Amazon.de: Kundenrezensionen: Mein Chef ist ein Arschloch, Ihrer auch?: Ein Überlebenstraining

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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein guter Überblick
Dieses Buch charakterisiert die verschiedenen Chef-Typen. Ich habe es gekauft, um nochmal über die Erlebnisse einer Fusion zu reflektieren. In diesem Zusammenhang ist es eine nette und amüsant geschreibene Lektüre. Das versprochene Überlebenstraining ist jedoch eher dürftig. Einige Tips für den Umgang mit Menschen; was allerdings nicht ausreicht, sich umzustellen und...
Am 16. November 2001 veröffentlicht

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versus
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wer glaubt, dass Ratgeber Rat geben, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten....
Klar, dass Zitat ist abgewandelt, es heißt eigentlich: Wer glaubt, dass Abteilungsleiter Abteilungen leiten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Aber Spaß beiseite, dieses Buch taugt allenfalls zur Identifizierung seines Cheftyps, aber nicht als Ratgeber, wenn man unter selbigen leidet. Anfangs ist es erfrischend, wenn man klar erkennt, die...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von XXX

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wer glaubt, dass Ratgeber Rat geben, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten...., 24. Oktober 2006
Klar, dass Zitat ist abgewandelt, es heißt eigentlich: Wer glaubt, dass Abteilungsleiter Abteilungen leiten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Aber Spaß beiseite, dieses Buch taugt allenfalls zur Identifizierung seines Cheftyps, aber nicht als Ratgeber, wenn man unter selbigen leidet. Anfangs ist es erfrischend, wenn man klar erkennt, die eigene Einschätzung des Chefs ist keinesfalls ein Gespenst und nein, meine Anforderungen an einen Chef sind auch nicht unrealistisch, aber dann kommt seitenlang die Frage: Wann kommt endlich das Überlebenstraining? Auf den letzten zwanzig Seiten kommt eine Andeutung von Überlebenstraining, die aber nur dann etwas taugt, wenn man es mit den abgeschwächten Formen von den zuvor genannten Chefs zu tun hat.

