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Kundenrezension

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwie zu konstruiert und aufgesetzt, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Eine neue ungewohnte Härte hielt Einzug auf dem 16.Studio-Album von Saxon. Modernere Harmonien halten Einzug, dadurch wirkt das Album aber auch etwas konstruiert und aufgesetzt. Nicht, dass die Songs schlecht wären, aber es wirkt alles etwas kalt und künstlich. Der typische Saxon-Sound ist normalerweise eine Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal, Ihre rauen Gitarren und die Stimme von Sänger Peter Byford sind Ihr Markenzeichen. Diesmal spielt sich aber der grossteil des Song-Materials im Heavy Metal ab, was gleich schon beim Operner "Witchfinder General" auffällt mit seinen modernen Melodien und seiner unterkühlten Art -- Bei "Man and Machine" geht es dann wieder ultrahart und flott zur Sache, bevor bei "Lionheart" Erinnerungen zu Crusader wach werden, was wohl auch so gewollt war, bei der Single "Beyond the Grave" geht es etwas gemässigter und melancholischer zu - die ersten 4 Songs des Albums sind die Höhepunkte, die restlichen 5(+Jack Tars ist so eine Art akkustisches Zwischenspiel) Songs sind guter Durchschnitt, nicht mehr, aber auch nicht weniger -- Füller sind keine zu finden. Diese neue moderne Saxon-Variante ist zwar nicht schlecht und die ganzen Songs sind wirklich gelungen, aber wie schon erwähnt fehlt einfach etwas Wärme, Gefühl und Charme, das gewisse Etwas fehlt. Es ist handwerklich alles sehr gut gemacht, auch hört man richtig, dass lange an dem Album gearbeitet und gefeilt wurde, so dass jedes Detail stimmt -- und doch höre ich mir dieses Werk nicht sehr oft an -- das sind soundmässig einfach nicht Saxon wie ich Sie hören möchte und lieben gelernt habe, da höre ich mir sogar kompositorisch eindeutig schlechtere Alben lieber an, wie "Rock the Nations" oder "Forever free". Trotz des Hohen Aufwands, der bestimmt für dieses Album betrieben wurde, stellt es mich nicht zufrieden, es ist aber 4 Sterne wert. Manchmal ist weniger einfach mehr, und bitte, lasst moderne Sounds moderne Bands machen - Bitte!

Lionheart ist ein typisches Fleiss-Album geworden - Genialität fliegt einem im Leben nun mal nicht laufend zu - und von der Seite gesehen haben Saxon das Beste daraus gemacht. Das Album hört sich an, wie am Reissbrett entstanden.
Mit "Witchfinder General"(4/5) zu Beginn ein überharter Power-Song mit teils recht modernen Harmonien. Weiter geht es mit dem klassischen schnellen Power-Metal-Song "Man and Machine"(4/5). "Lionheart"(5/5) ist von seiner Machart eindeutig an "Crusader" angelehnt, da ist man mit dem Titelsong auf Nummer sicher gegangen - ob man zwangsläufig eine Varation von "Crusader" unbdingt braucht, mal dahingestellt - gut gemacht ist der Titelsong. Dann wollte man etwas klassisches melancholisches machen, mit einem guten Riff und einer schönen Melodie - bei der Band wurde das Midtempo-Stück "Beyond the Grave"(4/5) wohl nicht umsonst als "Strangers in the Night 2" bezeichnet. Das mit modernerem stakkatomässigem Riffing daherkommende "Justice"(3/5) ist ein mittelklassiger Heavy Metal Song. Der ultraschnelle Speedsong des Albums heisst "To live by the sword"(3/5), dann kommt das kurze ruhige mit Akkustik-Gitarren hinterlegte Zwischenspiel "Jack Tars", bevor man mit "English Man o War"(3/5) wohl so etwas wie eine harte starke Mitsing-Hymne erschaffen wollte, aber leider über einen durchschnittlichen Heavy Metal-Song mit ödem aufgesetzten Refrain nicht hinauskommt. "Searching for Atlantis"(4/5) ist eine von Stakkato-Riffs geprägte nette Halb-Ballade, die sich aus dem Album ganz gut macht, aber nicht zwangsweise live gespielt werden muss. Bei "Flying on the Edge"(3/5) wird das Ruder noch mal herumgerissen - die bisherigen Songs von Lionheart waren eindeutig Heavy Metal - jetzt kommt zum Schluss nochmal der Riffbetonte langsame AC/DC-Rocker zum Zuge, leider sehr bieder und eher langweilig dargebracht.
Das Album Lionheart klingt zu kalkuliert und zu sehr am Reissbrett konstruiert. Es vermittelt eine ungewohnte neumodische Härte, die sich aber recht Gefühlskalt und teils zu brutal präsentiert.
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