Kundenrezension

697 von 726 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Körper für 17 €, 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich betreibe an sich schon immer Sport, u.a. 4 Jahre Studiotraining als Teenager, um meiner Spargeltarzan-Veranlagung entgegenzuwirken. Als mir das zu fad wurde dann Schwimmen, Radfahren, Laufen, nebenher etwas Training daheim/ im Hotelzimmer (Klimmzüge, Liegestütze, Situps), um zumindest nicht alles an Muskeln und Kraft zu verlieren. Hat lange gut geklappt. Seit einiger Zeit macht der Job das alles zeitmäßig schwieriger, sodass ich auf der Suche nach weiteren Übungen war, die ich flexibel immer und überall machen kann. So kam ich auf dieses Buch.

Nachdem ich es an einem Tag mehr oder weniger verschlungen habe und der Muskelkater mich nach den ersten Übungen voll im Griff hat, folgendes Resümee:

- Eine tolle Anleitung für ein Gesamtkörpertraining zum Aufbau/ der Pflege von Muskeln, Kraft und Fitness, die man "in freier Wildbahn" wirklich brauchen kann. Am Studiotraining hat mich immer genervt, dass man sich isoliert Muskeln hintrainiert, die man bei natürlichen Bewegungsabläufen so nie bekommen würde und die bei ebensolchen Abläufen (z.B. Holzhacken) dann auch nicht allzuviel bringen. Training mit dem eigenen Körpergewicht halte ich in diesem Sinne für effektiver, außerdem in einem minimalistischen Sinn für befriedigender: Warum aus der "Konserve" an Geräten trainieren, wenn es ganz natürlich mit dem eigenen Gewicht geht und das auch noch eine besser verwendbare Fitness erzeugt.

- Nicht nur eine Aufzählung von teils richtig fiesen, ausreichend beschriebenen und bebilderten Übungen für alle Muskelgruppen, sondern ein komplettes Trainingssystem mit verschiedenen Trainingsmethoden (Intervall, Stufenintervall, Supersätze, ...) und Trainingsplänen, die Methoden und Übungen zu 10-Wochenprogrammen in 3 Schwierigkeitsgraden integrieren. Sieht nach allem was ich davon weiß recht erfolgversprechend aus. V.a. die Methoden und deren Kombination in den Trainingsplänen machen in meinen Augen den Unterschied zum klassischen Studiotraining (ist mir hier so komprimiert nie begegnet). Hier wird in jeweils eigenen Phasen Ausdauer, Muskelmasse und Kraft trainiert, was zum einen der Langeweile vorbeugt, zum anderen den Muskel immer wieder neu fordert.

- Sicherlich kein umfassender Ernärungsratgeber - der Anspruch wird aber auch nirgendwo erhoben. Die gegebenen Tips zum Thema sind nicht schlecht und für jemanden, der sich bisher nicht damit befasst hat sicherlich hilfreich. Für Leute, die sich mit dem Thema schon länger beschäftigen aber nichts neues.

- Kommt sprachlich insgesamt etwas großspurig daher, ist halt von einem Angelsachsen (zu allem Überfluss auch noch Soldat ;-) v.a. für seinen Heimatmarkt geschrieben und dann auch noch stellenweise nicht besonders liebevoll übersetzt. Ich kauf mir einen Fitnessratgeber aber auch nicht, um literarisch inspiriert zu werden, für mich geht das daher in Ordnung. Und wie bei solchen Büchern üblich, sollte man inhaltlich das rausziehen, was für einen passt, und den Rest ignorieren. Ich werde z.B. den Ausdauersport nicht an den Nagel hängen, nur weil der im Vergleich zum Krafttraining nach Meinung des Autors ineffizient ist. Hat er übrigens selber anscheinend auch nicht gemacht: Im Einband steht, er sei Triathlet. Da wird er um die ein oder andere Stunde auf dem Rad bzw. im Becken nicht herumkommen. Mit etwas Verstand gelesen verstehe ich den Punkt auch eher als Plädoyer gegen ein zu starkes Gewicht auf dem Ausdauertraining zum Zweck des Kalorienverbrennens. Da mag er ja recht haben, es gibt aber noch andere Gründe, laufen/ schwimmen zu gehen. Egal, einfach lesen, seinen Teil denken und weiter...

