|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
bezauberernd schön
Ein ganz großes Lob aun Almud Kunert, die den Sommernachtstraum illustriert hat: wunderschöne "bezaubernde" Bilder mit sehr schönen Details! Klasse!! Der Text ist für Kinder (ich denke ab ca. 7 Jahre) leicht verständlich umgesetzt, trotz der vielen Namen, die durch die Geschichte ansich immer in anderen Konstellationen auftauchen. Ich bin total begeistert...
Am 2. September 2005 veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
 |
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Problematische Übersetzung
Als ich die Rezensionen hier las, war ich zunächst verwirrt. Meine Ausgabe enthält keine Illustrationen und einer 6jährigen würde ich das nicht gerade vorlesen. Offenbar haben sich hier einige Rezensenten verirrt und meinen ein Kinderbuch gleichen Namens.
Doch auch ein Kritiker der Übersetzung scheint eher an der falschen Stelle anzusetzen. Wer erwartet, dass...
Vor 6 Monaten von MG veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
|
|
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
bezauberernd schön, 2. September 2005
Von Ein Kunde
Ein ganz großes Lob aun Almud Kunert, die den Sommernachtstraum illustriert hat: wunderschöne "bezaubernde" Bilder mit sehr schönen Details! Klasse!! Der Text ist für Kinder (ich denke ab ca. 7 Jahre) leicht verständlich umgesetzt, trotz der vielen Namen, die durch die Geschichte ansich immer in anderen Konstellationen auftauchen. Ich bin total begeistert von diesem "Kinder"buch, das auf alle Fälle auch ein Genuß für Erwachsene ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Traumgeschichte nicht nur für Kinder, 6. April 2003
Ich habe das Buch vor einem Jahr für meine kleine Tochter (6) gekauft. Seitdem gehört es zum Repertoire ihrer beliebtesten Vorlesegeschichten. Der Sommernachtstraum von Mendelssohn war schon vorher einer ihrer Musik-"Klassiker". Durch die Verknüpfung mit der Shakespear'schen Traum- und Zauberkomödie hat diese Musik nochmal an Faszination gewonnen. Gilt übrigens nicht nur für Kinder :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Irrungen und Wirrungen im Elfenwald, 23. September 2008
Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum" gehört zu den wohl berühmtesten Werken des Dramatikers und zu den wenigen Stücken, die regelmäßig auf deutschen Bühnen inszeniert werden. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass von diesem Stück ein ganz besonderer Zauber ausgeht, der entsteht, wenn sich Wunderbares mit Komischem vereint.
Um diesen Zauber auch schon den Jüngsten zugänglich zu machen, hat die Erzählerin und Herausgeberin Barbara Kindermann die wesentlichen Handlungsmerkmale sowie zahlreiche Zitate der in den siebziger Jahren durch A.W. von Schlegel entstandenen Übersetzung in einen Prosatext überführt. Entstanden ist eine wunderschöne Nacherzählung, die nicht nur das Beziehungsdilemma zweier Liebespaare beschreibt, sondern vor allem den zwischen dem Herrscherpaar des Elfenreichs entstandenen Streit.
Königin Titania und König Oberon ringen um einen indischen Jungen, den Titania in ihrem Gefolge hat und den Oberon gern in seinem Gefolge hätte. Am Rande der Streitigkeiten wird Oberon den verzweifelten Liebespaaren gewahr, die zu später Stunde im Wald herumirren, und beschließt diesen zu helfen. An dieser Stelle kommt Oberons Diener Puck ins Spiel, der in seinem Auftrage eine rote Zauberblume beschaffen soll. Diese Blume besitzt magische Kräfte und vermag es Lebewesen ineinander verliebt zu machen. Mit Hilfe der Blume soll Puck die beiden Liebespaare von ihrem Kummer befreien und nebenbei auch Titania, der sturen Gattin Oberons, einen Streich spielen. Einige unglückliche Zufälle und auch seine Liebe zu Späßen tragen dazu bei, dass der kleine Elf erst für viel Durcheinander sorgt, bevor sich alles zum Guten wendet.
Untermalt wird die komische und oft turbulente Erzählung von den wunderschönen Illustrationen Almud Kunerts. Diese machen das Kinderbuch nicht nur zu einem Kunstwerk, sondern tragen gerade bei den Kleinsten zum besseren Verständnis der Geschichte bei.
Empfohlen für Kinder ab 5
Herausgeberin: Barbara Kindermann
Titel: Ein Sommernachtstraum
Verlag: Kindermann Verlag (2005)
ISBN: 3-934029-14-0
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Shakespeares Leichtigkeit des Seins, 22. Oktober 2007
Mein 11 jähriger Enkel wollte gern mit uns ins Theater. In A Midsummer Night's Dream von William Shakespeare. Mich reizte die Aufführung des TNT Theatre Britain, doch Ansgar hatte erst zwei Jahre Englisch in der Schule. Wie sollte das gehen? Was konnte ich tun?
