9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein gelungener Thriller
Dieses Buch vermag es den Leser in Atem zu halten. Mit einem sogartigen Anfang, vielen Überraschungen und einem unerwarteten Ende, kann der Autor in allen wichtigen Kategorien für Thriller überzeugen. Obwohl die Story teilweise leicht überkonstruiert wirkt, fällt es einem nicht störend auf, denn bei Thrillern ist das ja keine Seltenheit. Brilliant, wieviele Wendungen und...
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unlogisch!!!
Harlan Coben ist ein Mega-Besteller!!! Nur, warum? Sein Erzählerstil ist sehr Hollywood-like und der große Show-Down darf natürlich auch nicht fehlen. Was einen jedoch wirklich wütend macht ist die Tatsache(und da ist Coben nicht der einzige Besteller-Autor) das sich die Geschichte nicht an dem Logischen, dem Plausiblen oder am Wahrscheinlichen orientiert sondern...
Dieses Buch vermag es den Leser in Atem zu halten. Mit einem sogartigen Anfang, vielen Überraschungen und einem unerwarteten Ende, kann der Autor in allen wichtigen Kategorien für Thriller überzeugen. Obwohl die Story teilweise leicht überkonstruiert wirkt, fällt es einem nicht störend auf, denn bei Thrillern ist das ja keine Seltenheit. Brilliant, wieviele Wendungen und Personen Harlan Coben in die Geschichte einbaut, ohne dabei den Überblick zu verlieren.
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Dieses war also der dritte Coben in Folge, den ich gelesen habe, nach "Kein Sterbenswort" und "Kein böser Traum". Ich kann jedem nur empfehlen dieses nicht zu tun, denn leider gleicht sich der Inhalt doch sehr. Ein Mann und eine Frau leben mehr oder weniger glücklich zusammen, dann stößt der Frau etwas zu, sie verschwindet (bei "Kein Lebenszeichen" ist zuerst der Bruder untergetaucht und dann später die Freundin). Dubiose Gruppen tauchen auf. Dann werden die Familien der jeweiligen Protagonisten auf den Plan gerufen. Der "Hauptdarsteller" wächst über sich hinaus und es folgen einige Actioneinlagen. Am Ende tauchen dann noch verschollene Kinder auf.
Ich habe aber trotzdem 5 Sterne vergeben, da jeder Harlan Coben für dich allein ein wirklich guter Thriller ist. Coben hat einen guten Erzählstil und am Ende ist man immer überrascht, weil man mit dem Ende dann doch überhaupt nicht gerechnet hat.
Fazit: Lesen, aber am besten mit Abständen von mindestens 1/2 Jahr.
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Ein Thriller, für den man gern und ohne Reue eine Nacht opfert und den nächsten Tag blau macht, um dem Autor durch alle Wirrnisse und Labyrinthe seines Romans zu folgen und am Ende doch noch gründlich überrascht zu werden. Volle Punktzahl!
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Ich habe schon die vorhergehenden Werke von Harlan Coben gelesen, aber dieses Buch übertrifft alles. Am Anfang ein bißchen langatmig aber ab Seite 50 geht es richtig los- super spannend geschrieben bis zur letzten Seite. Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wer auf Thriller steht, sollte dieses Buch nich verpassen!!!
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Die Geschichte ist gespickt mit überraschenden Wendungen, auch wenn das Gesamtszenario nicht ganz glaubhaft erscheint. Dennoch ist dieses Buch ungeheuer unterhaltend, da auf den 445 Seiten nur wenige Erzählpassagen für unnötige Längen sorgen. Will Klein, ein Sozialarbeiter der den größten Teil des Romanes als "Ich"-Erzähler bestreitet, ist nicht der Draufgänger und heldenhafte Charkter, wie er einem aus vielen anderen Thrillern bekannt ist, und muß eine Menge Niederlagen einstecken. Wirklich erstaunlich, daß der Autor diesen 08/15-Mann zum Hauptcharkter erkoren hat.
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Kein Lebenszeichen ist ohne Zweifel ein ausgezeichneter Thriller. Die Geschichte bringt sehr viele Wendungen mit sich und sorgt für ständige Überraschungen. Gut gefallen hat mir die Darstellung des Hauptcharaktes Will Klein! Er durchläuft im Laufe der Story eine Achterbahn der Gefühle die sich durchaus auf den Leser überträgt. Beim Ende angelangt hat der Ausgang der Geschichte mich doch noch eine Weile beschäftigt, womit das Prädiakt "intensiv" durchaus angebracht ist. Ich hatte vorher schon einige Romane von Harlan Coben gelesen. Sie waren zwar alle ganz gut haben mich jedoch nicht unbedingt vom Hocker gehauen. Bei "Kein Lebenszeichen" ist einfach viel mehr geboten!
