Amazon.de: Kundenrezensionen: Schattenspiel: Roman

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anders...
Das erste Buch von Charlotte Link, das ich las war "Das Haus der Schwestern". Auf Empfehlung wollte ich direkt danach "Die Rosenzüchterin" lesen, doch zum Glück begann ich mit "Schattenspiel".
Eine etwas eher untypische Geschichte für die Autorin. Unterscheidet sich in Stil und Geschichte. Das Buch ist jedoch eher spannend. Es geschieht ein Mord und die Freunde des...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2003 von miriamhenrich

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versus
34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Das abgrundtiefe Schlechte im Leben
Ich liebe die Bücher von Charlotte Link und habe sie alle gelesen. Dieses Buch auch, und ich werde es nicht nochmal tun. Nicht, dass es schlecht geschrieben ist, nein, es ist voller Dichte, Charaktere und liest sich flüssig. Aber dieses Buch ist nichts für Nervenschwache, Pessimisten und Grübler. Es behandelt das Schlechteste im Leben, den Abgrund, alles Negative. Dieses...
Veröffentlicht am 13. Januar 2002 von Hopfennarr

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anders..., 22. Dezember 2003
Das erste Buch von Charlotte Link, das ich las war "Das Haus der Schwestern". Auf Empfehlung wollte ich direkt danach "Die Rosenzüchterin" lesen, doch zum Glück begann ich mit "Schattenspiel".
Eine etwas eher untypische Geschichte für die Autorin. Unterscheidet sich in Stil und Geschichte. Das Buch ist jedoch eher spannend. Es geschieht ein Mord und die Freunde des Opfers, die sich zu der Zeit alle in seinem Haus befinden, hätten jeder für sich ein Motiv. Und so gelangt man zu den verschiedenen Lebensgeschichten und die Hintergründe, warum alle Schicksale mit dem Opfer verwoben sind. Die Geschichte baut sich im Laufe des Erzählten soweit auf und die Antwort auf die Frage nach dem Mörder endet zwar etwas überraschend, doch darauf kommt es nicht mehr an.
Wichtiger werden einem die einzelnen Schicksale, und wie diese sich im Laufe der Zeit miteinder vereinen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schuld oder Schicksal?, 9. März 2003
Die Antwort auf die Frage nach dem Mörder ist in diesem Roman völlig unwichtig. Es handelt sich hier nicht um einen Mordfall im herkömmlichen Sinne mit konstruierten Verdachtsmomenten, Zeugenvernehmungen und Motivsuche.

Ein Motiv hatten alle fünf in Frage kommenden Verdächtigen. Doch wer davon am Ende als Mörder präsentiert wird, ist im Grunde belanglos.

Statt um die Frage "Wer ist der Mörder?" geht es hier um "Schuld oder Schicksal?"

Kann man für die Verkettung der Umstände einen einzelnen Auslöser zu Beginn der Kette verantwortlich machen oder hat der Mensch als Individuum genügend Einflußmöglichkeiten, das Geschehen in eine andere Bahn zu lenken? Eine Schuld im gesetzmäßigen Sinne ist David in keinem Fall zuzuspechen. Egoismus und Feigheit ist ihm vorzuwerfen, mehr auch nicht.

Wie bei jedem Buch von Charlotte Link, das man in die Hand nimmt, weiß man vorher nicht, was man zu erwarten hat. Sie ist eine solch vielschichtige und flexible Autorin, die sich in kein Schema pressen lässt, so das jeder Roman von ihr etwas völlig Neues ist.

Doch eine Gemeinsamkeit hat der Großteil ihrer Bücher: Sie werden nicht in chronologischer Abfolge erzählt. Das Buch beginnt mit der Vorgeschichte um Andreas Bredow, der David sein Imperium vermacht hat. Dann folgt das Treffen und der Mord. Danach ist jedem der vier Jugendfreunde ein langes Kapitel gewidmet, in dem ihre Lebensgeschichte erzählt wird. Daran anschließend wird ihr weiteres Leben in den 10 Jahren vor dem Mord geschildert. Schließlich kehrt die Autorin wieder zum aktuellen Geschehen zurück, um anschließend noch die Biografie von Davids Freundin Laura zu erzählen.