Ich gab ihm Babara Kindermanns kurzweilige Nacherzählung mit Almud Kunerts hintergründigen Illustrationen als Pflichtlektüre zu lesen auf. Strahlend nahm er den schönen Band entgegen und begann darin zu blättern. Vergnügt kehrte er nach einer Stunde aus seinem Zimmer zurück: Grany, mache Dir keine Gedanken. Ich muss mir nur noch die Akteure merken."
Zweifellos vergnügte ihn das Spiel - nicht weniger als mich. In der Pause fragte ich ihn, ob ihm denn die Komödie gefalle. Seine Antwort: Mir fehlt viel von der Leichtigkeit eines Traums von einer verzauberten Mitsommernacht." Ich schenkte ihm das Buch gern, das er so gründlich gelesen hatte, dass er zu einem kleinen Theaterkritiker geworden war.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Shakespeare ist zeitlos, 13. Dezember 2005
Darf man als „Normalsterblicher“ eigentlich überhaupt eine Rezension über den großen William Shakespeare schreiben? Ich versuch’s mal :-) Auch im Sommernachstraum zeigt Shakespeare sein Größe. In einem fast unendlichem Reichtum an Bildern und Ideen zieht er hier den Leser in seinen Bann. Da werden Personen mit einem Liebeszauber belegt der einiges durcheinander wirft und zumindest kurzzeitig alles zu einer Art Verwechslungskomödie macht. Ein Elfenkönig der Ärger mit seiner Frau hat und Handwerker die nicht immer wirklich wissen was sie da tun spielen ebenfalls eine Rolle und sind Garanten zum köstlichen Amüsieren. Im Mittelpunkt steht aber, ähnlich wie in „Romeo und Julia“, ein Pärchen das sich nicht lieben darf, nur das Shakespeare in diesem Fall statt einer Tragödie eine Komödie draus gemacht hat. Nur ein kleiner Beweis seiner Vielseitigkeit! Die Vielfältigkeit des sprachlichen Ausdrucks, überhaupt diese schöne Sprache, diese kleinen Zweideutigkeiten (vor denen man keine Angst haben muss, da die Anmerkungen im Anhang erklärend zur Seite stehen!)... das alles macht süchtig nach mehr. So ca. 1595 ist dieses Stück entstanden und trotzdem wird es auch heute noch, zu Recht, gelesen und aufgeführt, denn auch im 21. Jahrhundert kann man noch über Droll/Puck (des Elfenkönigs kleines Helferlein, welches nicht wirklich unschuldig ist am ganzen Durcheinander) und über die etwas fehl am Platze scheinenden Handwerker lachen. Ja, und ebenso kann man auch heute noch mit dem Liebespaar „bangen“ oder es zumindest mit Interesse verfolgen, ob es sich am Ende denn nun auch bekommt... Trotz des Pathos ist es aber doch keine schmalzige Liebesgeschichte (wie man sie heutzutage leider pausenlos in Büchern und im TV findet), sondern vielmehr eine aüßerst witzige Liebeskomödie die doch mehr Tiefgang hat, als man es nach dem ersten Lesen vielleicht meint. Eben Shakespeare, der Lehrmeister aller die nach ihm kamen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Phantasie und Wirklichkeit verschmelzen und doch sind sie zwei., 16. Juni 2008
Ein mordspass im Feen- und Elfenwald, mit Puck dem Kobold und den unglücklich Verliebten, die zwischen Vaterversprechen und eigenen Gefühlen auch beim Herrscher keine Unterstützung fanden. Erst ein Traum mit all seinen Verwicklungen und Verwechselungen aber mit Unterstützung wundersamer Blumendüfte und deren Nektar konnte die Konstellation der Menschen in deren Liebe gerecht werden. Natürlich ein Schabbernack mit Tiefgang, mit Aphorismen, die überdauern, eben Shakespeare, wie man ihn liebt und mit Assoziationen zu "Romeo und Julia" und sicher auch zu "Wie es euch gefällt."
Happy End aus einer zu tiefst frivolen Anspielung auf die menschlichen Lüste, deren triebhaftes Wirken auch die Vernunft nicht Einhalt gebieten kann. Shakespeare bewegt alles zwischen Traum und Wirklichkeit, nichts lässt sich greifen und doch ist alles greifbar. Phantasie und Wirklichkeit verschmelzen und doch sind sie zwei.
