Amazon.de: Kundenrezensionen: Sapperlot! - Die Va-Dinci-Verschwörung

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sakrileg, na und?
"Sapperlot" war mein erstes Buch von Adam Roberts (alias Don Brine), und ich muss sagen, es hat mir gefallen. Vor allem die Respektlosigkeit, mit der Roberts an einen durchaus ernsten und megaerfolgreichen Thriller herangeht, hat mir imponiert. Und ganz ehrlich, wer bei der Szene mit der Entschlüsselung der "geheimnisvollen" Botschaft nicht kichern muss, der geht zum...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von Sandra P.

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versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!
Beim Kauf des Buches dachte ich, es handele sich um eine Dan-Brown-Veräppelung. Mit fortschreitender Lektüre war ich jedoch zunehmend davon überzeugt, dass es tatsächlich vielmehr die Leser des Buches sind, die auf den Arm genommen werden. Die vollmundigen Versprechen des Buchumschlages (ultimative Parodie, Lachmuskeln werden sich verabschieden) können keinesfalls...
Veröffentlicht am 12. Juni 2006 von M 102

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sakrileg, na und?, 12. September 2006
"Sapperlot" war mein erstes Buch von Adam Roberts (alias Don Brine), und ich muss sagen, es hat mir gefallen. Vor allem die Respektlosigkeit, mit der Roberts an einen durchaus ernsten und megaerfolgreichen Thriller herangeht, hat mir imponiert. Und ganz ehrlich, wer bei der Szene mit der Entschlüsselung der "geheimnisvollen" Botschaft nicht kichern muss, der geht zum Lachen sicher in den Keller.
Das Buch hält über weite Teile den Witz, einen Punkt Abzug gibt's nur, weil mir der Schluss nicht hundertprozentig (wobei auch nicht ganz schlecht!) gefallen hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 12. Juni 2006
Beim Kauf des Buches dachte ich, es handele sich um eine Dan-Brown-Veräppelung. Mit fortschreitender Lektüre war ich jedoch zunehmend davon überzeugt, dass es tatsächlich vielmehr die Leser des Buches sind, die auf den Arm genommen werden. Die vollmundigen Versprechen des Buchumschlages (ultimative Parodie, Lachmuskeln werden sich verabschieden) können keinesfalls gehalten werden. Die Geschichte ist lau, die "Gags" (gelacht habe ich kaum) sind gekünstelt und entspringen einem kindischen Humor, den Rest erledigen Übersetzungsprobleme. Don Brine wollte offensichtlich mal eben "eine schnelle Mark" machen. Wie ärgerlich, dass ich darauf hereingefallen bin...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Derb albern und ab und an sogar mal richtig lustig!, 13. Mai 2006
Das Buch ist kein Kracher, ist aber auch nicht wirklich schlecht! Die Geschichte parodiert den Bestseller "Sakrileg" von Dan Brown, dieses Buch sollte man in jedem Fall vorher auch gelesen haben, denn sonst versteht man nur die Hälfte der Gags, wenn überhaupt!
Die Story ist super albern geschrieben, teilweise habe ich mich sogar gefragt, warum ich mir das überhaupt antue! So sind schon die Namen der Protagonisten nur teilweise wirklich ein Gag, so wird aus dem Original Robert Langdon z. B. Robert Langbeyn, aus Jacques Sauniere wird Jacques Sauna-Spanner und aus Sir Leigh Teabing wird Sir Herbert Teeboytle.
Die Story an sich ist natürlich an den Haaren herbeigezogen, was wiederum zur Unterhaltung beiträgt. Die Anlehnungen an "Sakrileg" sind die wahren Brüller, von denen es allerdings ruhig mehr hätte geben dürfen (wahre Brüller).
Spätestens wenn es ans decodieren der hinterlassenen Botschaft, des mit einem Kabeljau ermordeten Jacques Sauna-Spanners geht, die ohne zu viel zu verraten, "die katholische Kirche hat mich umbringen lassen" lautet, dürfte beim Leser der Lach-Knoten geplatzt sein! Man könnte den Humor durchaus mit dem der "Nackten Kanone"-Filme vergleichen.
Der Autor versucht allerdings leider zu oft mit mal gelungenen, zu oft allerdings gar nicht gelungenen Ausschweifungen/Erklärungen den Leser zum lachen zu bringen, das ist nicht wirklich allzu lustig, nervt teilweise sogar.
Letztlich bin ich zwischen 2 und 3 Sternen hin und hergerissen, aber da ich ab und an echt was zum Gackern hatte, gibts dann doch 3!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Da Vinci Cod, 14. April 2006
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Beziehungsweise auf Deutsch der Da Vinci Kabeljau, ist kein Schreibfehler, sondern die erste große Parodie auf Dan Browns Bestseller Sakrileg/The Da Vinci Code. Geschrieben von Don Brine, dem neuesten Pseudonym von Adam Roberts, der mit „der kleine Hobbnix" und „das Stiehlnemillion" schon Herr der Ringe und mit „Star Warped" die Star-Wars-Filme erfolgreich auf die Schippe genommen hat. Bekannt dafür die Inhalte der von ihm parodierten Werke gnadenlos aufs Korn zu nehmen und so zu verändern, dass diese ihre eigene Geschichte darstellen.