Ist man selbst aber bereits zu ausgelaugt, um "den Mut nicht zu verlieren" oder "Zeichen zu setzen", dann ist guter Rat teuer und dieses Buch seinen Preis nicht wert. Besser wäre Literatur über das Thema Mobbing, in denen auch klare Anweisungen im Umgang mit Mobbing gegeben werden, wie z. B. Gesprächsprotokolle, schriftliche Rückversicherungen, Unterstützung durch Mobbingberatungen etc. Auch wenn Mobbing nicht direkt nachweisbar ist oder es sich einfach um einen sensiblen Mitarbeiter handelt, der auch dort Mobbing lauert, wo keins ist, können solche Ratgeber besser helfen, als dieser.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Leider, leider: wenig dahinter, 9. Juni 2003
Meine Motivation, dieses Buch zu kaufen: ein schlechter Tag mit dem Chef inkl. entsprechendem Frustrationspegel. Das Resultat nach Lektüre der Erwerbung: immer noch frustriert. Dieses Buch hält nichts, von dem, was es verspricht. Weder ist es unterhaltsam, wie es der Titel verspricht, noch coacht es mich im Umgang mit meinem Vorgesetzten. Statt dessen vermengen sich pseudowissenschaftliche Weisheiten mit Allgemeinplätzen zur Konfliktbewältigung und einer geradezu unsäglichen Reihung sogenannter "Cheftypen", von denen eine unbrauchbarer als die andere ist. Ich habe, leider, bei dieser Lektüre wenig für mich und mein persönliches Überleben im Job gelernt. Amüsiert war ich andererseits leider auch nicht. Mein Fazit daher: Ein Reinfall in jeder Hinsicht.
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112 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das Buch ist ein Ärgernis - nicht wegen des Titels, 30. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Wer dem Untertitel 'Ein Überlebenstraining' Glauben schenkt und annimmt, es handele sich um eine Art Lernprogramm für den Umgang mit der Sorte Chefs, die im Titel gemeint ist, wird bitter entäuscht. Titel, Untertitel und die 'Empfehlung' von Günter Ogger auf dem Einbandtext "Margit Schönbergers persönliche Chef-Sache ist nicht nur ein Lesevergnügen der besonderen Art, sondern ein nützöicher Ratgeber für den Umgang mit Vorgsetzten jeder Couleur erfülen in Tateinheit den Tatbestand der Irreführung.
Statt zu erwartender konkreter Handlungsanweisungen im Umgang mit schwierigen Vorgesetzten stellt das Buch eine Ansammlung schlichtester sozialpsychologischer Einsichten über Beziehungen am Arbeitsplatz dar. Das Buch nähert sich seinem eigentlichen Thema "Gebote um den Psychstress in der Firma zu überleben" auf nur 22 von 159 Seiten. Was dann beim Versuch, den Untertitel zu erfüllen als 'Überlebenstraining' geboten wird sind Ratschläge von purer Selbstverständlichkeit: Wehre dich gegen einen miserabelen Chef. Geh nie unvorbereitet in Besprechungen. Rede dabei über Wesentliches. Bleibe cool und geduldig. Sei mutig. Signalisiere Intresse und Engagement.-Das alles macht einen guten Eindruck. Wer hätte das gedacht??
Kein Wort davon, wie denn diese Verhaltensmaßregeln, die jede einigermaßen lebenserfahrene Mutter bereithält) unter Bedingungen von Psychostress oder gar einem beruflichen Überlebenskampf in konkretes Verhalten umzusetzen sind. Nicht z. B. von Anzeichen, die mögliche Konflikte bereits im Vorfeld erkennen lassen. Nichts zum Beispiel von Aktenvermerken zu konflikthaltigen Vorgängen. Nichts z. B. von Gesprächsstrategien, die wenigstens vorübergehen Mangel an Kenntnis oder Kompetenz beim 'Untergebenen' verbergen können. Nicht z. B. davon, dass man sich in emotional aufgeladenen Situationen nicht zu riskanten Stellungnahmen hinreißen lassen sollte, statt dessen im Anschluss an Konflikgespräche ein Gesprächsprotokoll anfertigen sollte, mit dem Ziel, mit dem Ziel einer (evtl. schriftlichen)Risiko- bzw. Schadensbegrenzung. Nicht einmal etwas zu Notizen über Zeit, Ort und Inhalt von Anweisungen, die nicht umsetzbar sind, und deswegen Konflikte erwarten lassen. Nichts zur Abwehr cholerischer Anfälle von Vorgesetzten. (Ich bin ein Freund mittelenglischer Umgangsformem und halte Sie auch dufür. Gesteigert: "...würde Sie gern dafür halten." Nichts davon wie man die Herrschaft über Inhalt und Verlauf von Konfliktgesprächen gewinnt, inem man sie in seinem Sinne interpretiert.("Ich verstehe das/Sie so...")Nichts davon, wie man im Verlauf eines Gesprächs Bedenkzeit gewinnt, Schwachstellen beim Gegenüber ausfindig macht usw.usw.