Der Schreiber hat die Story subtil und einfühlsam geschrieben.
Ein ganz großes Lob geht auch an den Übersetzer!
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"Kein Lebenszeichen" ist mein drittes Buch von Harlan Coben. Nach "Kein Sterbenswort" und "Keine zweite Chance" gelingt ihm mit dieser Geschichte wieder ein großer Wurf.
Der Plot: Will Klein kann nicht fassen, was seine Mutter ihm am Totenbett offenbart. Ken, sein älterer Bruder, von dem er seit Jahren kein Lebenszeichen mehr erhalten hat, lebt! Damals wurde ihm ein grausames Verbrechen zur Last gelegt. Als kurz nach der unfassbaren Beichte Wills Freundin brutal ermordet wird, regt sich in Will ein schrecklicher Verdacht! Blind vor Trauer beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren.
Coben entwirft ein Spannungslabyrinth voller Gemeimnisse und Überraschungen. Die gekonnt erzeugte Spannung, die vielen Irrwege und Täuschungsmanöver gipfeln in einem vor Einfällen nur so sprühenden Ende. Sein Erzählstil macht das Ganze zu einem höchst unterhaltsamen Zeitvertreib. Wann erscheint das nächste Buch von Coben?
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Als ich mit dem Buch anfing, dachte ich, o.k. ein typischer Coben wie immer aufgebaut: Handlung aus der Vergangenheit beeinflußt das Leben der Hauptperson noch immer und muß gelöst werden.
Na auch dieses Buch fing so an, aber mich haben die Protagonisten wieder sehr in den Bann gezogen und auch die Definition Böse - Gut ist nicht schwarzweiß gezeichnet. Der "Böse" Ghost zeigt auch Gefühle und versucht, für mich jedenfalls, das Beste aus der verworrenen Situation zu machen. Ich würde mich auch über ein ganzes Buch über Ghost freuen.
Fazit: Wieder ein gut geschriebens Buch, das man einfach weiterempfehlen kann.
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Also dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Und wenn doch, dann nur unter absolutem Zwang!!! Dieses Buch ist ein Muss; es ist temporeich und spannend. Hochadrenalin pur! Der Roman ist genial aufgebaut. Er zeigt die Geschehnisse von verschiedenen Perspektiven und man kann sich richtig in die Hauptperson hineinversetzen. Und der Schluss ist einfach "wow": damit rechnet sicher keiner. Toller Spannungsaufbau. Ein absolutes Muss für jeden Thriller-Fan!!!!!! Harlan Coben ist für mich persönlich der absolute Mega-Autor, all seine Büche sind spitzenklasse und hervorragend geschrieben. Man kann und will einfach nicht loslassen, geschweige denn, aufhören zu lesen.
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Harlan Coben ist ein Mega-Besteller!!! Nur, warum? Sein Erzählerstil ist sehr Hollywood-like und der große Show-Down darf natürlich auch nicht fehlen. Was einen jedoch wirklich wütend macht ist die Tatsache(und da ist Coben nicht der einzige Besteller-Autor) das sich die Geschichte nicht an dem Logischen, dem Plausiblen oder am Wahrscheinlichen orientiert sondern umgekehrt!!! Figuren reagieren völlig unsinnig damit die ausgedachte Geschichte noch irgendwie hinhaut. Will hat einen Bruder(Ken) der seit 11 Jahren spurlos verschwunden. Ken soll angeblich Wills Ex-Freundin umgebracht haben. Der damalige beste Freund von Ken ist ebenso seit 11 Jahren verschwunden und dieser beste Freund John(der Ghost) war schon damals verschrieen als sadistischer kleiner Junge der sogar schon einen Mitschüler getötet haben soll. Will kommt aber erst nach elf Jahren darauf das auch John was mit dem Tod seiner Ex-Freundin zu tun haben könnte. Das wäre ja aber nicht spannend, dafür aber absolut hirnrissig!!! Das ganze Buch steckt voll von unlogischen oder total vorhersehbaren Wendungen, die nur die Figuren durch plötzliche Blindheit und Dummheit übersehen.
Wer 0815 und Schema F liebt und wer es schafft sein Hirn beim Aufschlagen des Buches auf den Nachttisch zu legen, der wird eine Menge Spaß haben(ey super geil eh)!!!
Wer jedoch schon mal gutgeschriebene Bücher gelesen hat, der sollte die Finger von solchem Schund lassen.
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