Amazon.de: Kundenrezensionen: 18 Sekunden

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannender und unterhalsamer Thriller !!
Ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem ich die ganzen mittelmäßigen Bewertungen hier gelesen habe und habe dann auch nicht sonderlich viel erwartet.
Ich war allerdings mehr als überrascht, da ich das Buch richtig Klasse fand.
Es war spannend, mit genau dem richtigen Schuss "Übersinnlichen". Mehr davon hätte der Geschichte sicher nicht gut getan und das...
Vor 18 Monaten von Dani veröffentlicht

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versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Was besseres vorgestellt
Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen, vor allem nach den Kritiken die ich davon gelesen hatte. Das eigentliche Thema das die eigentliche Hauptfigur des Buches Sherry darstellen soll, nämlich die letzten 18 Sekunden eines Sterbenden nachzuempfinden, ist für mein Empfinden viel zu wenig behandelt worden, es war eher eine Randfigur. Zudem wurde dauernd zwischen...
Vor 22 Monaten von mchicco veröffentlicht

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Was besseres vorgestellt, 29. März 2008
Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen, vor allem nach den Kritiken die ich davon gelesen hatte. Das eigentliche Thema das die eigentliche Hauptfigur des Buches Sherry darstellen soll, nämlich die letzten 18 Sekunden eines Sterbenden nachzuempfinden, ist für mein Empfinden viel zu wenig behandelt worden, es war eher eine Randfigur. Zudem wurde dauernd zwischen Schauplätzen und Personen gesprungen, die es gerade am Anfang des Buches ziemlich schwierig machten der Handlung zu folgen, bzw. diese einzuordnen. Für mich war es nicht das gelbe vom Ei, schade ich hatte mir vom Rückentext her ein wahnsinnig tolles Buch vorgestellt....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannender und unterhalsamer Thriller !!, 11. August 2008
Ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem ich die ganzen mittelmäßigen Bewertungen hier gelesen habe und habe dann auch nicht sonderlich viel erwartet.
Ich war allerdings mehr als überrascht, da ich das Buch richtig Klasse fand.
Es war spannend, mit genau dem richtigen Schuss "Übersinnlichen". Mehr davon hätte der Geschichte sicher nicht gut getan und das ganze hätte letztendlich lächerlich gewirkt.Den Klappentext fand ich auch sehr zutreffend, ging es doch nicht um die Person an sich, sondern um das was sie tut. Und damit ist sie bei der Lösung der Fälle die Schlüsselperson.
Alle Handlungsstränge werden zum Schluss zusammengeführt und logisch und glaubhaft aufgelöst.
Der häufige Wechsel zwischen Orten und Personen ist durchaus verständlich und im Buch jedes Mal deutlich abgegrenzt, so daß jeder halbwegs intelligente Leser hier folgen kann.Zudem verleiht dieser Stil der Geschichte mehr Spannung und macht sie im ganzen kurzweilig zu lesen.
Die Charaktere lernt der Leser im Laufe der Geschichte immer besser kennen und mögen, sie sind glaubhaft und realistisch.Menschen mit Stärken und Schwächen und keine psychisch verkrüppelten Supercops wie "Smoky Barret" und Konsorten.
Spannender und sehr unterhaltsamer Thriller mit genau der richtigen Mischung aus Übersinnlich, Spannung, Unterhaltung und Blut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Von atemberaubenden Autorkommentaren zu schlechter Story, 23. Juli 2008
Meiner Meinung nach ein akzeptables Buch zum zeitvertreib. Habe etwas länger gebraucht es zu lesen, da mich die Spannung nicht wirklich gepackt hat. Die blinde Frau um die es ja EIGENTLICH gehen sollte, ist absolut nicht das Hauptthema. Sie ist eher Nebensache. Ich selbst konnte mir nach den ersten 50 seiten schon denken wie das Buch ausgeht, und so kam es dann auch. Wenig Spannend, und hinausgezögert. Am Ende kommt alles zu schnell...


PS: Lasst euch nicht von den Autorkommentaren wie "ABSOLUT GRoßARTIG - Stephen King" blenden...wie in meinem Fall
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4.0 von 5 Sternen Spannend und gefühltvoll!, 3. Februar 2010
Am Anfang ist das Buch etwas verwirrend. Der Autor fügt in jedem Kapitel neue Handlungsstränge und Personen hinzu, die man erstmal nicht einordnen kann. Die vielen Namen haben mich am Anfang schon etwas verwirrt, später fügt sich aber alles zusammen. Im Klappentext geht es nur um die blinde Sherry, diese spielt aber eigentlich nur eine Nebenfigur. Hauptfigur ist die Chefermittlerin Kelly O'Shaugnessy. Man weiß zwar von Anfang an wer der Mörder ist, aber man ist immer wieder gespannt was er als nächstes vor hat und ob die Polizei ihm endlich auf die Schliche kommt.
An manchen Stellen hab ich ehrlich gesagt gedacht, eine Frau hätte das Buch geschrieben, da es doch oft sehr gefühlvoll zugeht . Ob es nun um die Beziehung zwischen Sherry und eines Polizeikollegen, um Kelly und ihren getrennt lebenden Mann oder (diese Stellen fand ich immer am aufwühlendsten) um den geistig behinderten Jeremy Smyles geht.