Als eine Vorlage zu Keats Endymion, zur Traumnovelle Schnitzlers, könnte es gewesen sein. Jedenfalls eine Empfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Shakespeares schönste Liebeskomödie nach Viel Lärm um Nichts, 31. Juli 2001
Abermals wählte Shakespeare die Liebe als Thema des Stückes und natürlich, wie könnte es auch anders sein, ihr Wege voll Irrungen und Wirrungen. Im Prinzip scheint es schon zu Anfangs verwirrend genug, doch kommt es, dass das im Rampenlicht stehende nette Liebespaar "durch brennt". Das würde nun Niemanden stören oder wundern, wenn ihnen nicht ein Vehrer auf den Versen wäre, der wiederum von einer anderen Verehrerin verfolgt wird. Verwirrend genug meinen sie? Tja, es geht noch besser. Denn auf diese Konstelation stossen noch eine Schauspielgruppe, die Feenkönigin und ihr ehrmaliger Gemahl. Zu guter Letzt, erscheint noch Puck, der alberne Kobold der durch ein Zauberelexier, die Rollen der Liebenden ganz schön durcheinander bringt. Ein witziges sehr unterhaltsames Stück. Der reinste Balsam für das Herz und das Gemüht. Sehr zu empfehlen nicht nur wenn man Shakespeare mag. Wer's nun nicht lesen will, kann sich ja auch die Videofassung mit unter anderem Michelle Pfeiffer ansehen. Viel spass dabei.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
In Shakespeares Fantasiewelt, 27. Oktober 2006
"Ein Sommernachtstraum" ist nicht von ungefähr eines von Shakespeares meistgespielten und meistkopierten Stücken: So inspirierend ist die dargestellte Welt der Elfen, so vergnüglich die Komik um die flatterhafte menschliche Liebe, dass uns der "Sommernachtstraum" bis heute nicht loslässt. Die virtuos verwobenen Geschichten des Stücks sind rasch erzählt: Zwei Athener Liebespaare werden in der Mittsommernacht verzaubert, sodass plötzlich jeder einen anderen liebt. Ein Elfenkönigspaar streitet um ein indisches Kind und amüsiert sich auf Kosten der Sterblichen, die sich nachts im Wald verirrt haben. An der Hochzeit des Herzogs von Athen kommt der Klamauk schließlich zum Höhepunkt, als eine dilettantische Handwerkertruppe ein in der Nacht zuvor einstudiertes Theaterstück zum Besten gibt. Nicht nur in diesem "Spiel im Spiel" bricht Shakespeare mit einigen Konventionen des Theaters. Der "Sommernachtstraum" ist ein amüsanter Tanz auf der Grenze zwischen Illusion und Wirklichkeit, in dem der Autor mit meisterlicher Komik und Sprache glänzt. Zeitgemäß übersetzt, wird das Theaterspektakel selbst beim bloßen Lesen wieder lebendig: "Gut gebrüllt, Löwe!"
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
erfrischende Romantik, 4. Dezember 2001
Mit dieser Komödie lässt Shakespeare den Leser in ein farbenfrohes Paradis voller Wärme und Erfrischung, voller Humor und Befreiung eintauchen. Wer Shakespeare mag wird dieses Stück lieben, und auch die US-amerikanische Verfilmung sei einem ans Herz gelegt, die einem gut umgesetzt zeigt, das Stück besser zu begreifen. Die Handlung ist durchaus nicht altmodisch, sondern schildert eine zur Zeit wohl erwünschte Romantik, die seines Gleichen sucht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Sommernachtstraum: Eines von Shakespeares besten Stücken!, 9. April 2008
Wenn man sich so umhört und fragt, was einem von Shakespeare am besten gefällt, dann hört man als aller erstes immer "Romeo und Julia". Ich kann mir selbst nicht erklären, woran das liegt. Ich persönlich muss sagen, dass Shakespeare mit "Ein Sommernachtstraum" oder "Viel Lärmen um Nichts" noch weitaus größere und vor allem komplexere Stücke geschrieben hat, die weitaus verstrickter waren, als es zum Beispiel bei 'Romeo und Julia' der Fall gewesen war. Wenn man hier den Vergleich zieht: Montague und Capulet, zwei große, mächtige Familien, die verstritten waren. Deren einzige Kinder sehen sich, verlieben sich (hier wird von Shakespeare auch so schön die Liebe auf den ersten Blick beschrieben) und wollen sich heimlich verheiraten, weil ja die Eltern dagegen sind. Natürlich endet am Ende alles in einem Drama und beide (das Liebespärchen) sterben durch eigene Hand. Wenn man das aus diesem Blickwinkel