Kundenrezension

36 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn nur der zu kleine Sensor nicht wäre ...., 27. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus Stylus 1 Digitalkamera (12 Megapixel BSI-CMOS Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) Touch-Display, elektronischer Sucher, 5-Stufen Bildstabilisator, WiFi) inkl. 28-300mm F2.8 Objektiv schwarz (Elektronik)
Auf dem Papier erscheint die Stylus 1 wirklich als guter Kompromiss. Durchgängig 2.8er Blende und etwas größerer Sensor als die üblichen Bridges. Aber letztlich ist der Bildqualitätsunterschied zwischen 1/2.3 und 1/1.7 Sensor dann doch marginal. Wenn ich einen winzigen Sensor 50% größer mache, bleibt er halt immer noch winzig. Und leider sieht man das bei der Bildqualität sehr deutlich. Sobald die Lichtverhältnisse nicht absolut optimal sind und vor allem bei langen Brennweiten produziert die Stylus-1 extreme Matschbilder, die den üblichen Kompakten und Bridges keinen Deut überlegen sind. Auch der Dynamikumfang bei schwierigem Licht ist für meinen Geschmack deutlich zu gering, Schatten saufen schnell ab und Lichter fressen leicht aus. Eigentlich hätte ich es mir denken können, aber ich hatte mich von den überschwänglichen "Profi"-Rezensionen hier bei Amazon zur Bestellung verleiten lassen.

Eigentich schade, denn das Handling und die Einstellbarkeit der Stylus 1 sind wirklich vorbildlich. Auch der Sucher ist hervorragend. Von der Bedienung her, ist es eine Freude mit der Stylus zu fotografieren. Und bei gutem Licht kommen auch sehr gute Bilder aus dem Kasten, wenn man nicht zu stark am Zoomhebel dreht. Aber bei Schönwetter können das deutlich billigere Kompaktkameras genauso. Beispielsweise ist für mein Auge überhaupt kein Unterschied in der Bildqualität im Vergleich zur Canon SX270 zu sehen. Und die kostet derzeit bei Amazon nur rund ein Viertel und hat sogar mehr Weitwinkel (25mm) und mehr Tele (500mm) bei gleichzeitigem Hosentaschenformat.

(Wer sich ein objektives Bild machen möchte, kann auf dkamera.de unter Bildqualität sich die Ergebnisse in verschiedenen ISO Stufen ansehen und direkt mit anderen Kameras vergleichen)

Die Situationen, wo die durchgängige 2.8er Blende dann tatsächlich Vorteile bringt, sind wegen des im Vergleich immer noch sehr kleinen Sensors der Stylus-1 überschaubar. Und für diesen kleinen Vorteil sind 600 Euro einfach zu teuer, trotz der tollen Bedienbarkeit. Für deutlich unter 400 Euro wäre die Kamera vielleicht 4 Sterne wert. Aber so ... ich habe sie wieder zurück geschickt.

Nachtrag: ich hatte die letzten Tage Gelegenheit die Pentax-MX1 ausgiebig zu testen. Obwohl der gleiche "kleine" 1/1.7 Sensor verbaut ist, liefert die Pentax im Vergleich zur Stylus 1 eine sichtlich bessere BQ ab, sowohl was die Klarheit und Brillianz der Bilder bei niedrigen ISOs anbelangt, als auch das Rauschverhalten bei höheren ISOs. Um auszuschließen, dass ich nur ein Montagsmodell der Stylus erwischt hatte, verglich ich mal die BQ auf dkamera.de sowohl mit der Stylus 1 als auch mit der XZ2. Lohnt sich, das mal anzusehen. Offenbar schafft es Pentax, mehr aus dem kleinen Sensor herauszuholen und auch das Objektiv scheint besser abzubilden, sowohl in JPEG als auch Raw sichtbar. Insofern muss ich meine verallgemeinernde Aussage zu den kleinen Sensoren doch etwas relativieren.
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Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.04.2014 18:19:23 GMT+02:00
nokiN meint:
Genau diese Erfahrungen habe ich leider auch gemacht. Viel Lob, aber letztendlich war es doch sehr ernüchternd.
Auch meine ging wieder zurück, denn vorhandene Bridge Kameras machen deutlich bessere, andere keinesfalls schlechtere Bilder.
Schade Olympus, ich hatte mir deutlich mehr erhofft.

