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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lesevergnügen garantiert!
Die Story von Fin Border, dem englischen Rechtsanwalt mit Dienstsitz New York, ist spannend geschrieben und fesselt den Leser trotz einiger Längen. Die Story ist gut, kompakt und in sich abgeschlossen, wirkt dadurch aber leider an einigen wenigen Stellen etwas vorhersehbar. Alles in allem aber ein tolles Buch, das es schafft, die Welt der Anwälte und Banken gut...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2002 von klausluepertz
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schaf im Wolfspelz
Lassen Sie sich von den ersten 3 Seiten dieses Romans nicht täuschen: Hier lauert ein echter Langweiler auf sie. So fulminant der Autor in seine Geschichte einsteigt - ein spektakulärer und mysteriöser Unfall mit einem McLaren F1 leitet das erste Kapitel ein - so fulminant läßt er den Spannungsbogen auch wieder nach unten sausen: Ab Seite 4 bricht die Spannung -...
Veröffentlicht am 13. Juli 2004 von Wolfgang Fieger
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lesevergnügen garantiert!, 23. Oktober 2002
Die Story von Fin Border, dem englischen Rechtsanwalt mit Dienstsitz New York, ist spannend geschrieben und fesselt den Leser trotz einiger Längen. Die Story ist gut, kompakt und in sich abgeschlossen, wirkt dadurch aber leider an einigen wenigen Stellen etwas vorhersehbar. Alles in allem aber ein tolles Buch, das es schafft, die Welt der Anwälte und Banken gut miteinander zu verknüpfen. Besonders der Wechsel der Orte ist gut gelungen und die jeweiligen Beschreibungen der Handlungsorte ist toll! Alles in allem ein fesselndes und glaubwürdiges Buch! Es wurde mal wieder Zeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend bis zum Schluss, 12. August 2005
Von Ein Kunde
Also ich kann die schlechten Rezesionen nicht teilen. Durchaus fällt der Spannungsbogen nach den ersten drei Seiten zunächst wieder etwas ab. Aber meiner Meinung nach ist es für diejenigen unter uns, die mit Wirtschaft nicht viel am Hut haben, sicherlich erst einmal hilfreich, ein bisschen in wirtschaftliche Themen einzusteigen.Doch dann zieht der Spannungsbogen schnell wieder an und man ist bald in den Bann des Buches gezogen. Das Buch weist viele Verkettungen einzelner Handlungen ab, die sich nach und nach auflösen. Vorhersehbar ist vieles nicht. Die Spannung wird zum Schluss immer stärker und mich verpersönlich hat es zeitweise fast dadurch zerissen. Das Buch konnte ich dann nicht mehr aus den Händen legen und ich hätte am liebsten alle Seiten auf einem verschlungen, um endlich zu wissen, wie es endet. Das Ende ist dann zum Teil auch anders, als man es erwartet hätte. Ich finde das Buch für jeden, der einen interessanten und spannenden Thriller lesen möchte, empfehlenswert. Viel Spaß damit!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannung pur, 30. November 2002
Philip Jolowicz versteht es mit seinem Roman den Leser in die Welt von Fin Border und Co. zu versetzen. Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist die unglaublich detaillierte und realitaetsnahe Darstellung ueber die Verwicklungen von hochangesehenen Personen der Justiz- und Finanzwelt in illegale Aktivitaeten gepaart mit einem unglaublich ausstaffiertem "Backround". So finden wir uns im ersten Teil der Geschichte in New York und im zweiten Teil in Indien wieder. Geschickt gelingt es dem Author verschiedenste kulturelle Welten zu einer in sich homogenen Geschichte zu verketten, die den Leser so schnell nicht mehr aus ihrem Bann laesst. Ich kann jedem, der Spannung liebt, nur empfehelen dieses Buch zu lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nicht Spannung pur - Enttäuschung pur !, 10. August 2004
Der Klappentext klang interessant, und der Hinweis, dass der Autor als Investmentbanker und Wirtschaftsjurist lange Jahre tätig war, versprach spannende und interessante Unterhaltung. Aber leider weit gefehlt - die ganze Geschichte ist unglaubwürdig, nicht nachvollziehbar, und dann auch noch ziemlich klischeehaft. Ich habe mich streckenweise ziemlich durchquälen müssen, immer in der Hoffnung, der große Knüller und die intelligente Unterhaltung kommt noch. Leider wurde die Story immer kruder und unstimmiger, so dass ich richtig Anflüge von Ärger in mir spürte. Im Buch steht, der Autor habe sich von der Tätigkeit als Banker und Wirtschaftsjurist vollkommen zurückgezogen, und wolle sich nur noch der Schreiberei widmen. Ob dass so eine gute Entscheidung war ???
