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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nüchtern und gut recherchiert
Nüchterne, intelligente und gut recherchierte Artikel über (reelle oder vermeintliche) Umweltprobleme sind Raritäten: sehr oft ersetzen Gefühlsergüsse, vorgefasste Meinungen oder Ideologien die harten Fakten. Lomborg macht hier eine erfrischende Ausnahme: ENDLICH einmal saubere Quellenangaben, klare Logik und Aufdecken der globalen Katastrophenabschreiber (eine...
Veröffentlicht am 1. Juli 2002 von Francis Massen
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Raumschiff Menschheit.......
Ich nahm Lomborgs The Sceptical Environmentalist (Apocalypse No!) mit äusserster Skepsis in die Hand.
Wider Erwarten stellte sich Lomborgs Werk als schweres Geschütz heraus, dem man keineswegs nur durch Entrüstung und persönliche Attacken beikommen kann. Die Widerlegungsversuche der Danish Committees on Scientific Dishonesty (DSCD) und der Zeitschrift Scientific...
Veröffentlicht am 16. Februar 2007 von Gadgadasvara
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nüchtern und gut recherchiert, 1. Juli 2002
Nüchterne, intelligente und gut recherchierte Artikel über (reelle oder vermeintliche) Umweltprobleme sind Raritäten: sehr oft ersetzen Gefühlsergüsse, vorgefasste Meinungen oder Ideologien die harten Fakten. Lomborg macht hier eine erfrischende Ausnahme: ENDLICH einmal saubere Quellenangaben, klare Logik und Aufdecken der globalen Katastrophenabschreiber (eine Falschmeldung wird fast jahrzehntelang übernommen und weitergeben). ENDLICH einmal ein richtiges Einschätzen von punktuellen Problemen, welche bei einer globaleren Betrachtungsweise zum Nichts mutieren. ENDLICH einmal, mit dem nötigen Abstand, eine richtige Beurteilung von "Mode"-Katastrophen (wie z.B. dem sauern Regen oder der globalen Erwärmung). Ich kann dieses (eigentlich leicht und angenehm zu lesendes) Buch nur empfehlen, auch wenn einige Wiederholungen stellenweise unnötig sind.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unideologisch, gut recherchiert - ein Muss, 21. Mai 2004
Von Ein Kunde
Es ist selten, ein derart unideologisches, gut recherchiertes Buch zu einem solch kontroversen Thema zu finden. Auch wenn die diverse Öko-Gruppen alles tun, um Lomborg zu diskreditieren, so haben sie bisher nicht viele "Gegenbeweise" gefunden. Denn Lomborg benutzt die gleichen Quellen wie seine Kritiker, nur analysiert er sachlich und kompetent. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden sein, der sich sachlich mit der Umweltproblematik auseinandersetzen möchte.
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lomborg : The Sceptical environmentalist, 10. Januar 2002
Das Buch ist ausserordentlich wertvoll in seinem Inhalt, seiner Darstellung und seinen Quellenangaben.Hier erfährt man erstmals zahlenmäßige Fakten über das, was bisher von den Umweltschützern immer als Kathastrophe an die Wand gemalt worden ist. Offensichtlich geht das Buch der Umweltbewegung so an die Nerven, dass man mit vereinten Kräften versucht, Lomborg und sein Buch zu diskriminieren. Dies wird jedoch nicht gelingen. Hoffensichtlich gibt es das Buch bald in deutscher Sprache. Das Buch steht in den USA seit Monaten auf der Amazon-Verkaufliste Umwelt an ersten Stellen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aufforderung zum Nachdenken, 8. Oktober 2004