betrachtet, dann ist die Geschichte nicht so verzwickt und die Romanfiguren nicht in solche Verwicklungen verstrickt, wie es zum Beispiel in "Ein Sommernachtstraum" der Fall ist. Zwei Männer und zwei Frauen, die jeweils wenn man das so nennen will "den Falschen" lieben, aber von demjenigen natürlich nicht "zurückgeliebt" werden, da dieser wiederum den anderen liebt. Shakespeare beschreibt hier auf wunderbare weise, wie diese vier jungen Menschen an Liebeskummer leiden. Und dann werden zwei davon mit einem Liebeszauber belegt (... ich möchte an dieser Stelle nicht so viel verraten, daher spreche ich hier auch bewusst in Rätseln). Daraus hat Shakespeare dann eine verstrickte Liebeskomödie gemacht, die am Ende aber im Gegensatz zu "Romeo und Julia" ein Happy End hat. So ähnlich war es dann auch bei "Viel Lärmen um nichts". Ich persönlich bin überzeugt davon, dass sich hier Shakespeare viel mehr hat einfallen lassen, um die Geschichte, nennen wir es mal an dieser Stelle "spannender" zu machen bzw. zu gestalten, ohne "Romeo und Julia" diesbezüglich zu "entwerten", denn diese Geschichte ist ja ebenfalls spannend, wenn auch in dieser Form vorhersehbar, und man fiebert trotzdem mit Romeo mit und hofft, er wird rechtzeitig darüber aufgeklärt, dass Julia nicht wirklich tot ist. Bei "Viel Lärmen um Nichts" beweist Shakespeare auch, wie einfach man jemanden "verliebt" machen kann. Und zwar ein Pärchen, das sich im ersten Teil nur neckt und zankt und nichts voneinander wissen will. Shakespeare fädelt hier jedoch geschickt durch einen Spaß der anderen ein "Liebesgerücht" ein, und zack', beide sind plötzlich verliebt ineinander, weil sie sich plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten und davon ausgehen, der andere liebe einen. Hier beweißt er gekonnt, wie leicht es ist, einen Menschen verliebt zu machen. Ich denke, auf diese Art und Weise ist es durchaus sogar im wahren Leben möglich, wenn man solch einen "Trick" benutzt. Diejenigen, die diese wunderbare Story kennen, wissen genau, wen ich meine und wovon ich spreche.
Aber um zum "Sommernachtstraum" zurückzukommen. Ich finde, mit Sommernachtstraum ist Shakespeare ein wahres Meisterwerk gelungen. Hoffe, ich erreiche das mit 'Mariposa' und 'Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna' auch... Ich persönlich bewundere Shakespeare sehr, daher möchte ich ihm an dieser Stelle von Schriftstellerin zu Schriftsteller meinen Respekt erweisen, auch wenn er schon längst tot ist. Ich denke, das spielt an dieser Stelle überhaupt keine Rolle.
"Ein Sommernachtstraum" gehört zu meinen Lieblingsstücken. Erst danach kommt "Romeo und Julia". Doch jeder muss selbst für sich entscheiden, welches seiner Stücke ihn am meisten gefesselt hat. Das bekannteste ist, wie bereits erwähnt, Romeo und Julia, aber ich denke, das liegt eher daran, weil es schon vor Jahrzehnten verfilmt wurde.
Ich kann nur sagen, ich bewundere diesen großartigen Mann, und kann jedem 'Ein Sommernachtstraum' nur empfehlen. Die Shakespeare Liebhaber werden mir zustimmen, und diejenigen, die noch nichts von ihm gelesen haben, werden es vielleicht am Ende dann genauso sehen. Schade finde ich nur, dass viele mit seiner "Sprache" nicht zurechtkommen und allein aus diesem Grund diese wunderbaren Werke einfach beiseite legen.
Ich vermute auch, dass Shakespeare am Ende der Entstehung von "Romeo und Julia" sehr gelitten haben muss, denn kein Schriftsteller verliert gerne seine ihm so liebgewonnen Romanfiguren. Und ich spreche hier aus Erfahrung. (Vielleicht hat er aber gerade deshalb die anderen Romanfiguren in einer Komödie mitspielen lassen, um sie nicht wieder auf so tragische Art und Weise zu verlieren wie bei "Romeo und Julia". An dieser Stelle wäre es interessant zu erfahren, wann genau er 'Othello' geschrieben hat und ich meine hier nicht, wann es uraufgeführt wurde...) Ob Shakespeare jedoch dasselbe gefühlt hat wie ich, weiß ich natürlich nicht. Am Ende bleibt es nur eine reine Vermutung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
Macbeth von William Shakespeare (Taschenbuch - 1986)
|
|
|
| |
|
|
|