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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absolut fesselnd!!!
Ich bin nicht gerade eine sog. Leseratte, aber dieser Roman hat mich so sehr gefesselt, dass ich ihn ganz entgegen meiner sonstigen Lesegewohnheiten in drei Tagen durchgeschmökert habe. Nachdem mich "Unternehmen Brandenburg" und "Operation Schneewolf" schon vor längerer Zeit absolut in ihren Bann gezogen haben, dachte ich, es wäre mal wieder Zeit für einen Glenn Meade...
Veröffentlicht am 1. August 2004 von Matthias Reinhardt
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein leider nur durchschnittlicher Meade
Haben mich die Vorgänger von "Die Achse des Bösen" noch hellauf begeistert (vor allem "Operation Schneewolf" war grandios), bietet uns Glenn Meade mit diesem Roman leider nur Durchschnittskost. Die Grundidee ist bedrückend und in gewisser Weise prophetisch (wenn man bedenkt, dass er das Buch vor dem 11. September konzeptioniert hat) - und das sind leider auch die...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von Olsen
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absolut fesselnd!!!, 1. August 2004
Ich bin nicht gerade eine sog. Leseratte, aber dieser Roman hat mich so sehr gefesselt, dass ich ihn ganz entgegen meiner sonstigen Lesegewohnheiten in drei Tagen durchgeschmökert habe.Nachdem mich "Unternehmen Brandenburg" und "Operation Schneewolf" schon vor längerer Zeit absolut in ihren Bann gezogen haben, dachte ich, es wäre mal wieder Zeit für einen Glenn Meade. Und ich wurde nicht enttäuscht... Über die Story wurde alles geschrieben, deshalb möchte ich Wiederholungen vermeiden. Sehr gut haben mir die Beschreibungen der unterschiedlichen Charaktere gefallen, denn auch wenn es in diesem Buch sehr viele Hauptpersonen gibt, verliert man nie den Überblick. Auch die kurze aber dennoch inhaltsvolle Abhandlung der einzelnen Kapitel/Abschnitte trägt zur Kurzweiligkeit der Lektüre bei. Das Thema "09.11.2001" wurde in allen Medien breit getreten, trotzdem verliert dieser Thriller dadurch in keinster Weise seine Faszination. Das Nachwort von Glenn Meade rundet die ganze Sache gekonnt ab. Ich freue mich schon auf den nächsten Thriller von Meade!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein leider nur durchschnittlicher Meade, 30. März 2005
Haben mich die Vorgänger von "Die Achse des Bösen" noch hellauf begeistert (vor allem "Operation Schneewolf" war grandios), bietet uns Glenn Meade mit diesem Roman leider nur Durchschnittskost.Die Grundidee ist bedrückend und in gewisser Weise prophetisch (wenn man bedenkt, dass er das Buch vor dem 11. September konzeptioniert hat) - und das sind leider auch die einzigen Stärken des Romans. Die Charaktere sind durch die Bank flach, selbst der Oberterrorist wird nur dadurch hassenswert, dass man durch ihn die Originalfigur durchschimmern sieht. Die Handlungsstränge um die Guten sind so zerrissen, dass man gar keinen "Hauptguten" ausmachen kann, mit dem man mitfiebern und mitleiden könnte. Die Handlung selbst tritt über weite Strecken auf der Stelle und so gestaltet sich die Suche nach der Bombe und den Bösewichtern zu einem ermüdenden, planlosen Hin- und Herlaufen. Das Finale ist erschreckend unspektakulär. Und so gibt es drei Sterne auch nur deshalb, weil die Grundidee sehr gut ist und Glenn Meade trotz allem sehr gut schreibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Meisterhaft, 17. Dezember 2002
Wiedereinmal setzt Glenn Meade,wie vor allem in "Operation Schneewolf", Maßstäbe in sachen Spannung und Thriller, auf höchster eben. Ein Terrorist bedroht die USA und die Jagd kann beginnen. Rasant und temporeich zieht Gelnn Meade den Leser ins Geschehen. Ein absolutes muss für jeden der Spannung will.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
zieht sich leider etwas..., 24. April 2006
