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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Angenehmste Unterhaltung
Wie die früheren(und nachfolgenden)Bücher von J. Kellermann wieder ein Psychokrimi.Die gleichen,schon vertrauten Hauptaktivisten.Aber wieder eine ganz neue und andere Geschichte, spannend bis zum Schluß. Mir gefällt vor allem die Detailgenauigkeit, mit der Kellermann seine Akteure beschreibt und psychologische Abläufe darlegt. Absolut glaubhaft.Nach der Lektüre von...
Veröffentlicht am 12. April 2001 von frank.hoke@t-online.de
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tolles Buch, miese Übersetzung
Das fasst es zusammen. Das Buch ist spannend, wer natürlich mit psychologischen Krimis nichts anfangen kann, wird die Spurensuche langweilig finden. Kurios finde ich, dass der Übersetzer Delawares Freundin einfach umbenannt hat. Wenn man den Rest der Romane kennt, ist das ziemlich verwirrend. Es ist in der Summe lesbar, aber wer kann, sollte das englisvhe Original lesen.
Veröffentlicht am 17. Mai 2006 von T. Krings
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Angenehmste Unterhaltung, 12. April 2001
Wie die früheren(und nachfolgenden)Bücher von J. Kellermann wieder ein Psychokrimi.Die gleichen,schon vertrauten Hauptaktivisten.Aber wieder eine ganz neue und andere Geschichte, spannend bis zum Schluß. Mir gefällt vor allem die Detailgenauigkeit, mit der Kellermann seine Akteure beschreibt und psychologische Abläufe darlegt. Absolut glaubhaft.Nach der Lektüre von 'Hannibal' war dieses Buch eine echte Erholung.Nur 4 Sterne, weil das zwar schlüssige Ende meiner Meinung nach zu kurz geraten ist. Die Story ganz kurz: Jungschauspielerin fällt einem Säureattentat zum Opfer.Ihr Gesicht ist entstellt.Sie heiratet einen reichen,alten Mann,leidet fortan aber unter Agoraphobie. Ihre Tochter, die als Kind von A.Delaware behandelt wurde,überredet Sie nach fast 20 Jahren,die Phobie therapieren zu lassen.Durch diese Therapie fällt sie zum zweiten Mal einem Attentat zum Opfer...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein solider Psychothriller - typisch Jonathan Kellerman, 2. Mai 2003
Wer gut unterhalten werden möchte und gleichzeitig Psychothriller mag, landet früher oder später bei Jonathan Kellerman. Ich bin seit Jahren ein großer Fan dieses Schriftstellers und wollte mir sein Werk "Säure" nicht entgehen lassen. In vertrauter Weise trifft der Leser auf altbekannte Personen wie den Psychotherapeuten Alex Delaware, der sich gern als Hobbydetektiv betätigt. Natürlich fehlt auch dessen Freund Milo Sturgis nicht, der in seiner Funktion als Polizeibeamter wegen seiner unkonventionellen Ermittlungsverfahren immer wieder aneckt, sich nichts gefallen lässt und im vorliegenden Buch deshalb sogar vorübergehend vom Polizeidienst suspendiert worden ist. Solide, detailgenau und logisch aufgebaut verfasst Kellerman seinen Psychothriller über eine junge Frau, die vor Jahren wegen eines Kindheitstraumas bei Alex Delaware in Behandlung war und sich nun wegen erneut auftretender Probleme wieder bei ihrem Psychologen meldet. Als schließlich auch noch ihre physisch und psychisch angeschlagene Mutter spurlos verschwindet, beginnt ein interessantes Katze-und-Maus-Spiel. Kellerman gelingt es in beeindruckender Weise, jeden aufgegriffenen Handlungsstrang zu einem logischen Abschluss zu bringen. Auch wenn mir das vorliegende Buch keine schlaflosen Nächte bereitet hat, so machte es doch Spaß, an der Auflösung des verzwickten Falles beteiligt gewesen zu sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tolles Buch, miese Übersetzung, 17. Mai 2006
Das fasst es zusammen. Das Buch ist spannend, wer natürlich mit psychologischen Krimis nichts anfangen kann, wird die Spurensuche langweilig finden. Kurios finde ich, dass der Übersetzer Delawares Freundin einfach umbenannt hat. Wenn man den Rest der Romane kennt, ist das ziemlich verwirrend. Es ist in der Summe lesbar, aber wer kann, sollte das englisvhe Original lesen.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ein fantastisches werk auf der stufe von king und koontz, 28. Mai 2001
Das Buch fesselt einen ab dem ersten kapitel und macht es einem schwer es aus der Hand zu legen. man möchte es am liebsten in einem durch lesen . Das Buch ist sehr spannend und lebendig geschrieben , so dass die Personen vor dem inner Auge immer deutlichere Gestalten annehmen . Man kann die Handlung fast mitfühlen und denkt man befände sich mitten darin . eine Fantastiche schreibweise , welche mir vorher nur von S. King oder D. Koontz bekannt war . Jonathan Kellerman übertrifft mit diesem Werk sogar meine erwartungen an einen excelenten Thriller .
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4 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Dieses Buch war leider ein Reinfall, 31. Mai 2002
Das Buch bekommt von mir nur 1 Stern für den Anfang (es begann recht vielversprechend, zumindest, wenn man sich für Psychotherapie interessiert) und 1 weiteren Punkt für den Schluß, an dem es noch einmal kurz etwas dramatischer zu werden scheint. Zur Erklärung: Ich habe das Buch nicht komplett gelesen, sondern nach dem ersten Drittel nur noch überflogen, weil mich der "eigentliche" Hauptteil sehr gelangweilt hat.
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Langweiliger Delaware-Roman, 4. Mai 2008
Nachdem ich bereits einige Alex Delaware Thriller gelesen habe, musste ich natürlich auch diesen haben. Meines Erachtens nach enttäuschend. Das Buch hat über 500 Seiten, wovon man locker 200 streichen hätte können. Ausführlich wird über die Kleidung der Darsteller berichtet, die Möbelstücke in den div. Häusern werden bis zum kleinsten Detail beschrieben. Obwohl das Buch spannend beginnt, konnte ich mich kaum überwinden, es zu Ende zu lesen. Ab Seite 500 wird es dann wieder interessant, jedoch sind die Erkenntnisse an den Haaren herbeigezogen und für den Leser nicht nachvollziehbar. Empfehle "Exit" oder "Post Mortem" zu lesen, falls es ein gutes Buch von Kellerman sein soll!
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Säure von Jonathan Kellerman (Taschenbuch - 27. Juni 1995)
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