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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Melancholie und grotesker Humor perfekt vereint!
Alles beginnt mit Hochzeitseinladungen. So hören Felix, Ich-Erzähler in Tilman Rammstedts neuem Roman "Wir bleiben in der Nähe", und sein ehemals bester Freund Konrad nach drei jahren erstmals wieder von ihrer Freundin Katharina. Sofort ruft Felix Konrad an. Auch die beiden haben seit drei Jahren kein Wort gewechselt. Einstmals waren die Drei unzertrennlich, hatten...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2005 von Christiane Attig
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
nichtssagend und langweilig
Sorry, aber ich verstehe weder die guten Kritiken noch die begeisterten Rezensionen! Das Buch hat keine Botschaft, schleicht und tröpfelt so dahin. Die Erzählung und die Dialoge sind langweilig und es kommt sehr wenig rüber. Ich habe trotzdem durchgehalten, weil ich immer dachte, da kommt noch was. Dem war aber leider nicht so. Dieser Erzähl-Stil ist...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2005 von Claudia Grünberger
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Melancholie und grotesker Humor perfekt vereint!, 4. Oktober 2005
Alles beginnt mit Hochzeitseinladungen. So hören Felix, Ich-Erzähler in Tilman Rammstedts neuem Roman "Wir bleiben in der Nähe", und sein ehemals bester Freund Konrad nach drei jahren erstmals wieder von ihrer Freundin Katharina. Sofort ruft Felix Konrad an. Auch die beiden haben seit drei Jahren kein Wort gewechselt. Einstmals waren die Drei unzertrennlich, hatten Luftschlösser gebaut und Zukunftspläne gemacht, wer wann wie zuerst heiraten würde, und jetzt das - Katharina würde heiraten, als erste, dabei war die Position doch für Felix vorgesehen. Für ihn klingt das alles nach Verrat, und so trifft er eine Entscheidung: Katharina muss entführt werden. Nach anfänglichem Zögern ist Konrad dabei, doch was als Spaß und Abenteuer geplant war, entwickelt sich zur Katastrophe: Katharina ist sauer, redet nur das Nötigste mit den beiden und selbst die aufs wesentliche komprimierte Konversation erscheint erwzungen und für alle Beteiligten höchst unangenehm.Dem Autor ist es meisterlich gelungen, das Gefühl einer verloren gegangenen Freundschaft einzufangen: man hat sich nichts mehr zu sagen, versucht sich an Erinnerungen zu klammern und bekommt immer wieder vor Augen gehalten, dass es niemals wieder wie früher sein wird. Dies alles verpackt Rammstedt in eine amüsante, atemlose, aber immer mit einer Grundmelancholie versehene Sprache, die soviel Wahrheit in sich trägt, dass man jeden Satz mit höchster Aufmerksamkeit liest, aus Angst, auch nur das kleinste Detail zu verpassen. "Man möchte Rammstedt ständig zitieren", schreibt die Frankfurter Rundschau im Klappentext. Dass das stimmt, zeigt beispielsweise folgendes Zitat: "Wir liefen, bis wir das Meer erreicht hatten [...], und ich setzte an, um etwas zu sagen, etwas Großes am besten, etwas Entscheidendes, etwas, das der Ausnamhesituation endlich gerecht würde; es dürfte ruhig etwas pompös ausfallen, das wäre nicht schlimm, der Wind würde es sofort verwehen und nichts stände im Raum. Doch mir fiel nichts ein, beim besten Willen nicht, aber da ich schon einmal angesetzt hatte, musste ich auch auf jeden Fall etwas sagen, ich fragte: 'Ist das eigentlich der Atlantik?', und der Wind verwehte es sofort, auch Konrads 'Ja' verwehte er, nur bei Katharina hatte er wieder einmal nichts zu tun, blies ihr nur ein paar Haarsträhnen ins Gesicht, die sie sich dann hinters Ohr strich, auch wenn sie dort nicht hielten [...]." Man ahnt, dass die Einladung nicht nur Beginn ist. Sie ist ebenso Abgesang auf etwas, das sich nicht mehr greifen lässt, als auch schleichender Neuanfang. Tilman Rammstedt, u.a. mit dem Rheinischen Kulturförderpreis und dem Kasseler Literaturförderpreis für grotesken Humor ausgezeichnet, ist mit diesem Roman ein wunderbares Stück philosophischer, poetischer, aber auch unterhaltsamer Literatur gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine berauschende, vielschichtige Sprache, 28. September 2008
Der Autor begeistert mich mit der Bildhaftigkeit seiner Sprache immer wieder aufs Neue. Die Vielseitigkeit und Varianz seiner Wortwahl ist unvergleichlich und weckt im Leser das Bedürfnis, jedes Wort, jeden Satz genau zu lesen, um nichts zu verpassen. Beinahe jeder Satz kann für sich allein stehen. Rammstedt benötigt in seinem Werk keine große, weitschweifende Handlung. Seine Königsdisziplin ist das Wort. Das einzelne Wort in immer wieder neuen, überraschenden, witzigen Abwandlungen. Dadurch entsteht eine Tiefe in der Geschichte, die keine Knalleffekte benötigt. Das Innereste eines Menschen wird beleuchtet, ausgeleuchtet. Seine Gedanken, Gedankengänge, Gedankenschlangen. Bei Rammstedt macht das Lesen einfach wieder Spaß. Ein fantastischer Erzähler.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Man muss sich darauf einlassen, 10. August 2008
Mal lesen, dachte ich, was der Gewinner des Bachmann-Preises 2008 da so zu bieten hat.