weil 'die achse des bösen' so ein superdicker schinken ist, stand es erst einmal fast ein jahr lang ungelesen in meinem regal. im osterurlaub wurde es dann mal in angriff genommen und es hat nicht enttäuscht. interessant ist dieses buch auch dadurch, dass der autor es kurz vorm 11. september fertigbrachte - man kann sich also wirklich fragen: 'wo endet die fiktion - wo beginnt die realität'? zwischendurch zog es sich etwas, so dass einem die knapp 800 seiten ab und an wie ein riesiger berg vorkamen, den es zu besteigen gilt - deswegen von mir auch nur 3 punkte. alles in allem hat meade aber einen guten flüssigen schreibstil und für terrorismusthrillerfans mit sicherheit kein griff ins klo. auch das ende ist gut gemacht und enttäuscht nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Empfehlenswert !, 14. Juli 2004
Der Reiz in diesem Buch besteht zweifelsohne in der zeitnahen Fertigstellung zum 11.09.01. Viele Autoren haben sich diesem Thema angenommen, aber Meade gelingt es dieses Thema hervoragend umzusetzten und über den gesamten Verlauf Spannung zu erzeugen.Mir persönlich hat es besonders gefallen, dass er sich nicht bei allen Terroristen bekannter Klisches bedient hat. Es wird sehr deutlich beschrieben wie die einzelnen Personen motiviert sind und Meade wird trotz zur Hilfenahme einer Liebesgeschichte nicht zu kitschig. Es sind in letzter Zeit natürlich viele Spannungsromane mit dem Thema Terror erschienen. "Die Achse des Bösen" ist aber auf jeden Fall ein Roman zu diesem Thema den man empfehlen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hellseherische Fähigkeiten, 10. November 2003
Also - wenn es wirklich stimmt, daß Meade mit der Arbeit an diesem Buch begonnen hat, bevor die Twin Towers dem Erdboden gleichgemacht wurden, dann hat der Mann hellseherische Fähigkeiten. In seinem neuen Buch erzählt er von einer Erpressung der Supermacht USA durch einen saudi-arabischen Top-Terroristen aus sehr reicher Familie, der sich in einem Camp in Afghanistan aufhält und sein Terrornetzwerk al-quaida führt. Der russische Präsident kommt uns ebenfalls bekannt vor...naja. Insgesamt ist Glenn Meade wieder ein guter Thriller gelungen, der durchaus zu fesseln weiß und auch über die gewohnte Mammutdistanz seiner Werke nicht wesentlich abflacht. Dabei kommt der Autor allerdings bei Weitem nicht an sein mit Abstand bestes Buch "Der Schneewolf" heran. Dennoch ist es ein typischer Meade, gut recherchiert, gut erzählt, spannend...aber irgendetwas fehlt am Ende, wenn man seine bisherigen Thriller als Referenz nimmt. Der Schluß ist irgendwie zu banal. Fazit: 3-4 Punkte, aufgrund des Bonus für Meade's vorheriges Schaffen werden es wohlwollende 4.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
es schaudert einem beim lesen.., 1. Oktober 2003
denn glenn meade hat hier in seinem vierten buch sehr nah an der realitaet geschrieben. wie er selber meint, wurde der entwurf vom sommer 1999 bis zum august 2001 gemacht und dann auf die seite gelegt. und zwar um ueber ein neues werk nachzudenken, und um dieses vorliegende buch dann in die endfassung zu bringen. es kam dann der schicksalshafte 11.9.2001, und das ist der moment bei dem es einem immer wieder mal schaudert beim lesen. der plot um die al-qaida, mit ihrem leicht abgedrehten fuehrer, der jetztige us-praesident, wie auch der kreml scheff werden so beschrieben dass einem die personen doch seeeeehr bekannt vorkommen. so z.bsp. war der russische praesident lange zeit in der ehemaligen ddr taetig. auch wenn die namen im buch anders lauten - hier stand die realitaet pate! und die sog. fiktion im buch sieht so aus, dass abu hassim (der meistgesuchte terrorist der welt = zitat), stellt der usa ein ultimatum von 7 tagen. es sind nahezu unerfuellbare forderungen (will hier bewusst nicht zuviel verraten...), und das nicht nur bezogen auf das sehr enge zeitfenster... er bedroht die gesamte bevoelkerung von washington auszuloeschen, wenn diese forderungen nicht erfuellt werden. dieses zusammenweben der politischen situation (die sehr genau und spannend beschrieben wird), wie auch das herausgreifen der einzelnen hauptpersonen (mit all ihren privaten schwierigkeiten) - das gelingt glenn meade recht gut. klaro ist das ganze manchmal doch sehr schablonenhaft. so ist der praesident der usa natuerlich ein harter mann, der aber doch sehr viel gefuehl zeigt und mit herz und ehrlichkeit seine aufgabe wahrnimmt. fairerweise muss ich erwaehnen, dass auch ein paar kritische