Selten hat ein eher trockenes Fachbuch, noch dazu von einem Statistiker, solch hysterisch wütende Reaktionen ausgelöst. Worum es geht? Stück für Stück zerpflückt Lomborg die gängigen Mythen der schon seit Jahrzehnten den bevorstehenden Weltuntergang fürchtenden "Besorgten" aus der längst dominierenden politischen Klasse Europas. Er benutzt dabei, perfide, exakt die selben Statistiken, die all die Umweltschützer und Globalisierungsgegner immer wieder als Beleg für ihre gar gräßlichen Kassandrarufe nutzen. Und findet dabei immer nur maßlose Übertreibungen, schlichtes Ignorieren der Realität und, schlimmer noch, reihenweise Unwahrheiten. Dabei wollte er ihnen ursprünglich doch ein solides Fundament liefern! Vom Saulus zum Paulus gewandelt stellt er überzeugt und überzeugend fest: Die Welt hat sich in den letzten 30 Jahren praktisch überall nur zum Guten der Gattung Mensch verändert. Noch nie ist es dieser Menschheit derart gut gegangen wie heute - und es wird, trotz mancher noch bestehender und auch nicht zu leugnender Probleme, immer schneller immer besser. Wer das nicht glauben mag, besorge sich bitte bitte dieses Buch. Anstelle von Ahnungen und Gefühlen liefert es unwiderlegbar schlicht - die Fakten. Es ist Hunderte Seiten dick, gerammelt voll mit Kurven, Zahlen, Fußnoten und Quellenhinweisen. Doch bei all dieser Fülle bleibt es stets einfach und gut lesbar und kommt stets sicher auf den Punkt, sachlich knackig und ziemlich unwiderstehlich. Ein wichtiges Buch, ein Buch das zumindest sehr nachdenklich machen sollte. Und vielleicht kann es ja ein paar Augen öffnen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein hervorragendes Buch, das polarisiert, 15. Juli 2005
Von Ein Kunde
Die Meinungen über "The Skeptical Environmentalist" gehen weit auseinander, wie schon aus den Amazon-Rezensionen ersichtlich wird. Kein Wunder: Das Buch rüttelt auf und bricht zahlreiche Tabus der political correctness.Mich hat das Buch überzeugt und begeistert. Der Grundthese kann ich nicht widersprechen: Um richtige Entscheidungen zu treffen, brauchen wir möglichst genaue Daten und müssen diese richtig interpretieren. Und da unsere Ressourcen knapp sind, müssen wir abwägen, wo wir sie einsetzen: Am besten dort, wo sie den größten Nutzen entfalten. Dass dies in der Umweltbewegung nicht immer der Fall ist, ist offensichtlich und wird in dem Buch belegt. Daten werden von der Bewegung -- oft gezielt -- falsch dargestellt oder missinterpretiert, um bestimmte Wirkungen zu erzeugen. Darüber, welche Wirkungen unseres Handelns als wünschenswert angesehen werden, entscheidet dann nicht mehr das Nutzenkalkül, sondern die Ziele der Meinungsmanipulierer. Solchen Manipulationen legt Björn Lomborg, ein ehemaliges Mitglied von Greenpeace, mit seinem Opus einen gewichtigen Stein in den Weg. Nicht allein, dass er die Daten schonungslos genau interpretiert: Er verwendet darüber hinaus dieselben Daten und Datenquellen, auf die sich die Schwarzmaler berufen und macht sich damit schwer angreifbar. (Das Buch ist mit umfangreichen Quellenangaben versehen, die jeder überprüfen kann.) Tatsächlich ist es so, dass die überwiegende Mehrheit der Kritiker ihre Angriffe ad hominem richtet: Nicht die Daten oder ihre Interpretation werden in Frage gestellt, sondern die Qualifikationen des Autors (exemplarisch die Rezension von bawalther auf dieser Seite, bei der man bezweifeln darf, ob der Rezensent das Buch überhaupt gelesen hat). Hierdurch entlarven sich die Kritiker aber selbst, zeigt es doch, dass sie ihm auf Basis der Tatsachen kein Konter geben können. Fazit: Hier hat ein Autor akribisch recherchiert und wissenschaftlich sauber gearbeitet. Seine Schlussfolgerungen sind stichhaltig und seine Empfehlungen überzeugend. Deshalb erteile ich fünf Sterne und eine starke Leseempfehlung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Raumschiff Menschheit......., 16. Februar 2007
Ich nahm Lomborgs The Sceptical Environmentalist (Apocalypse No!) mit äusserster Skepsis in die Hand.
