Amazon.de: Kundenrezensionen: Dienstanweisung für einen Unterteufel

Kundenrezensionen


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr lehrreich und kurzweilig
In diesem Buch zeigt C.S.Lewis wieder einmal, dass er es versteht, den Leser zu fesseln und ihm die Grundzüge des christlichen Lebens amüsant und prägnant näherzubringen. Ich halte es normalerweise für schändlich, Bücher mit einem Textmarker zu bearbeiten, doch diesmal konnte ich nicht davon lassen. Es gibt so viele Gedanken in diesem Buch, die es wert sind, im Gedächtnis...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2002 von sendorian

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versus
4 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen rezensionen...
Also, wenn ich ehrlich bin, ich habe mir das Buch im Hinblick auf die vorherigen Rezensionen gekauft, und ich muss sagen, dass ich doch etwas enttäuscht war.

Klar, die Idee ist reizvoll, zwei Teufel diskutieren über die Fehler und Versuchungen des Menschengeschlechts, aber das ist es dann auch schon.

Der Tenor der Briefe des Onkels nutzt sich schnell ab, und es...

Am 17. Dezember 1999 veröffentlicht

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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr lehrreich und kurzweilig, 17. Dezember 2002
In diesem Buch zeigt C.S.Lewis wieder einmal, dass er es versteht, den Leser zu fesseln und ihm die Grundzüge des christlichen Lebens amüsant und prägnant näherzubringen. Ich halte es normalerweise für schändlich, Bücher mit einem Textmarker zu bearbeiten, doch diesmal konnte ich nicht davon lassen. Es gibt so viele Gedanken in diesem Buch, die es wert sind, im Gedächtnis zu bleiben. Man hat das Gefühl, dass Lewis den Christen sehr genau auf die Finger geschaut hat und dann die häufigsten Denkfehler, die schnell zu Sünden gegen andere oder sich selbst werden könnten, herausgegriffen hat. Nicht selten sieht man sich selbst in dem Protagonisten, der Spielball seines Unterteufels wird und man beginnt zu verstehen, dass man viele Dinge auch anders sehen kann.

Einen Stern muss ich jedoch leider abziehen, da das Ende zu absehbar ist und die letzten Kapitel zu zielstrebig auf dieses zuarbeiten. Trotzdem ist dies ein sehr empfehlenswertes Buch, auch weil es in sehr kurze Kapitel eingeteilt ist, die dazu einladen, mal eben hineinzuschauen (obwohl einen die Gedanken dazu dann sicher länger begleiten).

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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Teuflisch fies und himmlisch amüsant, 23. September 2004
Absolut kurzweilig und immer wieder gut zu lesen. Wie schnell und ohne zu bemerken man doch dem "Teufel" auf dem Leim geht. Lebensnah geschrieben. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht ähnliche Situationen erlebt hat oder sich gar selbst wiedererkennt..... Gerade dann, wenn man an nichts glaubt, ist man längst "Des Teufels fette Beute."
Ob Christ oder nicht..... wer gerne tiefgründige, amüsante Bücher liest oder auch nur wissen will, warum er das Grinsen seiner einzigen Erbtante nicht leiden kann, sollte hier umgehend zuschlagen.(aufschlagen :-) )
Zum einmaligen Gebrauch - viiieeel zu schade!!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen BeunruhigenWenn Teufel Menschen analysieren, 27. August 1999
Von Ein Kunde
"Es gibt zwei Irrtümer über den Teufel", so C.S.Lewis: entweder man leugnet ihn, oder man befasst sich in ungesunder Intensität mit ihm. Für Lewis sind die Briefe eines Ober- an einen Unterteufel vor allem ein Vehikel, um satirisch-geistreich Einsichten über "allzu menschliches" Verhalten und Denken weiterzugeben. Lewis' eigene, christliche Perspektive ergibt sich dabei, wenn man das Buch "auf dem Kopf" oder "spiegelverkehrt" liest: Die Wahrheit liegt jeweils im Gegenteil zum Geschriebenen. Daher kann das Lesen zugleich vergnüglich und beunruhigend sein: Hin und wieder fühlt man sich regelrecht "ertappt". Wie Lewis selbst einmal bemerkte, war das Schreiben dieses seines wohl populärsten Buches daher auch eher unangenehm. Aber die positiven Einsichten bleiben; die Relevanz und Klarheit der christlichen Botschaft ergeben sich deutlich und bleiben haften. Denn was der Teufel weder wahrhaben will noch denken kann: dass Gottes Liebe nicht vereinnahmend, sondern befreiend ist -weil dieser Gott Mensch geworden ist- das vermittelt Lewis genauso erfrischend wie eindrücklich. Ein moderner Klassiker (in dieser Ausgabe leider etwas mäßig übersetzt). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Aus der Sicht des Versuchers, 29. Juli 2003
Erstens liest sich das Buch wie von selbst. Mit einer saftigen Portion Ironie, doch auch dem nötigen Ernst versetzt sich C.S.Lewis in einen Teufel, der seinem Neffen, der auch als Teufel und Menschenversucher arbeitet, Tipps gibt. Als Leser und seit neuem Christ hatte ich beim Lesen ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. Meiner Meinung nach schreibt Lewis nicht als christlicher Rattenfänger, sondern bestechend, kritisch und mit erfreulicher Einsicht. Bitte lesen!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Sieg des Guten, 21. Mai 2004
Eigentlich ein trauriges Buch. Geschildert werden die letzten Monate im Leben eines jungen Mannes, der im Zweiten Weltkrieg bei einem deutschen Luftangriff in England ums Leben kommt. Der Held stirbt. Und doch ist man nicht wirklich traurig, weil man sicher weiß, daß er ohne Umweg geradewegs in den Himmel kommen wird.
Geschildert wird seine Geschichte anhand einer Korrespondenz zwischen einem Dämon und seinem Vorgesetzten. Der junge Teufel hat die Aufgabe, seinen "Patienten" in jeder Hinsicht zu verderben: Geistig, seelisch, moralisch. Hin und wieder erzielt der Unterteufel durchaus gewisse Erfolge. Doch am Ende hat sich der Held für das Richtige entschieden. Der Unterteufel hat in ganzer Linie versagt. Der Held kommt in den Himmel. Das Gute hat gesiegt.