anmerkeungen ueber die weltmacht fallen. aber diese tun es dann im zusammenhang mit der enttarnung eines verraeters. daher keine wirkliche kritik. das 791 seiten buch ist am besten vergleichbar mit einem gut gemachten bond film. man weiss wie es ausgeht, aber der plot fesselt einem trotzdem. last and least - der entwurf stand kurz vor dem 11. september. das buch wurde aber erst danach vollendet. daher ist es so eine sache, inwieweit wirklich der entwurf schon so nah an der schrecklichen realitaet war, oder erst nach dem anschlag noch so nah rangebracht worden ist. ich moecht hier nixe unterstellen, aber die frage stellt sich schon.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absteigender Ast?, 8. September 2003
Von Ein Kunde
War "Der Schneewolf" noch ein echter Hammer, baut Meade hier deutlich ab. Als 1. Wahl hinsichtlich meiner Urlaubslektüre eingepackt, eine rechte Enttäuschung. O.k., der 11. September hat uns leider in natura Schlimmes vorweggenommen, aber trotzdem...Die Story ist zu langatmig umgesetzt, viele Details sind überflüssig und ermüden nur ("Seitenstrecker"?). Das die Geheimdienste nicht immer die pfiffigsten und Karrieregeilheit als auch Arroganz überall zu Hause sind, ist ja reichlich bekannt. Man kann es aber auch übertreiben! Wie dämlich können sich denn "Agenten" noch anstellen? Und will uns Meade wirklich einreden, dass die Dienste nicht wenigstens über eine Handvoll guter Auswerter verfügen? Och, komm! Schade, ich hatte mich wirklich auf die Lektüre gefreut. Also warten wir auf den nächsten Meade, denn wer den "Schneewolf" geschrieben hat, kann es besser!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein sehr langweiliges Buch, 21. August 2003
Von Ein Kunde
Leider kann ich mich dem Lobesgesang meiner Vorgaenger nicht anschliessen, moechte sogar behaupten dass dies wohl das schlechteste Buch seiner Laufbahn ist.Ich konnte es kaum erwarten den neuen Glen Meade in den Haenden halten zu koennen und sicherlich erweckt die Handlung nach dem 11. September das Interesse der Leser, aber leider ist die Story schlecht umgesetzt worden. Das Buch 'Operation Schneewolf' fesselte den Leser und erzeugte eine unheimliche Spannung, 'Die Achse des Boesen' dagegen wirkt recht trocken und langweilig. Seitenlang wird der Leser unnoetig durch das Leben der einzelnen Protagonisten gefuehrt und jegliche Versuche die Bombe zu finden fuehren direkt in die Verzweiflung. Kurz werden einige spannende Lichtblicke aufgeworfen, welche dann sofort in der monotonen und spannungslosen Handlung wieder verschwinden. Erst auf den letzten Seiten fuehrt ein gluecklicher Zufall zu der Bombe und schlechter haette man es wirklich nicht schreiben koennen. Die ganze Handlung basiert nur auf dem Glueck der Suchenden und auf dieser Basis kann man kein spannendes Buch errichten. Als Fazit kann ich nur sagen, dass das Nachwort besser ist als das ganze Buch!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Landweilig und schlecht übersetzt, 27. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Das Buch hat fast 800 Seiten. Das Thema schien auch interessant. Also eigentlich die richtige Poollektüre für den Urlaub. Denkste. Die Handlung ist absolut durchschaubar und langweilig dargestellt. Die handelnden Personen auf der politischen Ebene (Präsidenten der USA, von Russland, der Oberterrorist usw.) sind einfach aus der Wirklichkeit abgekupfert - bis hin zu Namens(bestandteil)-Identitäten. Es fehlt auch jegliche Spannung zwischendrin (und bin schon jenseits der 400. Seite. Also werde ich jetzt die Deckel zu klappen und schauen, ob ich etwas besseres finde. Grösstenteils lese ich die amerikanischen Autoren im Original (die sind ja dank Amazon auch bei uns recht preiswert zu erstehen). Da fällt natürlich auf, wenn z. B. der "Joint Chief of Staff" der amerikanischen Streitkräfte als "oberste Militärbehörde" übersetzt wird. Das ist nicht der einzige Schnitzer; es fehlt einfach der Pep der amerikanischen Sprache. Und dass sich die Russen untereinander, in Russland!, auch noch mit "Sir" ansprechen. Naja. Fazit: Langweiliges Buch und grauenvoll übersetzt.
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