Statt dessen werden wir mit einer (sehr schlichen) Zusammenfassung von Riemanns 'Grundformen der Angst', einer anspruchslosen Auflistung der Motivationstriks von Vorgesetzen und einer wiederum sehr simplen Beschreibung der Neurosen von Vorgesetzen, die auch unsere seien (Wer hätte das gedacht?) gelangweilt. Die alles dann noch mit dem Versuch witzig zu wirken, was total misslingt. Dabei unterläuft der Autorin (vom Lektorat unbemerkt) sprachlicher Unsinn, z. B. So produzieren kurzmützige(?)Chefs kurzmützige Mitarbeiter. Oder eine unterforderte Mitarbeiterin(!) könnne "durchaus auch unzickige(!) Zeichen setzen. Es wird überhaupt nicht klar, was 137 Seiten mit dem angekündigten 'Überlebenstraining' zu tun haben. Ganz zu schweigen vo einer Fülle hintereinander abgspulter Plattheiten, imn der Art von: "Jede(!) Niederlage ist doch nichts anderes als(!)eine Lernetappe auf dem Weg zum Sieg. Jede(?)Blamage ein sichtbar gewordener Fehler, den man sicher(?) nicht noch einmal machen wird. Wer zuviel Angst vor Fehlern und Niederlagen hat wir niemals Erfolg haben können." Wer hätte das gedacht? Wer dieses Buch kauft, hat jedenfalls verloren:nämlich Zeit, Geld und beim Lesen sicher die Geduld. B.E.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein guter Überblick, 16. November 2001
Von Ein Kunde
Dieses Buch charakterisiert die verschiedenen Chef-Typen. Ich habe es gekauft, um nochmal über die Erlebnisse einer Fusion zu reflektieren. In diesem Zusammenhang ist es eine nette und amüsant geschreibene Lektüre. Das versprochene Überlebenstraining ist jedoch eher dürftig. Einige Tips für den Umgang mit Menschen; was allerdings nicht ausreicht, sich umzustellen und andere Muster, als die ureigenen anzuwenden. Die Lebens- und Berufserfahrung der Autorin wird auf alle Fälle deutlich. Auch ich habe mich darüber gefreut, die "Grundformen der Angst" hier niedergeschrieben zu sehen. Ich pflichte der Autorin auch bei, dass die heutige Gesellschaft daran leidet, keine karismatischen und runde Persönlichkeiten mehr als Führungskräfte einzusetzen. Solche Personen werden heute aus Systemen rausgekickt - auf Kosten der Qualität, Motivation und Leistung von Mitarbeitern und schlussendlich den montetären Ergebnissen von Unternehmen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ganz gut... würde sagen, dreieinhalb bis vier Sterne, 7. Juli 2006
Ich habe mir das Buch aus Neugier mal gekauft und muss sagen, es ist ganz nett zu lesen. Man kann sich von diesem Buch zwar keinen Leitfaden zum Umgang mit dem Chef erhoffen, für manche ist es sicherlich auch viel zu "krass" geschrieben bzw bewegt sich verbal auf der Schimpf-Ebene ;-) ... aber ich fand das Buch dennoch ganz gut, um mal die verschiedenen Perspektiven zu erfahren. Man bekommt mehr Weitblick, erhält neue Ideen, warum der Chef sich so oder so verhält. Aber es ist kein Lehrbuch. Es gibt Einblick und Anregungen, aber alles weitere muss man danach selbst in (Er-)Kenntnis bringen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Interessant auch für Chefs, 16. Oktober 2001
Ich hatte glücklicherweise noch nie ein A.. zum Chef, aber der provokante Titel hatte mein Interesse geweckt. Zum Glück handelt es sich bei dem Buch nicht um eine Anhäufung von Beschimpfungen und Jammereien, sondern das Buch gibt viele interessante Anregungen zur Selbstreflexion für Chefs, solche die es werden wollen und überhaupt jeden, der irgendwo in der Arbeitswelt steht.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Harte aber wahre Worte , 25. Oktober 2007
Hinter dem etwas reisserischen Titel versteckt Margit Schönberger ein überaus interessantes Konzept:

