Amazon.de: Kundenrezensionen: Fragt mal Alice

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen nicht nur für Teenager
Ich habe dieses Buch zum ersten Mal gelesen, als ich 14 war, damals aus Vorsorge unserer Deutschlehrerin, uns vor dem "falschen Weg" abzuhalten....und es hat gewirkt.
Mit einer unglaublich einfühlsamen und zutiefst ehrlichen Art zu schreiben, fühlt man sich mitten im Geschehen.
Ich rate jedem, dieses Buch zu lesen.
Veröffentlicht am 19. März 2006 von Jasmin Pospichal

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versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Überbewertet....
Aufgrund der vielfachen positiven Bewertungen und der Tatsache, dass ich Bücher mit Einzelschicksalen sehr gerne mag, habe auch ich mir "Frag mal Alice" zugelegt.
Wie ich allerdings feststellen musste, ist aus meiner Sicht die Story nicht so toll wie sie hier dargestellt wird.
Klar ist es blöd, ein reales Tagebuch zu kritisieren, weil es auf der einen Seite...
Vor 8 Monaten von Elefantchen veröffentlicht

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen nicht nur für Teenager, 19. März 2006
Ich habe dieses Buch zum ersten Mal gelesen, als ich 14 war, damals aus Vorsorge unserer Deutschlehrerin, uns vor dem "falschen Weg" abzuhalten....und es hat gewirkt.
Mit einer unglaublich einfühlsamen und zutiefst ehrlichen Art zu schreiben, fühlt man sich mitten im Geschehen.
Ich rate jedem, dieses Buch zu lesen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn..., 5. März 2006
Habe das Buch innerhalb einer Nacht durchgelesen.
Es ist Wahnsinn was Alice passiert ist.
Und was heute noch vielen Menschen passiert.
"Fragt mal Alice" gibt einen Einblick in die Welt von Drogensüchtigen.
Was sie alles tun um an den nächsten Trip zu kommen.
Oder auch wie sie versuchen wieder davon loszukommen.
Ich war fix und fertig nachdem ich mit lesen fertig war.
Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
Kann es daher nur empfehlen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fragt mal Alice bringt einen einfach nur zum Nachdenken, 29. Juni 2002
In dem Buch Fragt mal Alice geht es um ein 15-jähriges Mädchen, die ihre Probleme, Gedanken, Freuden einfach ihr ganzes Leben ihrem Tagebuch anvertraut.
Die Autorin bleibt anonym da die Geschichte auf der Wahrheit basiert und kein Happy end hat. Eigentlich ist Alice ein ganz normaler Teenager in der Pubertät, kommt mit ihrer Familie nicht klar und hat von Zeit zu Zeit immer mehr Liebeskummer. Auf einer Party kommt sie dann zu Drogen ohne es zu wollen. Man ist erstaunt was ein 15-jähriges Mädchen so durchmacht, da ich selber auch in dem Alter bin. Schließlich kommt sie mit allem nicht zurecht und haut von zu Hause ab, für sie beginnt ein Kampf gegen die Drogen für eine neue Zukunft! Doch leider ist jede Hilfe zu spät, da sie abhängig war und ihre Ex-Freunde sie immer wieder zu dem Konsum treiben. Therapien, Psychatrien und mehrere Entzugsversuche scheitern bis sie schließlich eines Tages tot aufgefunden wird.
Das Buch ist für jeden zu empfehlen der gerade Erfahrungen mit Drogen macht, sich einfach nur mal über Drogen informieren will oder eine Drogenkarriere kennen lernen will.
Ich persönlich fand dieses Buch sehr toll.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch!!!, 5. März 2005
In dem Buch "Fragt mal Alice" geht es um die 16-jährige Alice, die auf einer Party unbewusst in Kontakt mit Drogen kommt und damit immer mehr in die Abhängigkeit rutscht.2 Mal reißt sie aus, kehrt jedoch immer wieder zurück nach Hause. Eine ehemalige Freundinn verabreicht der cleanen Alice LSD, wovon sie erneut nichts weiß. Auf diesem Trip verletzt sich Aliye und wírd in die Psychiatrie eingeliefert. Nachdem sie dort entlassen wird, scheint es ihr wieder gut zu gehen und sie beschließt kein Tagebuch mehr zu führen. Ca. 3 Wochen nach diesem Entschluss stirbt sie an einer Überdosis.

