10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser noch als ,,Master of puppets''!!!!, 18. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: And Justice for All (Audio CD)
Mit A.J.F.A., ihrem vierten Album (erstmals mit dabei: Jason Newsted, vorher Flotsam and Jetsam) haben Metallica DAS Meisterstück abgeliefert. Die Songs sind alles andere als schnell eingängig, da es unzählige fette Riffs, Breaks, Tempowechsel, komplizierte Soli und geiles Drum-Geknüppel zu hören gibt. Der einzige Schwachpunkt ist die Tatsache, dass sich der Bass nur erahnen, aber nicht wirklich hören lässt. Eröffnet wird die Scheibe von >Blackened<, dessen Texte vom Untergang der Welt handeln. An zweiter Stelle steht der 10minütige, absolut hammergeile Titeltrack, der mit langen, wie immer sehr komplexen Instrumentalpassagen glänzt. Das nicht so starke >Eye of the beholder< wird gefolgt vom Übersong >One<, dessen Texte von einem verkrüppelten Soldaten handelt, der zum Weiterleben gezwungen ist. Die anfänglich ruhigen Passagen gehen im Schlussteil in ein echtes Audio-Massaker über, das man einfach gehört haben muss. >`The shortest straw< bietet 6 1/2 Minuten lang ein sehr hohes Musiziertempo, gefolgt vom schleppenden, aber gerade dadurch geil und heavy ausgefallenen >Harvester of sorrow<. Das anschließende >The frayed ends of sanity< ist auch recht kompliziert aufgebaut und einfach nur geil. Titel #8 ist >To live is to die<, ein 10minütiges Beinahe-Instrumental, dessen (gesprochene) Texte den letzten Songwriting-Beitrag des 1986 ums Leben gekommenen Cliff Burton darstellen. Am Ende steht der Highspeed-Hammer >Dyer's eve<, ungefähr vergleichbar mit >Damage, Inc.<. Insgesamt kaufenswert, allerdings ist eine längere Eingewöhungsphase nötig, allein aufgrund der Komplexität dieser 9 Songs. Viel Spaß damit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
And Justice for All B00002605V
Metallica
Vertigo (Universal)
And Justice for All
Alle Produkte
Besser noch als ,,Master of puppets''!!!!
Mit A.J.F.A., ihrem vierten Album (erstmals mit dabei: Jason Newsted, vorher Flotsam and Jetsam) haben Metallica DAS Meisterstück abgeliefert. Die Songs sind alles andere als schnell eingängig, da es unzählige fette Riffs, Breaks, Tempowechsel, komplizierte Soli und geiles Drum-Geknüppel zu hören gibt. Der einzige Schwachpunkt ist die Tatsache, dass sich der Bass nur erahnen, aber nicht wirklich hören lässt. Eröffnet wird die Scheibe von >Blackened<, dessen Texte vom Untergang der Welt handeln. An zweiter Stelle steht der 10minütige, absolut hammergeile Titeltrack, der mit langen, wie immer sehr komplexen Instrumentalpassagen glänzt. Das nicht so starke >Eye of the beholder< wird gefolgt vom Übersong >One<, dessen Texte von einem verkrüppelten Soldaten handelt, der zum Weiterleben gezwungen ist. Die anfänglich ruhigen Passagen gehen im Schlussteil in ein echtes Audio-Massaker über, das man einfach gehört haben muss. >`The shortest straw< bietet 6 1/2 Minuten lang ein sehr hohes Musiziertempo, gefolgt vom schleppenden, aber gerade dadurch geil und heavy ausgefallenen >Harvester of sorrow<. Das anschließende >The frayed ends of sanity< ist auch recht kompliziert aufgebaut und einfach nur geil. Titel #8 ist >To live is to die<, ein 10minütiges Beinahe-Instrumental, dessen (gesprochene) Texte den letzten Songwriting-Beitrag des 1986 ums Leben gekommenen Cliff Burton darstellen. Am Ende steht der Highspeed-Hammer >Dyer's eve<, ungefähr vergleichbar mit >Damage, Inc.<. Insgesamt kaufenswert, allerdings ist eine längere Eingewöhungsphase nötig, allein aufgrund der Komplexität dieser 9 Songs. Viel Spaß damit.
anonymous
18. September 2001
- Insgesamt:
5

|
|