Wider Erwarten stellte sich Lomborgs Werk als schweres Geschütz heraus, dem man keineswegs nur durch Entrüstung und persönliche Attacken beikommen kann. Die Widerlegungsversuche der Danish Committees on Scientific Dishonesty (DSCD) und der Zeitschrift Scientific American scheiterten (http://www.lomborg.com).
Lomborg zeigt, dass viele Informationen, die uns von Umweltschutzorganisationen zugesteckt worden sind, schlicht nicht der Wahrheit entsprechen. Und die Diskrepanzen und Ungereimtheiten sind so flagrant, dass man nicht umhin kann, hier in vielen Fällen von Vorsätzlichkeit auszugehen. Übrigens kommt gerade auch das Worldwatch Institute (dem ich bislang vertraute) hier vernichtend schlecht weg.
Mancher mag denken, um die Massen zu bewegen, dürfe man es um der guten Sache wegen mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, da müsse man halt dick auftragen. Aber Flunkereien können früher oder später rauskommen. Wie dies im vorliegenden Fall ja geschehen ist. Und dann geht der Schuss gewaltig nach hinten los, denn die Kredibilität der Umweltschutzorganisationen ist dahin. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.
Es führt auch nicht weiter, wenn sich beide Seiten gegenseitig vorwerfen, im Dienste gewisser Lobbies zu stehen. Selbst wenn dem so wäre, und irgendjemand verdient immer irgendworan, kommen wir so nicht weiter. Denn letztlich werden sich die besseren Argumente durchsetzen.
Indessen: Hat Lomborg in allem Recht? Ich denke Nein.
Lomborgs Ansatz ist, wie er selber auch zugibt, strikt anthropozentrisch. Die Umwelt ist für ihn offensichtlich lediglich eine dem Menschen dienende Resource. Aus seiner Perspektive wäre nichts einzuwenden gegen eine auf endlose Felder und Nutzwald beschränkte Natur, eine auf Nutztiere begrenzte Tierwelt und Wasserläufe, die nur genügend sauber sein müssen, um unsere Trinkwasserversorgung sicherzustellen.
Aber es gibt noch ein anderes Motiv, Umweltschutz zu betreiben: Aus Liebe zur Natur selber. Das schlichte Rauschen der Bäume, ein kristallklarer Bach, eine (möglichst) intakte Flora und Fauna. Und solche Biotope sind zunehmend bedroht bzw. bereits weitestgehend zerstört. Für Lomborg ist diese Haltung zur Natur aber allenfalls ein bizarres Steckenpferd.
Lomborg scheint zu entgehen, dass Ökosysteme aus dem Gleichgewicht laufen können. Änderungen hinsichtlich Niederschlagsmenge und verteilung implizieren die Destabilisierung von Biotopen und den Untergang zahlloser Spezies. Es entspricht ganz seinem utilitaristischen Standpunkt, wenn er Umweltprobleme vorrangig als Kosten-Nutzen-Problem betrachtet. Zwar muss die Menschheit sich genau überlegen, wie sie mit ihren begrenzten Handlungsresourcen vernünftig haushalten wird. Aber wenn er bezüglich der sogenannten thermohalinen Zirkulation, die für den Golfstrom und somit das Wetter in Europa verantwortlich ist, schreibt, wir wüssten ausserdem immer noch nicht, was ein Kollabieren des Golfstroms tatsächlich kostet, wobei die Temperaturen und das Klima nur auf kanadische Verhältnisse absinken würden (Apocalyse No!, 1. Auflage, S. 367-368), da horcht man doch auf. Ferner setzt Lomborgs Methode des universalen Quantifizierens und Hochrechnens die Berechenbarkeit von Faktoren voraus, die vermutlich doch hochgradig unwägbar sind. Die Probleme der Grundwasserknappheit und die Überfischung der Meere räumt er ein, ohne weiter auf sie einzugehen.
Zu unterstreichen ist jedoch auch, dass er in vielerlei Hinsicht zeigen kann, dass die Lage der Menschheit besser ist, als wir bislang glaubten. Und das motiviert doch wieder zum Handeln. Wer an no future glaubt, tut nichts mehr.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endlich mal jemand der es wagt unpopulär zu sein...., 22. Januar 2007
Über dieses Buch habe ich mich gefreut. Endlich einmal jemand der es wagt nicht der Menge zu folgen sondern den reisserischen Sprüchen von Greenpeace und Kollegen wiederspricht. Er geht an vieles mit nüchterner Logik heran und meint daß es mit unserer Umwelt vielleicht doch nicht so schlecht steht wie alle meinen. Was immer am Ende die Wahrheit ist empfinde ich es als gesund die andere Seite der Münze zu sehen.
