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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Also, ich fands witzig!!
Schön, zu sehen, wie Meinungen auseinandergehen können :-))
Dass man mit zufälligen Buchbekanntschaften nicht immer Pech haben muss, beweist dieses Buch. Ein absoluter Glücksgriff für ein paar Euro aufm Wühltisch.
Zum Inhalt:
Teresa Specht, mausgraue Büroangestellte Anfang 50, dreht jetzt richtig auf, denn er wird bald kommen, der neue Mann...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Lesefrau
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Den Teufel an die Wand
In ihrem neuen Roman "Den Teufel an die Wand" vermisse ich alles, was von der "Brigitte" so vollmundig beschrieben wird. Er ist weder hinreissend boshaft, noch voll koestlicher Ironie und ganz und gar nicht zum Traenenlachen komisch. So bieder wie die Protagonistin daherkommt, so bieder ist das ganze Buch. Ich habe das Buch ganz gelesen, in der Hoffnung, dass irgendwann...
Am 2. März 2005 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Den Teufel an die Wand, 2. März 2005
Von Ein Kunde
In ihrem neuen Roman "Den Teufel an die Wand" vermisse ich alles, was von der "Brigitte" so vollmundig beschrieben wird. Er ist weder hinreissend boshaft, noch voll koestlicher Ironie und ganz und gar nicht zum Traenenlachen komisch. So bieder wie die Protagonistin daherkommt, so bieder ist das ganze Buch. Ich habe das Buch ganz gelesen, in der Hoffnung, dass irgendwann einmal der Witz aus den frueheren Buechern von Claudia Keller endlich durchbricht. Leider war das Buch eine bittere Enttaeuschung und recht langweilig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschend, 29. März 2004
Von Ein Kunde
Als Claudia Keller Fan muss ich sagen, dass ich von dem Buch wirklich schwer enttäuscht bin. Die Idee, das Leben der Theresia Specht und des Mathias Herrwinkel separat zu schildern, und im Laufe des Buches dann miteinander zu verknüpfen ist ja gut, nur ist die ganze Geschichte derartig unglaubwürdig, dass einem die Haare zu Berge stehen. Auch die Reaktionen der handelnden Personen in den verschiedenen Situationen sind völlig realitätsfremd. Wer glaubt, Kellers Humor aus "Ich schenk dir meinen Mann" oder "Unter Damen" wiederzufinden ist mit diesem Buch schlecht beraten. Der ist leider völlig verloren gegangen. Ich habe mich eigentlich während des ganzen Buches gefragt, warum ich diesen Unsinn eigentlich lese, aber tapfer weitergelesen in der Hoffnung, "da kommt noch was"! Es kam aber nichts. Schade!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschend für Fans von Claudia Keller, 20. März 2004
Von Ein Kunde
Also ich habe das Buch gerade durch und muss sagen, dass es eine herbe Enttäuschung ist. Die Geschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig. Es ist schon die Hauptperson Frau Specht etwas seltsam. Das Verhalten von Matthias Herrwinkel - der von der lieben Frau Specht vergöttert wird - ist aber völlig unglaubwürdig. Am meisten vermisse ich jedoch den Humor aus anderen Büchern von C. Keller wie "Ich schenk dir meinen Mann" oder "Unter Damen". Da habe ich wirklich herzlich gelacht. Schon "Die Vorgängerin" war von der Handlung etwas unglaubwürdig. Aber "Den Teufel an die Wand" schlägt alles. Es ist auf jeden Fall sicher kein Buch für jemanden, der gerne was zu lachen hat. Wirklich schade!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unterhaltend, aber absurd u. unvorstellbar!, 22. März 2004
Wenn man mal etwas unterhaltsames, nicht tiefschürfendes, total triviales lesen möchte, ist dieser Roman genau das Richtige. Obwohl Claudia Keller den guten alten Goethe bemüht, (jedem Kapitel ist ein passendes Goethe-Zitat vorangestellt- dafür alle Achtung für die Autorin!), ist die ganze Geschichte doch so konstruiert und abartig, dass man sich echt fragt, ob sie nun eher die Männer oder die Frauen veräppeln wollte. Beide Geschlechter kommen nicht gut weg in dem Buch, aber ganz besonders deppert wird der hochgebildete Professor Mathias Herrwinkel dargestellt. Und dass die dümmliche Stalkerin Teresa Specht am Ende ihr Ziel erreicht, ist eben so unwahrscheinlich wie abrupt. Das Ende ist genau so- plötzlich hört die Geschichte halt auf- als wäre die Autorin unter Zeitdruck geraten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rache ist süß, 14. Februar 2004
Claudia Keller verbindet in ihrem neuen Roman " Den Teufel an die Wand" die Unerbittlichkeit einer zielstrebigen Frau und die Ungeschicklichkeit eines Möchtegern-Draufgängers mit einem Schuss Humor. Theresa Specht, eine ledige Frau Anfang fünfzig beschliesst den Mann fürs Leben zu suchen. Frisch gestylt studiert sie die Auswahl an Männern und trifft auf Mathias Herrwinkel, verheirateter Historiker und Professor, der seinerseits eine Beziehung zu einer Künstlerin sucht. Nach etlichen Verwicklungen gerät auch Lisa, Ehefrau von Professor Herrwinkel zwischen die Fronten und beschliesst - Rache ist süß. Alles in allem ein ganz lustiger und kurzweiliger "Frauenroman".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lahmarschig, nervig, sinnlos, 10. Juli 2006
Mädels, Ihr hattet recht!
