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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geniale Wiederveröffentlichung
eines Hörspielklassikers. Ein sehr geniales Hörspiel mit einem mehr als überragenden Horst Frank als Sprecher. Eine beispielhafte Produktion aus dem Hause Europa, hinter der die Neuproduktionen unserer Zeit verblassen. Soviel überzeugende Begeisterung und Hingabe bei den Sprechern findet man heute nicht mehr. Allein schon das Cover ist absolut genial: Nirgendwo...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2005 von Sueberkruep
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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
meine meinung: finger weg - gekürzt!!!
eine der geschichte nicht gerecht werdende ausgabe. ich war beim lesen der ersten sätze sichtlich erschrocken und habe das buch umgehend an amazon zurückgeschickt. die ersten anderthalb seiten sind komplett weggelassen worden und auch der folgende text scheint mir eher eine nacherzählung zu sein. ich finde eine absolut ausdruckslose übersetznug/ausgabe, im vergleich mit...
Am 2. Oktober 2004 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
meine meinung: finger weg - gekürzt!!!, 2. Oktober 2004
Von Ein Kunde
eine der geschichte nicht gerecht werdende ausgabe. ich war beim lesen der ersten sätze sichtlich erschrocken und habe das buch umgehend an amazon zurückgeschickt. die ersten anderthalb seiten sind komplett weggelassen worden und auch der folgende text scheint mir eher eine nacherzählung zu sein. ich finde eine absolut ausdruckslose übersetznug/ausgabe, im vergleich mit der diogenes taschenbuch-ausgabe von 1966, 1976.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ACHTUNG: Nur eine Nacherzählung!!!, 19. Februar 2005
Auch wenn auf dem Einband dick "20000 Meilen unter dem Meer" steht, handelt es sich hier NICHT um das legendäre Buch von Jules Verne, sondern um eine "kindgerecht aufbereitete Nacherzählung" der Geschichte. Diese Tatsache ist bei Amazon - wie ich finde - nicht deutlich genug gekennzeichnet. Ich war jedenfalls sehr enttäuscht von der platten und sehr stark gekürzten Ausgabe. Auch "als Kind" hätte ich sicherlich lieber das Original gelesen, als so eine entstellende Neufassung, die mit dem eigentlichen Buch lediglich den Titel und den groben Handlungsablauf gemein hat. Den einen Stern gibt es für die - zugegebenermaßen recht hübschen - Illustrationen.
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der arme Jules Verne!, 16. Dezember 2003
Ganz ausdrücklich: Der eine Stern bezieht sich auf die Gondrom-Ausgabe, nicht auf den grandiosen U-Boot-Roman. In Nemo hat Jules Verne eine nahezu mythenbildende Gestalt geschaffen. Verne war ein ausgezeichneter Erzähler, in seinen heute etwas altmodisch wirkenden Stil liest man sich sehr schnell ein. Es gibt also keinen Grund, den Roman zu kürzen - was in der Gondrom-Ausgabe aber geschehen ist. Daher ein klares "Ja" zu Vernes Roman. Und ein ebenso klares "Nein" zu dieser Edition!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geniale Wiederveröffentlichung, 26. Oktober 2005
eines Hörspielklassikers.Ein sehr geniales Hörspiel mit einem mehr als überragenden Horst Frank als Sprecher. Eine beispielhafte Produktion aus dem Hause Europa, hinter der die Neuproduktionen unserer Zeit verblassen. Soviel überzeugende Begeisterung und Hingabe bei den Sprechern findet man heute nicht mehr. Allein schon das Cover ist absolut genial: Nirgendwo findet man so (fast) die gesamte Story auf ein Bild vereint. Hinzu kommt natürlich noch die Vinyl-Optik der CD, so das wirklich die nostalgischen Erinnerungen hochkommen, wenn man die CD in der Hand hat. So aufgemacht wird dieses Hörspiel nun auch der nächsten Generation nahegebracht, die vielleicht nicht mal mehr weiß, das es Hörspiele auf Vinyl gab.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Jules Vernes Meisterwerk!, 10. Oktober 2003