An diesem Buch hat uns besonders fasziniert, dass es auf einem echten Tagebuch basiert und somit nicht von ahnungslosen Autoren geschrieben wurde. An manchen stellen werden Situationen sehr heftig dargestellt, was die Geschichte von Alice noch authentischer wirken lässt. Manchmal klingt das Buch etwas unlogisch (z.B. wie genau und detailiert sich Alice an ihre Trips erinnern kann)doch diese kleinen Fehler werden durch die sehr nahegehende Geschichte von Alice ausgeglichen.
Im Allgemeinen finden wir das Buch wirklich sehr lesenswert und aufschlussreich über die "echte" Drogenszene.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fragt mal Alice, 29. Juni 2007
Ich bin 12, und habe das Buch von meiner Freundin, die es ebenfalls von ihrer Freunden ausgeliehen hat, bekommen.
Ich bin faszieniert und doch zugleich erschütternd, was mit Alice in nur 2 Jahren passiert.
Anfangs zieht sie mit ihrer ganzen Familie um, da ihr Vater einen neuen Job hat. Jedoch fühlt sie sich in der neuen Stadt gar nicht wohl, ist eine Aussenseiterin und findet keine Freunde.
Im März freundet sie sich jedoch mit einer Muslimin an und lernt das Familiengeschehen der Juden kennen.
Erstmals hat sie einen 'guten' Trip, als ihr bei einer LDS-Party Drogen ins Getränk gemischt werden.
So gerät sie immer weiter in den Teufelskreis hinein und nimmt nun weitere Drogen ausser LDS. Sie lernt einen Jungen kennen, mit dem sie kurz darauf auch schläft.
Sie bereut es...Mittlerweile hat sie öfters neue Liebschaften, nun auch mit einem Drogendealer, in dem sie sich verliebt.Dieser ist jedoch schwul.
[...]
Sie fängt ein neues Tagebuch an und versucht wieder clean zu werden.
Aus diesem Grunde wird sie jedoch aus ihrer alten Drogen-Clique ausgeschlossen und ist wieder alleine.
[...]
Sie beschließt, mit dem Tagebuchschreiben aufzuhören.

3 Wochen danach stirbt sie an einer Überdosis und wird tot von ihren Eltern im Haus gefunden, welche sofort den Notarzt benachrichtigen.
Sie können Alice nicht mehr helfen.

Dieses Buch ist sooo traurig...BITTE lest es!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus, 16. Oktober 2004
Alice ist knapp 16, als sie mit Drogen in Kontakt kommt. LSD, von sogenannten "Freunden" in die Cola gemischt, ist die erste Stufe eines rasanten Abstiegs ins Drogenmilieu. Zunächst beschreibt Alice in ihrem Tagebuch, ihrem besten Freund wie sie es selbst bezeichnet, dass sie hier mal eine Pille zum Schlafen, dort eine zum Wachwerden nimmt.
Schließlich ist sie ohne Mittel nicht mehr in der Lage, ihren Tag zu bewältigen. Die Eltern, angesehene Leute, der Vater Uni-Professor bekommen nichts davon mit.
Ebensowenig, dass die netten Mädels aus ihrem Freundeskreis auch mit Drogen Kontakt haben. Alice verlässt in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit einer Freundin, ebenfalls drogensüchtig, ihren Wohnort und gerät nun erst richtig ins Drogenmilieu.
Mitunter schildert Alice, grade im ersten Teil des Buches, wie schön und farbenprächtig ihr unter "Stoff" alles erscheint.
Das ändert sich allerdings schnell!
Die Tagebuchform verdeutlicht sehr, wie Alice immer wieder einen anderen Weg aus ihrer Sucht einschlagen will, in z.T. sehr drastischer Sprache schildert sie u.a. auch Prostitution und Vergewaltigung.
Nachdem sie total in der Gosse gelandet ist, gelingt es ihr mit Hilfe eines Geistlichen, Kontakt zu ihren Eltern herzustellen.
Die Eltern nehmen Alice wieder bei sich auf, und Alice will nie wieder etwas mit Drogen zu tun haben.
Sie beginnt ein zweites Tagebuch für ihr neues Leben.
Leider holt die Vergangenheit, in Form ihrer alten Klassenkameradinnen, Alice wieder ein.
Sie wird - obwohl clean - immer wieder bezichtigt, zu dealen bzw. unter Drogen zu stehen.
Leider gibt es kein happy-end, sondern das Buch endet mit dem Hinweis, dass Alice tot aufgefunden wurde.
Ob sie selbst oder jemand anderer ihr eine Überdosis verabreicht hat, ist vermutlich nie geklärt worden.

