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Kundenrezension

42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hin- und Hergerissen, 2. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Camera)
ich habe die E-PL1 gekauft, weil ich eine kompakte Kamera suchte, die sowohl bei schlechtem Licht noch ausreichend gute Fotos macht (ohne Blitz natürlich) als auch etwas Spiel mit der Tiefenschärfe zuläßt. Beides Anforderungen, bei denen kleine Point und Shoot Apparate vollkommen versagen.

Andererseit sollte die Kamera nicht zu groß sein, denn sonst bleibt sie normalerweise im Schrank, statt dabei zu sein.

Ich habe eine schwarze Pen mit dem 14-42 M.Zuiko I Zoom Objektiv gekauft.

Ist sie kompakt?
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Ob man die Pen als kompakt bezeichnen kann, hängt wohl davon ab, aus welcher Richtung man schaut. Wer Spiegelreflex Kameras mit sich herumschleppt, findet die Pen sicher super kompakt. Wer degegen Point und Shoot gewohnt ist, hat einiges mehr an Gewicht und Größe zu tragen. In die Hemdtasche geht die Pen nicht, in die Jackentasche vielleicht mit einem Pancake Weitwinkel (Olympus oder Panasonic), aber sicher nicht mit dem Zoom Objektiv.

Ich habe meine Jugend mit der Leica M3 meines Vaters verbracht und bin mit der etwas kompakteren Größe der Pen ganz zufrieden (solange ich nicht mit der Canon Powershot vergleiche, mit der ich bisher digital fotografiert habe).

Konstruktionsqualität
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Wenn man die Pen in die Hand nimmt, ist man überrascht, wie gut sie konstruiert ist. Der Handgriff gibt super Halt und das Gehäuse fühlt sich absolut hochwertig und stabil an. Der Programmwahlschalter dreht sich gut und rastet fest ein. Hut ab. Das hinterläßt einen super Eindruck.

Das Zoom Objektiv dagegen ist Plastik pur. Es muß 3-teilig manuell ausgefahren werden, bevor man damit fotografieren kann. Dazu später mehr.

Der Bildschirm löst nicht so gut auf (230.000 Punkte), ist aber hell und scharf. Nur, wenn man manuell fokussiert und ein Ausschnitt vergrößert wird, sieht man eine deutliche Körnigkeit. Bei schlechtem Licht so stark, daß man manuell nicht mehr zuverlässig scharf stellen kann.
Die Pen hat einige Knöpfe, von denen man 2 auch programmieren kann. Ich habe z.B. auf den Videoknopf den Umschalter von manuellem auf Autofokus gelegt (Video brauche ich nicht), auf den Bildschirm-Zoom Knopf den Weißaubgleich und im Menü habe ich ISO als ersten Aufruf gelegt (die letzte aufgerufene Funktion kommt auch als erste wieder). Blende und Belichtungszeit haben feste vorgegebene Knöpfe. Damit habe ich die meisten Funktionen, die man schnell zur Hand haben muß, auf Knopfdruck.
Auch, wenn das Menü ganz gut organisiert ist, dauert es bei der Vielzahl der Einstellungen sonst zu lange, bis man die wichtigen Funktionen gefunden hat. Eigentlich wäre es ganz schön, wenn es ein oder zwei Knöpfe mehr gäbe (siehe E-P1 und E-P2). Man kann sich aber ausreichend gut helfen mit der PL1.

Bildqualität
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Die Performance der Pen bei schlechtem Licht ist deswegen besser als bei den meisten Point und Shoot Kameras, weil der Sensor größer ist (4/3 Format). Dadurch bekommt jedes Pixel mehr Licht und das Signal zu Rausch Verhältnis wird besser. Bis ISO 800 macht die Pen gute Fotos, bei 1600 sieht man deutliche Körnigkeit und 3200 ist ein Werbegag (= nicht benutzbar). Aber bis ISO 800 ist schon ganz gut. Man kann vielleicht nicht im Dunklen fotografieren, aber in einem dämmerigen Zimmer bekommt man schon brauchbare Aufnahmen hin. Da hilft natürlich auch der Bildstabilisator, der im Gehäuse der Pen eingebaut ist und somit für alle Objektive zur Verfügung steht: man kann selbst freihändig einfach länger belichten (ca 1/5 Sekunden). Bei dem Preis der Kamera finde ich das absolut in Ordnung.