Das Schiff, auf dem der französische Professor Aronnax und sein Gehilfe Conseil reisen, kentert während der Fahrt. Als sie sich längst für rettungslos verloren halten, finden sie sich auf dem Rücken der "Nautilus" wieder. Im Inneren des luxuriösen U-Bootes treffen sie auf Kapitän Nemo und seine Crew. Der Kapitän lebt seit Jahren dort, und er und seine Mannschaft verbringen ihre Zeit damit, Meerestiere zu studieren. Auf dem Schiff befindet sich außerdem eine Bibliothek mit Bänden und zahlreichen Sprachen. Die Mannschaft produziert alles selbst, sowohl Kleidung als auch Nahrung. Kapitän Nemo will seine Gefangenen nicht gehen lassen: Sie wissen nun von der Existenz der "Nautilus"; das Risiko, dass auch andere Menschen von dem geheimnisvollen Unterwassergefährt erfahren würden, ist zu hoch. Und so verbringt Professor Aronnax mehrere Jahre auf der "Nautilus", wo er sich dem Studium der Meereslebewesen widmet. Doch der gebildete Kapitän Nemo hat ein dunkles Geheimnis, denn die Gelehrtenfassade verbirgt nur den jahrelang gehegten Wunsch nach Rache...... "20000 Meilen unter dem Meer" ist eines der Bücher, dass ich einfach nicht aus der Hand legen konnte. Auf beeindruckende Weise kombiniert Jules Verne die Beschreibung der Meereswesen und des U-Boots mit gefährlichen Abenteuer wie dem Kampf mit dem Riesenkraken, der Unterquerung der Meerenge von Sues und der Entdeckung von Atlantis. Und das gute hundert Jahre bevor U-Boote erfunden und das Meer ansatzweise erforscht wurde. Wer "In achtzig Tagen um die Welt" geliebt hat, kommt einfach nicht aus, dieses Buch zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wunderbar für kleine Abenteuerfans, 1. September 2009
Da mich Jules Vernes Geschichte um Kapitän Nemo und die abenteuerliche Fahrt mit der "Nautilus" schon als Kind fasziniert hatte, war ich auf der Suche nach einer kindgerechten Buchfassung zum Vorlesen für meinen sechsjährigen Sohn. Die Rezensionen zu diversen Kinderbuch-Versionen des Originalromans waren jedoch sehr gemischt, und den Originaltext halte ich für einen Sechsjährigen noch zu schwierig und umfangreich. So entschloss ich mich zum Kauf dieser Hörspiel-CD. Nicht nur mein Sohn, auch wir Eltern waren absolut begeistert! Die Geräuschkulisse, die Musik und vor allem die sehr ausdrucksvollen Stimmen der Sprecher (u.a. des bekannten Schauspielers Matthias Habich) sind gelungen. Die Geschichte ist spannend, phantasieanregend und kurzweilig erzählt und mit 44 Minuten Spielzeit auch von der Länge her angemessen. Die CD (Altersempfehlung: ab 8 Jahre) ist vielleicht nichts für allzu zart besaitete Kinder, da es auch sehr aufregende (und laute!) Momente gibt, z.B. beim Angriff der Riesenkraken. Aber wie gesagt, für meinen Sechsjährigen war es ok, und er wollte die CD in den ersten Tagen ständig hören! Meine einzige Kritik ist die vielleicht nicht ganz optimale Ton-Abmischung. Die sehr schöne Stimme des Ich-Erzählers kommt ein wenig dumpf und leise über im Vergleich zu dann wieder sehr lauten Soundeffekten und den Stimmen der anderen Sprecher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Jules Verne forever!, 16. August 2009
Ein Klassiker - in jeder Hinsicht. Die Story bewegt bis in unser Jahrtausend hinein, und liefert immer noch Diskussionsstoff. Die einfühlsame Interpretation von Werner Wawruschka bietet dem Hörer idealen Raum zum "abtauchen". Das Ueberreuter-Hörbuch erschien zwar schon mal, doch hat der Sammler nun Gelegenheit, es in neuer, wesentlich ansprechenderer Form zu archivieren. Jules Verne forever!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein einmalig schöner Ausflug!, 25. November 1999
