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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Mitleid...
Nach dem rätselhaften Tod eines Mulitmilliadärs kommen dessen Kinder zusammen, um das Tafelsilber unter sich aufzuteilen. Alle drei sind nicht vereint in Trauer, sondern in Hass auf ihren Vater, den sie für den Selbstmordtod ihrer Mutter vor über 20 Jahren verantwortlich machten. Die Tochter eine Modedesignerin aus Paris, der eine Sohn ein homosexueller Anwalt aus...
Veröffentlicht am 24. Februar 2003 von t.kuerten
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend aber mehr nicht
Ich habe dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen und beim Stöbern auf den Amazon-Seiten die Kommentare der anderen Leser überflogen. Über die Superkritiken der Leser war ich erstaunt. Schon seit vielen Jahren bin ich begeisterter Sheldon-Leser. Ich habe jedes Buch blind gekauft. "Das Erbe" hat mich aber total entäuscht. Richtig, das Buch ist spannend. Aber...
Am 18. Oktober 2001 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Mitleid..., 24. Februar 2003
Nach dem rätselhaften Tod eines Mulitmilliadärs kommen dessen Kinder zusammen, um das Tafelsilber unter sich aufzuteilen. Alle drei sind nicht vereint in Trauer, sondern in Hass auf ihren Vater, den sie für den Selbstmordtod ihrer Mutter vor über 20 Jahren verantwortlich machten. Die Tochter eine Modedesignerin aus Paris, der eine Sohn ein homosexueller Anwalt aus Chicago, der andere Sohn ein drogensüchtiger Polo-Spieler. Diese verschiedenen Charakter sind sich untereinander spinnefeind und erst als eine vierte Erbin, eine uneheliche Tochter, in Erscheinung tritt, scheinen sie sich einig zu sein, dass dies eine Hochstaplerin ist. Aber sie kann die drei ehelichen Kinder davon überzeugen, dass ihre Mutter wohl wirklich das Kindermädchen der Familie war, das nach der skandalumwitterten Geburt der Tochter untergetaucht war. Aber dann taucht eine weitere junge Frau auf, die ebenfalls behauptet, jene uneheliche Tochter zu sein. Irgendjemand betreibt hier ein falsches Spiel.Sidney Sheldons „Das Erbe" ist ein rasant und lebhaft erzählter Roman über ein Intrigenspiel unter den Erben des Multimilliardärs. Er lebt von sehr gut beschriebenen Charakteren und einer Handlung mit vielen Überraschungen und Wendungen. Jeder Erbe hat so seine Leiche im Keller und auch deren Lebenspartner sind an Hinterhältigkeit kaum zu überbieten. Kein Mitleid, sondern Verachtung empfindet man gegenüber fast jeder Figur, die in diesem Roman auftritt. Irgendwie macht es Spaß, immer wieder neue düstere Geheimnisse über diese abgrundtief schlechten Menschen zu erfahren. Besonderen Reiz erhält der Roman aber durch die Erzählkunst Sheldons, der wieder einmal in einfachen Sätzen die Sprache seiner Leserschaft spricht. Dadurch wird das ganze ein unkompliziertes Lesevergnügen, ein Buch, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend aber mehr nicht, 18. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen und beim Stöbern auf den Amazon-Seiten die Kommentare der anderen Leser überflogen. Über die Superkritiken der Leser war ich erstaunt. Schon seit vielen Jahren bin ich begeisterter Sheldon-Leser. Ich habe jedes Buch blind gekauft. "Das Erbe" hat mich aber total entäuscht. Richtig, das Buch ist spannend. Aber auf mich wirkt es, als hätte der Autor lediglich eine Art Konzept veröffentlicht. Wo ist der Sheldon geblieben, der jeder einzelnen Figur Leben einhaucht und die komplexen Hintergründe darstellt? Hat man "Jenseits von Mitternacht" gelesen weiß man, daß er eine Story von hinten beginnen und seine Figuren im einzelnen so ausschmücken kann, daß man einfach lange gar nicht weiß wie all das zusammenhängt und im Ergebnis total fasziniert ist, wie sich die Sache auflöst. "Das Erbe" reißt all das nur an. Wie gesagt: Es ist spannend... aber mehr nicht. Und das "mehr" ist es, was mich bisher an den Sheldon-Büchern so fasziniert hat. Für alle, die Sidney Sheldon noch nicht kennen: Bücher wie "Zorn der Engel", "Jenseits von Mitternacht" und "Kalte Glut" sind unübertroffen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"pikante Erbauseinandersetzung", 3. September 2004
