Kundenrezension

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ambitionierter MacBook Air-Killer, 9. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
-- Erster Eindruck --
Zunächst fällt einem direkt die extrem gute Verarbeitung auf. Aus Aluminium geformtes Metallgehäuse, schlanke, elegante Formen und ... was ist das denn? Das Gerät hat keinen LAN-Anschluss? Damit ist es mit der Design-Schwelgerei direkt vorbei gewesen, bevor es richtig beginnen konnte. In der Tat hat das Gerät mich dann aber direkt beruhigt: Es liegt ein Adapter bei, mit dem man einen Mini-Anschluss zu einem vollwertigen Netzwerk-Anschluss "aufbohren" kann. Ob das sinnvoll ist und performant, das muss sich noch zeigen.
Erklären lässt es sich in jedem Fall mit dem Gehäusedesign: Das Gehäuse ist so flach, dass in dem Gerät einfach kein von der Höhe her sinnvoller Platz für einen RJ45-Port mehr vorhanden ist. Aus dem selben Grund (und weil man es eh nur noch selten braucht), verzichtet das Gerät auf ein internes optisches Laufwerk. Für mich völlig okay, auch wenn der Schreck über den fehlenden RJ45-Port mich schon wachgerüttelt hat. Ich hätte eben mal die Beschreibung des Produktes lesen sollen ;-)

-- Lieferumfang --
Notebook, Ethernet-Adapter und Akku. Mehr braucht der Mensch nicht.

