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Die hilfreichste kritische Rezension
34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Guter geschichtlicher Überblick
Die Autoren (selbst keine Freimaurer) stellen die Entwicklung der Freimaurerei vor dem jeweiligen geschichtlichen Hintergrund dar. Dabei zeigen sie auf, welchen Einfluss die geschichtlichen Entwicklungen auf die Entwicklung der jeweiligen Mysterinenbünde genommen hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern über die Entstehung der Freimaurerei, die diesen geschichtlichen...
Am 2. Juni 2002 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bis zur Seite 200 interessant, ab da wird es langweilig
Sehr gutes Buch über die Entstehung der Tempelritter und deren Untergang. Der Autor versucht eine Brücke zu den Freimaurern zu spannen, wobei er sehr objektiv vorgeht. Das Buch ist somit nichts für Personen, die überall Geheimbünde sehen und an eine Weltverschwörung glauben. Ab der Seite 200 ergeht sich der Autor leider im Abspulen von Jahreszahlen und Personen, so dass...
Veröffentlicht am 11. Juli 2001 von Philipp Reinecke
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Guter geschichtlicher Überblick, 2. Juni 2002
Von Ein Kunde
Die Autoren (selbst keine Freimaurer) stellen die Entwicklung der Freimaurerei vor dem jeweiligen geschichtlichen Hintergrund dar. Dabei zeigen sie auf, welchen Einfluss die geschichtlichen Entwicklungen auf die Entwicklung der jeweiligen Mysterinenbünde genommen hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern über die Entstehung der Freimaurerei, die diesen geschichtlichen Hintergrund meist ausblenden, wird (im 2. Teil) so auch deutlich, wie es zu den unterschiedlichen Strömungen innerhalb der Freimaurerei kam und welchen Einfluss Freimaurer auf die Politik ihrer Zeit nahmen. So räumen sie auch mit dem Gespenst einer freimaurerischen Weltverschwörung auf. Auch zeigen sie, dass zwar templerische Tradionen in die Entwicklung der Freimaurerei einflossen, aber auch viele andere Strömungen der jeweiligen Zeit. Im 1. Teil des Buches wird ein historischer Abriss über den Templer-Orden und seine Vernichtung gegeben und dann Hinweisen nachgegangen, wo und wie sich templerische Traditionen über die Jahrhunderte erhalten haben könnten. Dabei wird immer deutlich, was beweisbar, was Vermutung und was Spekulation ist. Die Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar und plausibel. Ein ausgezeichneter Einstieg und Überblick über die Geschichte (nicht die Inhalte) der Templer und der Freimaurer. (Die Ausstattung lässt leider etwas zu wünschen übrig.)
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bis zur Seite 200 interessant, ab da wird es langweilig, 11. Juli 2001
Sehr gutes Buch über die Entstehung der Tempelritter und deren Untergang. Der Autor versucht eine Brücke zu den Freimaurern zu spannen, wobei er sehr objektiv vorgeht. Das Buch ist somit nichts für Personen, die überall Geheimbünde sehen und an eine Weltverschwörung glauben. Ab der Seite 200 ergeht sich der Autor leider im Abspulen von Jahreszahlen und Personen, so dass ich schnell den Überblick und das Interesse verloren habe. Allgemein lässt sich sagen, der erste Teil ist spannend geschrieben, der zweite Teil ist LANGWEILIG!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eigenes nachdenken wird angeregt, 17. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Die Autoren stellen Theorien auf, die jedoch sehr zum Nachdenken anregen. Daß die Freimauerei nicht aus dem Nichts entstanden ist, dürfte klar sein. Daher sind es interessante Anregungen, über die weiter intensiv nachgedacht werden muß.Dieses Buch ist ein Muß für Suchende!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
pseudo-historische Esoterik-Fantasy, 21. März 2000
Von Ein Kunde
Es ist wirklich erstaunlich, wieviel Blödsinn immer noch über die Templer geschrieben wird; auch dieses Buch bildet da keine Ausnahme. Die interessante Frage ist nur, ob die Autoren selbst an den Unfug glauben, den sie da von sich geben, oder einfach die Leichtgläubigkeit der Leser ausnutzen. Die Methode ist immer dieselbe - oberflächlich angelesenes Faktenwissen wird mit Spekulationen und Phantastereien kombiniert und vermischt; das eine soll dem anderen Glaubwürdigkeit verleihen. Die "Entdeckungen" über Robert the Bruce von Schottland geben dem ganzen immerhin ein wenig Originalität; dieser - allen zeitgenössischen Quellen zufolge ein frommer Christ, dessen Vorfahren zudem aus England stammten - hätte sich sicher sehr gewundert, hätte er von seinen keltisch-heidnischen Grossmachtplänen gelesen, die ihm hier zugeschrieben werden. Letztendlich beruht das ganze darauf, dass man die oft unter barbarischer Folter erzwungenen Geständnisse der Templer mehr oder weniger für bare Münze nimmt und ins Positive wendet; da könnte man auch die Geständnisse stalinistische Schauprozesse (hier hat allerdings noch niemand esoterisch-weltverbessernde Geheimnisse geortet) als Tatsachenbeschreibungen nehmen, denn der Templerprozess wurde so ziemlich mit denselben Methoden betrieben. Immerhin: in puncto unfreiwilligem Humor wird dem auch nur halbwegs sachkundigen Leser einiges geboten, und das rechtfertigt ein Sternchen für Kreativität. Als "Sachbuch" kann man diesen Band jedoch beim besten Willen nicht bezeichnen - er gehört eher in die Kategorie "Fantasy". Das ultimative Buch über die Templer-Esoterik ist immer noch Umberto Ecos "Foucauld'sches Pendel" - hier wird die "Logik" dieser Phantasten erschöpfend beschrieben...