Langer Rede kurzer Sinn:
Eine gewisse Motivation und Disziplin vorausgesetzt bietet dieses Buch eine beeindruckende Grundlage, um den eigenen Körper ganz aus eigener Kraft und allen Alltagsschweinehunden zum Trotz fitter, stärker und schöner zu machen. Und das zum Preis von 17€ und mit einem Zeitaufwand von 2-3 Std pro Woche (auf 4-5 Tage verteilt). Find ich nicht schlecht.
Wie immer bei Training ohne professionelle Anleitung muss der Anwender dabei auf sich selber aufpassen. Eine gewisse Erfahrung mit Fitnesstraining ist hierbei hilfreich. In jedem Fall sollten die Hinweise zur Übungsausübung und eventuellen Fehlern dabei unbedingt beachtet werden. Schadet sicherlich auch nicht, wenn man sich dabei z.B. von dem/ der Liebsten mal zuschauen lässt, ob denn alles wirklich so aussieht wie es sollte...
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Kommentare

Von 8 Kunden verfolgt

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1-10 von 26 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.01.2012 19:46:33 GMT+01:00
Nephtis meint:
Hallo Grosch05,

ich weiß nicht, ob du (oder sonst wer) mir die Frage beantworten kannst aber man kann es ja mal versuchen. :) Ich habe von Natur aus einen verdammt dünnen Körper und leider auch Untergewicht. Mein BMI liegt leider ungefähr bei 18,5. Allerdings leide ich an keiner Krankheit. ;) Zudem hab ich mich bisher nie mit Fitness bzw. Muskelaufbau beschäftigt. Nun würde ich gerne Wissen, ob mir dieses Buch helfen könnte, etwas kräftiger und somit auch attraktiver zu werden bzw. ob es überhaupt geeignet ist. Sprich, ob ich nicht erstmal professionellen Rat einholen sollte oder ähnliches.

Vielen Dank für eine Antwort

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2012 14:44:50 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 17.01.2012 14:45:17 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2012 13:06:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2012 13:32:54 GMT+01:00
grosch05 meint:
Hallo Nephtis,

ich bin jetzt auch kein Fachmann, versuche es aber mal...

Zum reinen Masseaufbau ist ein Training im Studio evtl. besser geeignet. Hier trainierst du wie gesagt Muskeln ziemlich isoliert, was sie nach meiner Erfahrung stärker wachsen lässt. Diese Muskeln werden dann dabei natürlich auch gekräftigt.

Mein Eindruck ist aber, dass du durch trainieren mit dem eigenen Körpergewicht insgesamt in deiner gesamten Körperhaltung "stabiler", straffer und stärker wirst, als bei Studiotraining. Im Buch wird z.B großer Wert auf die Kräftigung des Rumpfbereichs gelegt. Im Fitnessstudio wurde das mal höchstens durch ein paar Situps und Rückenbeugen trainiert. Gerade ein starker Rumpf ist aber z.B. zum Klettern oder auch im Alltag für Schreibtischmenschen wichtig. Außerdem find ich es inzwischen unnatürlich und oft hinderlich, riesige Muskelsäcke mit sich rumzutragen, aber davon bist du, so wir ich's verstehe ja auch noch etwas entfernt ;-)