Die Darstellung von Charakteren ist eine Stärke von Charlotte Link. Hier befasst sich das Buch natürlich im überwiegenden Teil damit. Bei kaum einem anderen Autor sind die Personen so vielschichtig und oft widersprüchlich. Dies legt sie sehr differenziert dar.

Dadurch, daß ihre Charaktere so vielschichtig sind, findet der Leser unweigerlich in jeder Person auch Züge, die er an sich selbst finden kann, so daß die Identifizierung mit der jeweiligen Person nicht schwer fällt.

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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Welt, die im Buch beschrieben wird, gibt es wirklich!, 9. August 2001
Von Ein Kunde
"Schattenspiel" ist ein sehr realitätsnahes Buch. Man kann sich in die Personen gut hineinversetzen und deren Schiksal miterleben. Ängste werden in einem wach gerufen. Begründete Ängste, denn keiner will das Schicksal dieser sechs Personen teilen...

In dem Buch wird deutlich gemacht, dass es das Schicksal ist, das für alles verantwortlich ist und und dass man ihm nicht entgehen kann. Das Wort "Schattenspiel" drückt genau das aus, was unser Leben eigentlich ist: ein Schattenspiel. Das, was gerade jetzt passiert, steht in der Sonne, wir können es erkennen. Doch der Rest unseres Lebens ist im Schatten, und wir wissen nicht, was noch auf uns zu kommt. Denn das Schicksal spielt mit uns! Meiner Meinung nach ist dieses Buch fantastisch geschrieben, mireißend bis zum Schluss, deteilgetreu und real! Es regt zum Denken an!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was habt ihr denn alle? :-), 7. April 2007
Mir gefiel "Schattenspiel" von Charlotte Link außerordentlich gut.
Das Buch gibt tiefe Einblicke in die Charaktere 5 verschiedener Menschen, die ein Leben zwischen bitterer Armut und luxuriösem Leben führen.
Das Buch ist gut zu lesen, versehen mit äußerst witzigen Phrasen, die einen zwischendurch immer wieder zum Schmunzeln bringen.
Spannend, flüssig geschrieben und an keiner Stelle kommt auch nur ein Hauch von Langeweile auf... Meiner Meinung nach ein top Werk!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi der anderen Art . . ., 6. Dezember 2004
In dem Roman von Charlotte Link wird die Lebensgeschichte von David Bellino erzählt. David ist ein erfolgreicher Industrieller in New York, der anonyme Morddrohungen erhält. In seinem Leben gibt es eine Geliebte und vier Jugendfreunde, denen er dies zumutet. Aus diesem Grund lädt er alle zu einem Treffen ein. Am Abend des Essens liegt David dann erschossen in seinem Büro.

Im Verlauf des Krimis erfährt der Leser dann welche Schicksale die einzelnen Personen haben und aus welchem Grund David ihnen den Mord an sich zugemutet hätte. Jeder Gast wurde von David in einer früheren Lebenslage dermaßen im Stich gelassen, dass sich dessen Leben wesentlich verändert hat. Nach jeder Lebensbeichte glaubt der Leser zu wissen, wer David auf dem Gewissen hat. Aber es gibt immer noch eine Steigerung und am Ende wünscht sich der Leser eigentlich, dass der wirkliche Mörder nie gefasst wird.