Wie so oft schafft es Sidney Sheldon, die Intrigen und undurchsichtigen Machenschaften der handelnden Personen erst ganz am Schluß zu entwirren. In "Das Erbe" hinterläßt der amerikanische Großindustrielle Harry Stanford seinen drei sehr unterschiedlichen Kindern ein Erbe in Milliardenhöhe. Schon bald machen sich Tyler (ein Richter am Bundesgerichtshof), Kendall (eine erfolgreiche Modedesignerin) und Woddy (ein drogenabhängiger Polospieler) daran, das Erbe aufzuteilen. Bis die uneheliche Halbschwester Julia auftaucht... Synchron läßt Sheldon die Leben der Geschwister nebeneinander laufen, bis diese sich schließlich zu einer Geschichte verknüpfen und einige Untiefen offenbahren. Wie in den meisten Romanen von Sheldon kommt es gegen Ende zum "Showdown" und Vieles nimmt ein unerwartete Wendung. Ein kurzweiliger Roman, der ausreichend Spannung aufbaut und den Leser in ein verworrenes Gebilde aus Lügen und Betrug mitnimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr guter Krimi!, 31. Juli 2003
Ich war von Anfang an gepackt von diesem Buch. Und bis zur letzten Minute kommt es zu überraschenden Wendungen.Ich kann das Buch jedem Krimifan empfehlen, mit viel Spannung erzählt der Autor Sidney Sheldon sehr gelungen diesen Roman. Es geht eben auch ohne viel Action - nur zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein gutes, kurzes Buch!, 10. November 2002
Es gehört zu den Büchern, welches man in die Hand nimmt und erst dann weglegt wenn man es durchgelesen hat.Es ist sehr einfach geschrieben, kurz und hat ein überraschendes Ende.Allerdings muss gesagt werden, dass dieses Buch den Leser unterhält nicht mehr und nicht weniger.Damit meine ich, dass es sich nicht um hochbrisante Inhalte handelt über die man noch im nachhinein tagelang diskutieren könnte.Es ähnelt viel mehr einem netten Hollywood-Film den man gern anschaut.Kurz-Knackig-Spannend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend und gut geschrieben, 3. September 2003
Ich habe diesen Buch in einem Tag fertig gelesen!! Nachdem die ersten 30 Seiten ohne viel Spannung verlaufen, steigert sich das Buch dann bis zum Schluß! Jedes Kapitel endet mit einer offenen Frage, was die Spannung noch erhöht!! Alles in allem ein sehr gelungener Krimi mit vielen nicht gedachten Wendungen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend bis zur letzten Seite, 15. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Das ist ein Buch das man in die Hand nimmt und nicht mehr weglegt. Leser die behaupten das Ende schon im Voraus zu kennen können sich bei diesem Buch gewiß sein, daß sie komplett falsch liegen. Ein kuezweiliger Krimispaß.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannende Storry, 24. August 2001
Der Anfang des Buches( die ersten 30 Seiten)sind recht oberflächlich. Ein Weiterlesen macht das ganze etwas schwer. Aber danach kommt die Wende.Spannend ,packend und verblüffend bis zum Schluß! Empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das beste Buch, dass ich je gelesen habe!!, 19. April 2001
Dieses Buch ist spannend bis zum Schluss. Es enthält immer neue Wendungen und man muss jedesmal wieder umdenken, da gerade etwas geschehen ist, mit dem man gar nicht gerechnet hat. "Das Erbe" wird bestimmt nicht mein letzter Sheldon sein.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach toll zu lesen, 30. Juni 1999
Von Ein Kunde
Ein top Buch. Bereits am Anfang des Buches versteht es der Autor seine Leser mitzureißen und es in einem durchzulesen.Es gibt immer wieder neue Höhepunkte in dem Buch und die Spannung bleibt bis zum Schluß
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