Kundenrezension

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2.0 von 5 Sternen Ein typisches Beamten-Album – Dienst nach Vorschrift, mehr nicht, 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Stormbringer (Remaster Edition) (Audio CD)
Kann man über Geschmack streiten? Ja.

Bringt das was? Nein.

Deswegen kann jede Kritik über diese und andere DP-Scheiben nichts anders sein als eine subjektive Sichtweise.

Von daher also: Ich finde die Scheibe ganz nett. Nicht weniger. Aber auch nicht mehr.

Die meisten Songs sind so aufregend, als würde man Zuchtpilzen beim Wachsen zugucken. Wirklich aufhorchen lassen mich lediglich Stombringer, Lady Double Dealer und Soldier of Fortune. Da finde ich das Burn-Album doch um Längen wuchtiger.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.08.2014 22:25:40 GMT+02:00
Phoenix meint:
Für mich ist "Stormbringer" sehr gut vergleichbar mit "Who Do We Think We Are". Beide Alben haben einen starken Opener, aber danach ist's dann auch schon fast wieder vorbei. Dennoch gefällt mir "Stormbringer" weitaus besser. Der Rezensionstitel würde eher zu "Who Do We Think We Are" passen, auch wenn er ein wenig übertrieben ist - aber sei's drum. Die von Ihnen genannten Songs gefallen mir auch recht gut. Ich würde noch "You Can't Do It Right" und "High Ball Shooter" dazunehmen. Wenn ich mir die gesamte aktuelle Deep Purple-Diskographie anschaue, schneidet "Stormbringer" bestimmt nicht schlecht ab. "Burn" ist deswegen ein weitaus besseres Album geworden, weil das Material zum Teil schon in der Schublade von Blackmore gelegen hat. Er hat es bloß zurückgehalten, weil in seinen Augen Gillan nicht der geeignete Sänger war und er schon seit den "Fireball"-Sessions Paul Rodgers von "Free" im Auge hatte. Letzten Endes hat Blackmore wegen der "shoe-shine-music", die hauptsächlich von Glenn Hughes stammt, der live immer mehr in den (Koks-)Modus verfallen ist, in ruhigen Passagen wie ein weißer Stevie Wonder und in lauten wie eine nervtötende Sirene zu klingen, die Band verlassen. Deswegen sind die beiden Alben auch so unterschiedlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2014 23:09:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2014 23:10:00 GMT+02:00
Re(i)mbrandt meint:
Danke für den Kommentar, Phoenix. Geschmackssache halt :-)

Auch ich habe nie verstanden, warum so viele an der Fistelstimme namens Glenn Hughes einen Narren gefressen haben. Aber auch das ist eben eine persönliche Sicht- bzw. Hörweise.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2014 01:59:52 GMT+02:00
Phoenix meint:
Es liegt ein feiner Unterschied zwischen der Stimmgewalt von Glenn Hughes und dem, was er damit anstellt. Das einzige Problem, das er vor allem früher gehabt hat, war, dass er aufgrund des angesprochenen Koksmodus recht zügig dazu übergegangen ist, alles und jeden in Grund und Boden zu singen - vor allem David Coverdale. Warum das alles so kommen musste, war von vornherein absehbar. Im Sommer 1973, als Hughes bei Deep Purple eingestiegen ist, war er gerade einmal 22 Jahre alt - das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! Ein halbes Jahr darauf spielt dieser Mensch vor einer Viertelmillion Menschen beim California Jam. Wer kann mit so einem rasanten Aufstieg umgehen, ohne Mist zu bauen?!

Ich kann schon verstehen, warum viele von Hughes sehr beeindruckt sind. Der Mann ist mittlerweile 63 Jahre alt und seine Stimme wird immer noch von Mal zu Mal größer. Das sind beispiellose physische Voraussetzungen und der Sound der da rauskommt, ist schlichtweg ein Wahnsinn - von einer Fistelstimme kann bei weitem nicht die Rede sein. Andere Gesangskollegen wie Ian Gillan oder Robert Plant hatten schon in ihren 40ern ziemlich an Stimmumfang und -kraft eingebüßt. Gillan kämpft seit seiner Operation in den frühen 80ern (Stimmbandknötchen) mit einer zunehmend nasaler klingenden Stimme - Child In Time war dann nur noch an guten Abenden drin und bald darauf ging's nicht mehr. Plant hat mindestens eine halbe Oktave verloren.

Genauso gut kann ich aber verstehen, dass viele andere von Hughes' Ego genervt sind und das Weite suchen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2014 10:31:52 GMT+02:00
Re(i)mbrandt meint:
Wie gesagt: alles eine persönliche Auslegung – darüber kann man geteilter Meinung sein. Für mich persönlich (!) klingt Hughes’ Stimme immerzu »gequält« – egal, ob auf Studio- oder auf Life-Aufnahmen. So, als wolle der Mann der Welt krampfhaft etwas beweisen. Was auch immer.
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