-- Ausstattung/Gerätemerkmale/Eigenschaften --
Da wir sowieso noch gedanklich beim Ethernet-Adapter sind, kommen wir jetzt erst einmal zu den Anschlüssen:
2x USB 3.0, 1x Micro-HDMI, 1x LineOut/In Combo, 1x Ethernet (nur mit Adapter) und 1 Cardreader. Liest sich jetzt irgendwie "ausreichend", aber für meinen Geschmack fehlt hier mindestens ein USB-Port. Gerade, wenn man "nur" eine 128GB SSD verbaut, sollte man einen Port alleine schon mal für eine externe HDD einplanen, dann noch eine Funkmaus dazu ... und der Endkunde ist aufgeschmissen. Aber das ist ggf. wiederum der niedrigen Bauform geschuldet. Micro-HDMI gehört irgendwie mit dazu, wenn man an einen Beamer/Projektor anschließen möchte (muß?), alles andere ist auch irgendwie Standard. Nichts Halbes und nichts Ganzes ist allerdings der Ethernet-Adapter. Alles, was aus einem (bisherigen) Standard-Anschluss etwas macht, wofür ich einen Adapter mitnehmen muss (gilt somit sinngemäß auch für Micro-HDMI), bereitet mir als IT-ler großes Kopfzerbrechen. Endnutzer neigen dazu, diese Adapter zu vergessen - was dann?
Wie dem auch sei, wenden wir uns den "inneren Werten" des Gerätes zu:
i5-4200U mit 1,6 GHz und 4GB RAM klingt ... tja, wie klingt es? Es klingt schief. Ich hätte hier gerne mindestens 8GB RAM gesehen, weil RAM ein unbeschreiblich günstiger Weg ist, um die Performance bei Systemen deutlich zu steigern. Aber nun ja ...
Der verbaute Haswell-Prozessor ist für Ultrabooks gemacht. In 22 Nanometer-Technik gebaut (*fachsimpel*) kommt er mit Turbo Boost von 1,6 GHz im Bedarfsfall auch auf 2,6 GHz bei zwei Kernen. Das ist für einen Notebook- und noch mehr für einen Ultrabook-Prozessor durchaus ausreichend. Da Befehlssätze mitgeliefert werden, die z.B. Office-Anwendungen besonders unterstützen, ist auch hier mit guter Performance zu rechnen.
Sie denken jetzt, dass ein "Aber" kommt, oder? Sie liegen nicht ganz falsch: Die auf "U" endenden Versionen der Haswell-Architektur haben in Bezug auf Leistungsaufnahme und Größe (im Sinne von Platzbedarf) den besonderen "Vorteil", dass der Chipsatz gemeinsam mit dem Prozessor "im Block" verbaut wird. Der mitgelieferte HD4400 steht also in direkter Interaktion mit dem Prozessor. An HD Graphics 5000 kommt das Ultrabook damit leistungsmäßig nicht heran und gemäß der Website "Notebookcheck" kommt man zwar oberhalb von HD 4000 an, aber "nur" auf dem Niveau eines dedizierten Radeon HD 7550M Chips. Überschwengliche Grafikleistung wird damit bei High-End-Spielen nicht erreicht, aber wer das sowieso nicht im Sinn hat, der ist mit HD Graphics 4400 gut bedient. Für "normale" Anwendungen ist es mehr als ausreichend und - ganz wichtiger Faktor - das alles wird einem geliefert mit einem auf niedrigen Stromverbrauch ausgerichteten, aufeinander abgestimmten Satz Hardware. Vorbildlich. Soweit jedenfalls.
Der Arbeitsspeicher lässt mich nicht los. Wichtig ist hier der Hinweis "Onboard 1 x 4 GB", der für mich bedeutet: Nein, ich kann das Gerät nicht aufrüsten. Ich bin dazu verdammt, mit 4GB RAM auszukommen. Ob man hier wirklich nichts machen kann, das wird sich zeigen, wenn ich mal Zeit finde, das Gerät zu öffnen.
Phänomenal und ein echter Killer ist die Bild- und Tonqualität. Dazu werde ich weiter unten in einer eigenen Rubrik noch ein paar Worte verlieren. Auch zu dem Rumgemoser einiger anderer Rezensenten, was die Sinnhaftigkeit von Ultra-HD angeht. ;-) Keine Sorge, ich schließe mich da teilweise an.
Das aus Aluminium gefertigte Gehäuse ergänzt den guten Eindruck aus der Bild/Ton-Sparte. Man hat hier wirklich das gefühlt als hält man einen MacBook Air-Killer in der Hand. Besser, höher, weiter als das Apple-Produkt - Samsung hat hier gezielt etwas abgeliefert, das sich nach oben von der Konkurrenz abheben soll. Hochwertigkeit und Robustheit (ja, es ist mir schon runtergefallen) sprechen für sich.
Auch die Wärmeleitung (die aber nur unter Voll-Last relevant wird, wenn auch das Gebläse endlich mal einen Mini-Ton von sich gibt ;-), ist sehr gut - das Design nutzt hervorragend die Möglichkeiten des Gehäusematerials aus.
Schließlich werden auch mit dem 4-Zellen-Akku, der auf eine Laufzeit bis zu 11 Stunden kommen soll, realistisch hingegen "nur" trotzdem sehr gute 9 Stunden liefert, neue Maßstäbe gesetzt. Auch hier hat Samsung mit seiner Premium-Klasse auf einen Schockeffekt gesetzt, der andere Ultrabook-Hersteller sichtlich ins Grübeln bringen wird.
Problematisch ist das Fehlen des a/c Standards beim WLAN (sollte in der Oberklasse schon mit an Bord sein). Auch das Fehlen von NFC ist eher störend. Das sind Features, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Touchpad und Touchdisplay arbeiten im Vergleich mit Sony-Notebooks und z.B. einem ebenfalls von mir getesteten Acer-Ultrabook durchaus gut - hier gibt es nichts zu meckern.