Als Robert Langbeyn, der führende Annagrammologe an der Londoner Universität, eines Nachts von 2 Polizisten besucht wird und diese ihn in die National Gallery bringen, wo der Museumsdirektor Jacques Saunà-Spannèr auf grausame Weise ermordet wurde, indem ihm jemand einen Kabeljau in den Rachen gestopft wurde an dem er schließlich erstickte. Da auf dem Kabeljau beinahe überall Langbeyns Fingerabdrücke zu finden sind steht er unter dringendem Tatverdacht. Zusammen mit der Agentin Sophie Nerveuse macht sich Robert auf die Suche nach der Mona Eda, wobei er hofft damit auch seine Unschuld beweisen zu können.

Nun stellt sich vielleicht die Frage, kann die Persiflage mit dem Original mithalten? Leider nicht. Trotz des eigenen Stils und einem Plot der weit entfernt davon ist, als Plagiat zu gelten, kommt gegen Ende der Geschichte keine wirklich große Spannung mehr auf. Das ist besonders schade, weil das Ganze ja schon mal gut angefangen hat und einem spätestens bei der Stelle mit dem Fremdsprachwirrwahr unweigerlich ein Lachen über Lippen kommt. Ab diesem Höhepunkt geht es jedoch unaufhaltsam bergab, bis man an einem abrupten Ende angelangt.