Nicht so gut wird die Dunkelperformance durch das lichtschwache Zoom Objektiv unterstützt. Blende 3.5 - 5.6 ist Durchschnitt. In Wirklichkeit kann man selbst im Weitwinkel die Blende 3.5 praktisch nicht nutzten, da das Objektiv bei so großer Öffnung nicht scharf abbildet. Bei Blende 8-11 ist dann nach unten hin schon wieder Schluß mit der Schärfe (durch einsetzende Beugung an der kleinen Öffnung). Der effektiv nutzbare Blendenbereich ist also 5.6 - 8, vielleicht 11. Das ist meiner Ansicht nach wirklich nicht besonders toll. Man bekommt zwar ein ausreichendes Bokeh hin (scharfes Objekt, unscharfer Hintergrund), aber viel Spielraum gibt es dafür nicht.
Überhaupt bildet das Objektiv nur sehr schlecht ab. Richtig scharf habe ich es nie hinbekommen, selbst mit sehr sorgfältiger manueller Einstellung nicht. Wenn man im Internet nach Messungen der Abbildungsleistung dieses Objektivs sucht, findet man das bestätigt: Mäßige Schärfe im Zentrum und schneller und deutlicher Abfall der Schärfe zu den Rändern hin. Es gibt sogar Stimmen, die behaupten, bei der Auslösung würde das Objektiv durch seine klapprige Konstruktion bedingt vibrieren und so im kritischen Moment die eingestellte Schärfe verlieren.

Beispiele (mit Worten natürlich etwas abstrakt):
Ich habe einen Schwarm Kraniche im Formationsflug fotografiert. Bestes Licht, Entfernung ganz simpel auf unendlich, 1/250 sec. Die Körper der Vögel sind nicht scharf (obwohl sie wegen ihrer langsamen Fluggeschwindigkeit bei 1/250 sec sehr scharf sein könnten), um jeden Vogel herum gibt es deutliche weiße Säume (Aberation).
Dann habe ich ein Bild einen Berghang hinauf fotografiert, um den Schärfeverlauf zu prüfen. In etwa 10 Metern Entfernung steht ein Nadelbaum, auf dem Boden viele Äste und trockenes Gras. Bei Blende 5,6 ist der Baum ganz gut scharf, am Boden kann man die Grashalme gut auflösen (außer in den Bildecken natürlich). Bei Blende 16 kann man dagegen nicht mal mehr die Äste des Baums sauber getrennt sehen. Die filigrane Struktur der Äste und Nadeln verschwindet in einem grünen Brei mit einigen Strukturen.
Wenn man das positiv sehen will: Portraits sind etwas weichgezeichnet. Das ist von den Fotografierten (Damen) meist sehr gewünscht.

Olympus hat inzwischen ein Nachfolgeobjektiv konstruiert, das 14-42 M.Zuiko II, daß viel besser ist. Wer eine Pen mit Zoom will, dem würde ich UNBEDINGT dieses empfehlen.

Meine Pen hatte außerdem Probleme mit der automatischen Belichtung. In allen Moden wurde das Bild zu hell. Manuell erzielt man allerdings sehr gute Helligkeit, nicht zuletzt wegen des gut funktionierenden Histogramms, das man auf Knopfdruck (oder permanent) einblenden kann.

Spaßfaktor
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Die E-PL1 verdient auf jeden Fall eine Bemerkung zum Fotografierspaß. Die Kamera liegt wirklich gut in der Hand, auch durch den Griff bedingt! Wenn man seine Einstellungen erst mal gefunden hat, kann man am Objektiv sehr schnell zoomen, fokussieren und abdrücken. Einzelaufnahmen und Serienshots. Bei der Serie gibt es zudem einen super professionell klingenden Auslösesound . Die Pen macht also wirklich was her. Wenn man einmal das Vergnügen hat, selber damit aufgenommen zu werden, kann man ebenfalls feststellen: Das ist eine toll aussehende Kamera.

Dazu kommen viele Motivprogramme und Artfilter, die ganz einfach zugänglich sind. Also z.b. "Porträt im Dunkeln" auswählen und los gehts. Oder Lochkamera, klick und Foto ist fertig. Für Fotografierspaß vergebe ich die Höchstnote.

