis ist nicht alleine, denn ein geheimnisvolles Mädchen namens Minerva hat es auch auf die Dämonen abgesehen - Reibereien garantiert.
Und um eben diese Reibereien und die Pubertät dreht sich der nunmehr fünfte Teil der Artemis Fowl - Saga. Und das ist mal wieder etwas erfrischend Neues, was Colfer präsentiert. Und das macht den Charme der Bücher aus, immer wieder etwas neues und immer wieder besser als der Vorgänger. Diese Serie darf einfach ewig so weitergehen - Bitte!!!
Über das Ende darf hier natürlich nichts verraten werden, wer jedoch dachte, dass Ende des dritten bandes sei schon dramatisch gewesen, der hat sich hier eindeutig geirrt!! Denn das Ende des 5ten Bandes macht sowas von mehr Lust auf Band 6...
Nich mehr unbedingt für zu junge Leser unter 12 Jahren geeignet, aber für uns älteren Leser gerade richtig. Wieder mal ein knifflig amüsanter Fall rund um unseren Lieblingsiren, aber wie gewohnt - Artemis macht das!
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Ich war dem neuen Artemis Fowl gegenüber zuerst sehr skeptisch, obwohl ich schon die anderen 4 Bände mit Begeisterung gelesen hatte. Allmählich könnte Colfer mal zum Ende kommen, habe ich mir gedacht...
ABER ich habe falsch gedacht! Das Buch ist wie seine Vorgänger auch schon genial! Spannend, ideenreich, modern und unglaublich humorvoll schafft Colfer mich wiedereinmal zu begeistern! Die Characktere wirken noch genau so frisch und sympatisch wie im ersten Band und auch die neuen fügen sich gut in die Geschichte ein (nur der neue "Bösewicht" war ein bisschen...sagen wir zu "unspektakulär", aber die Bücher zeichnen sich ja dadurch aus, dass Artemis & Co gegen weitaus mächtigere gegner als einfache "Personen" kämpfen müssen.)
Was an Artemis Fowl so fasziniert ist die Übertragung der sonst im mitterlalterlichen inszenierten Fantasy in die heutige, moderne Welt. Auch muss man immer wieder über die Kommentare der Characktere schmunzeln, ohne dass das Buch in irgendeiner Weise albern wirkt.
Ich kann das Buch allen Fans und Zauderern wärmstens ans Herz legen und wer Artemis Fowl noch nicht kennt, sollte schleunigst anfangen die Bücher zu lesen!
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Artemis Fowl gehört jetzt zwar zu den Guten, aber seine Sprüche und seine "Bescheidenheit" sind noch die alten. Wieder sind alle an Bord, von Mulch Diggums, der zur Zeit mit Holly Short eine Karriere als Privatdetektiv macht (köstlich, ein diebischer Zwerg im Dienste der Gerechtigkeit), bis Foaly und Butler.
Die Existenz von Menschen und Erdvolk ist gefährdet, seit man öfters Dämonen gesichtet hat. Zwei junge Menschen spielen dabei grosse Rolle, Artemis natürlich und Minerva Paradizo, erst 12 Jahre jung, sehr clever und hübsch dazu. Da hat Artemis gleich mehrere Probleme auf einmal. Die Pubertät gehört auch dazu. Er sieht in Minerva zwar eine Gegnerin, aber die Sicht wird durch die blonden Locken des Mädchens etwas unscharf. Aber auch ein verliebter Artemis ist immer noch genial, hat mehrere Lösungen für die verzwickte Lage, in die er mit seinen Freunden kommt. Die Zeit spielt (fast) die Hauptrolle, leider beim Lesen auch. Es ist nach 350 Seiten zu Ende und man möchte sofort mit dem nächsten Buch beginnen.
Spritzige Dialoge zwischen Foaly, Holly und Artemis machen das Buch zum Genuss. Bravo, Eoin Colfer!
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Langes warten lohnt sich der fünfte Band ist wieder super spannend im alt bewerten Stil von Coifler.Ich hatte das Buch an einem Tag gelesen.Hoffe es kommen noch ein paar mehr möchte schon gern wissen was aus Artemis wird.Kann es nur empfehlen zu lesen.
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Eines vorweg: dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man die ersten vier Bände der Serie ebenfalls gelesen hat. Denn nur dann kann man Artemis' Entwicklung wirklich verstehen und auch die vielen Anspielungen auf Mitstreiter, die (leider) nicht mehr am Leben sind.
Diesmal geht es um Dämonen, um die sich Artemis kümmert. Doch im Gegensatz zu früher, will der Oberirdische diesmal nichts klauen, sondern tatsächlich helfen. Denn die Welt der Dämonen droht sich aufzulösen, was für alle Wesen des Erdvolkes (und die Menschen) fatale Folgen hätte. Eon Colfer nutzt die Chance, eine neue Welt zu beschrieben, nämlich die der Dämonen. Das hat mir gefallen. Denn mittlerweile kennt man sich als Leser der Serie bei den Elfen sehr gut aus und so richtig viel Neues gibt es dort eigentlich nicht mehr. Um so mehr freute es mich, ein wenig in die archaische Dämonenwelt einzutauchen. Im Mittelpunkt steht der pupertierende Dämon Nr. 1, der so gar kein echter Dämon sein möchte. Er kann sich sogar vorstellen, Dinge zu esen, die gekocht sind (!). Undenkbar für einen echten Dämon. Natürlich finden Nr. 1 und Artemis zueinander und gemeinsam mit Holly versuchen sie zu retten, was noch zu retten ist.
Im Gegensatz zu einigen Rezensenten hat es mich nicht gestört, dass die Geschichte erst so auf den letzten 120 Seiten das typische Artemis-Tempo aufnimmt. Doch es dauert halt ein wenig, eine neue Welt (die Dämonenwelt) zu beschreiben. Insgesamt ist auch diese Geschichte spannend und rasant erzählt. Und das Ende lässt noch auf weitere Abenteuer hoffen. Mir sind Artemis, Holly, Butler & Co. jedenfalls noch ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Und das Artemis nun ein Teil von Holly ist und vice versa, finde ich klasse (da fragt sich doch der interessierte "Noch-kenne-ich-das-Buch-nicht"-Leser, was das wohl bedeuten mag...)
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Der neue Artemis ist wie immer witzig, genial und spannend.
Um was es jetzt genau geht möchte ich nicht nochmal wiederholen, aber so viel kann ich versprechen:
Mindestens genausogut wie die vorherigen Bände!!!
Schade ist allerdings, dass er nur 352 Seiten hat. Also ziemlich schnell wieder duchgelesen.
Aber auf jeden Fall ein Muss für alle Fowl-Fans
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