-- Montage/Inbetriebnahme/Installation --
Nun, die Inbetriebnahme von Windows 8 brauchen wir vermutlich an dieser Stelle nicht zu diskutieren; sie ist bei den Privatkunden-Versionen sehr einfach gehalten. Samsung hat hier auch nichts groß "verschlimmbessert" auch wenn mir aus meinem beruflichen Hintergrund heraus natürlich ein Windows 8 OHNE all den Samsung-Zusatzapp-Schnickschnack lieber wäre - zumal ich anhand meiner privaten (Samsung-)Notebooks erleben musste, wie grottig der Support für "Altgeräte" bei Samsung wird. Da werden Update-Zyklen für eingebundene Treiber immer länger und am Ende bekommt man gar keine Treiber-Updates mehr. Aber wie dem auch sei: Die üblichen Apps sind wieder mit dabei, verstärkt um ein Bißchen Sync hier und ein bißchen optisch aufpoliertes Update-Tool dort. Der Hauptaufwand besteht eigentlich darin, die ganze vorinstallierte Software erst einmal zu deinstallieren.
Apropos: Leider liefert Samsung das wohl gegen Anfang 2013 gebaute Gerät noch mit Windows 8 aus. Windows 8.1 kann über den Appstore installiert werden, wofür man hin und wieder angeblich auch mal NICHT mit einer Microsoft-Kennung angemeldet sein muss. Mir ist das bisher nie passiert - ich musste mich immer anmelden. Bei dem vorliegenden Gerät kommt hinzu, dass das Update auf 8.1 sehr lange auf sich warten ließ. Es brauchte vier Anläufe inklusive eines Updates des Appstores und des Windows Updates selber, um am Ende doch noch mit 8.1 beglückt zu werden.
8.1 ist wiederum nötig, wenn man von der Full HD-Auflösung (1920x1080) auf QHD+ (3200x1800) kommen möchte. Sinnhaft und empfehlenswert? Nun, da Windows 8 ohne .1 von Microsoft relativ schnell aus dem Support genommen werden wird, ist das Update eh bald "Mandatory" und damit keine Diskussion wert.

-- Bild/Ton --
QHD+ ... tja. Ich werde weiter unten noch auf die Pros und Cons eingehen; an dieser Stelle möchte ich erst einmal in der sagenhaft hohen Auflösung schwelgen und mich darüber freuen, dass sich ein Hersteller gegen das "Oberliga"-Gehabe von Apple in Bezug auf deren Massenprodukte aggressiv zur Wehr gesetzt hat und auch mal (vermutlich kurz) mit der Nase vorne liegt. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.
Audio wird von zwei Mini-Lautsprechern abgeliefert. Ergo sind die Ergebnisse erwartungsgemäß "so lala", aber mehr kann man bei einem Notebook bzw. Ultrabook nicht erwarten. Im Rahmen der technischen Begrenzungen sind die Lautsprecher sogar richtig gut, so dass man hier von einem hervorragenden Leistungsbild im Audio/Video-Bereich sprechen kann.

-- Bedienung/Ergonomie --
Bedienung und Ergonomie fallen vor allem dem Betriebssystem zu. Ich halte mich hier bedeckt, weil für mich Windows 8 zum Arbeitsalltag gehört und es im Grunde auch nur ein Windows 7 ist, dem eine gewöhnungsbedürftige Optik aufgeflanscht wurde. QHD+ und andere sehr hohe Auflösungen als Manko zu sehen ist jetzt genau genommen auch nicht richtig - sie wirken sich ja nur auf die Ergonomie aus, wenn man sie denn einstellt ;-)
Zählt man "Warten müssen" und andere Performance-Themen mit in die Ergonomie, so steht das Gerät gut da. Die Performance reicht für den Regelbetrieb sehr gut aus, auch komplexere Anwendungen laufen flüssig. Einzig Videobearbeitung und andere stark RAM-lastige Anwendungsfälle sollte man beobachten.

-- Besonderheiten --
Die von Samsung gelieferte optische Pracht ist für sich genommen bereits eine Besonderheit; ebenfalls besonders ist aber der derzeit exorbitant hohe Preis, der mich zwar nicht am Preis-Leistungs-Verhältnis (hohe Leistung = verdient hoher Preis) zweifeln läßt, aber an der Sinnhaftigkeit eines Kaufs zu diesem Zeitpunkt. Wer gerne State-of-the-Art sein möchte, der findet hier ein gutes Gerät; wer "nur" ein Gerät für Dissertationen oder den gelegentlichen Schreibverkehr braucht, der kann zum selben Preis drei bis vier Geräte aus dem Notebook/Netbook-Segment erwerben, die ihm auch gute Dienste leisten werden. Sehen wir dem ins Auge: Dieses Gerät ist ein Luxusprodukt. Entsprechend darf man vermutlich an einigen Stellen gar nicht erst mit der Sinnfrage beginnen (mein Fehler, tut mir leid).