Das wird allerdings dann etwas relativiert, wenn man die Schärfe der Ergebnisse anschaut. Das ist nicht die Schuld der Pen, sondern des Objektivs!

Fazit
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Vielleicht haben Sie es ja schon zwischen den Zeilen gelesen: eine draufhalten und abdrücken Kamera ist die E-PL1 eher nicht (nur, um das mal zu erwähnen). Wer sowas möchte, findet andere Kameras, die darauf optimiert sind. Sie sind leichter, preiswerter und liefern wegen ihrer winzigen Brennweite auch fast immer einigermaßen scharfe Fotos ab.
Die Pen ist eine Kamera, mit der man (etwas) mehr Möglichkeiten zur Gestaltung hat und somit manuell eingreifen kann. Trotzdem hat sie natürlich auch einen vollautomatischen Modus mit Autofokus usw.

Das Gute:
die Pen ohne Objektiv ist eine schöne Kamera. Solide gebaut, ein super klares Design (fast Bauhaus) und ausreichende Kontrollmöglichkeiten. Sinnvolle Motivprogramme und Artfilter. Man kann Raw oder jpeg einstellen (Raw habe ich nicht probiert bisher). Jpegs sehen gut aus. Farbnuancen kann man ebenfalls im Menü vorgeben. Viel Freiraum, um auszuprobieren.

Das weniger Gute:
Der Bildschirm könnte besser auflösen. Beim manuellen Fokus in schlechtem Licht und bei sehr heller Sonne gerät man an Grenzen.

Das Schlechtere:
Das mitgelieferte Zoom ist bestenfalls mittelmäßig. Man kann lesen, daß auch das Olympus Pancake nicht besonders gute Ergebnisse bringt. Panasonic bietet ein lichtstärkeres und schärferes Weitwinkel an (ist aber teuer).
Überhaupt, um an der Pen gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man sich darauf einstellen, auf Objektivsuche zu gehen.

Objektivauswahl
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Welche Objektive also?
Lichtstarke Objektive, mit f 2.8 oder besser sind vorzuziehen. Trotz des 4/3 Sensors kann ein bißchen mehr Licht absolut nicht schaden.
Man kann eine Reihe von Micro Four Third Objektiven finden. Das M.Zuiko 14-150 Zoom z.B. bildet etwas besser ab, als das 14-42 Zoom.

Per Adapter passen auch die wesentlich hochwertigeren Four Third Objektive (ohne das M., das für Micro steht). Richtig gut wird es bei dem Olympus Zuiko 12-60, 2.8-4.0 (ein Four Third Objektiv, daß einen Adapter braucht) oder dem von Leica für Panasonic gebauten 14-50 2.8-3.5 Vario Elmarit (Adapter nötig). Jedes dieser beiden kostet aber 2-3 mal soviel wie die Pen. Dann ist es auch mit dem "Kompakt" zuende. Inklusive Adapter hat man mit diesen Objektiven einen ganz schönen Rüssel an der Pen hängen. Aber die Pen erlaubt eben auch solche Spielereien (Spaßfaktor!).

Man kann auch alte Olympus OM Objektive verwenden. Da sie für Filmkameras (sic) gebaut worden sind, kann man gebrauchte zu erstaunlich guten Preisen bekommen. Allerdings hat man an der Pen eine Verdoppelung der Brennweiten. Ein 35mm OM Objektiv verhält sich an der Pen mit Adapter wie ein 70 mm Objektiv, da die Pen 35mm Objektive in Wirklichkeit ja nur 17 mm Brennweite haben. Ist aber eine nette Option und - wie gesagt - preiswert.

Vergessen wir nicht das neue M.Zuiko 14-42 3.5-5.6 II, das für die E-PL2 gebaut wird und ebenfalls auf die E-PL1 paßt. Es ist leichter, hat einen schnelleren Autofokus und bildet schärfer ab als das Kit Zoom der E-PL1. Man kann sowohl das Gehäuse der E-PL1 als auch das neue Zoom Objektiv separat kaufen. Ich empfehle wärmstens, das zu tun.