Fazit:
Wer sich bisher für die Parodien Adam Roberts begeistern konnte und gerne wissen möchte, welches Geheimnis hinter dem geheimnisvollen Da Vinci Kabeljau steckt, der sollte sich den Kauf dieses Büchleins zumindest überlegen, denn Geschmäcker sind auch in Sachen Humor eben sehr verschieden. Fans von Dan Brown, die bisher nichts von Adam Roberts gehört oder gelesen haben, rate ich besser zweimal zu überlegen, ob sie sich womöglich mit diesem Buch anfreunden können.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung ..., 7. August 2008
Wenn man dieses Buch zuklappt, ist man auch nicht zufriedener als vorher.
Die Witze kommen mit dem Holzhammer daher und sind mäßig witzig. Selbst wenn man Sakrileg nicht mag, ist dieses Buch kaum unterhaltend. Das kann Autor Adam Roberts weitaus besser! Seine Hobbit-Parodie "Der kleine Hobbnix" ist meilenweit von dem entfernt, was er hier abliefert.
Insgesamt nur bedingt empfehlenswert. Zum Einmal-durchlesen-und-dann-vergessen aber immerhin noch geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam,aber verbesserungsfähig, 3. Oktober 2006
Nachdem ich - wie wahrscheinlich fast jeder auf diesem Planeten - Sakrileg gelesen hatte, konnte ich mir unmöglich eine Parodie darauf entgehen lassen!
Am Anfang packt der mysteriöse Don Brine auch wirklich alles aus, was einen zum Lachen bringt! Vor allem dass er immer wieder vom Thema abschweift, es dann selbst bemerkt und sprunghaft wieder mit der Handlung fortfährt, ist einfach zum totlachen!
Leider hält er dieses Level nur etwa bis zur Buchmitte durch, dannach werden die Gags zunehmend flacher. Witzige Anspielungen auf das Sakrileg sind trotzdem viele drin, nur eben am Ende etwas vorhersehbarer.
Achtung: die Story ist völlig offen! Es gibt keinen Anfang und auch kein richtiges Ende!
Da das Buch nicht allzu dick ist, würde ich allen Sakrileg-Lesern trotzdem empfehlen, es zu lesen. ps
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Adam Roberts hat es geschrieben, dass merkt man, 31. August 2006
Der Film war unterhaltsam und dieses Buch ist es auch. Adam Roberts hat seinen Wortwitz behalten und die geistigen Verdrehungen machen einfach Spaß. Ich habe es trotz der schlechten Kritiken gelesen und muss sagen es ist genau so witzig wie seine früheren Bücher (Hobbnix, Star Warped usw). Wer eine gute Parodie mit Geist (ist sogar lehrreich, man glaubt es kaum)und Wortwitz kaufen will, vielleicht das eine oder andere frühere Buch von ihm mochte sollte es kaufen. Es ist jeden Euro wert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nicht wirklich komisch......., 27. Juni 2006
Eines vorweg: mehr als drei bis vier Seiten konnte ich nicht am Stück lesen - denn was teilweise lustig ist wird schnell nur noch kindisch. Einige gute Ansätze sind am Anfang vorhanden und das Original wird entlarvt, z.B. wie die Flucht aus dem festungsartig gesicherten Louvre und die Erklärung des Satzes: Die katholische Kirche hat mich ermordet. Das war`s aber auch schon. Alles in allem nicht empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Leichte Kost, 3. April 2006
Von Ein Kunde
Sapperlot! Dieses Buch ist wirklisch schnell gelesen!

Für (begeisterte) Dan-Brown-Leser ist dieser "fettarme Schinken" eine nette Abwechslung zu den Verschwörungsbüchern auf deutschen Beststellerlisten.

Warum trotzdem nur 3 Sterne?

Don Brine (so nennt sich der Autor diesmal) holt regelmäßig sehr weit aus und entfernt sich - gewollt- sehr weit von der Handlung. Dies bedarf manchmal der vollen Konzentration. Zum zweiten haut der der Autor mit Aussagen wie: "...wenn sich bei der Lektüre ... Ihr Zwergfell nicht verabschiedet ..." ganz schön auf die Kacke. Lieber Don, okay das Buch ist lustig, aber von Schenkelklopfen und "sich vor Lachen nassmachen müssen" sind wir noch weit entfernt. Zudem wäre man ganz schön aufgeschmissen, hätte man das Original "Sakrileg" nicht gelesen.

Wer aber (wie ich) Humor á la Wired Al Jankovic oder Monty Python mag, liegt mit diesem Buch nicht ganz falsch.

Empfehlen kann ich zu diesem Thema: Dan Burstein "Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code". Der Humor ist etwas subtiler, aber hoch spannend.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Lustig und Gut, 19. März 2006
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist eine Parodie zu den ganzen Vatikan-Verschwörerbüchern, die in letzer Zeit den Markt überfluten und ist eine gelungende Mischung aus Blödsinn und Teilwahrheiten. Diese werden jedoch auch ohne einen funken Anstand veräppelt. Zudem werden Anspielungen auf aktuelle Geschehnisse geliefert um dieses dann sofort wieder zu parodieren.
Ich habe dieses Buch an einem Abend durchgelesen, musste sehr oft lachen, jedoch nie extrem mein Zwerchfell anstrengen, daher nur 4 Sterne. Es ist sehr unterhaltsam und eine gelungene Abwechslung zum Fernsehabend. Da ich auch das Original Sakrileg von Dan Brown kenne, ist es wohl einfacher, die ganzen Gags zu verstehen und die Helden des Buches in Ihrem Wahn näher zu erleben. Bis zum finalen Ende eine gelungene Parodie, die nichts auslässt.
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Sapperlot! - Die Va-Dinci-Verschwörung
Sapperlot! - Die Va-Dinci-Verschwörung von Don Brine (Broschiert - 6. März 2006)
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