Und dann das: Wie kann man eine Geschichte schreiben, in der der Ich-Erzähler (Felix) im ersten Kapitel grübelnd, aber ratlos am Meer steht, und im letzten, dem 19. Kapitel, steht er dort noch immer (fast) ohne Ergebnis?
Na gut, dass Felix' Hirn nicht nur Allerweltsgedanken produziert, zeigt schon der erste Satz des Romans: >Auch das Meer ist nicht gut in Entscheidungen.< Eigentlich sollte man als Leser schon hier seine Wahl treffen, ob man sich auf so etwas einlassen möchte oder nicht.
Viel passiert wirklich nicht. Wer Action im Sinne von James Bond liebt, wird gewiss nicht auf seine Kosten kommen. Und wer einen Ratgeber für das eigene Leben erwartet, auch nicht.
Zu fesseln vermag die Geschichte erst, wenn man sich auf Felix' Art zu denken (und zu fühlen) eingelassen hat: >Das Meer muss aber auch gar nichts entscheiden, ich muss etwas entscheiden, und dabei ist das Meer keine große Hilfe.<
Interessant - und amüsant - ist aber vor allem die Bandbreite von Felix' Gedanken, seine akribische Verweigerung, sich auf inhaltsarme Redensarten einzulassen (>Um es kurz zu machen, ja.< >Und um es lang zu machen?<), seine bis ans Groteske reichende Betroffenheit (z.B. als er von der Existenz einer Nichte seines Freundes Konrad überrascht wird: >[...] wenn da dann plötzlich eine Nichte auftaucht, dann fragt man sich leicht, wovon man sonst alles nichts weiß, [...] ob Konrad vielleicht sogar eigene Kinder hatte, [...] ob Konrad überhaupt sein richtiger Name war.<)
Die Ironie des Autors macht das Lamento des Protagonisten erst erträglich, und so entsteht - wenn man sich mit Muße darauf einlässt - tatsächlich eine kurzweilige Geschichte daraus. Man wird nach der Lektüre die Welt nicht besser verstehen als vorher, aber man kann ein paar recht vergnügliche Stunden verbracht haben...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geschichte vom Auf- und Ausbruch, 18. Dezember 2005
Rammstedt ist ein sehr sympathischer junger Autor, der bisher nur Erzählungen geschrieben hat. Jetzt erscheint sein erstes Buch, ein Roman, der die 90 er Jahre beschreibt. Zum Plot: Drei Freunde, zwei Jungen, Felix und Konrad und ein Mädchen, Katharina. Beide Jungen sind in dieses Mädchen verliebt. Sie erwidert diese Zuneigung nur sehr verhalten. In den Beziehungen geht es so hin und her, doch sie beschließen, wenn wir schon dereinst in verschiedenen Städten leben und studieren müssen, dann darf keiner von uns heiraten, ohne die anderen vorher zu benachrichtigen. Und wenn überhaupt geheiratet wird, dann soll Felix der erste sein. Im Losverfahren fällt diese Entscheidung. Aber so einfach lässt sich das Leben nicht ferngesteuert dirigieren. Katharina lebt seit einiger Zeit in Hamburg, dann kommt von dort, wie aus heiterem Himmel, eines Tages eine Hochzeitsanzeige, in der sie zur Hochzeit mit einem unbekannten Tobias einlädt. Der widerspenstige Felix überredet Konrad, zu Katharina nach Hamburg zu reisen, um sie zur Umkehr zu bewegen. Sie wollen den geplanten Ausbruch einfach nicht zulassen, wollen mit aller Gewalt die guten alten Zeiten wieder aufleben lassen. Sie treffen Katharina, die allerdings auf das Ansinnen nüchtern-sachlich reagiert. Da hilft dann den Freunden nur eines. Ein Schlafmittel in den Wein und anschließend eine Entführung in ein kleines Ferienhaus an der französischen Atlantikküste. Als Kathrina dort aufwacht, stellt sie leidenschaftslos die Frage nach den Bedingungen, die dieser Entführung zu Grunde liegen. Konkrete Bedingungen haben die beiden natürlich nicht. Sie wollen nur klammern, nicht loslassen, wollen sie davon überzeugen, dass sie zusammen gehören. Und dann beginnt der Ich-Erzähler