Ein gelungener Mix aus Fritz Riemans Grundformen der Angst und ein an die Satirkategorien erinnernder Reigen von Chefarchetypen lassen nicht nur den Menschen hinter dem "Feindbild Chef" sondern auch den eigenen Anteil am Konkflikt erkennen.

Besonders hilfreich und daher in meiner Praxis für Individualpsychologische Beratung oft "verordnet":

Zehn Gebote, um den Psychostress in der Firma zu überleben.

Diese zehn Grundregeln zeigen noch einmal auf, wie wichtig es für unsere Psyche ist, den eigenen Anteil zu erkennen und die eigene Rolle aktiv zu gestalten.

Insgesamt ein gelungenes und gut bekömliches Einstiegswerk zum Thema "Konflikte am Arbeitsplatz / Mobbing".
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hinter dem lockeren Titel verbirgt sich ein fundiertes Buch, 25. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Aus einem täglichen Frust heraus griff ich zu diesem Buch und war bereits nach den ersten Seiten über den Tiefgang überrascht. Erwartet hatte ich einen flapsigen und eher humorvollen Ratgeber, der mir über den Alltagskummer mit meinem Chef hinweghelfen sollte. Ich hoffte, am Ende einfach etwas Spaß gehabt zu haben. Was ich fand, übertraf meine Erwartungen um Längen: Vor mir lag ein fundiertes Fachbuch, in dem die Autorin sich u. a. auf Riemann's "Grundformen der Angst" bezog, ohne dabei wissenschaftlich und trocken zu sein. Nein, eher wechselte sie gekonnt ins "wirkliche" Leben anhand von aktuellen Beispielen und tollen Vergleichen. Mein Chef wurde zu einem kleinen Arschloch - man verzeihe mir dies an dieser Stelle - und ich, selber auf dem Weg nach oben, habe viel gelernt...
...und hoffe, daß ich kein Arschloch-Chef bin!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Gegen Bossing hilft nur Schleimspur...oder?, 22. März 2009
Frau Schönberger schreibt auf S. 131: "Reinhard Mohn, Deutschlands erfolgereichster Nachkriegsunternehmer, hat das Wort von der 'Arroganz der Manager' geprägt."

Wie will mir eine Autorin, die den Verleger ihres Buches (erschienen im Goldmann Verlag, Teil der Unternehmensgruppe Random House, Buchsparte des Bertelsmann-Konzerns) dermaßen über den grünen Klee lobt, ausgerechnet zu diesem brisanten Thema "Umgang mit ungeeigneten Vorgesetzten" eine geeignete Hilfestellung leisten können?

Um ehrlich zu sein, hatte sie nach diesem Fauxpas für mich ihre Glaubwürdigkeit bereits verloren.

Ist es nicht gerade die Tragik von Unternehmen, dass eine Führungskultur, die die Unterdrückung der Mitarbeiter fördert und glorifiziert, eine Schleimspurkultur hervorbringt, die im Endeffekt zum Untergang dieser Organisationen führt, weil niemand mehr den Mut hat, brisante Themen anzusprechen?

Ich befürchte, es könnte der eigentliche Sinn dieses Buches sein: Funktioniere, ordne dich unter und tauche ab... das ist deine eigentliche Aufgabe. Damit werden die konservativen Instinkte, die in den meisten Arbeitnehmern schlummern, bestärkt.

Konsequenterweise verbringt sie den größten Teil ihrer Ausführungen damit, die verschiedenen "Typen" von "Chefs" nach Charaktereigenschaften zu kategorisieren. Dieses Stilmittel ist in diesem Zusammenhang nicht gerade neu. Es führt auch nicht weiter, um ehrlich zu sein. Denn erstens entspricht kein Mensch diesen Idealtypen. Zweitens sind wir alle mit menschlichen Schwächen im Allgemeinen vertraut und können damit umgehen. Drittens ist keine Hilfestellung konkret erkennbar.

Zum Schluss listet Frau Schöneberger zehn Gebote auf. Diese sind an Allgemeingültigkeit nicht zu überbieten, sind politisch korrekt und letztlich harmlos. Damit sind sie auch wirkungslos, denn gegen Bossing helfen diese Ratschläge alle nicht. Du sollst nicht hoffen? Du sollst nicht auf dein Bauchgefühl hören? Du sollst Offenheit praktizieren? Du sollst mutig sein?

Jeder, der ein echtes Führungsproblem in seiner Firma hat, weiß, dass das alles nicht weiterhilft.

Sparen Sie sich diesen Essay und gehen Sie ins Kino. Sie haben mehr davon.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ziel verfehlt, 7. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Um ein vielfaches informativer als dieses Buch, ist die Rezension von dem Rezensenten/der Rezensentin aus Wettenberg, Hessen, verfasst am 30. Oktober 2001 (Das Buch ist ein Ärgernis - nicht wegen des Titels)! Dorf finden Sie wirkliche Hilfestellung und konkrete Tipps, DIESER Amazon-Kunde sollte ein Buch zum Thema schreiben !!!!
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