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25 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hätten sie doch jemanden gefragt ..., 12. Juni 2005
... der sich damit auskennt....Die Autoren versuchen verzweifelt eine Verbindung zwischen den Tempelrittern und den Freimaurern herzustellen, die es so nicht gibt. Das Buch strotz vor Ungenauigkeiten, was die Historie der Templer angeht. Die Freimaurerei wird in ihrem Kern nicht erfasst. Zwar läßt der Stil sich gut lesen, allerdings kann nicht darüber hinweg getäuscht werden, das sich das Buch an ein Publikum wendet, das über nur wenig Kenntnisse in diesem Bereich verfügt. So werden hier diverse "Beweise" angeführt, die an anderen Stellen bereits als Unfug widerlegt wurden, und zwar von namhaften Historikern. Das Buch ist nur als leichte Reiselektüre für einen verregneten Sommer zu empfehlen. Ernsthaft Interessierten an der Königlichen Kunst kann es nichts geben und wer initiert ist, kann vielleicht herzhaft über dieses Buch lachen.
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23 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Subjektiv und spekulierend, 24. August 2001
Von Ein Kunde
Die Autoren verlieren sich in Vermutungen: Da machen sich zwei Pfadfinder auf den Weg, schleichen in Schottland umher, kratzen Grabplatten frei, entdecken schließlich Kreuze und deuteln die als Templer-Symbole. So ein Quatsch! Das Buch vermittelt das Gefühl des Geheimnisvollen, dauernd vermuten die Autoren dieses und jenes, wohl, weil sie vom Templer-Orden wenig verstehen. Die Fotos sehen aus, als seien sie ebenfalls bereits im Mittelalter gemacht worden. Schwarzweiß, verwaschen, und die sollen von Journalisten sein? Fazit: Für Leser, die nach Fakten suchen und wissen wollen, wer oder was die Templer sind - Fehlanzeige!
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Tempel und die Loge, 1. Februar 2006
Das buch ist eine sehr informative geschichtliche grundlage über die templer...leider alles sehr fad und trocken geschrieben...man bekommt zuviele daten,namen und ränge bzw. gesellschaftliche stände...(könige...earl...lord...etc.)um die ohren geworfen ...wodurch es einem schwer fällt die übersicht zu behalten...ansonsten sehr informativ...
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bei Einschlafstörungen..., 4. November 2006
...mit Sicherheit ein gutes Hausmittel. Das Buch beinhaltet neben historischen Fakten, recht wenig, das Einblick in die Strukturen der Freimaurer oder Tempelritter gibt. Stattdessen versucht der Autor über eine Vielzahl von Namen und Daten einen festes Fundament der Freimaurerei darzustellen. Wer ein Buch erwartet, das einen spannenden Einblick in eine mystische Welt gibt, ist hier absolut falsch. Wer gerne Geschichtsbücher liest könnte hier richtig liegen.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Guter Anfang - langweiliges Ende, 26. Juli 2005
Das Buch fängt gut und spannend an und lässt sich auch flüssig lesen, am Anfang zumindest. Im zweiten Teil wird es dann ziemlich langweilig. Aber der erste Teil macht Lust auf mehr, deswegen habe ich mir auch noch ein Buchüber dieses Thema gekauft.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
das allein reicht nicht aus, 8. Februar 2001
Von Ein Kunde
Sicherlich ein gewagtes Buch, mit unzähligen nicht immer ganz sachlichen Theorien, die aber das Interesse des Lesers wecken. Um jedoch eine objektive und sachliche Betrachtung des Tempelritter zu erlangen, müssen weitere (wissenschaftlichere) Werke herangezogen werden. Für den Einstieg (das war es auch bei mir) auf jeden Fall geeignet, auch wenn man den Eindruck erhält, dass die Autoren eher extrem fasziniert waren, als dass sie objekttiv hätten berichten könnten.
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