Veröffentlicht am 02.05.2014 21:22:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.05.2014 21:25:25 GMT+02:00
Generell bin ich (was die schiere Bildqualität betrifft) auch der Meinung, dass hier sehr viel "lobgehudelt" wird, finde es aber dennoch nicht so schlimm, weil ich selbst kein Pixelpeeper bin. Aber der Einwand ist dennoch berechtigt, dieser 1/1.7 Zoll Sensor ist in der Tat immer noch ein sehr kleiner Sensor und schwächelt selbstverständlich in den einschlägigen Disziplinen, u.a. auch in der Freistellung, was ich speziell auch in einer anderen Bewertung kritisiere, weil das dort zu simpel und blauäugig abgehandelt wird.

Für mich persönlich würden die ISO Fähigkeiten allerdings ausreichen, aber das soll jeder für sich entscheiden. Selbstverständlich meistert dort ein APS-C oder gar ein Vollformat Sensor ganz andere Bereiche.

Einzig das Preisgefüge möchte ich hier ein wenig verteidigen und ich überlege für mich in der Tat dennoch ernsthaft, ob ich mir diese Kamera zulegen soll, denn die in diesem Zweig getätigten Vergleiche berücksichtigen nicht den eigentlichen Grund für diese Preisgestaltung - und der liegt im exzellenten elektronischen Sucher begründet. Dieser kostet eben leider wirklich immer noch "einen Haufen Geld" (die nachrüstbaren Sucher der verschiedenen Hersteller mit vergleichbarer Leistung kosten alleine zweihundert, dreihundert und mehr Euros) und wer nicht auf einen exzellenten Sucher verzichten will (wie ich beispielsweise), der muss offensichtlich die Kröte der daraus folgenden Mehrkosten schlucken. Aus diesem Grund halte ich die Kritik des überzogenen Preises für nicht gerechtfertigt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2014 12:25:22 GMT+02:00
Niemand meint:
Danke für Ihren sinnvollen Kommentar. Der Sucher ist in der Tat sehr gut und macht natürlich auch beim Preis etwas aus. Allerdings gibt es beispielsweise die Sony A58 derzeit mit Kit für 390 Euro und da ist der elektronische Sucher auch nicht schlechter. Ebenso die Fuji X-S1 mit 1.44 MP Sucher für 399 Euro. Die Frage ist, was so ein Sucher in der Herstellung tatsächlich für Mehrkosten verursacht. Ich vermute eher, dass die Alleinstellung ausgenützt wird und ein entsprechend hoher Preis verlangt wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2014 18:30:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.05.2014 18:34:47 GMT+02:00
>Sony A58 derzeit mit Kit für 390 Euro und da ist der elektronische Sucher auch nicht schlechter. Ebenso die Fuji X-S1 mit 1.44 MP Sucher für 399 Euro.

Ja - aber der Sony A58 fehlt nun wiederum das ausgezeichnete 10-fach Zoom mit durchgehender Lichtstärke f2.8. Das will ja auch bezahlt sein und ein effes Kitobjektiv (oder erst gar kein Objektiv) kostet ja kaum etwas.

Die Fuji X-S1 ist in der Tat definitiv vergleichbar (obwohl sie erheblich klobiger ist) und die hat am Anfang auch knapp 600,-¤ gekostet. Aber Fuji leidet immer unter starkem Preisverfall und wir müssen natürlich abwarten, was die Olympus Stylus ihrerseits in einem Jahr (oder noch länger?) kostet. So oder so ist die Stylus 1 aber erheblich filigraner.