Alles in allem ist das Buch sehr zu empfehlen. Der Autor schreibt klasse und es wird nie langweilig. Am Ende wird alles aufgelöst und es ist auch alles in sich logisch (mal abgesehen von Sherrys Gabe, die etwas mystisch ist). Zudem sollten sich empfindliche Leser am Ende Taschentücher bereit halten. Ich werde mir auf jeden Fall die weiterführenden Bände der Serie zulegen und vergebe hier 4 von 5 Sternen.

Es handelt sich bei "18 Sekunden" um den Auftakt einer Serie um die blinde Sherry Moore, der zweite Band heißt "Die Hand des Todes". Das Buch hat übrigenes 394 Seiten, nicht wie bei Amazon angezeigt 320.
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3.0 von 5 Sternen auf Empfehlungen ist halt nicht immer Verlass..., 3. Juli 2008
ich habe mir das Buch gekauft, als es bei den Neuheiten stand. Ich hatte vorher nichts darüber gehört, den Buchrücken durchgelesen und die super Empfehlungen gesehen, die einem ins Auge springen.

Ich bin eindeutig mit zu hohen Erwartungen herangegangen. Es handelt sich hier um einen Mittelklassethriller, der ganz nett ist. Aber was ist das schon für ein Kompliment, wenn man der Frau oder Freundin sagt "du siehst ganz nett aus". Zur Story schreibe ich nun nichts, jedoch empfehle ich das Buch auch nicht weiter.
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4.0 von 5 Sternen Buch nett zu lesen - Titel passt nicht zu 100% zur Geschichte, 28. Mai 2008
Die Vorschau auf dieses Buch ist meiner Meinung nach recht einseitig und kann somit falsche Vorstellungen erwecken. Es wird "nur" die blinde "Seherin" vorgestellt, doch in dem Buch ist sie nicht die Hauptfigur. Der Autor hat versucht, mehrere Personen und Handlungsstränge zu verknüpfen. Ich denke, zuviel für ein "Thriller- Taschenbuch". Ich hatte es mir zum Lesen für "nebenher" gekauft, doch um Personen und Handlungen verfolgen zu können, mußte ich mich dann doch mehr konzentrieren. ( Bitte nicht falsch verstehen ;) ) Ich finde, dem Buch hätten wirklich einige Seiten mehr sehr gut getan. Nachdem die Spannung detailiert aufgebaut wurde, kam das Ende doch recht plötzlich.
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3.0 von 5 Sternen Zu viel gewollt..., 13. Mai 2008
Irgendwie hatte ich beim Lesen des Buches den Eindruck, dass der Autor viel zu viel gewollt hat und sich dann selbst in seinem Konstrukt verlaufen hat. Er baut eine ansich ordentliche Story mit vielen Nebenfiguren und mehreren Schauplätzen auf und ergeht sich in den ersten zwei Dritteln des Buches darin, seine Charaktere aufzubauen und "Fäden auszulegen". Als er dann jedoch bei Seite 300 angelangt war, musste er wohl bemerkt haben, dass sein Buch bis jetzt noch nicht viel "Thriller" enthielt und dass die magische 400, welche ja so eine Hemmschwelle für die "U-Bahn-Lektüre" zu sein scheint, bedrohlich nahe rückt. Was tut er: er packt schnell, schnell seine eigentliche Thriller-Handlung auf knapp 90 Seiten, was dann einen sehr gehetzten Eindruck hinterlässt und das Buch irgendwie in zwei Teile trennt.

Zwar habe ich mich vom Buch durchaus unterhalten gefühlt, trotzdem habe ich mich zum Ende hin mehrfach gefragt, ob der Autor nicht doch lieber 200 Seiten draufgepackt hätte und die in den ersten zwei Dritteln so prägende Charakterzeichnung auch bis zum Ende durchgezogen hätte. Das wäre stimmiger gewesen und hätte den, zwar halbwegs gelungenen, Schluß noch ein wenig besser wirken lassen. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut!
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3.0 von 5 Sternen Die Inhaltsangabe des Buches versprach ...., 6. April 2008
eigentlich ein paar sehr spannende Stunden. Aber so richtig überzeugen konnte das Buch dann leider nicht.
Die letzten 18 Sekunden im Leben eines Menschen zu sehen klingt sehr spannend und ist bestimmt für die Ermittlung bei Mordfällen nicht unbedeutend. Doch leider ist dieses Fähigkeit relativ nebensächlich und es treten einfach zu viele Nebenschauplätze auf, so daß man dadurch schnell den Überblick über die eigentliche Handlung verliert. Zwar wird zum Schluß Alles zu einem logischen Schluß zusammengeführ, aber ich hatte mir einfach viel mehr von dem Buch versprochen.
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18 Sekunden
18 Sekunden von George D. Shuman (Taschenbuch - 3. März 2008)
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