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Kundenrezension

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die sichtbaren Abenteuer des "Unsichtbaren", 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Unsichtbare - The Invisible Man - Die komplette Serie (4 DVDs) (DVD)
Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich als Jugendlicher im Sommer 1978 diese Serie zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen gesehen habe. Damals wartete ich Dienstags um 18:00 Uhr besonders gespannt auf den Beginn des damaligen Regionalprogramms vom Norddeutschen Rundfunk und Radio Bremen, sollte doch niemand anderes als der „Unsichtbare“ Dr. Westin, endlich wieder seinen großen Auftritt in einer neuen Folge der gleichnamigen Serie haben.
Die Serie entstand 1975 nach einer Buchvorlage von Science Fiction Autor Herbert George Wells, der wohl den allermeisten Fans des Genres unter dem bekannten Kürzel H. G. Wells ein Begriff sein dürfte.
Bis dahin war der Stoff (zumindest soweit ich informiert bin), nur ein einziges Mal zu einer 25teiligen gleichnamigen Serie mit dem Hauptdarsteller Johnny Scripps verarbeitet worden. Das war 1958.
In dieser Serie von 1975 spielte nun David McCallum die Hauptrolle des Wissenschaftlers Dr. Daniel Westin. David McCallum dürfte darüber hinaus sicher vielen noch in seiner Rolle als schottischer Rebell Alan Breck, in dem 1978 entstandenen, legendären Advents-Vierteiler „Die Abenteuer des David Balfour“ in bester Erinnerung sein. Heutzutage werden ihn möglicherweise einige auch als Gerichtsmediziner und Pathologe Dr. Donald „Ducky“ Mallard aus der Serie „Navy CIS“ kennen.
Mit dieser Veröffentlichung liegen die sichtbaren Abenteuer des „Unsichtbaren“ nun auch für alle seine deutschsprachigen Fans auf 4 DVDs vor, die übrigens wahlweise auch als Blu-ray-Ausgabe, die zwei Silberscheiben beinhaltet, erhältlich ist.
Als Grundlage für meine Rezension liegt mir ein vollständiges Exemplar der aktuellen deutschsprachigen DVD-Veröffentlichung vor.

Inhalt:

DVD 1:
01. Folge: Experiment mit Folgen (The Invisible Man)
ARD-Erstsendung: 27.06.1978, Laufzeit: 48:48 min.
Gekürzte ARD-Fassung des Pilotfilms zur Serie

02. Folge: Armer, reicher Mann (The Klae Ressource)
ARD-Erstsendung: 11.07.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 08.09.1975, Laufzeit: 46:53 min.

03. Folge: Ein seltener Vertreter seines Fachs (The Fine Art Of Diplomacy)
ARD-Erstsendung: 29.08.1978, Laufzeit: 46:51 min.
NBC-Erstsendung: 15.09.1975, Laufzeit: 46:51 min.

04. Folge: Hokuspokus im Senat (Man Of Influence)
ARD-Erstsendung: 08.08.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 22.09.1975, Laufzeit: 46:53 min.

DVD 2:
05. Folge: Sie macht's nur mit den Augen (Eyes Only)
ARD-Erstsendung: 01.08.1978, Laufzeit: 47:01 min.
NBC-Erstsendung: 29.09.1975, Laufzeit: 47:01 min.

06. Folge: Barnard will raus (Barnard Wants Out)
NBC-Erstsendung: 06.10.1975, Laufzeit: 46:51 min.
Bisher erfolgte keine Ausstrahlung dieser Folge im Deutschen Fernsehen!

07. Folge: Blinde sehen mehr (Sight Unseen)
ARD-Erstsendung: 22.08.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 15.12.1975, Laufzeit: 46:53 min.

08. Folge: Im Kittchen ist 'ne Zelle frei (Go Directly To Jail)
ARD-Erstsendung: 25.07.1978, Laufzeit: 46:51 min.
NBC-Erstsendung: 03.11.1975, Laufzeit: 46:51 min.

DVD 3:
09. Folge: Rotes Licht wird teuer (Stop When Red Lights Flash)
ARD-Erstsendung: 15.08.1978, Laufzeit: 46:17 min.
NBC-Erstsendung: 24.11.1975, Laufzeit: 46:17 min.

10. Folge: Klimpergeld (Pin Money)
ARD-Erstsendung: 18.07.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 01.12.1975, Laufzeit: 46:53 min.

11. Folge: Familienkrieg (The Klae Dynasty)
ARD-Erstsendung: 04.07.1978, Laufzeit: 46:50 min.
NBC-Erstsendung: 08.12.1975, Laufzeit: 46:50 min.