-- Weiterführende Links und Infos --
In Anbetracht dessen, dass Amazon neuerdings gerne externe Links in Rezensionen verschluckt, möchte ich diese Rubrik nutzen, um kurz auf Infos aus anderen Rezensionen einzugehen, die sinnvollerweise richtig gestellt oder ergänzt werden sollten.

"andrewz" schreibt beispielsweise, dass der Arbeitsspeicher von 4 GB "etwas knapp bemessen" sei und auch die SSD mit 128 GB "auch etwas knapp bemessen" ist. Dem pflichte ich zwar bedingt bei, aber Legendbildung a la "nicht über 70% vollschreiben" muss ich ein wenig die Reißleine ziehen: Klar ist es hinlänglich bekannt, dass SSDs einen Performance-Verlust aufweisen, wenn sie "fast voll" sind. Wo der Schwellenwert dafür liegt, ist aber völlig herstellerabhängig - es kann bei 70% losgehen oder bei 80% oder so verschwindend gering sein (z.B. bei der OCZ Vertex 4), dass man von 99% oder 100% reden kann. Wie stark sich der "Performanceverlust" auswirkt, sei einmal dahingestellt. In der Regel wird ein Endnutzer ihn als solchen nicht erkennen - schon gar nicht, wenn man vorher andere Festplatten gewöhnt war. Es kommt hinzu, dass - wie drücke ich mich jetzt vorsichtig aus? - gelegentlich bei "mein Rechner wird langsam, weil die Platte voll wird"-Problemen ein anderer Sachverhalt greift: Wird die Platte (sehr) voll, so kommt Windows möglicherweise in den Zwang, das Pagefile bzw. den auf der Festplatte ausgelagerten Windows-Cache zu verringern. Ich sehe schon, wie sich jetzt einige Stirnrunzler auftun: Wieso Cache? Man soll doch nicht auf SSDs cachen?
Nun, klar "soll man das nicht", aber wenn es nur eine Systemplatte gibt und nur 4 GB Arbeitsspeicher, dann muss Windows schon irgendwo sehen, wo es mit allem bleibt, was oberhalb dieser tatsächlich relativ wenigen 4 GB so für den Regelbetrieb abgelegt werden muss. Das landet unweigerlich auf der Platte. Ist die randvoll (was ich generell als Problem ansehen würde), so kann Windows (noch) weniger dort ablegen.
Anhand der bekannten "bitte keine häufigen Schreibvorgänge auf SSDs"-Problematik, die eigentlich keine ist, und der bei Windows eingebauten Aversion gegen das Schreiben auf SSDs erklärt sich ggf. auch der Performance-Einbruch oberhalb von 4GB Arbeitsspeicher. Ich werde das aber gerne mal evaluieren, wenn es mir mal auffällt.
Übrigens: SSDs altern realistisch gesehen auch nicht besser oder schlechter als "normale Festplatten"; ihr Vorteil ist: sie "reifen" kaputt und werden einfach nur kleiner, anstatt einfach irgendwann den Dienst einzustellen wie es bei "Normalen" gerne mal der Fall ist.
