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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
He's back!
Wie lange mußten wir darauf warten - Adrian Mole ist zurück! Seit den 80ern lese ich die Reihe und bedauere, daß es so selten Fortsetzungen gibt. Doch das ist der Preis der Qualität, die S. Townsend verfaßt... Adrians neuestes Tagebuch umfaßt zwei Jahre und wie immer schafft er es, jedes Problem zur riesigen Katastrophe zu steigern. Mit ihrem wunderbaren Humor vertieft...
Veröffentlicht am 31. März 2006 von Lupino*
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
die achse des bösen - treffender titel
bin seit meinem 12.lebensjahr absoluter adrian mole-fan, doch letzter teil hat mich etwas enttäuscht. war einfach zu gemein, schlimm, fies auch für einen wie adrian...trotzdem bleibt townsend für mich einmalig!
Veröffentlicht am 28. Februar 2007 von theresa
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
He's back!, 31. März 2006
Wie lange mußten wir darauf warten - Adrian Mole ist zurück! Seit den 80ern lese ich die Reihe und bedauere, daß es so selten Fortsetzungen gibt. Doch das ist der Preis der Qualität, die S. Townsend verfaßt... Adrians neuestes Tagebuch umfaßt zwei Jahre und wie immer schafft er es, jedes Problem zur riesigen Katastrophe zu steigern. Mit ihrem wunderbaren Humor vertieft Sue Townsend das Leben ihres weltfremden Helden und neben den liebgewonnenen Figuren erschafft sie viele neue und schräge Charaktere. Angefangen mit Adrians neuer Freundin Marigold und ihrer öko-faschistischen Familie treffen wir auch Pandora, Adrians Eltern, Barry Kent, Nigel und Rosie wieder. Diesmal treten jedoch die neuen Personen in den Vordergrund und erweitern die Adrian-Mole-Welt. Die Handlung ist wie immer absurd-komisch, wird zeitweise aber auch tiefsinniger und verbindet Unterhaltung mit ernsten Themen. Ob nun Adrians extravaganter Lebenstil (ein standesgemäßes Loft, ein sprechender Kühlschrank), unerfüllte Träume (Karriere? Pandora? Marigold? Daisy?) oder sogar der Irak-Krieg - auch solche ernsten Themen werden eindrucksvoll in die Handlung dieser "Unterhaltungs-Literatur" eingebunden, wenn Adrians Sohn Glenn mit seiner Armee-Einheit in den nahen Osten muß. Absolut empfehlenswert, auch für Leute, die nicht gerne lesen! Übrigens, Vorkenntnisse der vorherigen Bände sind nicht nötig - steigern aber den Spaß ganz gewaltig. So glänzt Adrian z.B. in einem Brief an Tony Blair mit seinen Kenntnissen über die norwegische Leder-Industrie...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr, sehr witzig, 17. Januar 2007
Das Klopfen in Adrian Moles kaputtem Auto hört sich an, als ob ein kleines Männchen unter der Motorhaube säße und mit einer Eisenstange gegen den Motor klopft - diese Beschreibung findet nicht nur der Mechaniker komisch ("Das kleine Männchen in Ihrem Motor ist jetzt weg"), sondern auch der Leser. Ich habe mich wieder mal köstlich amüsiert, über Adrian Moles Tagebuch, seine Beziehung zu Marigold, seine Betrachtungen zur Politik und seine Briefe an Prominente und Politiker. Noch besser als die Cappuccino-Jahre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bitterböse und zum Totlachen, 12. März 2007
Wenn man eine Studie über typisch britischem Humor machen möchte, dann kann man dieses Buch getrost als Paradebeispiel heranziehen. Es ist so bitterbitterböse, irrsinnig komisch und dabei trotzdem warmherzig und fast schon ein bisschen romantisch - einfach genial. Wie Sue Townsend es schafft, dass man diesen Freak Adrian trotz allem richtig ins Herz geschlossen hat ist mir immer wieder ein Rätsel. Und ich bin traurig, dass das nun der letzte sein sollte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Schwan kann einem Menschen den Arm brechen, 15. Mai 2007
Sue Townsend ist britische, englische Autorin, inzwischen etwa 60, und wohl vorwiegend durch ihre Buchserie über Adrian Mole bekannt geworden. Ich kannte sie bisher nicht, und auch ihre Hauptfigur Adrian und seine skurrile Familie waren mir bisher unbekannt.