12. Folge: Power Play (Power Play)
NBC-Erstsendung: 19.01.1976, Laufzeit: 46:54 min.
Bisher erfolgte keine Ausstrahlung dieser Folge im Deutschen Fernsehen!

DVD 4:
13. Folge: Auf der Suche nach dem verlorenen Gesicht (An Attempt To Save Face)
ARD-Erstsendung: 05.09.1978, Laufzeit: 46:52 min.
NBC-Erstsendung: 26.01.1976, Laufzeit: 46:52 min.

14. Pilotfilm: Experiment mit Folgen (The Invisible Man)
NBC-Erstsendung: 06.05.1975, Laufzeit: 69:25 min.
Ungekürzte Fassung des Pilotfilms mit teilweise Originalton und deutschen Untertiteln.
Diese Fassung wurde bisher noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt.

Der Pilotfilm „Experiment mit Folgen“ beginnt damit, das Daniel Westin durch seine jahrelangen Forschungen und Experimente auf dem Gebiet der Molekular-Wissenschaft für eine Firma namens „Klae Corporation“, endlich Mittel und Wege gefunden hat, beliebige Objekte unsichtbar zu machen. Diese Objekte, wie z.B. Gegenstände oder Tiere, werden schon nach ein paar Stunden wieder sichtbar. Als er aber herausfindet, daß die Regierung seine Erfindung für militärische Zwecke nutzen will, prägt er sich die streng geheime Formel ein, zerstört sein Labor und wird unsichtbar, zunächst eigentlich nur um zu fliehen.
Unglücklicherweise aber ist Daniel, auf Grund einer Fehlfunktion der Versuchsanlage, nun nicht mehr in der Lage, von allein wieder sichtbar zu werden. Er bleibt Unsichtbar.
Mit Hilfe seines Freundes Dr. Nick Maggio besorgt er sich eine Perücke, eine Gesichtsmaske und eine Art Handschuhe aus Derma Plex, einem Haut ähnlichen Material (das von Dr. Maggio eigentlich für plastisch-chirurgische Zwecke, wie zum Beispiel Verletzungen der Haut durch Brandwunden entwickelt wurde), um seine Unsichtbarkeit zu verbergen und trotz allem ein einigermaßen normales Leben führen zu können.

Es gibt freilich feine Unterschiede zwischen diesem Pilotfilm und der Serie. Im Piloten wird Westin noch als tragische Figur und Opfer seines Ehrgeizes (ähnlich dem Roman von H. G. Wells) dargestellt. Weil man das allein für eine Serie aber als zu schwerfällig ansah, wurde Westins Seriencharakter dagegen mit mehr Humor und vor allem Unsichtbarkeit-bezogenen Gags und Szenarien angelegt.
In der Serie können Daniel und seine Frau Kate schließlich auch weiter experimentieren, um die Unsichtbarkeit wieder rückgängig zu machen. Nebenbei führen sie als eine Art Geheimagenten unter dem Decknamen „Klae-Resource“ im Auftrag von Walter Carlson, der inzwischen über Daniels anhaltende Unsichtbarkeit informiert ist, geheime Missionen durch, bei denen Daniel seine Unsichtbarkeit äußerst hilfreich anwenden kann.

Einer der bedeutendsten US-amerikanischen Komponisten des vorigen Jahrhunderts, schrieb die eingängige, fast Ohrwurmartige Titelmusik zu dieser Serie. Sein Name Henry Mancini. Aus seiner Feder stammen u.a. die bekannte Melodie „Moon River“ aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“ oder auch das „Pink Panther Theme“ aus dem Kinoerfolg „Der rosarote Panther“, für den er übrigens auch insgesamt die Filmmusik komponiert hat.

