Amazon.de: Kundenrezensionen: Reise zum Mittelpunkt der Erde

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Emotions- und Gedankenfeuerwerk
Einer meiner Lieblingsromane Jules Vernes, neben "Reise zum Mond", "Reise um den Mond", "Zwei Jahre Ferien", "In achtzig Tagen um die Erde", .... Aber im Ernst: Ein wundervolles Buch, das ohne Phantasie nie verstanden und vor allem genossen werden könnte! Axel, (mein absoluter Lieblingscharakter!!), der anfangs gegen das...
Am 29. Dezember 1999 veröffentlicht

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versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gekürzte Version
Diese Version des Romans von Jules Verne ist definitiv eine gekürzte Version. Es sind keine Bilder vorhanden und einige Textpassagen (zB. der Kampf der beiden Urzeit-Kreaturen) fehlen.

MfG
Vor 6 Monaten von M. Lackner veröffentlicht

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Emotions- und Gedankenfeuerwerk, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Reise zum Mittelpunkt der Erde (Taschenbuch)
Einer meiner Lieblingsromane Jules Vernes, neben "Reise zum Mond", "Reise um den Mond", "Zwei Jahre Ferien", "In achtzig Tagen um die Erde", .... Aber im Ernst: Ein wundervolles Buch, das ohne Phantasie nie verstanden und vor allem genossen werden könnte! Axel, (mein absoluter Lieblingscharakter!!), der anfangs gegen das Unternehmen zum Mittelpunkt der Erde ist, wird während der Reise nach und nach selbst überwältigt und gepackt von der Schönheit und Einzigartigkeit der Entdeckungen, die er und sein Onkel machen. Er drückt sich bei seinen positiven Bemerkungen in einer derartig poetischen und philosophischen Art und Weise aus, wie sie nur von einem Forscher kommen kann, der die noch unentdeckten Schätze der Natur zum ersten Mal zu Gesicht bekommt und hautnah miterlebt.

An einigen Stellen der Geschichte entsteht eine Dramaturgie, wie sie in keinem Krimi auftreten könnte, wie z.B. die Stelle, an der sich Axel Lidenbrock nach einer Phase der vollkommenen Erschöpfung allein in einer stockdunklen Höhle wiederfindet und ohne Licht zu seinem Onkel wiederfinden muß, wobei er beinahe ums Leben kommt. Ich las dieses Kapitel im Dunkeln mit meiner Taschenlampe, und genau an der Stelle, an der Axels einziges Licht erlosch, gaben auch die Batterien meiner Taschenlampe den Geist auf. Dieses Ereignis an jenem Abend zwang mich, doch lieber am Tage weiterzulesen... Aber auch die Spannungen vor der Reise; die Nachforschungen um den Ursprung der geheimnisvollen Schrift, die Axel gefunden hat, sind einfach mitreißend...

Es fällt mir schwer, ein Buch wie dieses zu rezensieren, da ich ja doch nicht imstande bin, all die wunderbaren Gedanken, die mich während des Lesens begleitet haben, niederzuschreiben. Ich kann nur sagen, daß ich schon einigen Bücher von Jules Verne gelesen habe, und die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist für mich lediglich ein weiterer Beweis für die unglaublich phantastische Vielfältigkeit dieses ebenso phantastischen Autors. Ich kann mir nicht vorstellen, in unserer Zeit auch nur einen annähernd so guten Autor zu finden. Es sind vor allem auch Tatsachen wie die technologische Beschränktheit, mit der die Charaktere in den Erzählungen zu kämpfen haben -- wenn auch unbewußt --. Sie macht die Geschichten zu etwas Besonderem. Damit meine ich, daß die Abenteurer beispielsweise keine Flugzeuge kannten oder Computer oder irgendwelche anderen Dinge, die ihr Tun erleichtern oder beschleunigen könnten. Nehmen wir Phileas Fogg aus dem Buch "In achtzig Tagen um die Erde" als Beispiel: Dieser hat auf seiner Reise um die Erde meistens nur Schiff und Zug als Transportmittel nutzen können, und diese waren zu der Zeit oft genug unpünktlich und unverläßlich und zudem noch gefährlich.

Mein Fazit ist jedenfalls, daß dieses Buch eines der besten Bücher ist, die ich je gelesen habe, wenn nicht sogar DAS beste! Ich empfehle, dieses Buch auf keinen Fall hin und wieder einmal zwischen Tür und Angel zu lesen, sondern sich wirklich Zeit zu nehmen, sein Bewußtsein wach zu halten und die Phantasie tanzen zu lassen!! Und ganz wichtig: jedes Wort genießen, denn die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist wirklich eine Therapie für die Seele.....!