Das Buch spielt zu der Zeit, als Blair und Bush beschließen, die Massenvernichtungswaffen im Irak mit Hilfe eines kleinen, begrenzten, bewaffneten Konflikts zu finden, Sadam zu stürzen und sich von den befreiten Irakern feiern zu lassen. Adrian Mole ist begeisterter Blair-Anhänger und Befürworter des Krieges. Als Blair erklärt, der Irak hätte Waffen, mit deren Hilfe er Zypern in 45 Minuten erreichen kann, canceled er seinen geplanten Urlaub dort und schreibt an Tony Blair, dass er eine Bestätigung dieses Sachverhalts braucht, weil sein Reiseveranstalter sich weigert, die Anzahlung herauszurücken. Handschriftlich reicht völlig.
Adrian Mole Arbeitet bei einem Buchhändler, ein bewundernswert ruhiger und gefestigter Mann, ein beneidenswerter Arbeitsplatz. Allerdings verdient er nicht sehr viel und lebt weit über seine Verhältnisse. Er kauft sich eine Loft-Wohnung und jede Menge Schnickschnack wie einen sprechenden Kühlschrank und eine Heimkinoanlage, die er allerdings nicht nutzen kann, erst kommt er mit den Fernbedienungen nicht klar, dann stellt sich heraus, dass die Räume so schlecht isoliert sind oder dass die Mieterin über ihm so geräuschempfindlich ist, dass er sich gar nicht mehr traut, einzuschalten.
Adrian verliebt sich in eine hübsche junge Kundin, die sich allerdings als Alptraum entpuppt, doch er schafft es nicht, sich von ihr zu trennen, auch als der Hochzeitstermin bereits feststeht, schafft er es nicht, ihr klar zu sagen, dass er nicht will. Dafür schreibt er jede Menge skurriler Briefe.
Unterhaltsam, witzig, bös teilweise, was nettes zum Zwischendurchlesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klasse!, 28. August 2006
Ohne vorher irgend etwas vom Buchtitel oder der Autorin gehört zu haben, einfach so, zugegriffen in der Buchhandlung - kann ich nur sagen: ein Glücksgriff. Äusserst amüsant und flüssig geschrieben. Herrliche Einfälle! Das Buch hat richtig Spass gemacht. Leichte jedoch keinesfalls anspruchslose Lektüre. Für den Urlaub - und danach. Und davor. Für immer - und überall.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Liebenswerter Looser, 13. April 2007
Adrian Mole ist Kult- und das zu Recht! Über die letzten 25 Jahre gelang es Sue Townsend einen Romanhelden der anderen Art zu schaffen: Adrian hat keinen Plan von nichts, ist komplett weltfremd und stolpert von einer Katastrophe in die nächste. Trotzdem muss man diesen Charakter lieben und nebenbei hat man mit diesem Werk auch noch eines der lustigsten Bücher aller Zeiten gelesen.Kaufen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nie wieder Adrian Mole., 18. Oktober 2006
Was soll ich nur sagen? Ich bin traurig das Sue Townsend die Serie hiermit abgeschlossen hat. Dabei würd ich am liebsten noch einige fortsetzungen lesen..
Bei mir fing es an als ich so dreizehn war, ich ging auf ein englisches Schule(bin englischsprachig aufgewachsen)und die Adrian Mole bücher waren wie was besonderes. Die Schulbiblothek hatte zwei Exemplare von das zweite Buch, es war sogar hinter eine Glasvitrine verschlossen und man dürfte es nur maximal zwei Tage ausleihen. Jeder wollte es haben, ich errinere mich genau daran wie das Buch aussah an dem Tag wo ich es endlich bekam, hinter die Glasvitrine.