Ich denke wenn du nach dem Buch trainierst, kannst du sicher gute Fortschritte hinsichtlich Kraft und einem sportlicheren Körperbau machen. Das wird in jedem Fall besser aussehen, du wirst dich insgesamt fitter fühlen. Ob du nun groß an Masse zulegen wirst liegt zum einen an der Veranlagung - manche Menschen nehmen einfach weniger zu als andere, selbst wenn sie es drauf anlegen - nach dem was du schreibst gehörst du wohl eher zu dieser Gruppe. Zum anderen, und das ist m.E. fast wichtiger als die Trainingsschule, der man letztendlich folgt, spielt die Ernährung eine große Rolle. Ich hab damals als Teenie geschaut, dass ich in einer Phase des Masseaufbaus ca. 4.000 Kalorien am Tag esse. Natürlich nicht irgendwas, wichtig ist die Aufnahme von viel Eiweiß und, v.a. wenn du hart trainierst, von ausreichend Kohlenhydraten. Ich hab damals neben den normalen Mahlzeiten 3-4 Mal am Tag Haferflocken mit Milch gegessen. Das Resultat war beeindruckend: In 3 Monaten 15 Kilo Gewichtszunahme, wobei kaum Fett dabei war.
Im Buch gibt der Autor auch ein paar Tips dazu, die für einen "Neuling" m.E. eine leicht Umsetzbar Orientierung geben.

Probier es einfach aus, 17 Euro für das Buch sind im Zweifel deutlich weniger Investition, als ein Studiovertrag für 600¤ im Jahr. Ich trainiere seit 4 Wochen nach dem Buch und bin nach wie vor begeistert. Du musst halt wirklich darauf achten, dass du nicht zu schwer trainierst und dir dadurch ggf. die Gelenke bzw. den Rücken kaputt machst. Am Anfang lieber immer die leichteste Variante nehmen und ggf. langsam steigern.

Ob es nun was bringt, dich erst mal professionell beraten zu lassen, ist schwer zu beurteilen. Ich habe in meinen Studio-Jahren immer mal wieder "Alte Hasen" kennen gelernt, die mir gute Tips gegeben haben, v.a. auch zur Ernährung. Müsstest mal schauen, wo du solche Leute ggf. im Freundes-/ Bekanntenkreis hast. Zum Training sind einige einfach Grundsätze wichtig, die aber auch im Buch genannt werden "Übungen sauber machen, nicht aus falschem Ehrgeiz schummeln, bei Schmerzen sofort aufhören, ...". Wenn möglich such dir doch jemanden, mit dem du die Übungen machen kannst, der dir mal zuschaut, sich im besten Fall schon ein bisschen auskennt. Ich trainiere z.B. Zusammen mit meiner Frau - ist gleich nochmal mehr Ansporn ;-). Und kauf dir evtl. noch nen Ernährungsrategeber für Kraftsportler und ein Buch zum Streching dazu.