Felix seine Träume mit Leben zu versehen. Er reflektiert und meint, wir könnten doch ein Haus renovieren, wir könnten gemeinsam nach Öl bohren, wir könnten uns irgendwelchen Freiheitskämpfern anschließen, wir könnten damit beginnen Menschen im Namen Jesu zu retten, wir könnten etwas tun, was das Gefühl vermittelt, nützlich und unentbehrlich zu sein. Wir könnten….. Die gescheite Katharina resümiert und stellt fest, dass Felix und Konrad nur das Gestern herbeisehnen, sich dabei aber nicht im Klaren sind, wie sie mit den eigenen Gefühlen umgehen sollen. Das Hauptthema sind die Ratlosigkeit, wo es lang gehen soll, und das Suche nach einem Lebens zwar mit den richtigen Leuten, das aber eigentlich im wahren Leben nie hielt, was es verhieß, weil man das Gefühl hatte, immer das Falsche getan zu haben. Panische Verzweiflung kommt da auf. Eigentlich leben die drei ganz glücklich miteinander, aber es geht eben nicht weiter. Ein ausgesprochen gescheiter und witziger Roman, mit einem ständig philosophierenden Protagonisten, der zwar die richtigen Fragen stellt auf die es aber meistens nicht die richtigen Antworten gibt. Das Buch wird sicher einen großen Weg machen und wer dieses atmosphärisch arbeitende Buch, das leicht zu lesen ist, liest, der wird begeistert sein. Ein Buch das magisch fesselt.
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
nichtssagend und langweilig, 6. Dezember 2005
Sorry, aber ich verstehe weder die guten Kritiken noch die begeisterten Rezensionen! Das Buch hat keine Botschaft, schleicht und tröpfelt so dahin. Die Erzählung und die Dialoge sind langweilig und es kommt sehr wenig rüber. Ich habe trotzdem durchgehalten, weil ich immer dachte, da kommt noch was. Dem war aber leider nicht so. Dieser Erzähl-Stil ist nicht meiner!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geschichte vom Auf- und Ausbruch, 5. Dezember 2005
Rammstedt ist ein sehr sympathischer junger Autor, der bisher nur Erzählungen geschrieben hat. Jetzt erscheint sein erstes Buch, ein Roman, der die 90 er Jahre beschreibt. Zum Plot: Drei Freunde, zwei Jungen, Felix und Konrad und ein Mädchen, Katharina. Beide Jungen sind in dieses Mädchen verliebt. Sie erwidert diese Zuneigung nur sehr verhalten. In den Beziehungen geht es so hin und her, doch sie beschließen, wenn wir schon dereinst in verschiedenen Städten leben und studieren müssen, dann darf keiner von uns heiraten, ohne die anderen vorher zu benachrichtigen. Und wenn überhaupt geheiratet wird, dann soll Felix der erste sein. Im Losverfahren fällt diese Entscheidung. Aber so einfach lässt sich das Leben nicht ferngesteuert dirigieren. Katharina lebt seit einiger Zeit in Hamburg, dann kommt von dort, wie aus heiterem Himmel, eines Tages eine Hochzeitsanzeige, in der sie zur Hochzeit mit einem unbekannten Tobias einlädt. Der widerspenstige Felix überredet Konrad, zu Katharina nach Hamburg zu reisen, um sie zur Umkehr zu bewegen. Sie wollen den geplanten Ausbruch einfach nicht zulassen, wollen mit aller Gewalt die guten alten Zeiten wieder aufleben lassen. Sie treffen Katharina, die allerdings auf das Ansinnen nüchtern-sachlich reagiert. Da hilft dann den Freunden nur eines. Ein Schlafmittel in den Wein und anschließend eine Entführung in ein kleines Ferienhaus an der französischen Atlantikküste. Als Kathrina dort aufwacht, stellt sie leidenschaftslos die Frage nach den Bedingungen, die dieser Entführung zu Grunde liegen. Konkrete Bedingungen haben die beiden natürlich nicht. Sie wollen nur klammern, nicht loslassen, wollen sie davon überzeugen, dass sie zusammen gehören. Und dann beginnt der Ich-Erzähler Felix seine Träume