Mein Fazit: ein lesenswertes Buch, insbesondere für junge Menschen.
Doch auch Eltern sollten sich fragen, wieviel sie tatsächlich von ihren Kindern wissen und immer wieder das Gespräch suchen.

Die Altersangabe von 10 Jahren finde ich persönlich völlig unangemessen, denn Vokabular und Aussage sind mitunter mehr als deutlich.

Mit 12/13 denke ich, ist es auch als Lektüre in der Schule geeignet, denn es kommt ohne den erhobenen Zeigefinger aus und spricht in seiner ganzen Schärfe gegen Drogen.

Wissenswert ist auch, dass dieses Buch bereits 1971 in den USA erschienen ist.
Das Thema ist also, obwohl "alt" doch sehr aktuell!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen dieses buch ist ein interessantes buch!, 8. Juli 2001
Von Ein Kunde
ich finde dieses buch hervorragend! es handelt um ein 15-jähriges mädchen das drogenabhängig ist! mich interessiert es weil ich dieses thema selbst schon mal durchlebt habe!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erschreckend und faszinierend zugleich!, 17. März 2007
Ich habe das Buch beim Stöbern auf Amazon.de gefunden, und ich muss sagen: Der Kauf hat sich gelohnt.
Die Geschichte des jungen, drogensüchtigen Mädchens wirds sehr detailliert dargestellt und die anonyme Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund.
Zwar sind manche Zusammenhänge unklar und verwirrend, aber das liegt wohl an der Art wie das Buch geschrieben ist, nämlich in Tagebuchform.
Ich habe das Buch an einem Tag gelesen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Vor allem das Ende fand ich sehr überraschend, endlich mal ein gutes Buch ohne Happy End!
5 Sterne von mir, für dieses tolle Buch!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen fesselnd und dramatisch, 5. Januar 2006
"Fragt mal Alice" zählt meiner Meinung nach gemeinsam mit "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" zu den ergreifendsten Drogenschicksalen, die es zu lesen gibt (weit fesselnder als "Einbahnstrasse", "Trip", etc.).

Das Buch ist in Tagebuch-Form geschrieben und schildert, wie ein Mädchen aus "normalem" Hause im Drogensumpf versinkt, dann doch wieder den Absprung schafft um dann schlussendlich wieder zurück zu fallen. Entgegen den bisherigen Klischees (dass hauptsächlich Teenager, die aus zerrütteltem Hause kommen, geschlagen wurden, etc. der Drogensucht erliegen) schildert dieses Buch ein Drogenschicksal, zu dem es zuerst aus ganz anderen Beweggründen kommt.

Dabei hat Alice eine derart menschliche und gefühlvolle Art zu schildern, dass man richtig mitfühlt und an ihren Problemen mitleidet. Die Tagebucheinträge sind alles andere als oberflächlich, und das dramatische Ende bewirkte bei mir, dass ich erstmal einige Minuten einfach nur wortlos war und nachdachte.

Unglaublich war für mich das Entstehungsdatum dieser "Geschichte": Anfang der 70er-Jahre (also noch lange Zeit vor Christiane F.)! Dieses Buch beweist, dass die gesamte Drogen-/Jugend-Problematik zeitlos ist und leider niemals an Aktualität verlieren wird. Denn während dem Lesen hätte ich nie erraten, dass es sich hierbei nicht um aktuelle Geschehnisse handelt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das die Probleme mit Drogen eindeutig klar macht., 1. Januar 2002
Dieses Buch zeigt uns an der brutalen Realität wie gefährlich Drogen sind und wie schnell es jeden von und erwischen kann. Das Leben der anonymen Autorin besteht nur aus Fluchten ob in eine andere Welt oder in eine andere Stadt was grade den Grund klar macht warum diese Menschen nicht ohne Drogen können.
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Fragt mal Alice
Fragt mal Alice von Anonym (Taschenbuch - 1. Mai 2001)
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