Ich wünsch dir viel Spass beim Ausprobieren :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.07.2012 12:22:47 GMT+02:00
DanW meint:
Sehr gute Reszension, hat mir genau die erhofften Antworten zu diesem Buch geliefert. Vor allem herzlichen Dank für das Eingehen auf den teils "überheblichen" Ton, in dem das Buch scheinbar geschrieben ist. Hat mich beim reinlesen im Laden sehr irritiert, allein von der Wortwahl wirkt der einstieg ins Buch alles andere als sympathisch und hat mich gepaart mit den großspurigen versprechungen (ein umfassendes und evtl. für Einsteiger geeignetes Training versprechend) zweifeln lassen, ob diese wirklich eingehalten werden. Ihre umfassenden Erläuterungen hierzu haben mich überzeugt, dass dies der Fall zu sein scheint und wie sie schon richtig andeuten soll der mann ja keinen Sympathiewettbewerb gewinnen (auch wenn entsprechende Bemühungen zumindest vermeiden könnten, dass vor allem Neulingen wie ich abgeschreckt werden), sondern dem Leser beim Training helfen und begleiten.
Merine letzten Zweifel sind jedenfalls auseräumt, und ich werde mir das Buch demnächst besorgen. Danke für die hilfreiche "Beratung" :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012 02:33:27 GMT+02:00
Hi Nephtis - willkommen im Club :) Bin auch eher Hobby-mäßig mit der Materie beschäftigt, habe aber schon vieles gelesen und probiert. Ich konnte mich mit deinem Kommentar sehr gut identifizieren - von daher möchte ich hiermit eine Empfehlung abgeben, die zumindest bei mir gewirkt hat. Als ich angefangen habe, mich für Kraftsport zu interessieren, wog ich gerade mal 79kg - bei 1,95m. Da ich mich entschlossen hatte, etwas zuzulegen, habe es engagiert mit Training im Fitnesstudio probiert, und nebenbei 1-2 Eiweißshakes/Tag getrunken. Ohne nennenswerten Erfolg im Sinne des "Zunehmplans".
Dann stieß ich auf folgendes Buch: Men's Health: Muskeln für Einsteiger: Vom schmalen Hemd zum Muskelmann. Der Titel ist ziemlich stümperhaft übersetzt, lass dich davon nicht irritieren (Originaltitel: From scrawny to brawny) - denn es geht nicht um Grundkenntnisse über Muskelaufbau per se, sondern um die Überwindung von Hindernissen für den Muskelaufbau bei einer bestimmten Gruppe von Stoffwechsel-Typen. Es ist eine wahre Bibel für Hypertrophieschwache, oder sogenannte "Hardgainer", also Menschen, die trotz gutem Training und vermeintlich passender Ernährung nicht an Körpermasse zunehmen. Auch einem der Autoren ging es selber so, aber wenn man die ganzen Fakten aus dem Buch erfährt, hat man alles was man an WIssen braucht, um sein Wunschgewicht/-Figur zu erreichen.
Wie schon von Grosch05 empfohlen, sollte man auch bei diesem Ratgeber nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen (etwa wenn empfohlen wird, morgens um die 10 Eiweiß zu verdrücken o.ä.). Hilfreich ist es insgesamt allemal. Von dem Moment an gerechnet, als ich 1.) das Beschriebene verinnerlicht und 2.) auch umgesetzt habe, konnte ich in drei Monaten 11kg zulegen. 1,5 Jahre später sind es immer noch 90kg. Neben Ernährung und Training ist natürlich auch der Schlaf/Erholung wichtig, lieber mal 1 Tag aussetzen, dafür am Nächsten erholt sein und richtig intensiv trainieren, Abwechslung reinbringen und das Gewicht/die Belastung jedesmal steigern.
Meine Empfehlung für dich und andere "Hardgainer" ist eine Kombination aus den Übungen aus "Fit ohne Geräte" und dem ausführlichen Ernährungsteil in "Muskeln für Einsteiger" - die ideale Wahl, wenn du in kein Fitnesstudio gehen willst/kannst. Solltest du eines um die Ecke haben - umso besser - dann gehst du beispielsweise 2 mal ins Studio, und 2 mal pro Woche trainierst du zu Hause.

Veröffentlicht am 17.09.2012 21:10:01 GMT+02:00
Manolios meint:
Exzellente Rezension! Ich teile Deine Erfahrungen.

Nachteil des Buches: Bald werden alle Männer so blendend aussehen wie wir :) - das Buch ist ein Dauerbrenner! Platz 1 in den Verkaufscharts, zurecht.

Und weil das so ist, dann kann ich im gleichen Atemzug auch die hervorragende App zum Buch empfehlen. Wurde kürzlich überarbeitet und ist jetzt noch viiiiiel besser, mit Videos statt Bildern.

So macht man Geschäfte, sprachlich einfältiger Soldat und Angelsachse hin oder her. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2012 01:40:11 GMT+02:00
Palumbo meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2012 01:50:37 GMT+02:00
Palumbo meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2012 01:52:52 GMT+02:00
Palumbo meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 09:27:19 GMT+02:00
M. Zimmermann meint:
@Palumbo
Gegenfrage: was bekommen Sie dafür, dieses Buch und die Kommentare anderer Kunden so schlecht zu machen? Oder sind Sie eventuell selbst ein Studio-Betreiber?

Ich für meinen Teil war selber zwei Jahre in einem Fitness-Studio und bin vor einem halben Jahr ausgetreten - und bereue es bis Heute nicht. Das ganzheitliche Training, welches hier vermittelt wird, bringt mir persönlich mehr, wie die letzten zwei Jahre im Studio. Aber man sollte auch immer überlegen, was man erreichen möchte - ein "Schrank-Format" wird man hiermit vermutlich nicht erreichen.
Die ursprüngliche Rezension gibt hingegen genau wieder, was das Buch vermittelt und worum es hier geht.
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