Die von einigen Rezensenten angestoßene Diskussion über die Sinnhaftigkeit von QHD+ kann ich natürlich an dieser Stelle nicht unkommentiert lassen: Auch für mich ergibt eine solch exorbitante Auflösung auf einem derart kleinen Display keinen echten Sinn. Aber die Frage nach dem Sinn hat sich ja bei den Retina-Displays von Apple ja auch schon gestellt und ist nicht adäquat zu beantworten gewesen. Es ist halt ein "weil es geht" - genauso wie 4K Fernsehen jetzt kommt, weil "es geht" und nicht, weil wir alle das Bedürfnis haben, auch noch die kleinste Hautpore eines Fernsehmoderators zu erkennen. Der Mehrwert (im Sinne von z.B. Erhöhung der Produktivität und Arbeitseffizienz) durch die QHD+-Technik ist in der Tat gering, bezieht man die von einigen angesprochene Problematik falscher Farbdarstellung (Stichwort "Senf-Braun statt Gelb") mit ein und bedenkt, dass viele Anwendungen, darunter eine Menge Spiele, gar keine so großen Auflösungen "können", so geht der Mehrwert sogar gegen Null oder ins Negative. Ich schließe mich hier gerne Rezensent "T. Kuhn" an, der lieber ein High-End-Full-HD-Panel gesehen hätte. Es hätte dem insgesamt hervorragenden Eindruck keinen Abbruch getan.
Ein Faktor, den man bei QHD+ nicht unbeachtet lassen sollte, ist die Frage nach der Performance. In der Regel ist es so, dass beim Darstellen von Bildinformationen in einem anderen als dem nativen Format des betreffenden Bildschirms zu einer sichtbaren Belastung der Systemresourcen führt, weil umgerechnet werden muss. Deshalb laufen manche Spiele "im Fenster" auch nicht so gut wie im Fullscreen-Modus - dito, wenn man eine andere Auflösung getreibt als die, für die das Display "gebaut" wurde. Ggf. stellt sich hier das Ultrabook also selber ein Bein. Das kann aber vermutlich nur ein längerer Test zeigen.
Wichtig für alle, die den Farb-Bug haben: Es ist ein Treiber-Problem. Falls der Link an dieser Stelle nicht angezeigt wird: Es gibt einen Patch auf Samsung.com.
[...]
"DK" beschreibt in seiner Rezension sehr schön, welche SSD verbaut wurde. Relevant ist für mich in dieser Betrachtung, dass die Platte von Samsung selbst kommt (würde ich eher neutral bewerten - Samsung macht recht gute Platten), wichtig ist aber vor allem der Formfaktor: Die SSD kommt mit dem Formfaktor SATA M.2 daher. Sie entspricht damit dem aktuellen Stand der Technik und es ist noch einmal kleiner (vom Bus her) als mSATA-Platten; dafür ist ein Upgrade im Moment vergleichsweise teuer (sofern in dem Gehäuse denn überhaupt genug Platz wäre). Bei einer Stichprobe komme ich bei "anständigen" Plattengrößen um oder über 250 GB bei Preisen zwischen 400 und 500 Euro an. Das ist für ein Upgrade meiner Meinung im Moment zu viel. Aber es ist ein gutes Zeichen in Bezug auf die Zukunftssicherheit, dass hier M.2 verwendet wurde: So steht in Aussicht, dass man irgendwann, irgendwie vielleicht noch die Platten-Kapazität erhöhen kann.

