Kundenrezension

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Lanze brechen, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Slaves and Masters (Audio CD)
"Slaves and Masters" ist eines meiner Lieblings-Rockalben überhaupt. Ich verfolge Deep Purple und alles, was im Laufe der Zeit da raus rausgekrabbelt ist, schon seit den 70ern. Sehr vieles davon gefällt mir, und manches hat mich regelrecht gefangen genommen, z.B. David Coverdale oder Ronny James Dio. Das hier zur Rede stehende DP-Album habe ich mir sofort als es herauskam gekauft. Seitdem findet es sich immer wieder in meinem CD-Player resp. MP3-Player wieder (verlustfrei als WAV!). Ich schaue auch immer wieder nach Rezensionen dazu hier auf Amazon und heute drängt es mich, die Gesamtbewertung mit meinen 5 Sternen nach oben zu heben. Ich fasse mich auch kurz, denn in den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles geschrieben, was ich so auch ungefähr getippt hätte. Insbes. bei Mike76 und Helmut Schmitz. Daher gebe ich hier nur eines dazu zu bedenken: wir sind Rocker - das hat immer was mit Revolution, Auflehnung, kreativer Zerstörung, Aufbruch zu Neuem, Aufgeschlossenheit für Veränderung, Suche und Drang nach Weiterentwicklung, Experimentierfreude etc. pp. zu tun. So hat es jedenfalls mal angefangen. Wenn ich hier manche Herabwürdigungen dieses Albums lese, habe ich mehr das Gefühl, es mit Deep Purple-Rockbeamten oder -Museumswärten zu tun zu haben. Auf Slaves and Masters hat Deep Purple m.E. etwas Ungewöhnliches probiert - v.a. in Hinblick auf die Besetzung - und ein ganz eigen klingendes Album hervorgebracht. Es ist anders. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht - im Gegenteil. Ich höre das Album gewöhnlich von vorne bis hinten durch, es ist kein einziger Aussetzer in der Songabfolge. Mein absoluter Favorit ist "Love conquers all", eine Hammer-Bombast-Ballade für die "Verkannte und viel zu wenig im Radio gespielte Rocksongs"-Ecke.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 31.07.2012 15:57:58 GMT+02:00
gerhard meint:
Kann dem Hexe Winnie aus vollem Herzen zustimmen. Ein grandioses Album, obwohl ich immer eine Abneigung gegen einen anderen Sänger als Ian Gillan bei DP hatte. Aber hier ist die sehr grandio´s, diese Purple Stimme und die ganze Scheibe ist sowieso sehr gelungen (Lord und Blackmore garantieren für Hardrock vom Feinsten).
Auf die Scheibe bin ich durch die Nummer: "King of dreams", gestossen. Ritchie Blackmore spielte ihn einst auf einem seiner mittelalterlichen Rennesaince Konzerte mit - Blackmores Night - .
Dann Suche bei Amazon und schon war die CD gefunden. Eine Bereicherung.
Bin mit DP groß geworden. War damals Ende der 60iger und Anfang der 70iger grad mal 15 Jahre und die neue Rock Musik die hier damals auf uns so richtig mit voller Wucht einprasselte - Led Zeppelin, Cream, Sabbath, Purple, Hendrix, Ten years after, Free usw.usf.... - war schon sehr einmalig in der Musikgeschichte.
Und die Amazon Produktbeschreibung - Kritik - könnt ihr somit getrost in den Müll werfen. Ist halt subjektive Geschmackssache.
LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2012 09:42:11 GMT+01:00
Uwe Wichmann meint:
Bravo! Mit 50.000 Rock und Metalsongs in meinem Gepäck bin ich bestimmt nicht blauäugig in Bezug auf gelungene Alben. Ich weiss nicht, warum alle Welt auf dem wirklich guten Album "Slaves and Masters" herumhackt. Ja, etwas glatter, aber nie langweilig oder zu glatt, mit einer grandiosen Gesangsleistung. EIN TOLLES ALBUM.

Veröffentlicht am 09.12.2013 15:34:02 GMT+01:00
R. Peitzmann meint:
Mit den Rockbeamten gebe ich dir 100% Recht, fast alle die DP hier rezensieren lassen nur Ian Gillan als Sänger gelten, in welcher Verfassung auch immer. Dabei wird so getan als hätte er immer auf dem Niveau von Made in Japan gesungen, was ja nun nicht so ganz der Wahrheit entspricht.
JLT ist sicher kein schlechter Sänger, sonst hätte er nicht so viele Jahre bei Rainbow neben Ritchie Blackmore am Mikro stehen dürfen. Leider klingt Slaves and Masters wie irgendein Rainbow-Album aus den 80ern und die hatten den Kredit bei den Fans schon mit Dio's Abgang verspielt.

Veröffentlicht am 02.06.2014 19:28:42 GMT+02:00
jens meint:
ich finde auch es ist ein geradezu geniales album - ich könnte ins detail gehen aber unterm strich ist es das: melodiös-dabei-powervoll-kantige-hardrockmucke allererster sahne auf allen posten production songs vocals guitars drums - die scheibe hätte 10 millionen verkaufen m ü s s e n jens
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