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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ewiger Kampf von Wissenschaft und Glaube
Das Buch besitzt eine lebendige Sprache, welche eindrucksvoll intensive Emotionslandschaften malt. Zwar setzt sich die Story für meinen Geschmack etwas langsam in Gange, aber sie ist nichtsdestotrotz durchaus fesselnd, umso stärker, je weiter man liest.
Was mich besonders fasziniert hat ist, den ewigen Kampf zwischen Glaube und Wissenschaft in dem Kampf von...
Veröffentlicht am 31. März 2001 von Florian Isachsen
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für Fans interressant, für andere langweilig
In diesem Buch geht es um die Schwestern Domaris und Deoris die in einer grauen Vorzeit ihrer Gottheit im Tempel des Lichts dienen.Doch Deoris gerät bald unter den Einfluss des Priesters Riveda der mit seiner Bruderschaft finstere Pläne verfolgt. Ich fand das diese Buch zwar leicht lesbar ist aber nur wenig Spannung besitzt.Die Welt und die Erignisse im Buch bleiben...
Am 20. Februar 2000 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ewiger Kampf von Wissenschaft und Glaube, 31. März 2001
Das Buch besitzt eine lebendige Sprache, welche eindrucksvoll intensive Emotionslandschaften malt. Zwar setzt sich die Story für meinen Geschmack etwas langsam in Gange, aber sie ist nichtsdestotrotz durchaus fesselnd, umso stärker, je weiter man liest.
Was mich besonders fasziniert hat ist, den ewigen Kampf zwischen Glaube und Wissenschaft in dem Kampf von Licht und Dunkel widergespiegelt gefunden zu haben. Der Magier Riveda arbeitet mit schwarzer Magie, um neue Erkenntnisse und Macht zu erreichen, welche für die Menschen von großer Bedeutung sein können, während der Adept des Lichts, Rajasta, streng auf die Tempelgesetze bedacht ist, welche einen solchen gewaltigen, aber auch gefährlichen Fortschritt zu verhindern suchen. Rajasta verkörpert die Engstirnigkeit des hingabevollen Glaubens und des friedvollen Konservatismus, während Riveda den Drang nach Erweiterung des Horizonts und radikalen Fortschritt repräsentiert. Deswegen war ich mir bis zum Ende nicht sicher, wen ich hier wirklich als "böse" ansehen sollte. Sicherlich hat Rivedas Arbeit böse Folgen, aber der Untergang von Atlantis bedeutet schließlich auch einen Aufbruch in ein neues Zeitalter für neue Hoffnung. Die menschliche Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass etwas zerstört werden muss, bevor etwas neues beginnen kann. Unter diesem Aspekt fand ich das Buch überaus wertvoll und es kann durchaus zum Nachdenken bewegen, besonders wenn man bedenkt, dass MZB die Wissenschaft der "dunklen" Seite zugeordnet hat, was ich allerdings sehr treffend fand, ohne es als negativ konnotiert zu betrachten.
Also insgesamt ein sehr lesenswertes Buch mit viele interessanten Charakteren, komplizierten Verstrickungen und schönen literarischen Bildern.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tempelleben auf Atlantis, 5. Mai 2003
Eine überwältigende Geschichte vom Schicksal zweier Schwestern, die in der Priesterkaste im Tempel von Atlantis aufwuchsen und dort ihren Dienst versehen. Der vorhersehbare Weg der Schwestern ändert sich jedoch, als der blinde Priester Micon von auswärts in den Tempel kommt und sich eine der Schwestern in ihn verliebt. Auch ohne die Hinweise auf die Avalon - Trilogie ist dieses Buch eines der besten von MZB. Es entführt den Leser in eine ferne Welt und läßt ihn am damaligen Leben teil haben. Das Leben auf Atlantis ist so faszinierend wie selbstverständlich, daß man problemlos das Buch in einem Rutsch durch lesen könnte, voraus gesetzt, man kann sicherstellen, daß nichts und niemand den Leser aus Atlantis heraus reißt.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es schließt sich der Kreis., 22. Februar 2000
Von Ein Kunde
Durch dieses Buch erst vertstehe ich die Hinweise in der Avalon-Triologie auf Atlantis und die alten Rituale und Wurzeln der Priesterschaft von Avalon. Was bisher nur der Schein einer Ahnung war beim ersten Lesen der faszinierenden Arthus-Sage, wird hell wie ein Blitz und der Kreis beginnt sich langsam zu schließen. Die Namen der Caharaktere tauchten von Zeit zu Zeit in der Avalon-Triologie als die wahren Namen der dortigen Akteure auf und der Leser fängt langsam an, ein unglaublich weites Netz zu überblicken und die Knotenpunkte zu verstehen. Man erkennt, welche Seelen in welchem Teil der Geschichte erneut geboren wurden. Es ist fast so, als sähe man alte Bekannte wieder. Dieses Buch kann man also ganz besonders dann als faszinierende Lektüre empfehlen, wenn jemand auch die Avalon-Triologie gelesen hat -oder sie noch lesen möchte. Darüber hinaus ist es aber auch noch ein echtes Lesevergnügen!