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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Das abgrundtiefe Schlechte im Leben, 13. Januar 2002
Ich liebe die Bücher von Charlotte Link und habe sie alle gelesen. Dieses Buch auch, und ich werde es nicht nochmal tun. Nicht, dass es schlecht geschrieben ist, nein, es ist voller Dichte, Charaktere und liest sich flüssig. Aber dieses Buch ist nichts für Nervenschwache, Pessimisten und Grübler. Es behandelt das Schlechteste im Leben, den Abgrund, alles Negative. Dieses Buch hat mich deprimiert zurückgelassen, auch wenn der Abschluß "versöhnen" soll. Wer ein Buch sucht zum gemütlichen Nachmittagstee, ist mit diesem falsch beraten!
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen spannend - gut - flüssig geschrieben, 1. September 2005
Als alter Charlotte Link-Krimi Fan habe ich mich auch hier wieder mit hohen Erwartungen hingesetzt, das Buch aufgeklappt -- und wurde nicht enttäuscht.
Mal wieder rätselt man vergeblich mit, was eigentlich genau passiert ist und wer es denn nun war. Bis zur letzten Seite hat man zwar mal so ziemlich jeden Charakter insgeheim verdächtigt - jedoch eigentlich ohne triftigen Grund.
Es ist wirklich unglaublich, wie ich mich jedes Mal mitreißen lasse.
Die Protagonisten sind auch hier wieder ohne Langeweile oder unnötige Details interessant und spannend beschrieben. Es sind derer auch nicht zu viele, so dass man ohne Bleistift-Namensliste im Buchdeckel sehr gut zurechtfindet.
Und ja - das Ende ist mal wieder total unvorhersehbar und doch fällt es einem wie Schuppen von den Augen.
So muss ein Buch sein!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ein wirklich "schicksalhaftes" Werk, 19. Februar 2003
Die Kernaussage des Buchs ist in etwa: "Jeder Mensch ist das Produkt seiner Erziehung und seines sonstigen sozialen Umfelds". Klar, dass diese Erkenntnis nicht sehr erbaulich ist und sich irgendwie auch negativ auf das Lesevergnügen auswirkt. Aber die Qualität von Büchern darf man ja nicht immer nur an der positiven Wirkung auf das Gemüt des Lesers festmachen. Die einfühlsame Schilderung der Charaktere und die Erzählung einer Situation aus unterschiedlichen Perspektiven ist wirklich gut gelungen. Wenn man ein vielschichtiges Buch sucht,ist man mit diesem Werk bestens bedient.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Link-Roman zum Verschlingen!, 8. Januar 2004
4 Freunde - 4 Schicksale. Und bei dem Fünften in der Runde laufen die Fäden zusammen, denn ihm haben sie es zu verdanken, dass in ihrem Leben so Einiges schief gelaufen ist. Dennoch lädt er sie ein - und wird erschossen. Haben sich die Freunde gerächt? Oder war es die nicht minder frustrierte Geliebte? Im Laufe der Ermittlungen werden die Geschichten aller Verdächtigen aufgerollt, man ahnt langsam, wer es gewesen sein könnte, verwirft seine Gedanken, wird in die Irre geführt ... das Buch macht einfach Spaß!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Schattenspiel": Spannung von der 1. Seite an!, 17. August 2006
Es ist mir ein Rätsel, warum viele Leute dieses Buch mit so wenigen Sternen bewertet haben. Es war mein erster Roman von Charlotte Link, aber ich war von der ersten Seite an fasziniert und wirklich von der ersten Seite an. Habe das Buch in 2 Tagen verschlungen und mir jede freie Minute zum Lesen gegönnt.

Das Buch beschreibt 6 verschiedene Charaktere und deren Art zu leben und mit dem Leben umzugehen. Dabei geht es darum einen Mord aufzudecken: Wer seiner Freunde hat David Bellino erschossen? Alle haben ein Motiv, alle haben ein schwieriges Leben hinter sich und eigentlich auch noch vor sich. Charlotte Link schafft es Spannung zu wahren, es schimmert kein Verdächtiger durch, denn alle sind verdächtig.

Das Buch ist trotz der Spannung flüssig zu lesen und vielleicht macht es auch deshalb so viel Spaß.

Daumen hoch! für dieses Meisterwerk und hoffentlich sind die anderen Bücher ebenfalls so gut.
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Schattenspiel: Roman
Schattenspiel: Roman von Charlotte Link (Taschenbuch - 1. April 1993)
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