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schaf im Wolfspelz, 13. Juli 2004
Lassen Sie sich von den ersten 3 Seiten dieses Romans nicht täuschen: Hier lauert ein echter Langweiler auf sie. So fulminant der Autor in seine Geschichte einsteigt - ein spektakulärer und mysteriöser Unfall mit einem McLaren F1 leitet das erste Kapitel ein - so fulminant läßt er den Spannungsbogen auch wieder nach unten sausen: Ab Seite 4 bricht die Spannung - angesichts langwieriger (aber äusserst realistischer...) Beschreibungen einer Besprechung in einem Wirtschaftsanwaltsbüro - in sich zusammen um sich danach nie mehr auch nur ansatzweise aufzubauen. Der Autor wird im Klappentext aufgrund seiner fundierten Kenntnisse der Wirtschaftswelt angepriesen. Das mag stimmen, aber ich weiß nicht, ob das eine Qualifikation für einen Thriller-Autor ist. Offen bleibt, wer dem guten Jolowicz die ersten drei Seiten geschenkt hat...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lascher Wirtschaftsthriller!, 22. Februar 2003
Das Philip Jolowicz jahrelang als Investment-Banker tätig war, merkt man bei der Lektüre von `Kartell des Schweigens' sofort. Fundiertes Hintergrundwissen über die Lage der Finanzmärkte ist die positive Seite dieses Romans, der sehr spannend beginnt, aber im weiteren Verlauf immer mehr verflacht und kliescheehaft wird.Der Anwalt Fin Border wird Zeuge, als ein Freund mit einer Amokfahrt sechszehn Menschen in den Tod reisst. Doch damit beginnt erst der eigentliche Albtraum. Fin Border wird Opfer einer Intrige, die ihn nach Bombay in seine Vergangenheit führt. Der Roman beginnt sehr interessant und verspricht einen echten Pageturner. Doch leider kann Jolowicz die Spannung nicht über die gesamte Länge des Romans halten. Irgendwie wirkt die gesamte Geschichte sehr konstruiert. Jolowicz mag ein erfahrener Banker sein, als Thrillerautor muss er noch nachsitzen. Das Niveau von Michael Ridpath, dem momentan besten Autoren von Wirtschaftsthrillern, erreicht Jolowicz mit diesem Roman nicht.
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der totale Murks, 12. Dezember 2009
Also ich habe selten so einen grottenschlechten Roman gelesen. Die ersten 3 Seiten versprechen Spannung danach geht es wild durcheinander. Nichts passt irgendwie zusammen und scheint dahingeschrieben zu sein um Masse statt Klasse zu produzieren. Bis zur Seite 260 habe ich durchgehalten danch hatte ich keine Lust mehr. Meine Frau hat nach 50 Seiten die Segel gestrichen und das will schon was heißen. Der Autor sollte besser beim Investmentbanking bleiben - oder ist er jetzt wegen der Finanzkrise arbeitslos ? Ach ne, das Buch ist ja schon von 2004.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
nervenkitzel? eher nicht!, 30. Mai 2006
Der Anfang war schon ziemlich komisch und Verwirrend.Anstastatt die Spannung richtig aufzubauen,kommen nur ein paar unübersichtliche und ungenaue Passagen zum Vorschein die das Buch angeblich spannend machen sollen.Meiner Meinung nach ist zu viel Unintressantes dabei,z.B.die ganzen Geapräche usw.
Die Geschichte an sich ist auch nicht grad raffiniert oder was besonderes.Naja an euer Stelle würde ich mir zweimal überlegen ob ich auf solche Story`s stehe.
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