Auf unterhaltsame Art werden quasi "ganz nebenbei" die wichtigsten dämonischen Strategien erläutert, durch die die Menschen zu Höllenanwärtern gemacht werden sollen. Das Buch ist witzig, ironisch, geistreich. Und ohne den "moralischen Zeigefinger" zu erheben, gelingt des C. S. Lewis, zu zeigen, wie wichtig unsere täglichen Entscheidungen sind. Und welche Folgen sie haben können. Und was vielleicht dahintersteckt...

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen In der englischspachigen Welt längst ein Klassiker, 5. Februar 1999
Von Ein Kunde
C.S. Lewis, wohl einer der bedeutensten christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts, ist hierzulande hauptsächlich durch seine Narnia-Kinderbuchreihe und dem Film Shadowlands bekannt. Mit diesem Buch, in der englischsprachigen Welt längst ein Klassiker,beweist Lewis einmal mehr seine Fähigkeit, theologische Gedankenmodelle leicht verständlich und mit viel Humor darzustellen. Dienstanweisung an einen Unterteufel enthält Briefe eines Teufels, der es in seiner Karriere schon weit nach Unten gebracht hat, an seinem Neffen, der zum ersten Mal einen "Patienten" betreut. Er gibt ihm Rat und Tat, wie er diesen jungen Mann am sichersten durch eingeflüsterte Gedanken bzw. durch Fernhalten gewisser Einsichten zu "unserem Vater in der Tiefe" bringen kann. Ein echter Lesespaß, der auch nach mehrmaligen Genuß nie langweilig wird und viele sehr tiefsinnige Gedankengänge enthält.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Aufforderung zum wachsam sein, 13. Februar 2003
Hier geht es um die ganz intuitiv-göttliche Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden, um die Weisheit, die wir brauchen, um - der Situation entsprechend - auf die Angriffe des Teufels zu reagieren. Doch obwohl ich das Buch aus spiritueller Sicht besonders schätze, bin ich überzeugt, dass man weder an Gott noch an den Teufel glauben muss, um aus diesem wirklich amüsanten Buch Nutzen zu ziehen. Ein Buch zum immer wieder lesen. Eine Aufforderung zum wachsam sein.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Menge "Aha"-Erlebnisse..., 2. September 2000
Von rolfismail@aol.com (Neuried, Bad.-Württ.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Dieses Buch war das erste von C.S. Lewis, das ich las. Es blieb nicht das einzige: Ich muß gestehen, daß ich von Lewis' Büchern im Großen und Ganzen restlos begeistert bin, und dankbar: Christen können anscheinend DOCH gute Bücher schreiben. Autoren dieses Formats vermisse ich heutzutage ein wenig... Was ich heutzutage auch bei "christlichen" Romanen vermisse: Lewis weist in seinem Vorwort ausdrücklich darauf hin, daß dieses Buch ein Werk der Fiktion ist und als solches gelesen werden sollte. Nichtsdestotrotz stellten sich bei mir recht viele "Aha"-Erlebnisse ein, vor allem bei all den Tipps, die Screwtape an Wormwood weitergibt. Das Buch ist gut zu lesen - unbestreitbar eines von C.S. Lewis' Meisterwerken! Unbedingt zu empfehlen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 10. April 2001
Von Ein Kunde
Ich hab mich echt scheckig gelacht. Das ganze stimmt dann auch noch in ganz unglaublich boshafter Weise. Es ist mein Lieblingsbuch von Lewis und ich kann es waermstens empfehlen!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen sehr spannend und gut durchdacht!, 22. Februar 1999
Von Ein Kunde
Wer einige Aspekte über die Vorgehensweise des Bösen verstehen will, sollte unbedingt dieses Buch lesen, man wird in eine total neue Welt eingeführt. Das ganze ist sehr gut durchdacht und wird anhand alltäglicher Beispiele ausgeführt. Es gilt allgemein als das beliebteste Buch von C.S. Lewis.
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Dienstanweisung für einen Unterteufel
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