Von Ein Kunde
In der Tat fesselt dieser Roman von Jules Verne seinen Leser, er versetzt in gar in diese Unterwasserwelt auf den Nautilus unter dem Kommando des zwischen seinen Gefühlen hin und hergerissenen Kapitän Nemo. Neben dem durchgehenden Abenteuer birgt dieses Buch eine Fülle an Lehrreichem aus Geschichte und Naturwissenschaft. Obwohl mir nicht viel Zeit zum lesen bleibt, verschlang ich dieses Meisterwerk am Stück.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ideal für einen angenehmen Tagesausklang und auch für junge Hörer, 8. November 2007
Kapitän Nemo, das versunkene Atlantis, ein Riesenkrake: Immer wieder fasziniert der Erlebnisbericht des französischen Professors Aronnax, in dem Jules Verne die technische Entwicklung des Unterseebootes vorweg genommen hat. Diese insbesondere für jüngere Leser entstandene Fassung besticht durch ihre lebhafte Erzählung und die stimmliche Besetzung. Ideal für ein angenehmes Hörvergnügen nach einem stressigen Alltag. RR
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Umfangreiche Erzählung mit Stärken und Schwächen, 1. Juli 2008
Wirklich großartig ist die Sprache von Jules Verne. Dieser - aus heutiger Sicht - antiquierte Stil liest sich fantastisch und macht jedes Buch, das so geschrieben ist, zu etwas Besonderem. Verne, Poe, Dafoe, Wells und einige andere beherrschten diese Kunst meisterhaft, allein das ist Grund genug, dass so viele ihrer Werke heute Klassiker sind.
Auch "20.000 Meilen unter den Meeren" ist von meisterhafter sprachlicher Qualität. Der Stil ist angenehm und detailliert, verlangt unter Umständen von manchen Lesern (bei weitem nicht von allen), eine gewisse Einarbeitungszeit. Auch die grundsätzliche Handlung des Buches ist absolut in Ordnung, die Beschreibung des U-Bootes zum Teil geradezu prophetisch, wenn man bedenkt, wann das Buch geschrieben wurde. Hieran sieht man, wieso das Werk damals als Science Fiction gehandelt wurde. Auch die Entdeckung von Atlantis, die Unterquerung von Suez und - natürlich - der Riesenkrake sind sehr gut und fesselnd beschrieben.
Wo viel Licht ist, ist aber leider (manchmal) auch viel Schatten. So ergeht sich der Autor oft seitenlang in Klassifizierungen und Beschreibungen der Meeresflora und -fauna. Anfangs liest man diese für Meeresbiologen interessanten Abhandlungen noch durch, aber im Laufe des Buches ertappt man sich immer wieder, wie man sie gelangweilt überspringt. Grundsätzlich ist gegen diese Klassifizierungswut nichts einzuwenden, aber hier wäre ein bisschen weniger wohl mehr gewesen. Gleiches gilt für die Beschreibung einiger historischer Ereignisse, die gespickt mit Namen und Koordinaten sind, die den meisten wohl kaum etwas sagen dürften. Ein weiterer Kritikpunkt ist das abrupte Ende des Buches - vor allem wenn man den doch recht großen Gesamtumfang bedenkt. Ich habe prinzipiell nichts gegen offene oder überraschende Schlüsse, nur wirkt in diesem Fall alles ein wenig überhastet, was so gar nicht zum restlichen Buch passen will.
Die 5-Sterne-Wertung hat das Werk damit für mich klar verfehlt, da es meiner Meinung nach bessere und vor allem kurzweiligere "klassische" Science-Fiction-Bücher gibt (auch von Verne selbst). Auch 4 Sterne scheinen mir etwas zu hoch gegriffen, da ich beim Lesen einfach nicht das Vergnügen empfand, das ich mir erwartet hatte. Allerdings haben wir es hier mit einem Klassiker der Weltliteratur zu tun und wenn man bedenkt, wann das Buch verfasst wurde, gebührt Jules Verne der höchste Respekt für seine prophetischen Visionen.
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