Die Deutsche Erstausstrahlung der Serie „Der Unsichtbare“ erfolgte am 27.06.1978 im Regionalprogramm Nord (NDR/RB) der ARD. Auf Grund der äußerst positiven Zuschauerresonanz wurden die Folgen hier im Jahr 1980 sogar nochmals gezeigt. Und natürlich lief die Serie damals auch in einigen anderen Regionalprogrammen der ARD.
Die Originale US-TV-Erstausstrahlung von „The Invisible Man“ (Originaltitel), war übrigens am 06.05.1975 im Programm von NBC zu sehen.
Wegen akuten Mangels an Einschaltquoten wurde die Serie in Amerika allerdings schon nach nur wenigen Folgen wieder abgesetzt. Es entstanden wie bereits erwähnt ein Pilotfilm von ca. 70 Minuten Länge und 12 Episodenfolgen, von denen lt. einzelner Quellen, die letzte 13. fertigproduzierte Folge von NBC schon gar nicht mehr ausgestrahlt worden sein soll.
Ins deutsche Fernsehen kam die Serie wie erwähnt erstmals 1978. Für das damalige Vorabendprogramm kaufte die ARD insgesamt 11 Folgen (10 Folgen der Serie und den Pilotfilm) die dann von Juni bis September 1978 erstmals ausgestrahlt wurden. Dabei wurde der Pilotfilm für die deutsche Fassung um 21 Minuten, auf eine Laufzeit von ca. 49 Minuten gekürzt und gewissermaßen als erste von 11 Folgen in die Serie integriert gezeigt. Durch diese Kürzung hatte dieser Pilotfilm eigentlich bis zum heutigen Tag (zumindest für alle deutschsprachigen Fans und Fernsehzuschauer) den Nachteil, das dieser uns das wesentlich dramatischere Finale seiner Originalfassung, vorenthalten hat.
Doch dank dieser hier erhältlichen deutschsprachigen Veröffentlichung des „Unsichtbaren“ als DVD bzw. Blu-ray, können nun auch alle seine deutschsprachigen Fans dieses Finale miterleben. Wenn freilich auch nur in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln, da für die damals eingekürzten 21 Minuten leider (noch) keine deutschsprachige Synchronisation existiert.
Die US-amerikanischen Originalfolgen 6 (Barnard Wants Out) und 12 (Power Play) wurden bis dato noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt. Um so erfreulicher, das auch diese beiden Folgen jetzt hier in allerbester Bild und Tonqualität als DVD, oder eben wahlweise auch als Blu-ray-Veröffentlichung vorliegen, und damit endlich auch für deutsche Zuschauer zugänglich gemacht werden konnten. Jede der beiden Folgen wurde mit einer komplett neuen deutschen Synchronisation ausgestattet. Natürlich sind hier nun leider nicht mehr die Stimmen der deutschen Originalsynchronisation zu hören, die einst bei der Deutschen Synchron KG von Karlheinz Brunnemann entstanden ist.

Bezüglich der Neusynchronisation sollte aber ein wesentlicher Punkt nicht unerwähnt bleiben. Es stört mich persönlich zwar weniger das Daniel, Kate und Walter nun mit neuen deutschen Stimmen zu hören sind. Aber das sie sich plötzlich nun gegenseitig mit „Sie“ anreden, während sie in allen anderen Folgen per „Du“ sind, das ist doch schon etwas Gewöhnungsbedürftig.

In den 80er Jahren sicherte sich RTL Plus die Ausstrahlungsrechte und die Serie war daraufhin im Januar und Februar 1986 bei RTL Plus zu sehen. Weitere Wiederholungen der 11 in deutsch synchronisierten Folgen gab es von Januar bis Februar 1988, von Januar bis März 1989 und von April bis Juni 1990 im damaligen RTL Plus Programm.
In den späten 90er Jahren kam „Der Unsichtbare“ zu Premiere World, dem Vorläufer des heutigen Programmanbieters Sky im digitalen Pay-TV. Dort lief die Serie ab Januar 2001 zunächst mit mehrfachen Wiederholungen beim Spartenkanal „13th Street“ bis Januar 2003. Anschließend wechselte „Der Unsichtbare“ im September 2003 zum Spartenkanal Sci Fi wo er bis zu seiner bisher letztmaligen Ausstrahlung am 27.02.2005 jeweils am Samstagabend um 18:50 Uhr zu sehen war.

Bildbewertung:

Die vier DVDs der vorliegenden Veröffentlichung kommen jeweils zu zweit leicht überlappend lagernd, in einer ansprechend gestalteten Jumbo-Amaray-Hülle inkl. Wendecover und Pappschuber daher. Das übergroße FSK-Logo lässt sich allerdings auf dem Pappschuber leider nicht entfernen. Man kann dieses also nur an der Jumbo-Amaray-Hülle aus seinem Blickfeld verschwinden lassen. Die Gesamtlaufzeit des auf den vier DVDs enthaltenen Materials, wird auf dem Cover der Veröffentlichung mit 657 Minuten angegeben, was inkl. des aufgespielten Bonusmaterials auch in etwa hinkommen sollte. Das Bild kommt dabei in bestmöglicher digital restaurierter Farbqualität und im Format 4:3 zur Ansicht.
Bis auf die deutschen Untertitel der 21 Minuten ohne deutsche Synchronisation, des auf DVD 4 innerhalb des Bonusmaterials in seiner Originallänge anwählbaren Pilotfilms, sind leider keine weiteren Untertitel, die für Hörgeschädigte oder Gehörlose hilfreich wären, vorhanden.