Darauf habe ich alles gelesen was mit Adrian zu tun hat und freue mich immer riesig auf neue Teile. Ich besitze alle auf Englisch und alle die es auf Deutsch gibt. Ich habe sogar meine ganze Familie damit angesteckt.
Adrian Mole und die Achse des Bösen, ist für mich das beste Teil der Serie. Ich möchte nichts über die Story verraten, aber bei mir liefen die Tränen gleich zweimal am ende, einmal wegen Robbie und einmal die glückstränen wegen Daisy und Gracie.
Mensch ich will mehr ADRIAN MOLE!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Adrian Mole and the Weapons of Mass Destruction, 18. Mai 2007
"Adrian Mole und die Achse des Bösen" heisst Sue Townsends Buch knackig auf deutsch. Allerdings führt der Titel ein wenig in eine falsche Richtung, denn das Buch ist eine grossartige Komödie und Adrian Mole hat weder mit bösen Menschen noch mit dem Bösen schlechthin zu tun. Die Pointe mit den Massenvernichtungswaffen kann im Buch nachgelesen werden. Leider ist dieses sechste auch das letzte Tagebuch von Adrian Mole, was Sue Townsend wegen ihrer angeschlagenen Gesundheit, sie ist erblindet, angekündigt hat. So meint Adrian Mole am Schluss, dass glückliche Menschen keine Tagebücher schreiben. Er erwäge aber, seine Autobiographie zu schreiben.
Das Tagebuch beginnt am 29.9.2002 und endet am 26.7.2003. Es folgt noch ein kleiner Epilog (21./22.7.2004). Adrian arbeitet nun in einem Bücherantiquariat, hat sich eine Loft-Wohnung gekauft und sitzt auf einem Berg Schulden. Auch wenn Adrian nun 35 ist, ist er noch lange nicht erwachsen. Endlich läuft auch einmal etwas mit Frauen (nicht seine Jugendliebe Pandora). Aber seine Auserwählte Marigold ist so kurios, dass man sich Adrian das Single-Leben sofort zurück wünschte. Einfach ein Alptraum. Auch deren Eltern wünscht man sich nicht gerade als Schwiegereltern. Da gerade der Irak-Krieg das bestimmende Thema ist, hat der bekennende Blair-Anhänger ein Problem, besonders wenn die Frau, die er liebt, Kriegsgegnerin ist. Sue Townsend kritisiert Blairs Kriegspolitik zum Teil sehr subtil, unidiologisch und sehr witzig. Die besondere Stärke von den Tagebüchern ist, dass an der Lebensgeschichte eines liebenswerten Losers die Zeitgeschichte gespiegelt wird. So erfährt man auch viel über die britische Politik und Gesellschaft. Witzig ist auch, wie Townsend die Geschäftspolitik von Kreditkartenfirmen kritisiert. Dort gilt ja das Motto "Buy now, pay later". Zum Schluss kann ich nur einen Tipp geben: Unbedingt lesen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
HAMMERHART, 10. April 2007
er ist endlcih wieder da und er ist in höchstform,laut klappentext.ja er ist wieder da ,dass muss auch ich zugeben...und wie er da ist.ich musste mich manchmal so zusammenreißen damit ich nicht anfange laut los zulachen.adrian ist einfach eine katastrophe für sich.ich mag diese tagebuchform sehr. sue townsend hat einen wahnsinnig guten humor.eine katastrohe jagd die andere....super
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
die achse des bösen - treffender titel, 28. Februar 2007
bin seit meinem 12.lebensjahr absoluter adrian mole-fan, doch letzter teil hat mich etwas enttäuscht. war einfach zu gemein, schlimm, fies auch für einen wie adrian...trotzdem bleibt townsend für mich einmalig!
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