Insgesamt finde ich den Preis schon gerechtfertigt und sicherlich spielt auch ein Alleinstellungsmerkmal eine Rolle, aber man bekommt eben durchaus auch eine angemessene "Portion" Hardware dazu.

Veröffentlicht am 25.09.2014 14:17:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.09.2014 14:20:10 GMT+02:00
waldgeist meint:
Wenn die Bildqualität so - sagen wir mal nicht überragend - ist, wie bewerten Sie denn dann diese und die anderen Bilder hier ?

http://1.bp.blogspot.com/-xumVqpMxo6g/Usl46N0Z8SI/AAAAAAAAcp0/i59zs8Z1eVs/s1600/P1010017.jpg
http://3.bp.blogspot.com/-ymlXDpnIduQ/Usl47B-C4KI/AAAAAAAAcp8/5n-mZOZDmfw/s1600/P1010064.jpg
http://2.bp.blogspot.com/-LQf6lnnsRlg/Usl48HucGsI/AAAAAAAAcqE/paYukXaSAfo/s1600/P1010100.jpg
http://3.bp.blogspot.com/-zjlCzTV9Qwg/Usl4-6IWsTI/AAAAAAAAcqc/0riolvxKrho/s1600/P1010069.jpg

Das kann ich mit meiner DSLR nicht besser.

Der Herr Wong gibt ja zu, dass er bei Olympus angestellt ist, aber wenn seine Aufnahmen kein Fake sind, dann kann es um die Olympus Stylus 1 nicht so schlimm bestellt sein, als dass man sie zurück senen müsse.
http://robinwong.blogspot.de/2014/01/olympus-stylus-1-review.html

Entweder hat der Herr Wong eine völlig andere Kamera gehabt als beispielsweise Herr nokiN oder wir kriegen da schlechtere Modelle.
Zitat: Auch meine ging wieder zurück, denn vorhandene Bridge Kameras machen deutlich bessere, andere keinesfalls schlechtere Bilder. Schade Olympus, ich hatte mir deutlich mehr erhofft. Zitatende
Das Problem, dass die Bilder nicht so aussehen, wie die von Herrn Wong, haben nämlich nicht nur Sie, sondern auch einige von denen in meiner Verwandtschaft und Bekanntschaft, denen ich über den Link von Herrn Wong den Mund wässrig gemacht habe und die die Kamera gekauft haben. Ich war auch sehr überrascht, über die enttäuschten und negativen Feedbacks. Ich hatte das Gegenteil erwartet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.10.2014 14:54:21 GMT+02:00
Dave meint:
Lieber Waldgeist,
was sollen diese Bilder zeigen? Knallbunte Papageien, unter idealen Bedingungen aufgenommen und skaliert auf 900x1200 Pixel sind nicht geeignet etwas über die Qualtäten einer Kamera auszusagen. Da braucht es schon reproduzierbare Bedingungen oder den direkten Vergleich mit einem Konkurrenzmodell.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.10.2014 15:32:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.10.2014 15:33:37 GMT+02:00
>Der Herr Wong gibt ja zu, dass er bei Olympus angestellt ist, aber wenn seine Aufnahmen kein Fake sind, dann kann es um die Olympus Stylus 1 nicht so schlimm bestellt sein, als dass man sie zurück senen müsse.

Herr Wong ist ein guter und sehr geschickter Fotograf, der ausschließlich(!) Motive und Lichtsituationen wählt, die die Kamera besonders gut beherrscht. Leider kann das ein normaler Endkunde nicht, der will einfach fotografieren und denkt nicht darüber nach, ob die Kamera ggf. Probleme haben könnte.

So zeigt Herr Wong beispielsweise keinerlei Fotos aus lichtschwachen Situationen, es gibt keine Portraits aus dem Nahbereich (inkl. der gewünschten Freistellung) usw. etc. pp.

