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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein echter Lilian Jackson Braun?
Ohne den Hinweis einer freundlichen Qwill-Koko-Yumm Yum-Liebhaberin hätte ich den neuesten Roman von Lilian Jackson Braun bis Januar 2007 "verschlafen". Nur: Ist dieses Buch wirklich aus der Feder von Lilian Jackson Braun? Wo ist das Spannende, das Sprizige, das Humorvolle geblieben, das es mir bisher so angetan hatte (ich habe die gesamte Serie gelesen)? Die...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2006 von Cachmisis
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Katzenkrimi mehr
Wenn man bisher alle Bücher dieser Serie gelesen hat, kann man nicht plötzlich aufhören - zu sehr hat man sich an diese Kleinstadt hoch oben im Norden mit ihren vielen Originalen gewöhnt. Aber schon dem letzten Band fehlte viel von dem bisher üblichen Humor, der Spannung. In diesem Band wird die Geschichte noch flacher - aus vielen interessanten Ansätzen und Hinweisen...
Veröffentlicht am 1. Januar 2007 von G. Aiyub
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kein Katzenkrimi mehr, 1. Januar 2007
Wenn man bisher alle Bücher dieser Serie gelesen hat, kann man nicht plötzlich aufhören - zu sehr hat man sich an diese Kleinstadt hoch oben im Norden mit ihren vielen Originalen gewöhnt. Aber schon dem letzten Band fehlte viel von dem bisher üblichen Humor, der Spannung. In diesem Band wird die Geschichte noch flacher - aus vielen interessanten Ansätzen und Hinweisen wird kein spannendes Ende gesponnen: die Ehefrau, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, der Stiefsohn, der plötzlich verschwindet, die überstürzte Heirat des Witwers mit einer reichen Erbin, das Baby, das in früheren Zeiten aus dem Hibbard-Haus entführt wurde... Am Ende des Buches bleiben alle Fragen offen...
Am bedauerlichsten ist, dass die Rolle von Koko und Yum Yum nur noch auf ein Minimum geschrumpft ist. Sie kommen fast nur noch vor, wenn "ihre Fressenszeit" gekommen ist. Zur Lösung des Falls tragen sie nichts bei und werden von Qwill auch überhaupt nicht mehr in die Recherchen einbezogen. Qwills Freundin Polly ist schon seit einigen Bänden nicht mehr zu ertragen - so etwas total Humorloses, Langweiliges und Hausbackenes wie diese Frau muss man schon erfinden, weil es das in Wirklichkeit kaum geben dürfte...
Trotzdem: Es ist sicherlich unlogisch, aber ich werde mir auch den nächsten Band kaufen, falls die Autorin trotz ihres hohen Alters weitermacht, weil ich wissen möchte, was es in Pickax Neues gibt...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein eher dürftiger Katzenkrimi, 31. Dezember 2006
Meiner Vor-Rezensentin "cachmisis" muss ich leider zustimmen. Auch ich freute mich, einen neuen Katzenkrimi aus der beliebten Serie in der Hand zu haben, aber der Unfalltote zu Beginn lässt noch keine echte Krimi-Spannung aufkommen und die leider früh verstorbene Ehefrau eines aus eines von Koko argwöhnisch beäugten Mannes (im letzen Viertel des Romans)ist auch schon mal dagewesen (Die Katze, die den Dieb vertrieb). Es gibt kein wirkliches Kriminalsujet,offenbar fällt der Autorin wirklich nichts mehr ein. Andererseits kann sie ja schlecht die gut eingeführten Figuren aus der kleinen Gemeinde "ausrotten", also sind die Sonderlinge oder Übeltäter immer Fremde, neu Zugezogene oder Figuren, die zuvor keine Rolle spielten.
Mir jedenfalls war dieser Krimi eine Warnung, es nicht mehr mit Koko und Yum Yum zu versuchen.