Ich war ja schon vorgewarnt.
Habe mir glücklicherweise nur die Taschenbuchausgabe gekauft.
Schon "Die Vorgängerin" war etwas merkwürdig.
Und nun diese Dame, die einem Mann hinterherspioniert - nicht mal ungeschickt.
Schmunzeln könnte höchstens darüber, wie es dieser alte Gockel so um den sechzigsten Geburtstag herum noch mal wissen will.
Alles in allem lahmarschig, nervig, sinnlos.
Bei "einmal Himmel und Zurück" war Romantik im Spiel und Spannung, bei "Unter Damen" eine geschickte Beschreibung der Situation, die noch nachvollziehbar war.
Aber dieser Kram, den die Keller jetzt produziert, es ist zum davonrennen. Wahrscheinlich mußte sie dem Verlag schnell irgendwas abliefern, und dann ist ihr nichts eingefallen.
Es ist wie bei Hera Lind - einmal Bestseller, immer Bestseller - denken die Verlage und die Damen Schriftstellerinnen.
Pustekuchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Furchtbar, 31. Mai 2006
Ich muss sagen, das ist das schlechteste Buch was ich jemals gelesen habe. Was von den Zeitschriften "Laura" und "Brigitte" versprochen wurde, konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Das Buch fängt in den ersten paar Seiten schon so langweilig an, das es wirklich mehr eine Überwindung als Spaß war dieses Buch weiterzulesen. Als die ganze Geschichte dann immer unrealistischer wurde, mich es langsam schon wütend gemacht hat, dass die Geschichte immer absurder wird, war ich kurz davor das Buch in die Ecke zu werfen und es nicht mehr anzurühren. []
Also absolut nicht empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gäähhhhn, 2. September 2007
Selten so ein schlechtes Buch gelesen. Ich habe trotzdem durchgehalten beim lesen weil ich wohl doch noch bis zum schluß auf den versprochenen Witz oder wenisgtens ein überraschendes Ende gehofft habe. Ich kann das Buch wirklich keinem empfehlen, es ist einfach nur langweilig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Also, ich fands witzig!!, 7. Februar 2007
Schön, zu sehen, wie Meinungen auseinandergehen können :-))
Dass man mit zufälligen Buchbekanntschaften nicht immer Pech haben muss, beweist dieses Buch. Ein absoluter Glücksgriff für ein paar Euro aufm Wühltisch.
Zum Inhalt:
Teresa Specht, mausgraue Büroangestellte Anfang 50, dreht jetzt richtig auf, denn er wird bald kommen, der neue Mann in ihrem Leben. So viel ist sicher. Der Auserkorene weiß natürlich von nix und will es auch gar nicht wissen. Und genau das ist sein Fehler.
Selten habe ich so gelacht. Doch so lächerlich und peinlich manche Szenen sind, die Angewohnheit, ständig alles falsch zu verstehen, was der Auserwählte sagt oder ganz besonders nicht sagt (aber garantiert meint) und stets nur das zu glauben, was man auch glauben will - wer kennt das nicht?! Vermutungen, Hoffnungen und vor allem Missverständnisse lassen das sorgfältig von Teresa gewobene Netz immer klebriger werden... da gibt es kein Entrinnen.
Hinreißend boshaft & ironisch komisch!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fischen und Jagen, 21. Februar 2004
Irgendwann hat Teresa Specht es satt auf der Seite der Verliererinnen zu stehen. Während andere heiraten, Häuser bauen und Kinder in die Welt setzen, durchleidet sie jahrzehntelang ein ödes Büroleben, züchtet Bäumchen aus Apfelsinenkernen und verbringt das Wochenende damit, ihre Garderobe in Ordnung zu bringen und allein durch den Stadtpark zu laufen. Aber der Ratgeber: "Nutze dein Unterbewusstsein" hilft ihr kurz vor ihrem zweiundfünfzigsten Geburtstag auf die Sprünge. Teresa Specht studiert die Regeln von "Fischen und Jagen", lässt sich stylen und bereitet das Nest, für sich - und den Mann, den es zu fangen gilt. Dann begibt sie sich zum Äußersten entschlossen auf die Pirsch, wobei sich die Tatsache zu denen zu gehören, die meist übersehen werden, erstmalig als Vorteil erweist. Und als Mathias Herrwinkel arglos ihren Weg kreuzt, schnappt die Falle zu! Ein mit viel Witz und hintergründiger Bosheit geschriebener Roman mit einer hinreißenden Romanheldin, die beweist, dass man die scheinbar schüchternen nicht unterschätzen sollte. Dafür fünf Punkte.
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