-- Nach einer Woche --
Sogar spielen kann man mit dem Gerät. Eine externe USB 3.0-Platte schafft Abhilfe beim Speicherplatz und HD4400 reicht für einige Spielchen schon aus. Einen Gaming-Boliden hat man natürlich nicht gekauft, aber das edle Design, das unkomplizierte Startverhalten (nur wenige Sekunden nach dem Boot ist Windows da - beim Ruhezustand dauert es teilweise weniger als eine Sekunde) und das inzwischen deutlich überarbeitete Update-Tool von Samsung versprechen eine auch weiterhin ungetrübte Nutzung. Von Zufriedenheit kann man da eigentlich nicht mehr sprechen: Ich bin halbwegs glücklich. Passiert selten ;-)

-- Fazit --
Ein High-End-Produkt für den gehobenen Anspruch, das in mehrfacher Hinsicht als Killer für die aktuellen Platzhirschen Apple und Sony auftritt, die das "Massen-Oberklasse-Segment" mit ihren Geräten von MacBook Air bis Vaio abdecken. Hier wird die Luft im Moment etwas dünner, da z.B. auch Acer und Lenovo von unten in dieses Segment drücken. Das macht sich normalerweise recht schnell bei den Preisen deutlich, so dass ich auch bei dem ATIV damit rechne, dass es bald in eine erträgliche Preis-Leistungs-Verhältnismäßigkeit rutscht.
Mit dem QHD+-Bug wäre ich bei 4 Sternen gelandet, nach dem Fix bei gut gemeinten 5 Sternen mit etwas Vorschusslorbeeren, die ich ggf. wieder einsammeln werde, falls das Gerät in den kommenden Monaten Macken entwickelt, die bisher nicht absehbar waren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.02.2014 11:53:43 GMT+01:00
R. Wallenwein meint:
man könnte auch eine Bluetooth Maus nehmen Problem gelöst, man könnte im Netzwerk oder Router ein Festplatte oder ein Nassystem nutzen aber auch die Onlinspeicher wie Clouds der verschiedenen Firmen sind zu nutzen.

Auf die Dinge ist diese Notebook Generation ausgerichtet
Gruss

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2014 12:33:20 GMT+01:00
Max Lupin meint:
Moin,
bin mir vollends bewusst, dass man mittels einer Bluetooth Maus einen USB Port einsparen kann. Ob der beinahe zwingende Einsatz einer solchen Maus für jeden Nutzer sinnvoll ist, sei aber hier einmal dahin gestellt. Davon abgesehen steht die Nutzung von Cloud-Diensten hier ja gar nicht zur Diskussion. Natürlich kann man viel über die Cloud regeln, aber einen Boliden wie diesen mit einer solch kleinen SSD auszustatten wirkt unscharf. Externe Platten und/oder NAS sind zwar eine Lösungsmöglichkeit, verfehlen aber irgendwie das Konzept "nur mal eben das Ultrabook mitnehmen und man hat alles dabei". Davon abgesehen ist großer Datentransfer selbst über 5ghz n-WLAN hin und wieder noch ein Krampf. Um da das Maximum zu holen ist man dann mit einem neuen Router dabei. Irgendwie obskur, wenn man zu seinem 1500¤ Ultrabook noch ein paar Hundert ¤ investieren soll, damit es auf dem Niveau eines vergleichbaren "normalen" Notebooks des selben Herstellers landet.
Fazit:
Ich danke Ihnen für ihren Einwand, weil er sinnvolle Alternativen aufzeigt, aber an der Schieflage bei den Geräteparametern ändert ein "was soll das? dafür ist es ja gar nicht gedacht!" bzw "heute macht man das aber anders" nichts. Der Normalbürger schleppt weder USB3 Platten als Massenspeicher mit, noch kultiviert er (auch unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes und der WLAN-Abdeckung) keine massive Cloud-Dienst-Nutzung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2014 23:25:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2014 23:25:49 GMT+01:00
S. Sommer meint:
Hallo,

schöne Rezension!

Ich habe eine kurze Frage an Sie, da ich das Ultrabook auch seit dieser Woche besitze. Während der Internet Explorer über die Touchoberfläche ohne Probleme klappt, habe ich bei der "normalen" Windowsoberfläche Probleme mit der Darstellung. Die Formatierung und Texte sind dermaßen klein, dass eine Benutzung quasi unmöglch ist. Das Problem habe ich auch bei allen anderen Programmen auf der klassischen Oberfläche. Aufgrund der Auflösung ist alles so winzig. Haben Sie diese "Probleme" auch? Danke vorab!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2014 23:39:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2014 23:39:49 GMT+01:00
Max Lupin meint:
Moin, ja, das ist eigentlich ein ziemliches Standard-Problem seit die Auflösungen extreme Formen annehmen. Man kann hier platt gesagt natürlich die Auslösung herunter schrauben, was aber natürlich nicht zielführend ist. Wenn Sie auf dem Desktop (Notfalls Windows-Taste + D drücken, um dorthin zu kommen) unter Rechtclick + "Anpassen" (kann auch "Einstellungen" heißen - habe gerade Windows 8 nicht vor Augen) gucken, dann finden Sie in einem der Reiter eine ziemlich markante Übersicht mit Prozentzahlen wie 75% und 125%. Sie können dort die Größe der verwendeten Schriften in Windows konfigurieren und sich so Linderung verschaffen :-)
‹ Zurück 1 Weiter ›

Details