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Phantastisch und Lehrreich, 11. Februar 2003
Dieses Buch ist einfach nur phantastisch! Die Illustrationen sind phantasievoll und die Geschichte läßt nichts zu wünschen übrig. Keine der unzähligen Filmadaptionen wird diesem Meilenstein der utopischen Literatur gerecht. Man wird in eine gänzlich fremde und bizarre Welt entführt, aus der man erst wieder entkommt, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Des Weiteren wird man mit wissenschaftlichen Fakten konfrontiert, die dem damaligen Erkenntnissstand entsprechen. Verne präsentiert diese Fakten auf dem goldenen Tablett der Phantasie und er schafft es aus trockenen Fakten und seinen Visionen ein spannendes literarisches Garn zu spinnen, in das man sich beim Lesen einwickelt. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, ehe man es bis zum Ende durch hat - um es dann von vorne zu lesen. GÖTTLICH !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gekürzte Version, 4. Mai 2009
Diese Version des Romans von Jules Verne ist definitiv eine gekürzte Version. Es sind keine Bilder vorhanden und einige Textpassagen (zB. der Kampf der beiden Urzeit-Kreaturen) fehlen.

MfG
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Besser als manch Roman aus heutiger Zeit!, 23. August 2005
Von Ein Kunde
Jules Verne war seiner Zeit einer der besten Autoren die es gab: noch heute fasziniert "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" viele seiner Leser. Ein echter Klassiker eben, der noch heute außerordentlich beliebt ist. Die Geschichte ist sehr spannend und leicht zu lesen, da Vernes zwar viel fiktives schreibt, doch auch sehr oft wissenschaftliche Fakten mit einbaut, die es einem einfacher machen, sich die Dinge vorzustellen. Jules Verne war ja damals seiner Zeit weit voraus: vieles, was er in seinen Romanen schrieb (aber damals schier undenkbar war) ist heute mittlerweile Alltag. Genau das macht Vernes zeitlosen Bestseller so interessant. Für Hobby-Leser sowie für Literatur-Fanatiker ein Muss!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Noch nicht eingestaubt..., 6. November 2005
Obwohl das Buch inzwischen weit über 100 Jahre alt ist, kann die erzählte Geschichte durchaus faszinieren, mich zumindest. Hab das Buch fast am Stück gelesen und war eigendlich recht positiv überrascht, weil es bei mir doch schon eine weile vor sich her vegetierte. Die Geschichte handelt von dem deutschen Geologen Professor Lindenbrock und seinem Neffen Axel. In einem alten islandischen Buch von "Arne Saknussem" finden sie ein altes Pergament auf dem der Weg zum Mittelpunkt der Erde beschrieben ist. Also machen sich beide in Begleitung durch den isländischen Entenjäger Hans auf den Weg und entdecken schier Unglaubliches. Das Buch ist aus der Retrospektive von Axel erzählt, der Junge ist etwas naiv und manchmal schüttel man den Kopf, weil man selber auf den Einfall seines Onkels schon gekommen ist.

Fazit: Nettes Buch für zwischendurch, ich lege es trotz leichten Schwächen, aber wegen der tollen Geschichte und dem guten Lesefluss, jeden ans Herz.