Wenn man im Internet sucht nach Profis, die die Pen benutzen, stellt man fest, daß alle Fotos mit dem originalen Kit-Zoom Objektiv Unschärfen haben (bitte überzeugen Sie Sich selber davon, z.B. auf Flickr!). Die richtig guten Fotos sind mit Dritt-Hersteller Objektiven gemacht: Voigtländer, absurd teure und absurd gute Leica Summicrons etc. pp. Die Pen als Kamera kann also hervorragende Fotos machen. Aber nicht mit den Kit Linsen.

Mit Adapterkosten und einem ordentlichen Objektiv ändert sich aber der Preis für die Pen dramatisch. Daher habe ich diese Rezension "Hin- und Hergerissen" betitelt. Die Kamera ist gut, aber nach kurzer Zeit wird man feststellen, daß es Folgekosten gibt.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.04.2011 16:34:52 GMT+02:00
Vollkommen unverständlich, die Kamera wegen der (nur bei speziellen Wünschen anfallenden) Folgekosten mit nur drei Sternen zu bewerten. Wer sich in ein System hineinkauft, darf mit Folgekosten rechnen. Wer ein gutes Objektiv haben will, muss dafür Geld ausgeben. Dass es Adapterlösungen nur gegen Geld gibt, sollte ebenfalls selbstverständlich sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2011 12:20:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.04.2011 22:17:22 GMT+02:00
Dr.W.Stein meint:
Eigentlich sollte die Besprechung ausführlich genug sein, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann, unabhängig von der Anzahl vergebener Sterne. Ich lasse mich trotzdem von Ihnen gerne zu einem 4ten Stern inspirieren (für den Fotografierspaß).

Aber ich bleibe dabei, die Qualität des Kit Zoom deutlich unterhalb der Qualität des Gehäuses zu bewerten. Genau darauf habe ich unter anderem hinweisen wollen. Ob es einem persönlich vielleicht trotzdem ausreicht oder nicht, kann dann ja jeder selber anhand einer Vielzahl von Fotos auf Flickr o.ä. prüfen.
Wenigstens die Aufmerksamkeit sollte man darauf lenken und die Alternativen diskutieren.

Das bewerten Sie trotzdem als nicht hilfreich?

Veröffentlicht am 10.05.2011 11:42:36 GMT+02:00
Smart Surfer meint:
Eine sehr hilfreiche Rezension, die Stärken und Schwächen dieser Kamera aus der Praxis heraus beurteilt. Denn darum geht es doch: die für die eigenen Vorlieben passende Kamera zu finden. Und der Tipp mit dem separaten Zukauf des überarbeiteten Objektivs ist auch sehr gut. Werde mir wahrscheinlich den Body für die eigene Optimierung kaufen. Besten Dank!

Veröffentlicht am 10.06.2011 13:22:44 GMT+02:00
Herbert Moll meint:
Hallo drwstein,

eine wirklich tolle und ausführliche Rezension der E-PL1. Zu ähnlichen postiven wie negativen Schlüssen bin ich auch mit meiner E-P1 gekommen (mein DSLR-Vergleich = EOS 40D + 28-70L) und habe das KIT-Objektiv verkauft und dafür eine Panasonic LUMIX 14mm f2,5 (= reale 28mm) angeschafft. Diese leichte/kleine/leistungsstarke Kombi ist eine tolle Ergänzung zu meinen "EOS-Kilotonnen".
Der Spieltrieb mit (alten und günstigen) adaptierten manuellen Objektiven hat mich nun auch gepackt. So begeistert mich das fast schon vergessene Feeling der extrem lichtstarken Festbrennweiten. So muß sich das kleine 14-er Pancacke den Body mit einer Canon FDn 50mm f1,2 und einer FDn 28mm f2,8 teilen.

Immer gut Licht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2011 12:21:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.06.2011 15:40:24 GMT+02:00
Dr.W.Stein meint:
Danke Herr Moll, für die freundliche Rückmeldung.
In der Tat ist die Pen ein nettes Spielzeug wenn man beginnt, Objektive auszuprobieren.
Ich habe inzwischen auch ein Festbrennweite im Arsenal. Eine Leica X1 (konnte es nicht lassen). Die Qualität, die sich damit erreichen lässt ist tatsächlich atemberaubend. Das wäre ebenfalls eine Alternative zu Kilotonnen Spiegelreflex, allerdings muß man den fehlenden Zoom durch Bewegung ersetzen.
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