Auch die Beziehung zwischen Qwilleran und Polly wirkt, je länger sie halb platonisch, halb erotisch dauert, immer fader.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Qwill, Koko & Yum Yum - Band 27, 17. Februar 2007
Pickax, eine Kleinstadt 400 Meilen nördlich vom Rest der Welt: Endlich soll die neue Buchhandlung eröffnet werden! Im Theater steht ein Stück von Oscar Wilde auf dem Programm - für Unterhaltung wird eben auch in der Provinz gesorgt.
Viel mehr kann man zur Geschichte leider nicht sagen, ohne etwas von den wenigen Spannungsmomenten zu verraten. Eine Leiche macht eben noch lange keinen Krimi! Siamkater Koko hat zwar ab und an eine Vorahnung, Herrchen Qwill scheint dieses Mal allerdings nicht viel davon mitzubekommen. Vielleicht plagen den charmanten Journalisten die Beziehungsprobleme mit seiner Dauerfreundin Polly...
Den letzten Büchern der erfolgreichen Serie fehlt leider der Pfiff, der die Bücher bisher auszeichnete. Man merkt leider, dass der Autorin die neuen, spritzigen Ideen ausgehen.
Lilian Jackson Braun, die nach eigenen Angaben bereits 1912 das Licht der Welt erblickte, schreibt jedoch noch immer fleißig weiter: im Herbst 2007 soll der nächste Band "Die Katze, die vom Himmel fiel" erscheinen. Und auch diesen werde ich mir zulegen, schließlich sind mir die Charaktere im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen.
Wer verstehen will, warum sich Fans der Serie trotz in letzter Zeit enttäuschenden Büchern auch weiterhin alle Neuerscheinungen kaufen werden, der sollte mit einem der ersten Bände beginnen. Da die Geschichten aufeinander aufbauen, sollte die chronologische Reihenfolge sowieso eingehalten werden:
Die Katze, die...
1. ...rückwärts lesen konnte, 2. ...in den Ohrensessel biß, 3. ...das Licht löschte, 4. ...rot sah, 5. ...Brahms spielte, 6. ...Postbote spielte, 7. ...Shakespeare kannte, 8. ...Leim schnüffelte, 9. ...Lippenstift liebte, 10. ...Geister beschwor, 11. ...hoch hinaus wollte, 12. ...einen Kardinal kannte, 13. ...Berge versetzte, 14. ...rosa Pillen nahm, 15. ...im Schrank verschwand, 16. ...Domino spielte, 17. ...Alarm schlug, 18. ...für Käse schwärmte, 19. ...den Dieb vertrieb, 20. ...Gesang studierte, 21. ...Sterne sah, 22. ...die Bank ausraubte, 23. ... den Braten roch, 24. ...ins Schwimmen kam, 25. ...Applaus bekam, 26. ...dem Truthahn lauschte, 27. ...Bananen stahl, 28. ...vom Himmel fiel
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein echter Lilian Jackson Braun?, 25. Dezember 2006
Ohne den Hinweis einer freundlichen Qwill-Koko-Yumm Yum-Liebhaberin hätte ich den neuesten Roman von Lilian Jackson Braun bis Januar 2007 "verschlafen". Nur: Ist dieses Buch wirklich aus der Feder von Lilian Jackson Braun? Wo ist das Spannende, das Sprizige, das Humorvolle geblieben, das es mir bisher so angetan hatte (ich habe die gesamte Serie gelesen)? Die bananenstehlende Katze ist eine nette Geschichte, ja, aber irgendwie nicht ganz "echt". Ich weiß, daß die Autorin recht betagt ist - sie soll über 90 sein - aber trotzdem waren ihre Bücher bisher immer auf derselben Ebene, witzig und trotzdem tiefgründig. Die wunderbaren Schilderungen darin - ob von Menschen, Tieren, Landschaften oder Situationen - und die Dialoge gefielen mir bisher immer so gut. Lilian Jackson Braun konnte so schön und so prägnant, so humorvoll auch, erzählen und beschreiben, daß man immer unter "Entzugserscheinungen" litt, wenn eines ihrer Bücher zu Ende war. Der Katze, die Bananen stahl, fehlt leider vieles von dem, was bisher den Charme dieser Serie und ihrer Helden ausmachte. Außerdem endet die Geschichte irgendwie abrupt. Schade, sehr schade!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die Katze, die immer wieder gerne gelesen wird....., 17. Juni 2007