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Herzergreifend und farbenfroh, 20. Februar 2005
Von Ein Kunde
Das Licht von Atlantis ist das erste Buch in M. Z. Bradleys Avalon-Reihe. Für Fans ein Muss, denn nur wer dieses Buch gelesen hat, kann auch die folgenden vollkommen nachvollziehen. Die Geschichte beschreibt das Schicksal zweier Frauen, die in die Tempelkaste von Atlantis hineingeboren wurden. Der Verlauf ist sehr facettenreich, darum empfiehlt es sich, diesen Roman mehrmals zu lesen, um alle Details und mitreißenden Wortverbindungen mit ihrer vollen Intensität aufnehmen zu können, denn intensiv ist dieses Buch (vor allem für hoffnungslose Romantiker).Die Fortsetzung von "Das Licht von Atlantis" heißt "Die Ahnen von Avalon".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach genial!, 6. August 2001
Von Ein Kunde
Genau das richtige für alle, die mit den Darkover Romanen nicht wirklich etwas anfangen können und denen die Welt Ruwenda zuuu fantastisch ist.Außerdem ist dieses Buch das absolute MUSS für Fans der Avalon-Triologie und potenziellen Lesern von "Geisterlicht" und dessen Folgeromanen. Denn hier werden die "Charaktere", die immer wiederkehrenden "Seelen" vorgestellt, die uns später als Eilan ("Die Wälder von Albion") oder Truth Jourdemayne ("Geisterlicht") wiederbegegnen. Fazit: Wer das nicht gelesen hat, wird die eben genannten Bücher nie verstehen!!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eines der besten Bücher, 3. Mai 2005
Von Ein Kunde
Ich bin ein Mensch,der sehr gerne ließt ,aber oft nicht genug Spannung in Büchern findet.Dieses Buch war eines der besten Bücher die ich kenne, ich konnte es manchmal garnicht aus den Händen legen.Die Geschichte ließt sich flüssig, ist von Anfang an spannend und man fühlt mit Deoris und Domaris, mit Micon und all den Darstellern dieses Buches mit...Auf jeden Fall auch empfehlenswert ,wenn man die Nebel von Avalon noch nicht gelesen hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
einfach gigantisch, 14. April 2003
Dieses Buch ist eine fesselnde und zugleich magische Geschichte über zwei Schwestern die im Umfeld eines Tempels mit festen Ritualen und Sitten aufwachsen . Zwar kommt Marion Zimmer Bradley mit ihrem Roman bei weitem nicht an das Feuer heran , dass sie mit "Die Nebel von Avalon" entfacht hat , doch dieses Buch hat durchaus seinen Charme und es zwingt geradezu zum weiterlesen . Doch an manchen Stellen wirkt die Handlung etwas überzogen und übertrieben kitschig . Auch neigt die Bradley auch zu Wiederholungen , die die Handlung unnötig hinauszögern . Alles in allem ist diese Buch auf jeden Fall lesenswert , auch wenn man kein Fan spiritueller und geschichtlicher Bücher ist .
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer dieses Buch las, versteht die Avalon-Trilogie richtig., 5. März 2001
Dieses Buch war mein Einsteigerbuch von MZB. Ich habe es mittlerweile wohl an die 8 mal gelesen und bin immer noch begeistert. Atlantis ist eine Phantasiewelt, über die jeder seine eigenen Vorstellungen hat. Die großen historischen Fehler wie in "Die Feuer von Troja" konnte MZB also gar nicht machen. Das Buch ist wirklich eines der besten der Autorin. Zum Abschluss sei noch gesagt, daß die Avalon-Trilogie auf dem Schwur dieser beiden Schwestern aufbaut. Faszinierend.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für Fans interressant, für andere langweilig, 20. Februar 2000
Von Ein Kunde
In diesem Buch geht es um die Schwestern Domaris und Deoris die in einer grauen Vorzeit ihrer Gottheit im Tempel des Lichts dienen.Doch Deoris gerät bald unter den Einfluss des Priesters Riveda der mit seiner Bruderschaft finstere Pläne verfolgt. Ich fand das diese Buch zwar leicht lesbar ist aber nur wenig Spannung besitzt.Die Welt und die Erignisse im Buch bleiben dem Leser eher fremd und gleichgültig und obwohl die Charakter und ihre Motive recht gut ausgearbeitet sind kommt nur zum Ende hin etwas Spannung auf. Fans von Marion Z. Bradley wird dieses Buch vielleicht trotzdem gefallen da in "Die Nebel von Avalon" einmal auf Atlantis und eine Priesterin dort verwiesen wird, anderen kann ich das Buch aber nicht empfehlen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Immer wieder schön!, 13. Oktober 2003
Ich lese MZB schon seit vielen Jahren und habe vor 7 Jahren das erste Mal "Das Licht von Atlantis" gelesen. Kurze Zeit später habe ich es wieder gelesen und nun endlich für meine eigene Bibliothek gekauft. Auch wenn viele Jahre vergangen sind und oft Bücher dadurch ein wenig an Faszination verlieren, kann ich diesem Buch nur das Kompliment machen, dass es mich immer noch begeistert und in eine andere Welt beim Lesen entführt.
Da die vorangegangene Inhaltsangabe bereits alles Wichtige für den LeserIn beschreibt, möchte ich keinem die Spannung nehmen, indem ich hier noch weitere Details verrate. Ich kann aber eines sagen: absolut empfehlenswert!
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Gebraucht & neu ab: EUR 0,36
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