Tonbewertung:

Alle 13 Folgen werden auf den in dieser Veröffentlichung enthaltenen vier DVDs wahlweise mit einer deutschen oder englischen Sprachfassung, mit beiden Tonspuren im Format Dolby digital 2.0 und einer ausgezeichneten Verständlichkeit angeboten. Der Ton entspricht dabei in seiner Qualität im großen und ganzen jenem technologischen Standards, wie sie bei derartigen TV-Produktionen damals Mitte der Siebziger Jahre üblich und möglich waren.
Der Ton beider Tonspuren wirkt insgesamt recht gut verständlich und ausgewogen. Mein subjektiver Höreindruck ist, das hier mit Hilfe von heutiger digitaler Studiotontechnik und diversen Filtern versucht wurde, das Bestmögliche aus dem vorliegenden analogen Ausgangsmaterial herauszuholen. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall hören lassen.

Bonusmaterial:

Dieser Veröffentlichung liegt ein von Hans Schaffner aus Groß-Gerau informativ verfasstes und mit einigen Bildern versehenes Booklet bei. Der in einschlägigen Fachkreisen bekannte und geschätzte Spezialist auf dem Gebiet der Veröffentlichung multimedialer Raritäten auf DVD und CD, wirft darin in einem kurzen Essay einen informativen Blick hinter die Kulissen der Serie. In einem zweiten Booklet unterbreitet die für diese Veröffentlichung verantwortliche Firma Ascot-Elite-Film AG, möglichen potentiellen Käufern, diverse Angebote zu weiteren Kauf DVDs aus ihrem Hause. Diesem Anliegen dienlich ist sicherlich auch die auf DVD 4 vorhandene kleine Trailershow zu den Themen „Der blaue Max“, „Cargo“, „In einem anderen Land“ und „All beauty must die“.

Gesamturteil:

Für mich ist und bleibt „Der Unsichtbare“ nicht zuletzt auch deshalb so sehenswert und interessant, weil er aus einer Zeit stammt, als Computergestütze Special-Effects noch völlig unbekannt waren. Diese Serie kann mit ihrem liebenswert nostalgischen, aber trotzdem nie angestaubten Charme, auf das allerbeste unterhalten. Und auf Grund der Einfachheit der verwendeten filmischen Tricks, versteht sie es bestimmt auch heute noch hervorragend, beileibe nicht nur ihre eingefleischten Fans wie mich, sondern eventuell auch ganz neue Zuschauer, genau wie bei ihrer Erstausstrahlung vor 35 Jahren zu faszinieren.
Auch einem solchen Anspruch wird die hier vorliegende DVD-Veröffentlichung in jedem Fall gerecht. Denn es ist eine Veröffentlichung die dieser Serienklassiker, vor allem in Form und Qualität, schon lange verdient hat.

Fazit:

„Der Unsichtbare“ ist eine immer wieder aufs neue unterhaltsame Serie, die zweifellos dem Flair der "guten alten Zeit" vergangener Tage des Pantoffelkinos der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entspricht. Und genau deshalb sollte sie auch in keiner gut sortierten DVD-Sammlung eines jeden TV-Nostalgikers fehlen.
Absolute Kaufempfehlung!
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.11.2013 18:22:50 GMT+01:00
Alfredo meint:
WOW! Was für eine Ausführung, damit weiss man alles!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 15:28:08 GMT+01:00
Lutz Zander meint:
Danke!

Veröffentlicht am 15.05.2014 21:55:03 GMT+02:00
Dispoman meint:
fantastische Rezension ! Hut ab ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2014 14:21:58 GMT+02:00
Lutz Zander meint:
Danke!

Veröffentlicht am 01.09.2014 22:56:48 GMT+02:00
Welch große Freude!!! Weil ich damals im Internat war, konnte ich nicht alle Folgen sehen. Ich bat meinen Vater mir wenigstens ein "Hörspiel" anzufertigen! Bedeutet; TV-Ton mit Handmikrofon ohne Überspielkabel aufgenommen!!! Das ist mittlerweile 36 Jahre her und mein Vater seit 18 Jahren verstorben. Ich bin 1968 geboren. Habe die Serie eben bestellt und werde sie mit einem Glas Wein in Erinnerung an meinen Vater geniesen! Das war in kurzen Worten meine erste Begegnung mit "Der Unsichtbare". Übrigens: Super Rezension!!!!
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