Ich finde das Buch eigentlich nicht schlecht, allerdings ist es dasselbe Buch, wie die ca. 27 Bände davor und birgt im Prinzip keine neuen Überraschungen, nur einen neuen "roten" Kater, namens Dundee und die Statue für Winston - den Kater des verstorbenen Edd Smith, der sein - abgebranntes - Antiquariat dort hatte, wo nun das neue große Gebäude mit dem riesen Buchladen und Eddington-Smith-Pavillion entstanden ist. Für die Freunde und Fans dieser Serie ein "must", allerdings wie schon gesagt, ohne eigentliche Höhepunkte. Bei diesem Band habe ich mich nun allen Ernstes gefragt, willst Du die weiteren Bücher auch lesen? Im Prinzip sind sie alle gleich. Polly ist seine Freundin und er ist wieder eifersüchtig, weil sie zu wenig Zeit für ihn hat und sich für einen "Neuankömmling" interessiert. Das Buch ist genauso spannend wie die vorhergehende, wenn man davon aber schon 27 gelesen hat, dann ist das nicht mehr so spannend, sondern es ist ein "Wiedersehen bzw. Lesen" mit alten Freunden. Dieses Mal hat es der liebe Kater KOKO auf Bananen abgesehen. Yum Yum - Quillerans 2. verwöhnte Katze, benimmt sich wie eh und je. Und Koko gibt Quilleran wieder zu verstehen, aus welchen Büchern er vorlesen soll, wann das Telefon klingelt usw. Jim Quilleran, der "heimliche" Held des Buches löst diesen Fall mit Hilfe seiner Katzen und schreibt wie üblich seine beliebten Kolumnen. Seine Freunde bleiben gleich: Mildred, Arch, Polly, Joe usw. Wieder gibt es ein tolles Theaterstück, welches aber nur ein paar Mal original aufgeführt werden kann, da einer der Darsteller stirbt. Pollys langgehegter Wunsch Chefin einer Buchhandlung zu werden erfüllt sich in diesem Band. Quilleran geht gerne gut essen, er ist auch in allen Restaurants bekannt und hat für jeden Fall eines. Durch seine Beliebtheit bekommt er auch mal kurzfristig einen Tisch.... Meist geht er mit Polly - seiner Freundin - essen. Wen wundert es da, wenn die Besitzer IMMER davon ausgehen, daß er mit ihr Essen geht? Doch er geht auch mit anderen Frauen des Buches essen. In aller Freundschaft versteht sich. Ein wunderschönes Buch zur Serie: Die Katze, die.... Aber auch nicht besser oder schlechter. Den einen Punkt ziehe ich nur ab, weil es einfach ein wenig "vorhersehbar" ist, was passieren wird. Mit der Zeit bzw. den anderen Büchern der Serie, lernt man die "Vorgehensweise" der Schriftstellerin kennen. Trotzdem, ich finde dieses Buch ist empfehlenswert und ich werde die nächsten Bände auch kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schade, schade, schade, 24. Januar 2007
Endlich erscheint wieder ein Buch aus meiner Lieblingskrimiserie - und ich bin maßlos enttäuscht. Wie meine Vor-Rezensenten/inen schon erwähnten, wer einen spritzigen, interessanten Kriminalfall erwartet, wird von gähnender Langeweile überrascht. Selbst der nicht altern wollende Qwill, Polly und die Katzen sind fade Erscheinungen.Mich erinnerte das Buch an die Folge einer TV-Soap. Allerdings ist eine TV-Soap nach ca. 40 Minuten zu Ende und man muß dafür nicht 200 Seiten lesen.
Trotz allem: Wenn das nächste Buch angekündigt wird, werde ich es bestellen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Außerdem ist es nett, "alte Bekannte" wieder zu treffen
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