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11 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nichtwissenschaftler sind keine Wissenschaftler, 10. Januar 2003
Es ist traurig zu sehen, dass Sie Lomborgs Buch als fundierte Wissenschaft anpreisen, wenn es in Wirklichkeit nur eine politisch motivierte Polemik gegen ernsthafte Wissenschaft ist. Damit tuen sie der Weltbevölkerung und der Gesundheit des Planeten keinen Gefallen.Björn Lomborg hat zu dem Themen in seinem Buch keinen einzigen wissenschaftlich recherchierten Artikel verfasst, der in einer wissenschaftlichen Zeitschrift erschienen ist. Damit ist er so unqualifiziert, sich zu diesen Themen zu äussern, wie ein Medizinstudent nach dem ersten Semester unqualifiziert ist, eine Operation durchzuführen. Es gibt allgemein anerkannte Kriterien in der Wissenschaft, mit denen die Ernsthaftigkeit eines Wissenschaftlers überprüft werden kann. Lomborg erfüllt diese alle nicht. Dass er trotzdem als "Wissenschaftler" ernst genommen wird, liegt leider an einer ignoranten Mediengesellschaft, die jede sensationelle Behauptung breittritt, anstatt ernsthaft und sachlich zu informieren. Die Medien erfüllen leider nicht mehr ihren "Auftrag", die Gesellschaft zu informieren - sie desinformieren fast nur noch, und Lomborg ist einer der führenden Exponate dieser Bewegung.
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8 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wo bleibt denn nun die Aufklärung - der autonome Geist?, 6. März 2004
Dieses Oeuvre (falls es diese Bezeichnung denn nun verdient) verfährt eine gänzlich falsche Intention, nämlich aus Zahlen und Statistiken Thesen zu formulieren. Dafür sind diese aber nicht hinreichend sondern bestenfalls als deren Bekräftigung dienlich. Man darf in Zahlen nicht mehr sehen als Instrumente zur Bezifferung von quantitativen Grössen, also lässt sich z.B. der Zustand der Welt sich nicht mit der Zahl 1,2 oder 3 beziffern, da sind qualitative Grössen mit zu integrieren. Des weiteren wird die Datenerhebung selten neutral geführt und dies wäre die conditio sine qua non für die Validität von Statistiken. Um ein Beispiel zu nennen werden auch in diesem Buch immer von den ausreichenden Vorräten der natürlichen Ressourcen geschrieben - dass diese Messungen nicht sehr valide sind zeigt z.B. die kürzlich publizierte Korrektur (minus 20%) der Erdölreserven vom Erdölriesen Royal-Dutch-Shell. Auch diese Korrektur lässt sich von neutralen Stellen kaum überprüfen.Dieses Buch weckt die falsche und gefährliche Illusion, dass sich so alles in Zahlen packen und berechnen lässt... und so klimatische Prognosen basierend auf retrospektiven Analysen implementiert werden können - Probleme dabei sind z.B. time lags im tatsächlichen erkenntlich werden von Zerstörungen, Verschmutzungen, Übernutzungen so auch beim Ozonloch dessen heute unwiederbringliche Zerstörung heute noch nicht absehbar ist. Leider sind viele Menschen zu ehrfürchtig vor Zahlen und davor diese kritisch zu beurteilen und solange dies so bleibt, können mit einigen Statistiken ganze etablierte Modelle umgestürzt werden ohne auf kritischen Wiederstand zu stossen.
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12 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Most respected scientists consider the book a fraud, 22. Dezember 2001
Von Ein Kunde
The book has been dismissed by many, many world-renowned experts as a total fraud. You should not be marketing it with a single highly positive review. Your customers have a right to know that it has been exosed in many respected science publications as a total fabrication, riddled with grotesque factual errors. Shame on you!!!
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