Wenn man gehässig wäre (nur um mal aufzuzeigen, was es alles in der Fotografie gibt), fragen Sie Herrn Wong doch einmal danach, ob er ein starkes Foto unserer Sterne und insbesondere der Lichtstraße mit der Olympus Stylus 1 machen könnte und den Erfolg ausstellen mag. Wenn dann ISO6400 oder mehr gefordert ist und Belichtungszeiten von knapp unter 30 Sekunden, dann wird auch Herr Wong seine liebe Not haben. Aber das weiß Herr Wong auch so und genau deswegen sind seine Beispiele wohl gewählt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2014 10:06:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2014 17:25:01 GMT+01:00
Aber Herrn Wongs letzte vier Fotos sind doch in schlechtem Licht entstanden, eines davon mit 1/160sec, F2.8, ISO3200, 300mm. Man sieht deutlich das Rauschen, aber es scheinen Nachtszenen in der Großstadt zu sein. Ja, Hoppelhase knackscharf im Mondlicht übern Acker ist nicht zu sehen...

Was mich eher verwundert sind die langen Belichtungszeiten, mit denen Herr Wong teilweise auch am Tage arbeitet. Selbst Aufnahmen von Personen, offenbar auf einem Markt, werden mit einer 1/60s scharf...Da habe ich schon mit 1/125s Probleme. Offenbar hat der Mann ein gutes Auge oder einfach sechstausend Fotos geschossen und drei davon verwendet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2014 15:13:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2014 15:14:43 GMT+01:00
> eines davon mit 1/160sec, F2.8, ISO3200, 300mm. Man sieht deutlich das Rauschen

Das stimmt, das eine Foto habe ich auch erst nachher entdeckt; es ist aber auch immer noch nur ISO3200 (für mich persönlich würde das meistens reichen, aber dennoch bleibe ich objektiv, weil ich weiß, dass andere Sensoren das deutlich besser können) und man sieht das Rauschen deutlich(!), obwohl das Bild schon drastisch heruntergerechnet wurde. Ein Pixelpeeper (der ich allerdings nicht bin) wurde wahrscheinlich graue Haare bekommen.

>Offenbar hat der Mann ein gutes Auge oder einfach sechstausend Fotos geschossen und drei davon verwendet.

Oder die Menschen bewegen sich so langsam .... ;)

Man muss dem Herrn Wong ja lassen, dass er geschickt ist. Das Foto mit den Kindern auf dem Bürgersteig sitzend ist ein gutes Beispiel: der Hintergrund verschwindet dezent in der Dunkelheit, ein gutes fotografisches Mittel zur Betonung des Motivs. Bei genauem Hinsehen erkennt man natürlich, dass der Hintergrund kaum bis gar nicht unscharf ist - weil das nämlich genau mit dieser Hardware so nicht geht. Um Portraits mit Freistellung zu erzielen, bedient sich Herr Wong oft der maximalen Brennweite, was eine entsprechende Entfernung zum Motiv voraussetzt. Die 0815 Fotos aus normaler Entfernung (also das, was die meisten Kunden versuchen würden) kann man eben nicht so machen, dass Hintergrund unscharf ist, dafür ist der Sensor zu klein resp. die reale Brennweite des Objektivs zu kurz.

Veröffentlicht am 30.07.2015 21:18:49 GMT+02:00
Sepp K. meint:
Meine ging auch zurück. Der Preis ist einfach zu hoch. Mal zur der angesprochenen Pentax-MX1 die ist ja auch gleich mal 200 ¤ teurer. Ich fand die Stylus aber im Vergleich zur FZ1000 eher besser. Schade die Kamera ist eigentlich noch kompakt, liegt super in der Hand und ist wertig verarbeitet. Für 399 würde ich sie mir aber nochmal bestellen. Eine DSLR ist und bleibt eine.
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