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wo sind die Urtiere????, 5. August 2004
Das Buch an und für sich find ich toll! spannend, interessant, fantasievoll und ohne Längen. DOch was mich stört, ist das das BUch gekürzt wurde. soweit ich weis, sind im Original Bestien aus der Unzeit vorhanden. Plesiosaurier, die sich bei der Meerüberquerung bekämpfen usw. das hat mir irgendwie gefehlt. ansonsten toll!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich tolles Spiel!, 14. Mai 2008
Wir haben wieder ein neues Spiel in unserer Sammlung und ich bin ehrlich gesagt auf Anhieb begeistert gewesen. Es heißt "Reise zum Mittelpunkt der Erde" und basiert auf den Roman von Jules Verne.
Es hat eine Spieldauer von ca. 70 Minuten min. und umfasst 3 Teilstrecken. Die erste behandelt die Reise vom Snæfellsjökull in Island bis zum Pilzwald. Die 2. Etappe geht über das Gewässer per Floß und endet in der geheimnisvollen Stadt. Die letzte und kürzeste Etappe (Spielzeit ca. 5 Min.) ist der Aufstieg im Vulkan Stromboli/Italien.
Es geht darum, soviel Schätze wie möglich zu bergen. Dies geschieht mit Hilfe von diversen Ausrüstungsgegenständen, die man im ersten Zug nachziehen kann (z.B. Lampe, Seil, etc). Mit dem Seil kann man u. a. aber auch über Stromschnellen und andere Hindernisse gelangen. Auch andere Karten haben noch Zusatzfunktionen, die in den Spielregeln erklärt werden.
Das Spiel ist für 2-4 Spieler geeignet. Es befinden sich jedoch nur 3 Personen auf dieser Reise. Diese 3 Spielfiguren in unterschiedlichen Farben können mit Hilfe der Personenkarten (die man ebenfalls ziehen kann, in der 1. Runde - alternativ zu den Ausrüstungsgegenständen) bewegt werden (ebenfalls alternativ zum Ziehen der Karten in der 1. Runde). D. h. jeder Spieler kann jede Figur bewegen für seine Zwecke.
In dem 1. Drittel ist es wichtig, auch Wasser zu sammeln, damit am Ende der Etappe im Pilzwald alle Schätze mit an Bord des Floßes gehen können (pro Wasserstein sind 3 Schätze möglich). Auch ein Bonus: Pilzwald und Stadt geben für den ersten Spieler, der sie erreicht Zusatzpunkte. Im 2. Drittel (auf dem Wasser) passiert nach jedem Zug etwas "Unerwartetes". Kugelblitze können dich treffen, wenn sie von dir nicht abgewehrt werden können (durch Abgabe von bestimmten Kartenkombinationen), aber auch Zusatzpunkte (Entdeckung einer Insel etc) können dir glücklicherweise zufallen. Zuletzt kann nur noch ermittelt werden, ob einer beim Aufstieg aus dem Vulkan nochmals Schätze verliert oder nicht. Der Spieler mit den meisten Punkten (Jeder Schatz hat in diversen Kombinationen Punktvariationen. Z. B. Gold in einer gewissen Menge hat mehr, als nur 1x Gold usw) hat am Ende dieser Reise gewonnen.
Die Karten, Spielfiguren und das Spielbrett sind sehr schön gestaltet. Der Verlag Kosmos hat sich mal wieder viel Mühe gegeben und optisch ansprechend gestaltet. Ich denke auch, dass alles über einen längeren Gebrauch auf jeden Fall haltbar sein wird.
Überraschenderweise ist es aber eben auch zu 2. ganz gut spielbar und es bedarf keiner Abwandlungen.
Alles in Allem ein wirklich empfehlenswertes Spiel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Muss man lesen, 15. Mai 2006
Was für ein Buch. Was für eine Reise. Was für eine Phantasie.
Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde ist einfach phantastisch. Wie viel Phantasie steckte in diesem Mann, der sich immer wieder solche Geschichten ausgedacht hat. Das Buch ist spannend geschrieben und steckt voller phantastischer Ideen. Es ist lehrreich. Die Zeichnungen darin sind einfach genial und regen die eigene Phantasie noch mehr an.
Jules Verne ist einer der Autoren, die ich wenigstens einmal im Jahr lese, und dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen für zwischendurch, 5. September 2004
Von J. Binder (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Eine wunderbar bildhafte Art zu Schreiben hat Jules Verne. das Büchlein ist sehr flüssig zu lesen und trotz der hin und wieder etwas altertümlichen Ausdrucksweise kann es sich dennoch mit den aktuellen Bestsellern messen, wie ich finde.

Für Leute die was kurzes Spannendes für zwischendurch suchen, ist dies leichte Lektüre, die dennoch eindeutig ins Genre der Klassiker gehört und durchaus unterhaltsam ist.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen spannend, 3. Oktober 2008
Von Petra Spang "leseratz" (Muenster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Chiara , 13 Jahre
Ich mag das Buch "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", weil es nicht gerade realistisch ist und ich Fantasy ueber alles liebe, und da "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" eine Art von Fantasyroman ist , mag ich es besonders. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und war irgendwie ein bisschen bedrueckt, als ich das Buch durchgelesen hatte. Ich faende es schoen, gaebe es eine Fortsetzung davon. Ich wuerde diesem Buch die Benotung 5 Sterne geben, weil ich das Buch richtig gemocht habe und besonders als diese Riesen-Ungeheuer gekaempft haben, das war irgendwie realistisch und unrealistisch zur gleichen Zeit.
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Reise zum Mittelpunkt der Erde
Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne (Taschenbuch - 1976)
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