mit Leben zu versehen. Er reflektiert und meint, wir könnten doch ein Haus renovieren, wir könnten gemeinsam nach Öl bohren, wir könnten uns irgendwelchen Freiheitskämpfern anschließen, wir könnten damit beginnen Menschen im Namen Jesu zu retten, wir könnten etwas tun, was das Gefühl vermittelt, nützlich und unentbehrlich zu sein. Wir könnten….. Die gescheite Katharina resümiert und stellt fest, dass Felix und Konrad nur das Gestern herbeisehnen, sich dabei aber nicht im Klaren sind, wie sie mit den eigenen Gefühlen umgehen sollen. Das Hauptthema sind die Ratlosigkeit, wo es lang gehen soll, und das Suche nach einem Lebens zwar mit den richtigen Leuten, das aber eigentlich im wahren Leben nie hielt, was es verhieß, weil man das Gefühl hatte, immer das Falsche getan zu haben. Panische Verzweiflung kommt da auf. Eigentlich leben die drei ganz glücklich miteinander, aber es geht eben nicht weiter. Ein ausgesprochen gescheiter und witziger Roman, mit einem ständig philosophierenden Protagonisten, der zwar die richtigen Fragen stellt auf die es aber meistens nicht die richtigen Antworten gibt. Das Buch wird sicher einen großen Weg machen und wer dieses atmosphärisch arbeitende Buch, das leicht zu lesen ist, liest, der wird begeistert sein. Ein Buch das magisch fesselt.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
langweilig, fast schon ärgerlich!, 23. August 2007
...selbst der ansprechenste Erzählstil hilft nicht über eine flache, langweilige und nichtssagende Story hinweg und in diesem Falle ist er nicht mal das. Habe mich sehr geärgert, dass ich mir das Buch gekauft und auch noch meine Zeit vergeudet hab, es durchzulesen. Es ensteht weder eine melancholische Stimmung, noch hat man das Gefühl, dass die Protagonisten sich wirklich miteinander auseinandersetzen. Im Grunde wird beschrieben, wie sich drei Personen an verschiedenen Orten nichts (mehr) zu sagen haben und sich miteinander langweilen und sich auf die Nerven gehen.
Überflüssig.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Guter Stil, flache Story, 2. Mai 2007
Die Geschichte von der Entführung ist leider gar nicht spannend, vielmehr nervt den Leser früher oder später die hilflose Sehnsucht des Ich-Erzählers Felix nach der guten alten Zeit, der damaligen Unzertrennlichkeit mit Konrad und Katharina und seine Unfähigkeit, sich hier und jetzt im Leben zurechtzufinden. Man gönnt ihm die miese Stimmung und die verregneten Tage mit seinen ehemaligen Kumpanen in dem stillen Haus von Herzen. 2 Sterne trotzdem weil mir die Sprache in dem Buch sehr gut gefallen hat, einige Beschreibungen sind toll gelungen, bildhaft und atmosphärisch dicht. Der Autor hat viel Liebe zum Detail und ist sprachlich im hier und jetzt, das macht Freude.Hoffentlich gibt es beim nächsten Buch eine gute Geschichte dazu.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Langweilig, 10. Februar 2008
Hinter der interessanten Grundidee verbirgt sich leider kaum Handlung. Die Geschichte schleppt sich voran und scheint an manchen Stellen beinahe zu versickern, woran auch der gute Sprachstil nichts ändert. Zuweilen trägt die Sprache durch überflüssige Sätze sogar noch dazu bei, den Leser zu langweilen.
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Nur der Klappentext ist gut!, 18. August 2009
Die Grundidee der Geschichte gefiel mir gut (siehe Klappentext) - das war's dann auch leider schon...Es kommen keinerlei Emotionen rüber oder gar eine gewisse Spannung. Ich habe mich bis zum Ende durch das Buch gequält, in der Hoffnung, es könnte doch noch gut werden. Wurde es aber nicht.
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